COSCO
| China Ocean Shipping (Group) Company {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | COSCO logo.svg | |
| Rechtsform | Öffentliches Unternehmen |
| Gründung | 27. April 1961<ref>History. In: en.cosco.com. COSCO Group, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. März 2018; abgerufen am 20. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| Auflösung | Februar 2016 |
| Auflösungsgrund | Zusammenschluss mit China Shipping Group zur China COSCO Shipping Corporation |
| Sitz | Peking, Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China<ref name="intro">Introduction. In: en.cosco.com. COSCO Group, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Januar 2019; abgerufen am 20. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| Leitung | Wan Min – {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (COB, Stand Juli 2022)<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – Leadership. In: coscoshipping.com. COSCO Group, abgerufen am 20. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Leadership. In: en.cosco.com. COSCO Group, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. September 2018; abgerufen am 20. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| Mitarbeiterzahl | 130.000 (2013)<ref name="intro" /> |
| Umsatz | 27,5 Mrd. US-Dollar (2014)<ref>China Ocean Shipping Financials and News. In: fortune.com. Fortune Global 500, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. Oktober 2015; abgerufen am 20. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| Branche | Schifffahrt, Transport, Logistik |
| Website | en.coscoshipping.com |
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China Ocean Shipping (Group) Company, kurz COSCO (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), kurz {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), ugs.: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) war eine der weltweit größten international tätigen Reedereien. Das Unternehmen war ein volkseigener Betrieb der Volksrepublik China mit Sitz in Peking; sein europäischer Hauptsitz befand sich in Hamburg. 2016 fusionierten COSCO und China Shipping Group zur China COSCO Shipping Corporation.
Geschäftliche Aktivitäten
Eigenen Angaben zufolge besaß der Konzern im Februar 2016 mehr als 1.100 Schiffe; die Gesamtkapazität seiner Containerschiffe betrug zu diesem Zeitpunkt 1,58 Millionen TEU. Damit rangierte er an vierter Stelle in der Rangliste der weltgrößten Containerschiff-Reedereien. Zudem besitze man die weltweit größte Transportkapazität bei Massengutfrachtern und Tankschiffen, so der Konzern. An 46 Containerterminals, die zu diesem Zeitpunkt im Besitz von COSCO waren, wurden jährlich 90 Millionen TEU umgeschlagen.<ref name=Shipandbunker>China COSCO Shipping Aiming for 2 Million TEU Capacity by 2018. In: shipandbunker.com. Ship & Bunker, 22. Februar 2016, abgerufen am 20. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Seit März 2014 gehörte man zur Reederei-Allianz CKYHE (COSCO, K-Line, Yang Ming Line, Hanjin Shipping, Evergreen Marine). Zusammen bediente man zunächst nur den Fernostverkehr. Nachdem die US-Schifffahrtsbehörde Federal Maritime Commission (FMC) dies Ende 2014 genehmigte, sollte ab 2015 auch dieses Fahrtgebiet in die gemeinsamen Fahrpläne aufgenommen werden.
Folgende Konzernunternehmen von COSCO waren an Börsen notiert<ref>Listed Companies. In: en.cosco.com. COSCO Group, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. September 2018; abgerufen am 20. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>:
- China COSCO Holdings Co. Ltd. (SEHK 1919, SSE 601919)
- COSCO Corporation (Singapore) Ltd. (SGX C21)
- COSCO Pacific Ltd. (SEHK 1199)
- COSCO International Holdings Ltd. (SEHK 0517)
- COSCO Shipping Company Ltd. (SSE 600428)
Containerterminal in Piräus
Im Oktober 2009 pachtete COSCO im Zuge der griechischen Finanzkrise für 647 Mio. US-Dollar die Hälfte des Containerhafens des Hafens von Piräus für 35 Jahre. Der chinesische Betreiber stand in der Kritik, da er nach Aussagen von Gewerkschaftern der staatlichen griechischen Hafengesellschaft (OLP) Kürzungen bei Gehältern und Sozialleistungen vorgenommen, Gewerkschafter ausgeschlossen und dadurch den Leistungsdruck stark erhöht haben soll.<ref>Jörg Diehl, Ferry Batzoglou: Griechenland-Krise: Projekt Peking in Piräus. In: spiegel.de. Spiegel Online, 30. September 2011, abgerufen am 18. Dezember 2014.</ref>
