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Heristo

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Heristo Holding GmbH

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Rechtsform GmbH
Gründung 1913
Sitz Bad Rothenfelde, DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Leitung
  • Heinrich W. Risken
  • Oliver H. W. Risken
Mitarbeiterzahl 3.253 (2023)<ref name="JA-23"/>
Umsatz 1,76 Mrd. Euro (2023)<ref name="JA-23"> Bundesanzeiger: Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023, abgerufen am 11. April 2025.</ref>
Branche Fleischverarbeitung, Feinkost, Heimtiernahrung, Groß- und Außenhandel
Website heristo.de
Stand: 31. Dezember 2023
Datei:Heristo Firmensitz Bad Rothenfelde.jpg
Unternehmenszentrale in Bad Rothenfelde

Die Heristo Holding GmbH (Eigenschreibweise: heristo holding gmbh) ist die Konzernobergesellschaft des Heristo-Konzerns mit Hauptsitz in Bad Rothenfelde. Der Heristo-Konzern produziert und vertreibt Lebensmittel und Heimtiernahrung. Er befindet sich vollständig im Besitz der Familie Heinrich Risken.

Heristo ist ein Akronym aus Heinrich Stockmeyer, dem Namen des Unternehmensgründers.<ref>Die Stockmeyer-Gruppe heißt jetzt heristo. In: afz - allgemeine fleischer zeitung. Nr. 4, 26. Januar 2005, S. 2: „Der neue Name leitet sich vom Unternehmensgründer Heinrich Stockmeyer ab“</ref>

Geschichte

1913 bis 1979

Das Ursprungsunternehmen Westfälische Fleischwarenfabrik Stockmeyer entstand 1913 aus der von Heinrich Stockmeyer und seiner Ehefrau Karoline übernommenen kleinen Metzgerei mit angeschlossener Gaststätte der Familie Middelkamp in Versmold.<ref name="Geschichte-WB">Vom Kleinbetrieb zum Konzern. In: Westfalen-Blatt, 28. September 2013.</ref><ref>Wurstträgerbrunnen. In: versmold-kulturhistorisch.de. Stadt Versmold, abgerufen am 20. März 2023.</ref> Heinrich Stockmeyer starb im Juni 1941, damals beschäftigte das Unternehmen 70 Mitarbeiter. Seine Ehefrau führte den Betrieb weiter.<ref name="Geschichte-WB" /> 1946 übernahmen die Kinder Werner Stockmeyer und Liselotte Stockmeyer-Risken die Unternehmensleitung. 1950 waren 200 Mitarbeiter angestellt.<ref name="Geschichte-WB" />

In den 1960er Jahren entschlossen sich die Geschwister, nach US-amerikanischem Vorbild die Herstellung von SB-verpackter Wurst zu starten. Auf diesem neuen Gebiet übernahm das Unternehmen eine Vorreiterrolle und beschäftigte Ende der 1960er Jahre rund 800 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von 100 Millionen DM.<ref name="Geschichte-WB" /> 1970 erfolgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft.<ref name="gp">Jörg Müller: Serie: „Hidden Champions“ – Unternehmen, die sich der Kapitalmarkt wünscht. Teil 35: Heristo – Appel und Ei. In: going public, Nr. 8–9, 2009, S. 22 f.</ref>

Um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, verlegte das Unternehmen 1972 einen Teil der Produktion nach Füchtorf, rund zehn Kilometer westlich von Versmold.<ref name="wn-309100">Foto: Lieber: Seit 100 Jahren geht es um die Wurst. In: wn.de. 28. September 2013, abgerufen am 3. Juni 2017.</ref> Im Jahr darauf betrat das Unternehmen den Markt für Fertiggerichte: Es stieg in die Diedrich Buss GmbH in Ottersberg bei Bremen ein, die 1975 vollständig übernommen wurde.<ref>Buss. In: wer-zu-wem.de. wer-zu-wem GmbH, abgerufen am 20. März 2023.</ref>

