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Gewöhnliches Tellerkraut

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Gewöhnliches Tellerkraut
Datei:20130430Claytonia perfoliata1.jpg

Gewöhnliches Tellerkraut (Claytonia perfoliata)

Systematik
Eudikotyledonen
Kerneudikotyledonen
Ordnung: Nelkenartige (Caryophyllales)
Familie: Quellkrautgewächse (Montiaceae)
Gattung: Tellerkräuter (Claytonia)
Art: Gewöhnliches Tellerkraut
Wissenschaftlicher Name
Claytonia perfoliata
Donn ex Willd.

Das Gewöhnliche Tellerkraut (Claytonia perfoliata), auch einfach Tellerkraut<ref name="FloraWeb" /> oder Kubaspinat, Winterportulak oder Postelein bzw. Winterpostelein genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Tellerkräuter (Claytonia)<ref name="FoNA2003" /> innerhalb der Familie der Quellkrautgewächse (Montiaceae).<ref name="Jepson_eFlora2024" /> Sie ist ursprünglich im westlichen Nordamerika beheimatet, in Mittel- und Westeuropa tritt sie als Neophyt auf. Sie wird in Mitteleuropa angebaut, ist winterhart und wird darum gelegentlich als Wintergemüse verwendet.

Beschreibung

Datei:Claytonia perfoliata R.H (14).JPG
Stängel, Blätter und Blütenstände
Datei:Claytonia perfoliata Pfungstadt fg16.jpg
Blüten
Datei:Claytonia perfoliata seeds.jpg
Samen mit Elaiosom
Datei:Witte winterpostelein Claytonia perfoliata.jpg
Habitus und Laubblätter
Datei:Aquatic and wetland plants of southwestern United States (Page 883) BHL3347347.jpg
Illustration aus Aquatic and wetland plants of southwestern United States, S. 883
Datei:Claytonia perfoliata — Flora Batava — Volume v14.jpg
Illustration aus Flora Batava of Afbeelding en Beschrijving van Nederlandsche Gewassen, Band 14, 1872
Datei:Claytonia perfoliata 002.jpg
Blattrosette
Datei:Claytonia perfoliata ssp intermontana 7.jpg
Claytonia perfoliata subsp. intermontana

Vegetative Merkmale

Das Gewöhnliche Tellerkraut ist eine fleischige einjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 10 bis 30,<ref name="FloraWeb" /> oder bis zu 50<ref name="Jepson_eFlora2024" /><ref name="FoNA2003" /> Zentimetern erreicht. Es werden kleine Pflanzenknollen gebildet.<ref name="FoNA2003" /> Die Stängel sind aufrecht bis ausgebreitet.<ref name="Jepson_eFlora2024" />

Die Laubblätter sind in einer grundständigen Blattrosette und am Stängel angeordneten. Die 1 bis 25 Zentimeter langen, meist mehr oder weniger aufrechten Grundblätter sind in einen langen Blattstiel und -spreite gegliedert. Ihr Blattstiel ist 1 bis 30 Zentimeter lang. Ihre einfache, fleischige Blattspreite ist bei einer Länge von 1 bis zu 4, selten bis zu 7 Zentimetern sowie bei einer Breite von 0,5 bis 5, selten bis zu 6 Zentimetern länger als breit und breit-rhombisch bis deltat, elliptisch bis nierenförmig, länglich oder rhombisch-eiförmig mit stumpfem, spitzem bis zugespitztem oberen Ende und falls eine Stachelspitze vorhanden ist kann sie 1 bis 3 Millimeter lang sein.<ref name="Jepson_eFlora2024" /><ref name="FoNA2003" /><ref name="FloraWeb" /><ref name="Correll1972" /> Die sitzenden Stängelblätter wachsen unterhalb des Blütenstands paarweise zu Blättern zu einem vom Stängel durchwachsenen Kranz mit einem Durchmesser von bis zu 10 Zentimetern zusammen,<ref name="FloraWeb" /><ref name="Jepson_eFlora2024" /><ref name="FoNA2003" /> dies sieht so aus, als würde ein einziges kreisrundes Blatt vom Stängel durchstoßen werden. Diese Tragblätter besitzen einen Durchmesser von bis zu 30 Millimetern. Das Gewöhnliche Tellerkraut kann aufgrund der ungewöhnlichen Blätterformen nicht mit anderen Arten verwechselt werden.<ref name="Elias1990" />

