Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
AB Achema – Wikipedia Zum Inhalt springen

AB Achema

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Achema (Unternehmen))
Achema AB
Rechtsform Akcinė bendrovė (AB)
Gründung 1962 als Azotas
Sitz Jonalaukis (Amtsbezirk Rukla, Rajongemeinde Jonava) LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen
Leitung Ramūnas Miliauskas (Generaldirektor)
Romualdas Žadeika (Vorstandsvorsitzender)<ref>„Achemos“ valdybos pirmininku tapo R. Žadeika</ref>
Mitarbeiterzahl 1150 (2016)<ref>Mitarbeiterzahl</ref>
Umsatz 562,6 Mio. Euro (2015)<ref>2015 m. „Achema“ baigė sėkmingai ir augino savo produkcijos pardavimo apimtis</ref>
Branche Chemie, Stickstoffdünger
Website www.achema.com
Datei:Achema001.jpg
Betriebsgelände

Die AB Achema ist das größte Chemieunternehmen im Baltikum. Das Stickstoffdünger-Werk befindet sich in Jonalaukis in der Rajongemeinde Jonava, Litauen.

Geschichte

Die „Achema“ ist aus dem ehemaligen Düngemittelwerk G/S Azotas entstanden, das bereits zu sowjetischer Zeit gegründet wurde. Heute gehört das Unternehmen zum litauischen Konzern UAB „Achemos grupė“, dessen Gründer Bronislovas Lubys war. 2011 betrug der Gewinn 96,3 Mio. Litas (30 Mio. Euro). 2012 erzielte das Unternehmen den Umsatz von 2324,37 Mio. Litas.<ref>Statistik</ref> 2012 gab es 1.400 Mitarbeiter. 2014 produzierte man 2,308 Mio. Tonnen Düngemittel und erzielte man den Umsatz von 530,6 Mio. Euro.<ref>„Achema“: gamyba išaugo, bet perspektyvos niūrios (Tageszeitung Verslo žinios)</ref> 2015 plante man die Investitionen von 23 Mio. Euro. 2015 erzielte man den Gewinn von 73,4 Mio. Euro (vor Steuern) und zahlte man folgend die Dividende von 30 Mio. Euro aus.<ref>Achemos grupės pelnas išaugo trečdaliu</ref>

Infolge der hohen Erdgaspreise wird bzw. wurde die Produktion Anfang September 2022 zunächst vorläufig eingestellt.

Leitung

Direktor
Generaldirektor

Literatur

  • Grünes Licht von Achema // Žalioji Achemos šviesa (sud. Antanas Stanevičius). - Klaipėda: Eglės leidykla, 2005. - 312 p.: iliustr. ISBN 9955-542-19-5

Weblinks

Einzelnachweise

<references />