War einst alles defizitär, so erwirtschaftet das von COSCO betriebene Containerterminal 2012 beträchtliche Gewinne, erzielt durch Effizienzsteigerung und Lohnsenkungen: Zuvor betrug das höchste Jahresgehalt einiger Mitarbeiter 181.000 US-Dollar, 2012 dagegen bezahlte COSCO üblicherweise nicht mehr als 23.300 US-Dollar. Zur Modernisierung des Docks wurden von COSCO 388 Mio. US-Dollar investiert, wodurch sich die Umschlagskapazität 2013 auf bis zu 3,7 Mio. Container erhöhen sollte. Von 2010 bis 2011 verdoppelte sich der Containerumschlag und die Beschäftigtenzahl stieg auf 1000 Mitarbeiter.<ref>Liz Alderman: Under Chinese, a Greek Port Thrives. In: nytimes.com. The New York Times, 10. Oktober 2012, abgerufen am 21. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Das in dieser Hinsicht erfolgreiche Management des Containerterminals hat COSCO und andere chinesische Unternehmen in den Fokus für weitere Investitionen im Rahmen der griechischen Privatisierungsmaßnahmen gerückt. Der Bau eines Logistikzentrums für 280 Mio. Euro ist ebenso geplant wie die Übernahme des Hafenbetreibers Piraeus Port Authority (OLP). Weitere Investitionen in andere staatliche Unternehmen könnten folgen.<ref name="EyeInvest">Fu Jing: COSCO eyeing further Piraeus port investment. In: chinadaily.com.cn. China Daily, 19. Juni 2012, abgerufen am 21. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Im November 2012 kündigte Hewlett-Packard an, das Containerterminal in Piräus zum Drehkreuz für alle seine Warensendungen für Europa, den Nahen Osten und Afrika zu machen.<ref>HP picks Cosco's Greek pier as regional transport hub. In: reuters.com. Thomson Reuters, 14. November 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. Dezember 2014; abgerufen am 16. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Im Januar 2016 wurde bekannt, dass COSCO für insgesamt 368,5 Mio. Euro 67 % am Hafen von Piräus übernimmt. Zusätzlich verpflichteten sich die Chinesen zu Investitionen über 350 Mio. Euro in den nächsten Jahren.<ref>Der chinesische Reederei-Konzern COSCO übernimmt die Mehrheit des Hafens im griechischen Piräus. In: finanzen.net. 21. Januar 2016, abgerufen am 9. April 2016.</ref> Am 8. April 2016 wurden die Verträge unterzeichnet; für 280,5 Mio. Euro übernimmt COSCO zunächst 51 % der Anteile am Hafen von Piräus. Weitere 16 Prozent gehen nach fünf Jahren[veraltet]Bitte nutze in Fällen, in denen die Jahreszahl bereits in der Vergangenheit liegt, {{Veraltet}} anstatt {{Zukunft}} für 88 Mio. Euro in den Besitz des Konzerns über, wenn dieser die vereinbarten Investitionen leistet.<ref>Hafen von Piräus geht an China. In: dw.com. Deutsche Welle, 8. April 2016, abgerufen am 16. Oktober 2022.</ref>
Sonstiges
COSCO zählte zu den Interessenten bei der Ausschreibung für den griechischen Bahnbetreiber Trainose. Zudem ist COSCO an dem geplanten Logistikzentrum Thriassio bei Athen interessiert.<ref>Gerd Höhler, Stephan Scheuer: Chinas neue Seidenstraße nach Athen. China steht unter Abwärtsdruck. In: handelsblatt.com. Handelsblatt GmbH, 23. März 2016, S. 2, abgerufen am 20. Oktober 2021.</ref>
Galerie
- COSCO-Flotte (Auswahl)
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Cosco Vancouver <templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 – Postpanmax, 2007
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Cosco America <templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 – Postpanmax, 2008
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Cosco Korea <templatestyles src="FN/styles.css" /> 3 – Containerschiff, 2010
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Cosco Xiang Rui Kou <templatestyles src="FN/styles.css" /> 5 – Halbtaucher, 2014
- Anmerkung
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Siehe auch
Weblinks
- Offizielle Website der COSCO Shipping. (chinesisch, englisch)
- Offizielle Website der COSCO Container Lines. (chinesisch, englisch)
- Offizielle Website der COSCO Shipping Lines (Germany) GmbH.
Einzelnachweise
<references />
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- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Logoeinbindung
- Wikipedia:Veraltet nach März 2021
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Zukunft
- MediaWiki:Gadget/annotationPair
- COSCO
- Dienstleistungsunternehmen (Hongkong)
- Verkehrsunternehmen (Hongkong)
- Produzierendes Unternehmen (Hongkong)
- Abkürzung
- Unternehmen im CNX
- Reederei (Volksrepublik China)
- Unternehmensgründung 1961