Generative Merkmale

Es kann ein Blütenstandsschaft vorhanden sein.<ref name="Jepson_eFlora2024" /> Die gestielten Blüten sind zu 5 bis 40 in einem 10 bis 40 Millimeter langen traubigen Blütenstand angeordnet.<ref name="Jepson_eFlora2024" />

Die zwittrigen Blüten sind bei Durchmessern von 3 bis 10 Millimetern<ref name="Hegi1979" /><ref name="FoNA2003" /> radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die nur zwei grünen Kelchblätter sind bei einer Länge von meist 2 bis 3 (1,5 bis zu 6) Millimetern eiförmig mit gerundetem oberen Ende.<ref name="Correll1972" /<ref name="FoNA2003" /> Die weißen bis mehr oder weniger rosafarbenen Kronblätter sind 2 bis 4 oder bis zu 6 Millimeter lang, genagelt und ganzrandig oder ausgerandet.<ref name="FloraWeb" /><ref name="Jepson_eFlora2024" /><ref name="Correll1972" /> Es ist nur ein Kreis mit fünf Staubblättern vorhanden, diese sind mit der Basis der Kronblätter verwachsen.<ref name="FoNA2003" /> Die Pollenkörner liegen als Monaden vor, die spiraligen Aperturen sind unregelmäßig geformt.<ref name="PalDat" /> Drei Fruchtblätter sind zu einem einkammerigen Fruchtknoten verwachsen und enthält drei Samenanlagen.<ref name="Correll1972" /><ref name="FoNA2003" /> Es sind drei Griffel vorhanden.<ref name="Correll1972" />

Die Kapselfrucht ist bei einer Länge von 1,5 bis 4 Millimetern kugelig, öffnet sich mit drei Fruchtklappen und enthält drei Samen.<ref name="Jepson_eFlora2024" /><ref name="Correll1972" /> Die glatten, glänzenden, schwarzen Samen sind bei einer Länge von 1 bis 5 Millimetern eiförmig bis kugelig.<ref name="Jepson_eFlora2024" /><ref name="Correll1972" /><ref name="FoNA2003" /> An den Samen ist ein 1 bis 3 Millimeter langes Elaiosom vorhanden.<ref name="FoNA2003" />

Chromosomensatz

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 6; es liegen unterschiedliche Ploidiegrade vor decaploid, octoploid, hexaploid vor mit Chromosomenzahl 2n = 12, 36, 48 oder 60;<ref name="FloraWeb" /><ref name="FoNA2003" /> es kommt auch die Chromosomenzahl 2n = 24 vor;<ref name="FoNA2003" /> bei Claytonia perfoliata subsp. intermontana wurden die Chromosomenzahlen 2n = 24, 36, 48 oder 60 ermittelt.<ref name="IPCN" />

Ökologie und Phänologie

Das Gewöhnliche Tellerkraut ist ein überwinternd grüner Therophyt.<ref name="FloraWeb" />

Die Blütezeit liegt hauptsächlich am Ende des Vollfrühlings und reicht in Mitteleuropa von April bis Juni.<ref name="FloraWeb" />

Beim Gewöhnlichen Tellerkraut liegen Scheibenblumen mit offenen Nektar vor.<ref name="FloraWeb" /> Als Bestäuber wurden Käfer, Fliegen, Syrphiden, Wespen, mittelrüsselige Bienen beobachtet.<ref name="FloraWeb" /> Es liegt Selbstinkompatibilität vor. Es kann Selbstbestäubung erfolgen. Es handelt sich um obligate Selbstbefruchtung.<ref name="FloraWeb" />

Diasporen sind die Samen.<ref name="FloraWeb" /> Es erfolgt Selbstausbreitung (Autochorie) und Ausbreitung der Samen durch Ameisen. Es werden an den Samen nährstoffreiche Anhänge<ref name="FloraWeb" /> = Elaiosome ausgebildet.

Claytonia perfoliata bietet Lebensraum für Schmetterlingsraupen der Arten Annaphila abdita, Annaphila arvalis, Annaphila diva und Hyles lineata.<ref name="Robinson" />

Vorkommen

Die Heimat des Gewöhnlichen Tellerkrauts ist in den Berg- und Küstenregionen im westlichen Nordamerika, und zwar vom südlichen Alaska und zentralen British Columbia bis nach Zentralamerika. Es gibt Fundorte in Kanada nur im südlichen British Columbia und in den US-Bundesstaaten Alaska, Washington, Colorado, Idaho, Montana, Oregon, Wyoming, Arizona, Kalifornien, Nevada, Utah und in den mexikanischen Bundesstaaten Baja California, Chihuahua, Durango, Chiapas, Hidalgo, Jalisco, México, Michoacán de Ocampo, Oaxaca, Puebla, Quintana Roo, Veracruz de Ignacio de la Llave sowie in Ciudad de México und sie kommt in Guatemala vor.<ref name="GRIN" />