1979 bis 2005

Die Söhne von Liselotte Stockmeyer-Risken, Arno Risken und Heinrich W. Risken, übernahmen 1979 die Unternehmensleitung.<ref name="gp" /> Sie expandierten und erschlossen neue Geschäftsfelder, vor allem durch Zukäufe. So wurde 1985 das Wuppertaler Unternehmen Füngers Feinkost übernommen.<ref>Stockmeyer: Umstrukturierung - Füngers verlagert die Produktion. In: Lebensmittel Zeitung. 23. Januar 1998, abgerufen am 1. März 2025.</ref> Zwei Jahre später kauften sie einen Betrieb zur Herstellung von Haustierfutter in Hattem (Niederlande).<ref>Joachim Schalinski: Knapp 1 Milliarde Euro Gruppen-Umsatz. In: Lebensmittel Zeitung, Nr. 22, 2. Juni 2006.</ref> Im Bereich Feinkost kamen 1996 Crustimex Seafood<ref>Crustimex stärkt Stockmeyers Feinkostaktivitäten. In: Lebensmittel Zeitung, Nr. 46, 17. November 1995.</ref> und Meerimex<ref>Stockmeyer auf Fischzug. In: Lebensmittel Zeitung, Nr. 42, 18. Oktober 1996.</ref> zur Gruppe. Drei Jahre später folgte der Einstieg bei Appel Feinkost.<ref>Stockmeyer: Einstieg bei Appel Feinkost. In: Lebensmittel Zeitung. 18. Dezember 1998, abgerufen am 1. März 2025.</ref> 2001 kam die Fleischwarenfabrik Waltner (Köln) hinzu<ref>Stockmeyer-Gruppe übernimmt Waltner. In: Lebensmittel Zeitung. 2. März 2001, abgerufen am 1. März 2025.</ref> sowie der Einstieg bei der Fleischwarenfabrik Balcerzak i. Spolka in Polen.<ref>Stockmeyer beteiligt sich an polnischer Wurstfabrik. In: Lebensmittel Zeitung. 19. Januar 2001, abgerufen am 1. März 2025.</ref> 2002 folgte der Kauf von Richter & Greif.<ref>Stockmeyer stärkt Fisch-Sparte mit Richter & Greif. In: Lebensmittel Zeitung. 27. September 2002, abgerufen am 1. März 2025.</ref>

Ab 2003 war Heinrich W. Risken der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens.<ref name="Geschichte-WB" /> Arno Risken zog sich im Februar 2003 aus der Unternehmensleitung zurück, nachdem Ermittlungen wegen eines Steuerdelikts gegen ihn begonnen hatten.<ref name="LZN05">Heristo mit neuer Aktionärsstruktur. In: lebensmittelzeitung.net. 27. Januar 2005, abgerufen am 1. März 2025.</ref> Anfang 2005 verkaufte Arno Risken seine Anteile an der Heristo AG und schied aus dem Unternehmen aus. Das Verfahren endete mit einer 14 monatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung und einer Geldstrafe von 1,2 Mio. Euro. Arno Risken starb Mitte Mai 2023.<ref>Versmolder Unternehmer Arno Risken gestorben: Skandal veränderte sein Leben. In: Haller Kreisblatt. 23. Mai 2023, abgerufen am 13. Februar 2025.</ref>

Seit 2005

Die Stockmeyer Verwaltungs AG wurde 2005 in Heristo AG umbenannt.<ref>Heristo mit neuer Aktionärsstruktur. Abgerufen am 20. Oktober 2025.</ref>

2005 übernahm die Gruppe die Mehrheit am Hamburger Fleisch- und Agrargroßhändler Peter Paulsen Import-Export.<ref>Hamburger Fleischhändler verkauft. (PDF) In: Hamburger Abendblatt. 19. März 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Juli 2021; abgerufen am 20. März 2023.</ref>

Von August 2007 bis Juni 2011 war die Unternehmensgruppe Mehrheitseigner des Handball-Bundesligisten TBV Lemgo.<ref>Erik Eggers, Michael Wulzinger: Luftschloss in Lemgo. In: Der Spiegel. 10. September 2012, abgerufen am 1. März 2025.</ref> Sie war von 2008<ref>Miezen empfangen heute ProVital Blomberg-Lippe. In: handball-world.news. 21. Februar 2009, abgerufen am 1. März 2025.</ref> bis 2011 ebenfalls Hauptsponsor und Mehrheitsbeteiligter bei der Damen-Handball-Bundesligamannschaft ProVital Blomberg-Lippe.<ref>Blomberg-Lippe sucht neuen Hauptsponsor. In: lz.de. 9. Juli 2010, abgerufen am 1. März 2025.</ref>

