Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Argininosuccinat – Wikipedia Zum Inhalt springen

Argininosuccinat

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Argininbernsteinsäure)
Strukturformel
Strukturformel von L-Argininosuccinat
Natürliches L-Argininosuccinat
Allgemeines
Name Argininosuccinat
Summenformel C10H18N4O6
Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer
PubChem 16950
ChemSpider 16059
DrugBank DB02267
Wikidata [[:d:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)]]
Eigenschaften
Molare Masse 290,27 g·mol−1
Aggregatzustand

fest<ref name="Sigma" />

Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung<ref name="Sigma">Datenblatt Vorlage:Linktext-Check bei Sigma-AldrichVorlage:Abrufdatum (PDF).</ref>

Dinatriumsalz

keine GHS-Piktogramme

H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa).

Argininosuccinat ist eine nicht-proteinogene Aminosäure. Das L-Isomer ist ein Zwischenprodukt im Harnstoffzyklus und entsteht dort aus Citrullin und Aspartat katalysiert durch die Argininosuccinat-Synthase unter Verbrauch von ATP.<ref name="Florian Horn">Florian Horn: Biochemie des Menschen: Das Lehrbuch für das Medizinstudium. Georg Thieme Verlag, 2012, ISBN 3-13-151345-4, S. 192 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref><ref name="Gerd P. Püschel, Hartmut Kühn, Thomas Kietzmann, Wolfgang Höhne">Gerd P. Püschel, Hartmut Kühn, Thomas Kietzmann, Wolfgang Höhne: Taschenlehrbuch Biochemie. Georg Thieme Verlag, 2011, ISBN 3-13-165971-8, S. 77 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> Im weiteren Verlauf des Zyklus wird Argininosuccinat durch die Argininosuccinat-Lyase zu Fumarat und Arginin abgebaut.<ref name="Joachim Rassow, Karin Hauser, Rainer Deutzmann, Roland Netzker">Joachim Rassow, Karin Hauser, Rainer Deutzmann, Roland Netzker: Duale Reihe Biochemie. Georg Thieme Verlag, 2012, ISBN 3-13-152103-1, S. 141 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Andererseits kann das Argininosuccinat auch zunächst zu Fumarat und dann zu Malat umgesetzt werden, welches in den Citratzyklus eingespeist werden kann. Insofern stellt das Argininosuccinat eine wichtige Verbindung zwischen dem Harnstoffzyklus und dem Citratzyklus dar.<ref>Lehninger: Lehninger Principles of Biochemistry. W.H. Freeman and Company, 2013.</ref>

Einzelnachweise

<references />