In Kalifornien kommt es am häufigsten im Sacramento Valley und nördlichen San Joaquin Valley vor. Claytonia perfoliata ist in weiten Gebieten in Mittel- und Westeuropa, auf der Südhalbkugel im südlichen Argentinien, in Australien und Neuseeland ein Neophyt. In Europa ist das Gewöhnliche Tellerkraut ein Neophyt in Portugal, Spanien, Frankreich, auf Korsika, in Italien, Irland, im Vereinigten Königreich,<ref name="BSBIonlinePlantAtlas" /> in Belgien, Luxemburg, den Niederlanden, Deutschland, Tschechien, Dänemark und Schweden.<ref name="Euro+Med" />

In Mitteleuropa ist das Gewöhnliche Tellerkraut vor allem im nordwestlichen Tiefland verbreitet. Es gedeiht in Mitteleuropa auf Äckern und kurzlebigen Unkrautfluren und erscheint nach dem ersten heftigen Frühlingsregen.

Nach Ellenberg ist das Gewöhnliche Tellerkraut eine Halbschatten- bis Halblichtpflanze, es zeigt Mäßigwärme bis Wärme, Frische, Schwachbasen und Stickstoffreichtum an und verträgt weder Salz noch Schwermetalle.<ref name="FloraWeb" /> Es gedeiht in Mitteleuropa auf nährstoffreichen, vorzugsweise sandigen Böden in Pflanzengesellschaften des Verbands Alliarion.<ref name="Oberdorfer2001" />

Namensgebung und Trivialnamen

Das Artepitheton perfoliata bedeutet „mit durchwachsenen Blättern“ und der deutsche Trivialname Tellerkraut bezieht sich auf die Tragblätter, die den Stängel flächig umschließen. Kubaspinat heißt diese Pflanzenart, weil Siedler sie vom nordwestlichen Nordamerika in die Karibik mitbrachten, von wo sie über Australien im Jahr 1749 nach Westeuropa kam. Die Trivialnamen miner’s lettuce und Indian lettuce erhielt Claytonia perfoliata schließlich, weil Indianer und Bergleute es als Salatpflanze nutzten.

Im englischen Sprachraum wird es miner’s lettuce, spring beauty oder Indian lettuce genannt.

Systematik und Verbreitung

Die Erstveröffentlichung von Claytonia perfoliata erfolgte 1798 durch Carl Ludwig von Willdenow in Species Plantarum, 4. Auflage, Seite 1186. Willdenow schrieb den Namen aber James Donn zu. Ein Synonym für Claytonia perfoliata <templatestyles src="Person/styles.css" />Donn ex Willd. ist Montia perfoliata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Donn ex Willd.) Howell.

Von Claytonia perfoliata gibt es je nach Autor drei geografisch definierte Unterarten, die sich in Nordamerika voneinander getrennt haben:<ref name="FoNA2003" />

  • Claytonia perfoliata <templatestyles src="Person/styles.css" />Donn ex Willd. subsp. perfoliata: Sie gedeiht im westlichen Nordamerika in Höhenlagen von 0 bis 1000 Metern im kanadischen British Columbia und in den US-Bundesstaaten Washington, Kalifornien, Idaho, Montana, Oregon sowie Utah.<ref name="FoNA2003" /> Von dieser Unterart werden je nach Autor weitere Varietäten genannt.
  • Claytonia perfoliata subsp. intermontana <templatestyles src="Person/styles.css" />John M.Miller & K.L.Chambers: Sie kommt in British Columbia, Oregon, Washington, Colorado, Idaho, Montana, Nevada, Utah, Wyoming, Arizona und Kalifornien vor.<ref name="FoNA2003" />
  • Claytonia perfoliata subsp. mexicana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rydberg) John M.Miller & K.L.Chambers: Sie kommt in Arizona, Kalifornien, New Mexico, Mexiko und in Guatemala vor.<ref name="FoNA2003" />

Claytonia perfoliata var. utahensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rydb.) Poelln. wird besser als Unterart Claytonia parviflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Douglas ex Hook. subsp. utahensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rydb.) John M.Miller & K.L.Chambers zu Claytonia parviflora gestellt. Sie kommt in Arizona, Kalifornien, Nevada, Utah und in Mexiko (Baja California) vor.<ref name="FoNA2003" />

