Albina Gennadjewna Majorowa
Albina Gennadjewna Majorowa ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=ru|SCRIPTING=Cyrl|SERVICE=russisch}}, engl. Transkription Albina Mayorova, geb. {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}, Iwanowa – Ivanova; * 16. Mai 1977 in Erenary, Tschuwaschische ASSR) ist eine russische Marathonläuferin.
2001 wurde sie Dritte beim Moskau-Marathon und Zweite beim Siberian International Marathon. 2002 gewann sie den Dubai-Marathon<ref>IAAF: Dubai Marathon – Victory for Wilson Kibet and Albina Ivanova. 11. Januar 2002</ref> und den Siberian International Marathon, wurde jeweils Zweite beim Columbus-Marathon und beim Honolulu-Marathon sowie Siebte beim Turin-Marathon. 2003 wurde sie Sechste beim Boston-Marathon, siegte beim 500 Festival Mini-Marathon, wurde Vierte beim Chicago-Marathon und Dritte in Honolulu. 2004 qualifizierte sie als Vierte beim London-Marathon für die Olympischen Spiele in Athen, bei denen sie auf den 40. Platz kam. Im weiteren Verlauf der Saison wurde sie Fünfte in Chicago und Dritte in Honolulu; außerdem siegte sie beim Bay to Breakers.
2005 siegte sie beim Nagano-Marathon,<ref>IAAF: Macharia and Ivanova take Nagano Marathon titles. 17 April 2005</ref> gewann zum dritten Mal in Folge den 500 Festival Mini-Marathon, wurde Elfte in Chicago und Siebte beim Las-Vegas-Marathon. Im darauffolgenden Jahr verteidigte sie ihren Titel in Nagano,<ref>IAAF: Kinyanjui, Ivanova the winners in Nagano. 16. April 2006</ref> kam auf Platz 23 beim Marathon der Europameisterschaften 2006 in Göteborg und wurde Fünfte in Honolulu.
Nach Heirat und Babypause startete sie 2009 ein Comeback. Einem siebten Platz beim Rom-Marathon und einem vierten beim Rock ’n’ Roll Marathon folgte am Ende des Jahres ein Sieg beim Singapur-Marathon. 2010 wurde sie Zehnte beim Boston-Marathon, russische Vizemeisterin im Halbmarathon und Siebte beim Toronto Waterfront Marathon, 2011 Sechste beim Rock ’n’ Roll Marathon und Fünfte beim Istanbul-Marathon.
2012 setzte sie sich beim Nagoya-Marathon gegen ein hochkarätig besetztes Feld aus einheimischen Läuferinnen durch.<ref>IAAF: Mayorova steals the show in Nagoya, third time a charm for Ozaki. 11. März 2012</ref>
Persönliche Bestzeiten
- 10.000 m: 32:44,03 min, 3. August 2003, Tula
- 10-km-Straßenlauf: 32:32 min, 22. Mai 2005, Cleveland
- Halbmarathon: 1:10:57 h, 4. September 2010, Tscheboksary
- Marathon: 2:23:52 h, 11. März 2012, Nagoya
Weblinks
- Albina Mayorova in der Datenbank von World Athletics (englisch){{#if:14297938{{#property:P1146}}||}}{{#if:||{{#if:14297938|{{#if:{{#property:P1146}}|{{#ifeq:14297938|{{#property:P1146}}||}}|}}}}}}
- Athletenporträt auf marathoninfo.free.fr
- Vorlage:Olympedia
Fußnoten
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| NAME | Majorowa, Albina Gennadjewna
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| ALTERNATIVNAMEN | Майорова, Альбина Геннадьевна (russisch); Mayorova, Albina; Иванова, Альбина; Ivanova, Albina; Iwanowa, Albina
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| KURZBESCHREIBUNG | russische Marathonläuferin
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| GEBURTSDATUM | 16. Mai 1977
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| GEBURTSORT | Erenary, Tschuwaschische ASSR
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| STERBEDATUM |
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| STERBEORT |
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- 10.000-Meter-Läufer (Russland)
- 10-km-Straßenläufer (Russland)
- Marathonläufer (Russland)
- Olympiateilnehmer (Russland)
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2004
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2012
- Sowjetbürger
- Russe
- Geboren 1977
- Frau