Plus Warenhandelsgesellschaft
| Plus Warenhandelsgesellschaft mbH
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Plus-Warenhandel-Logo.svg | |
| Rechtsform | GmbH |
| Gründung | 1972 |
| Auflösung | 2010 |
| Sitz | Mülheim an der Ruhr, Deutschland |
| Umsatz | 10 Mrd. Euro, davon 7 Mrd. Euro in Deutschland (Stand 2006) |
| Branche | Lebensmitteleinzelhandel |
Die Plus Warenhandelsgesellschaft mbH existierte von 1972 bis 2010 als Tochter von Tengelmann. Sie war ein Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels mit Sitz in Mülheim an der Ruhr. Die Märkte werden seit der Übernahme durch Edeka von deren Tochter Netto Marken-Discount geführt.
Zahlen
Plus hatte nach eigenen Angaben wöchentlich 13 Millionen Kunden in ihren etwa 2.900 deutschen Filialen mit etwa 27.500 Beschäftigten. Der Umsatz 2006 betrug rund 10 Milliarden Euro, davon 6,87 Milliarden in Deutschland.
Konzept und Organisation
Die Plus-Kette galt von ihrem Geschäftskonzept her innerhalb des Lebensmitteleinzelhandels als „Soft“-Discounter,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Betriebsformen des Einzelhandels ( vom 14. November 2007 im Internet Archive)</ref> angesiedelt zwischen den Harddiscountern wie Aldi und Norma und den Vollsortimentern wie Rewe oder Edeka. Das Konzept entsprach grundsätzlich dem eines Discounters (aggressive Verkaufspreispolitik, eingeschränktes Sortiment, einfache Warenpräsentation etc.), doch unterschied sich Plus in einigen Punkten von Harddiscountern: Die Produktpalette war größer und es gab einen höheren Anteil an Markenartikeln.
Ab Anfang 2005 veräußerte Plus in zuvor geschlossenen Plus-Filialen nicht verkaufte Non-Food-Aktionsware in so genannten Billix-Läden,<ref>Nur bis zum 31.08.07, Billix Sonderposten – Einzelteile, Räumungsverkauf, plus-sammlung.de (Handzettel einer Billix-Filiale), abgerufen am 12. April 2024</ref><ref>Billix-Läden von Plus, discountfan.de, 21. März 2006, abgerufen am 12. April 2024</ref> welche jedoch alle im September/Oktober 2007 wieder dauerhaft geschlossen wurden.
Deutschlandweit war Plus in zwölf Regionen aufgeteilt. Eine Vertriebsregion wurde von einem Regionsleiter geführt, der die Verantwortung für bis zu 270 Filialen trug. Diese Verantwortung gab er an Verkaufsleiter weiter, denen wiederum Bezirksverkaufsleiter unterstanden, die jeweils für etwa acht Filialen verantwortlich waren. Die Warenversorgung der deutschen Filialen erfolgte aus elf Lagern. Im April 2009 schloss im Rahmen der Umstellung auf Netto das Plus-Zentrallager im sächsischen Ottendorf-Okrilla und weitere redundante Lagerstandorte von Plus.<ref>Discounter Plus schließt sein Lager in Ottendorf-Okrilla. In: saechsische.de. 10. Dezember 2008, abgerufen am 12. April 2024.</ref><ref>Edeka streicht Plus-Lagernetz zusammen. In: lebensmittelzeitung.net. 19. März 2009, abgerufen am 12. April 2024: „Plus-Zentrallager im ostsächsischen Ottendorf-Okrilla dicht gemacht. Netto verfügt im nahegelegenen Thiendorf bereits über ein eigenes“</ref>
Plus warb mit dem aus den Buchstaben der Firma abgeleiteten Claim „Prima leben und sparen“. In West-Berlin hieß Plus „Real“, ein Apronym für „Richtig einkaufen, angenehm leben“.<ref name="museum-d-59500">Kleinbildnegative: Umgenutztes Kino, Rheinstr. 65, 1980. In: berlin.museum-digital.de. 26. November 2021, abgerufen am 27. Mai 2023.</ref><ref>Plus-Sammlung.de: Übersicht verschiedener Tragetaschen mit den betreffenden Claims</ref> Der andere Name in Berlin lag in der Übernahme der Berliner Kette Real-Discount Cohn & Berndt durch Tengelmann im Jahr 1977 begründet. Obwohl bereits Mitte der 1980er Jahre in Berlin Märkte unter dem Namen Plus eröffneten oder in Plus umbenannt wurden, gehörten diese Märkte noch dem Tochterunternehmen Real Discount oHG CARO Handels- und Verwaltungs GmbH & Co. an.<ref>Plus-Sammlung.de: Real-Discount, Die Geschichte von Plus in Berlin</ref> Der Discounter Real hatte nichts mit dem späteren, ehemals zum Metro-Konzern gehörenden SB-Warenhaus mit gleichem Namen (später mein real) zu tun.