Füngers Feinkost wurde Mitte 2010 an Wernsing verkauft.<ref>Wernsing kauft Füngers Feinkost. In: Nordwest-Zeitung. 7. Juli 2010, abgerufen am 1. März 2025.</ref> Im Jahr 2014 wurde Youcook erworben, ein Düsseldorfer Start-up-Unternehmen im Convenience-Bereich.<ref>Berner Fleck Wettich berät Gründer von YOUCOOK bei Transaktion mit heristo. In: rws-verlag.de. 12. Dezember 2014, abgerufen am 1. März 2025.</ref> 2017 übernahm das thailändische Unternehmen Charoen Pokphand Food Public Company die Mehrheitsbeteiligung an Peter Paulsen.<ref>Steffen Preißler: Lebensmittelhändler aus Hamburg an Thailänder verkauft. In: Hamburger Abendblatt. 6. Oktober 2017, abgerufen am 24. April 2021.</ref> 2019 entschied sich die Gruppe zur Errichtung einer Fertigungsanlage für Heimtierfutter in Terre Haute im US-Bundesstaat Indiana.<ref>Jennifer Semple: German-based pet food co-manufacturer opening US plant. In: petfoodprocessing.net. 1. Dezember 2019, abgerufen am 24. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2021 übernahm Oliver Risken den Vorstandsvorsitz der Heristo AG, sein Vater Heinrich W. Risken wechselte in den Aufsichtsrat und übernahm dort den Vorsitz.<ref>heristo aktiengesellschaft: Handelsregister-Bekanntmachungen, 13. Juli 2021.</ref><ref>Dirk Lenders, Delphine Sachsenröder: Heristo profitiert von Eigenmarken. In: Lebensmittel Zeitung. 15. März 2024, abgerufen am 13. Februar 2025.</ref> Im selben Jahr erwarb Heristo den E-Bike- und Fahrradhersteller Möve Bike<ref>Michael Schwager: Vom Essen zu Rädern. In: Neue Osnabrücker Zeitung. 26. Mai 2021, abgerufen am 13. Februar 2025.</ref><ref>Claudia Bachmann: Mühlhäuser Fahrradhersteller zieht um. In: Thüringer Allgemeine. 5. März 2022, abgerufen am 13. Februar 2025.</ref> und veräußerte ihn dann 2023.<ref>Martin Ciupek: Möve baut in Deutschland Fahrradrahmen aus Titan. In: VDI nachrichten. 6. Juni 2024, abgerufen am 13. Februar 2025.</ref> Von Appel Fischfeinkost trennte sich die Gruppe Ende 2022.<ref>Cuxhaven: Heristo verkauft Appel Feinkost. In: Fischmagazin. 25. Oktober 2022, abgerufen am 28. Februar 2024.</ref>

Im November 2024 kündigte Heristo die Übernahme des Snack-Herstellers Mar-Ko Fleischwaren an.<ref>Julia Krone: Stockmeyer Gruppe kauft Snack-Hersteller Mar-Ko. In: Lebensmittel Praxis. 14. November 2024, abgerufen am 24. Januar 2025.</ref>

Kartell

Ein Tochterunternehmen von Heristo, die Westfälische Fleischwarenfabrik Stockmeyer GmbH, war am sogenannten „Wurstkartell“ beteiligt,<ref>Millionenstrafe gegen Wurstkartell. In: Westfälische Nachrichten. 15. Juli 2014, abgerufen am 10. August 2023.</ref> das von 1982 bis 2011 bestand und vom Bundeskartellamt 2014 mit einer Gesamtgeldbuße von 338,5 Mio. Euro belegt wurde.<ref>Bundeskartellamt: Fallbericht Wurstkartell. In: bundeskartellamt.de. 1. September 2017, abgerufen am 10. August 2023.</ref>


Mit einer Gesamtlaufzeit von fast 30 Jahren gehört das Wurstkartell zu den langlebigsten Kartellen. Mit einer Gesamtgeldbuße von 338,5 Mio. Euro ist es das Kartell mit der höchsten Geldbuße im Lebensmittelbereich.

Struktur

Die Konzernobergesellschaft der Gruppe ist die Heristo Holding GmbH mit Sitz in Bad Rothenfelde. Sie stellt den Konzernabschluss auf. Im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2021 wurden 40 Unternehmen berücksichtigt. Hinzu kamen vier nicht konsolidierte verbundene Unternehmen und vier Beteiligungen. Die Heristo AG ist eine Zwischenholding.

