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Awtomagistrala Tscherno More

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(Weitergeleitet von Awtomagistrala A5)

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Awtomagistrala A5 in Bulgarien
Awtomagistrala Tscherno More
Awtomagistrala Tscherno More
 Datei:Tabliczka E87.svg
Positionskarte
Datei:Bulgarian A5.svg
Verlauf der A 5

Vorlage:CoordinatesPageVorlage:SeitenKoordinaten
Basisdaten
Betreiber: bulgarischer Staat
Straßenbeginn: Warna-Asparuhowo
(43° 11′ 12″ N, 27° 52′ 41″ O
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Straßenende: Priselzi
(43° 8′ 26″ N, 27° 49′ 11″ O
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  }})
Gesamtlänge: 103 km
  davon in Betrieb: 08,2 km
  davon in Planung: ~103<ref>Wegen der Neutrassierung der A5, die zur Umfahrung des Stadtgebietes von Warna weiter westlich geplant ist, beträgt die Planlänge nach aktuellem Stand ungefähr 103 km. Die bisherige Strecke der A5 wird voraussichtlich umgewidmet.</ref> km

Oblaste (Verwaltungsbezirke):

Ausbauzustand: 2 × 2 Fahrstreifen mit Pannenstreifen
Datei:AM Cherno more-09-07-2018-1.jpg
Awtomagistrala A5 bei Warna
Straßenverlauf (Karte)
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Straßenverlauf (Liste)
Oblast Warna
Weiter auf I/9 E87 → Stadtzentrum → Schabla
Datei:AB-AS-blau.svg Hafen Warna (пристанище Варна)
Datei:AB-Fluss.svg Hafen und Kanal 1 (Asparuhowobrücke, 2050 m)
Datei:AB-grün.svg Autobahnbeginn
Datei:AB-AS-grün.svg (0,0)  Asparuhowo (Аспарухово)
Datei:AB-ende-grün.svg (8,2)  Autobahnende
Datei:AB-EMR-blau.svg (8,4)  Priselzi (Приселци) I/9 E87
Übergang in I/9 E87
Vorlage:AB/Wartung/Leer Neutrassierung A5
Oblast Warna
Datei:AB-Kreuz-grün.svg (0)  A2 E70
Datei:AB-AS-grün.svg (5)  Beloslaw-Nord (Белослав-Север)
Datei:AB-Fluss.svg Kanal 2
Datei:AB-AS-grün.svg (6)  Beloslaw-Süd (Белослав-Юг)
Datei:AB-AS-grün.svg (9,2)  Kharamiyata (Харамията)
Datei:AB-Kreuz-grün.svg (10,7)  Priselzi (Приселци) I/9 Abzweig alte Strecke
Datei:AB-AS-grün.svg Staro Orjachowo (Старо Оряхово)
Datei:AB-AS-grün.svg Gospodinovo (Господиново)
Datei:AB-AS-grün.svg Popovich (Попович)
Oblast Burgas
Datei:AB-Tunnel.svg Koschariza (Кошарица)
Datei:AB-AS-grün.svg Tankovo (Тънково)
Datei:AB-AS-grün.svg Aheloy (Ахелой)
Datei:AB-AS-grün.svg Sarafowo (Сарафово)
Datei:AB-Kreuz-grün.svg (103)  Wetren (Ветрен) A1 E773 I/6 E871
Vorlage:AB/Wartung/Leer
  • Das Symbol Symbol: Rauf gibt Ziele an, die nur in Fahrtrichtung Warna vorzufinden sind.
Vorlage:AB/Wartung/Leer
  • In Bau
  • In Planung
  • Die Awtomagistrala „Tscherno More“ bzw. Awtomagistrala A5 ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist eine überwiegend geplante und nur zu einem kleinen Teil fertiggestellte Autobahn in Ost-Bulgarien entlang des Schwarzen Meeres. Die künftige Autobahn folgt dabei teilweise der antiken Römerstraße Via Pontica und soll nach Fertigstellung die beiden größten Küstenstädte Bulgariens, Warna und Burgas, miteinander verbinden. Die Europastraße 87, die von Odessa in der Ukraine nach Antalya in der Türkei führt, wird dann auf der gesamten Autobahnlänge über die Awtomagistrala A5 verlaufen. Ferner soll sie Teil einer zukünftigen „Schwarzmeer-Ringautobahn“ sein.

    Strecke

    Der bisherige kurze Streckenabschnitt der A5 wird aus der Innenstadt Warnas über die Republikstraße I-9 und die Asparuhowobrücke (Аспарухов мост/Asparuhow most), die den Hafen Warna-Ost überspannt, erreicht. Vom Autobahnbeginn im Stadtteil Asparuhowo geht es gut 8 Kilometer hinauf nach Priselzi, wo sie bereits wieder endet und in die I-9 übergeht.

    Geschichte

    Erste Überlegungen für einen ganz Bulgarien erschließenden Autobahnring wurden 1964 angestellt<ref>Radoslaw Grigorow: 50 години от началото на магистрала „Хемус“: история и развитие. In: myve.bg. 1. Oktober 2024, abgerufen am 22. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und mündeten 1971 in einen Beschluss des Ministerrates zur Aufnahme der Planungen für zwei West-Ost-Strecken sowie eine Nord-Süd-Strecke entlang der Schwarzmeerküste als Verbindung der beiden und Schließung des Ringes.