Ab Dezember 2007 bot Plus, wie viele andere Discounter auch, einen eigenen Handytarif („Pluskom“) an.<ref>Handy-Preiskampf geht in die nächste Runde: Pluskom: Neuer Handy-Tarif von Plus. In: computerbild.de. 17. Dezember 2007, abgerufen am 12. April 2024.</ref> Neben Markenprodukten führte Plus ein breites Sortiment an Eigenmarken-Artikeln, zum Beispiel ab 2002 BioBio für Bioprodukte<ref>Plus schickt Bio-Eigenmarken ins Rennen. In: horizont.net. 21. März 2002, abgerufen am 12. April 2024.</ref> und ab 2006 „Viva Vital“ für die gesunde Ernährung.<ref>Plus startet Dachmarke Viva Vital. In: horizont.net. 18. Januar 2006, abgerufen am 12. April 2024.</ref> Beide genannten Marken werden weiter über Netto Marken-Discount angeboten.<ref>Omar Ali: Netto: Änderungen in den Regalen – DAS müssen Kunden wissen. In: derwesten.de. 28. Juli 2023, abgerufen am 12. April 2024: „Beim Marken-Discount ist es möglich, dank des Sortiments der Eigenmarke BioBio ökologisch erzeugte Lebensmittel zu günstigen Preisen zu erwerben.“</ref><ref>Hans Jürgen Schulz: Sortimente: Netto baut die Frische aus. In: lebensmittelzeitung.net. 24. Januar 2014, abgerufen am 12. April 2024: „Netto Markendiscount räumt das Kühlregal um und baut zugleich die Range der lactosefreien Produkte kräftig aus. Sie wird künftig unter der etablierten Eigenmarke Viva Vital geführt.“</ref>
2008 wurde Plus von PETA als tierfreundlichster Discounter ausgezeichnet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />PETAs Progress Awards 2008 ( vom 10. August 2008 im Internet Archive)</ref>
Plus im Ausland
Am 23. August 1979 eröffneten die ersten zwei Auslandsfilialen von Plus in den USA in New Jersey nach einer Mehrheitsbeteiligung von Tengelmann an The Great Atlantic and Pacific Tea Company. Da das Discountkonzept mit seinem stark eingeschränkten Serviceangebot zu diesem Zeitpunkt in der Bevölkerung jedoch noch wenig Akzeptanz fand, gab A&P nach nur zwei Jahren im August 1981 bekannt, die ersten unrentablen Filialen wieder schließen zu wollen. Im September 1983 wurden schließlich auch die letzten 25 verbliebenen Filialen geschlossen. Somit verschwand Plus wieder komplett vom US-amerikanischen Markt.<ref>Plus-Sammlung.de: Plus in den USA</ref>
1985 erwarb Tengelmann eine Mehrheitsbeteiligung an der niederländischen Hermans Groep B.V. 1988 erfolgte die vollständige Übernahme. 1994 wurden die Märkte Komm + Koop zu Prijs-Slag umgeflaggt, da es in den Niederlanden bereits eine Supermarktkette mit dem Namen Plus gab, welche jedoch nicht zur Tengelmann-Gruppe gehörte. Im August 1997 wurden die Märkte an die niederländische Vendex Food Group VFG verkauft.