Kerngeschäft und Nebengeschäfte

Die Gruppe hat ihr Kerngeschäft in vier Feldern organisiert:

  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.In der Stockmeyer Gruppe fasst Heristo die Aktivitäten der Wurstherstellung zusammen.
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Im Geschäftsfeld Buss kümmert sich Buss in Ottersberg um die Herstellung von ungekühlten und gekühlten Fertiggerichten; Youcook stellt Convenience Food her, das im Supermarkt erhältlich ist.
  • Die saturn petcare group produziert und vertreibt Heimtiernahrung. Die Erzeugnisse kommen aus den Bereichen Nassnahrung, Trockennahrung, Snacks und Backwaren. Über den Fachhandel, Züchter und Tierärzte wird die Premiummarke animonda petcare vertrieben.
  • Im Geschäftsfeld conSup convenient supplies organisiert heristo zum einen den Export und Import eigener Fertigprodukte. Auch gruppenfremde Produzenten sind Kunden in diesem Geschäftsfeld für Groß- und Außenhandel. Das Geschäftsfeld steht zum anderen für den Import von Fleisch aus Südamerika, Irland, Neuseeland und weiteren Ländern.
Datei:Eurocopter EC-135T-2, HTM - Helicopter Travel Munich AN1091934.jpg
Eine EC 135 T2 der HTM

Jenseits dieses Kerngeschäfts ist die Gruppe auch im Mobilitätsbereich tätig: Die HTM Gruppe ist ein Luftfahrtunternehmen mit Schwerpunkt Hubschrauberbetrieb.<ref>HTM Helicopters unterstützt Marinefliegergeschwader 5. In: bundeswehr-journal. 20. August 2021, abgerufen am 10. August 2023.</ref>

Stiftungen

1995 gründete heristo die Heinrich-Stockmeyer-Stiftung, deren Zweck „Förderung und Unterstützung jeglicher Art von wissenschaftlicher Lebensmittelforschung im Interesse sicherer Nahrungsmittel und die Förderung des Verbraucherschutzes in den Bereichen Lebensmittel und Ernährung“ ist.<ref>Joachim Schalinski: Bereit für den Paradigmenwechsel. In: Lebensmittel Zeitung, Nr. 21, 24. Mai 2013.</ref><ref>Heinrich-Stockmeyer-Stiftung. Abgerufen am 13. Februar 2025.</ref> Sie vergibt beispielsweise Wissenschaftspreise.<ref>Mehr Sicherheit bei Lebensmitteln. In: Neue Westfälische, 15. April 2013.</ref><ref>Kartoffeln als Verpackung. In: Schwäbische Zeitung, 29. April 2021.</ref>

Die 2011 gegründete Heinrich W. Risken-Stiftung fördert Kultur, Kunst, Heimatpflege, Heimatkunde und Naturschutz sowie Artenschutz.<ref>Profil der Stiftung in der Datenbank von Dun & Bradstreet, Stand: 3. März 2023.</ref>

Kritik

Heristo wurde wiederholt von Foodwatch für irreführende Werbepraktiken kritisiert: Die als gesunder Kindersnack beworbenen Produkte der Marke Ferdi Fuchs seien aufgrund des Salzgehalts nicht auf die Ernährungsbedürfnisse von Kindern abgestimmt.<ref>Lebensmittelwächter kritisieren Hersteller von Kinderwurst. In: spiegel.de. 18. Februar 2011, abgerufen am 13. Februar 2025.</ref><ref>Irreführende Produktwerbung - Wo Gesundheit nur draufsteht. In: spiegel.de. 12. April 2017, abgerufen am 13. Februar 2025.</ref> Das Unternehmen wies die Kritik zurück.<ref>Industrie zeigt Foodwatch die Zähne. In: lebensmittelzeitung.net. 19. Mai 2011, abgerufen am 13. Februar 2025.</ref>

Ehrungen

Das Ursprungsunternehmen Stockmeyer wurde im Jahr 2011 zum zweiten Mal mit dem Bundesehrenpreis vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ausgezeichnet.<ref>DLG Bundesehrenpreis für Stockmeyer. In: Die Fleischerei. 4. Dezember 2012, abgerufen am 21. März 2023.</ref>

Im Jahr 2015 erhielt das Unternehmen für die Unterstützung der „lichtsicht Projektions-Biennale“ den Deutschen Kulturförderpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft.<ref>Stefan Lüddemann: Kulturförderpreis der Wirtschaft für heristo. In: Neue Osnabrücker Zeitung (online). 23. November 2015, abgerufen am 21. März 2023.</ref>

Weblinks

Commons: Heristo – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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Koordinaten: 52° 6′ 51,1″ N, 8° 9′ 6,3″ O

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