    Die Planung der Schwarzmeerautobahn begann in den 1970er Jahren, als die Niederlassung von Patproekt (Пътпроект) in Warna im Rahmen von Vorstudien mehrere potenzielle Streckenführungen mit einer Länge von etwa 100 Kilometern entwickelte. Diese Varianten wurden vom Expertenrat für Technik und Wirtschaft der damaligen Hauptstraßenverwaltung geprüft, jedoch ohne eine konkrete Entscheidung für eine bevorzugte Trassenführung zu treffen. Dennoch wurde bereits in den 1990er Jahren der gut 8 Kilometer lange Abschnitt südlich Warna errichtet, der an die Hafenquerung anschließt und den Stadtteil Warna-Asparuhowo umfährt.

    Im Jahr 2001 entwickelte Inzhkonsultproekt (Инжконсултпроект), ebenfalls aus Warna, drei Hauptvarianten: eine östliche, eine westliche und eine über den Djulinskipass. Alle Routen beginnen am Ende des bereits fertiggestellten Autobahnabschnittes in Priselzi und enden an der Anschlussstelle der A1 nahe Vetren an der Kreuzung mit der Republikstraße I-6, wo sie an die Awtomagistrala Trakia anschließen.

    Planungen

    Eine fertige Schwarzmeerautobahn wird die Fahrzeit zwischen den beiden Städten Warna und Burgas merklich verkürzen: Heute werden für die ca. 130 Kilometer lange Strecke, die das östliche Balkangebirge zwischen Obsor und Nessebar durchqueren musst, je nach Verkehrslage und Witterung 2 ½ Stunden und mehr benötigt. Gegenwärtig rollt der gesamte Verkehr über die fast durchgehend nur zweistreifige Republikstraße I-9 mit Überquerung des 452 Meter hohen Primorskypasses. Zwar besteht die alternative Möglichkeit, hinter Rudnik (Рудник) abzuzweigen und über die Straße III-906 und den „nur“ 435 Meter hohen Djulinskipass zu fahren. Diese Strecke ist aber rund 5 Kilometer länger, teilweise nur einstreifig, im Gebirgsteil sehr kurvig und steil sowie im Winter oftmals unbefahrbar. Die dritte Möglichkeit wäre die rund 160 Kilometer lange und maximal auf 214 Meter Höhe führende Strecke über die A2, die II-208, die I-6 und die A1, die weitgehend Flusstäler nutzt.

    Da zwischen Warna und Burgas auch keine direkte Eisenbahnverbindung besteht, wird der öffentliche Personenverkehr ebenfalls stark von einer neuen Autobahn profitieren.

    Aktuell ist geplant, die A5 aus der Awtomagistrala Hemus (A2) im Westen von Warna nahe Slantschewo auszuleiten, von dort nach Süden über den Kanal 2, der den Hafen Warna-West in Dewnja mit dem Meer verbindet, an Beloslaw vorbei zu führen und am derzeitigen Autobahnende Priselzi anzuknüpfen. Von dort geht es weiter südwärts, wobei derzeit ein Tunnel nahe Koschariza geplant ist. Burgas soll dann im Norden umfahren werden und die A5 an die Awtomagistrala Trakija (A1), übergehen.


    Einzelnachweise

    <references />

    <templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

    Autobahnen

    Datei:Mw A1 BG.svg Trakija  •  Datei:Mw A2 BG.svg Hemus  •  Datei:Mw A3 BG.svg Struma  •  Datei:Mw A4 BG.svg Mariza  •  Datei:Mw A5 BG.svg Tscherno More  •  Datei:Mw A6 BG.svg Europa  •  Datei:Mw A7 BG.svg Russe–Weliko Tarnowo  •  Datei:Nat road 1 BG green.png Widin–Wraza

    Schnellstraßen

    Schnellstraße Mesdra–Botewgrad

    Republikstraßen
    1. Ordnung

    I-1 (Bulgarien)  •  I-2 (Bulgarien)  •  I-3 (Bulgarien)  •  I-4 (Bulgarien)  •  I-5 (Bulgarien)  •  I-6 (Bulgarien)  •  I-7 (Bulgarien)  •  I-8 (Bulgarien)  •  I-9 (Bulgarien)

    2. Ordnung

    II-11 • II-12 • II-13 • II-14 • II-15 • II-16 • II-17 • II -18 • II-19 • II-21 • II-23 • II-27 • II-29 • II-34 • II-35 • II-37 • II-44 • II-48 • II-49 • II-51 • II-52 • II-53 • II-54 • II-55 • II-56 • II-57 • II-58 • II-59 • II-62 • II-63 • II-64 • II-66 • II-71 • II-73 • II-74 • II-76 • II-79 • II-80 • II-81 • II-82 • II-84 • II-86 • II-97 • II-99

    Vorlage:Klappleiste/Ende