2007 verkaufte Plus seine 250 Plus-Filialen und 58 Bauprojekte in Spanien für rund 200 Mio. Euro an den französischen Einzelhändler Carrefour<ref>Beate Hofmann: Tengelmann verkauft spanische Plus-Märkte. In: lebensmittelzeitung.net. 16. Juli 2007, abgerufen am 12. April 2024.</ref> sowie die Filialen in Polen und Portugal an die portugiesische Handelskette Jerónimo Martins.<ref>Anke Prokasky: Tengelmann verkauft Plus in Polen und Portugal. In: textilwirtschaft.de. 21. Dezember 2007, abgerufen am 12. April 2024.</ref><ref>Tengelmann trennt sich von Plus in Polen. Die Unternehmensgruppe Tengelmann verkauft ihr operatives Geschäft von Plus in Polen und Portugal an Jerónimo Martins. In: wuv.de. 21. Dezember 2007, abgerufen am 12. April 2024.</ref>
2008 erwarb die Rewe Group 496 der 500 tschechischen,<ref>Handel: Rewe übernimmt Plus in Tschechien. In: DerStandard.at. 2008, abgerufen am 12. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „Tschechische Wettbewerbsbehörde erteilt jedoch Auflage: vier von 500 Geschäften müssen abgegeben werden“</ref> Spar Österreich die 177 ungarischen<ref>Willy Zwerger: Spar Bilanz 2008. Die Erfolgsgeschichte geht weiter. In: cash.at. 16. April 2009, abgerufen am 12. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „davon übernahm man 177 Plus-Märkte in Ungarn“</ref> sowie die belgische Handelskette Delhaize die 33 griechischen Plus-Märkte.<ref>Plus Griechenland geht an Delhaize. In: taz.de. 7. Januar 2008, S. 8, abgerufen am 12. April 2024.</ref>
2010 wurden die bulgarischen und rumänischen Plus-Märkte an den Discounter Lidl verkauft.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tengelmann verkauft Plus Bulgarien und Rumänien an Lidl ( vom 22. November 2011 im Internet Archive) vom 19. Februar 2010 bei tengelmann.de, abgerufen am 11. April 2012</ref>
Ende Mai 2010 war der Verkauf aller Plus-Auslandsgesellschaften durch den Verkauf von Zielpunkt in Österreich abgeschlossen.<ref name="bluo" />
Sämtliche abgestoßenen Auslandsmärkte wurden in die eigenen Marktauftritte der Erwerber umfirmiert.
Plus in Österreich
1972 übernahm Tengelmann die 1967 gegründete österreichische Lebensmittelkette Löwa und eröffnete 1976 die ersten Zielpunkt-Märkte. 1994 wurden diese auf das Plus-Konzept umgestellt und das Zielpunkt-Logo ebenfalls dem Plus-Logo angepasst. Der Name Zielpunkt wurde aus markenrechtlichen Gründen vorerst beibehalten. Erst 2005 konnte Tengelmann mit einer Umstrukturierung beginnen, bei der 95 von 361 Zielpunkt-Supermärkten zu Plus-Discount-Märkten umgerüstet wurden.<ref>Heidi Schneid: Großpleite: Handelskette Zielpunkt ist insolvent. In: diepresse.com. 26. November 2015, abgerufen am 12. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „2005 gab es die erste große Umstrukturierung: 95 der damals 360 Zielpunkt-Filialen wurden zu Plus-Diskont-Märkten.“</ref><ref>Zielpunkt subtrahiert Plus-Filialen. In: derstandard.at. 25. Juli 2008, abgerufen am 12. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „Die erst 2005 gestartete Vertriebslinie Plus verschwindet.“</ref> Drei Jahre später wurden 97 Märkte wieder zu Zielpunkt-Filialen.<ref>Plus wird Zielpunkt, nicht umgekehrt. In: diepresse.com. 25. Juli 2008, abgerufen am 12. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „Aus für die 97 Plus-Filialen in Österreich. Sie werden als Geschäfte der Konzernschwester Zielpunkt weitergeführt.“</ref> Ende Mai 2010 verkaufte Tengelmann seine letzte Plus-Auslandsgesellschaft, Zielpunkt in Österreich, an die luxemburgische Beteiligungsgesellschaft bluO.<ref name="bluo" /> Die verbliebenen 77 von zuletzt 227 österreichischen Zielpunkt-Filialen wurden nach einer Insolvenz im November 2015 im Februar 2016 geschlossen.<ref>Kid Möchel: Schließung: Zielpunkt ist nun endgültig Geschichte: Alle Filialen zu. In: kurier.at. 18. Februar 2016, abgerufen am 12. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Übernahme durch Edeka
Am 16. November 2007 gaben Tengelmann und Edeka bekannt, dass der Netto Marken-Discount (Edeka) und Plus Deutschland in ein Gemeinschaftsunternehmen eingebracht werden sollen, an dem Edeka mit 70 % und Tengelmann mit 30 % beteiligt seien.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Edeka Pressemitteilung: Tengelmann entscheidet sich für EDEKA vom 16. November 2007 ( vom 2. April 2011 im Internet Archive)</ref> Am 1. Juli 2008 stimmte das Bundeskartellamt der Übernahme der Plus-Filialen mit Einschränkungen zu. Die Ertragsbeteiligung der Tengelmann-Gruppe an dem Gemeinschaftsunternehmen wurde auf 20 % beschränkt, die Vermögens- und Stimmrechtsbeteiligung betrug zudem nur 15 %.<ref>Neuer Billigriese Netto/Plus - Edeka darf Discounter kaufen - sueddeutsche.de vom 9. Dezember 2008, abgerufen am 13. Juli 2010</ref><ref>Bundesanzeiger: Suchen bei www.ebundesanzeiger.de nach: Tengelmann Warenhandelsgesellschaft KG Mülheim an der Ruhr: Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Mai 2008 bis zum 31. Dezember 2008, da keine Direktlinks bei ebundesanzeiger.de möglich sind.</ref> Wegen der marktbeherrschenden Stellung durch den Zusammenschluss mussten 378 Filialen mit Schwerpunkt in Ostdeutschland verkauft werden. 328 davon wurden an die Rewe Group verkauft und mittlerweile alle auf das Konzept des Tochterdiscounters Penny umgestellt. Eine anfänglich geplante Einkaufskooperation<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( vom 17. November 2007 im Internet Archive)</ref><ref>Tengelmann entscheidet sich für Edeka. Tengelmann, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 9. Februar 2012; abgerufen am 16. April 2013.</ref> zwischen Edeka und Tengelmann wurde im Zuge des Kartellverfahrens untersagt. Somit suchte sich Tengelmann einen anderen Partner für seine Einkaufskooperation.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pressemitteilung des Bundeskartellamtes ( vom 30. August 2009 im Internet Archive)</ref><ref>Plus wird Netto: Neuer Discount-Riese greift Aldi und Lidl an - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE vom 1. Juli 2008, abgerufen am 13. Juli 2010</ref> Danach erteilte das Bundeskartellamt am 9. Dezember 2008 für die endgültige Übernahme der Plus-Filialen seine Zustimmung.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Edeka-Pressemeldung ( vom 2. April 2011 im Internet Archive)</ref>
Bis Ende Juli 2010 wurden sämtliche Plus-Märkte sukzessive in Netto-Marken-Discount-Filialen umgestaltet. Etwa 400 kleinere, vornehmlich innerstädtische Filialen werden als Netto Marken-Discount City, kurz Netto City, geführt.<ref>Lebensmittelpraxis.de. 7. Dezember 2011, abgerufen am 18. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Plus Online Shop
Plus betrieb von 2001 bis 2019 eine eigene E-Commerce-Plattform.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( vom 7. Juli 2010 im Internet Archive)</ref>
Im Plus Online Shop konnte aus einem wöchentlich wechselnden Produktsortiment, bestehend sowohl aus Filialartikeln als auch aus speziellen Online-Angeboten, ausgewählt werden. Die Auswahl umfasste Angebotsgruppen wie Haushalt und Küche, Wohnen und Design, Gesundheit und Wellness, Multimedia und Technik, Garten und Balkon sowie Auto und Zweirad. Bereiche wie Reisen oder Pflanzen wurden von Partnern angeboten.
Zum 1. Januar 2019 wurde der Plus Online Shop ebenfalls eingestellt. Die Website verweist auf den Online-Shop von Netto Marken-Discount.
Kritik
Anfang April 2008 berichtete der Stern nach dem Bekanntwerden der Überwachung der Mitarbeiter in Lidl-Filialen in seiner Online-Ausgabe, dass in einzelnen Fällen detailliert auch „bei Plus und Edeka über die Arbeitsleistung und das Privatleben der Angestellten berichtet“ wurde.<ref>Überwachungsaffäre: Spitzel auch bei Plus und Edeka - Wirtschaft – STERN.DE vom 2. April 2008, abgerufen am 13. Juli 2010</ref>
Weblinks
- www.Plus-Sammlung.de Die nach eigenen Angaben größte private Sammlung von Plus-Memorabilia
Einzelnachweise
<references> <ref name="bluo"> Tengelmann Unternehmensgeschichte ab 2010. tengelmann.de, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. August 2012; abgerufen am 5. April 2012. </ref> </references>
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Logoeinbindung
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Edeka
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- Lebensmitteleinzelhändler
- Einzelhandelsunternehmen (Deutschland)
- Ehemaliges Handelsunternehmen (Deutschland)
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- Unternehmensgründung 1972
- Aufgelöst 2010