Inhaltsstoffe

Die Laubblätter enthalten Vitamin C, Magnesium, Kalzium und Eisen, aber wenig von dem unerwünschten Nitrat, das bei anderen Salatpflanzen oft ein Problem ist. Hohe Konzentrationen von Oxalsäure und Oxalat wurden in allen Pflanzenteilen nachgewiesen, daher wird vom Verzehr größerer Mengen der rohen Pflanzenteile abgeraten (siehe auch Spinat).<ref>Oxalsäurehaltige Lebensmittel | Dr. Schweikart Verlag. Abgerufen am 14. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Geoffrey P. Savage, Madhuri Kanala: Oxalate Content of Miner’s Lettuce Irrigated with Water or Fertilizer Solutions. In: Food and Nutrition Sciences. Band 7, Nr. 13, 24. November 2016, S. 720–726, doi:10.4236/fns.2016.713118 (scirp.org [abgerufen am 14. März 2021]).</ref>

Datei:Salade de pourpier.JPG
Als Salat zubereitet

Nutzung

Kultivierung

Das Gewöhnliche Tellerkraut ist in Europa seit mindestens 1794 in Kultur.<ref name="BSBIonlinePlantAtlas" />

Die Samen des Gewöhnlichen Tellerkrauts keimen erst bei einer Temperatur unter 12 °C und werden darum in der Zeit von September bis März ausgesät (daher Winterportulak). Der im Handel angebotene Kubaspinat stammt fast ausschließlich aus Gewächshäusern. Die Ernte wird schon in einem frühen Stadium des Wachstums vorgenommen. Wenn die zarten Blätter nicht zu tief abgeschnitten werden, sind mehrere Ernten in der Saison von November bis April möglich. Zur Lagerung legt man die fleischigen Blätter des Gewöhnlichen Tellerkrauts locker in eine mit einem feuchten Tuch abgedeckte Schüssel. So bleiben die Blätter im Kühlschrank bei 2 bis 4 °C maximal sechs bis acht Tage haltbar.<ref name="lex">Kuba-Spinat, was ist das? Blattgemüse: Definition, Warenkunde, Lebensmittelkunde. Abgerufen am 21. Mai 2023.</ref>

Küche

Das Gewöhnliche Tellerkraut ist fast in seiner Gesamtheit genießbar: Junge Blätter, Stängel und auch Blüten können roh, ältere Blätter eher nur gekocht verzehrt werden. Rohe Blätter sind im Geschmack dem Feldsalat sehr ähnlich, jedoch mit weniger Aroma. Gekocht schmecken sie ähnlich dem Spinat.

Die Laubblätter werden roh oder gegart gegessen; gut geeignet für Salat. Sie schmecken mild und weisen eine Textur auf. Solange die Exemplare noch jung sind, schmecken die Laubblätter am besten, später, besonders im Sommer am trockenen sowie heißen Standort werden die Laubblätter bitter. Obwohl die Laubblätter relativ klein sind, kann durch den oft dichten Bestand relativ schnell geerntet werden. Die Stängel und Blüten werden als Zugabe zu Salaten roh gegessen. Die relativ kleinen Knollen sind aufwendig beim Ernten und werden roh gegessen. Die unterirdischen Pflanzenteile werden gekocht und geschält; sie schmecken kokosnussartig.<ref name="PFAF" />

Die Laubblätter enthalten Vitamin C und werden als Heilmittel verwendet.<ref name="PFAF" />

Ethnobotanik

Das Gewöhnliche Tellerkraut wurde nicht nur von kalifornischen Minenarbeitern während des Goldrauschs verzehrt. Belege gibt es auch über die Verwendung als Nahrungsmittel und Heilkraut durch Indianer. So sollen die Shoshonen diese Pflanzenart in Breiumschlägen gegen rheumatische Schmerzen verwendet haben. Die Nlaka'pamux benutzten sie bei Augenschmerzen und die Mahuna tranken den Saft bei Appetitlosigkeit. Über die Verwendung als Nahrungsmittel gibt es Nachweise bei mehreren anderen Indianerstämmen.<ref name="Moerman1998" />

Siehe auch

Quellen

Literatur

  • John M. Miller: Claytonia Linnaeus.: In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 4: Magnoliophyta: Caryophyllidae, part 1, Oxford University Press, New York und Oxford, 2003, ISBN 0-19-517389-9. Claytonia perfoliata Donn ex Willdenow. S. 472 - textgleich online wie gedrucktes Werk.
  • Adam C. Schneider: Claytonia perfoliata (Montiaceae) newly reported in Arkansas, U.S.A. In: Journal of the Botanical Research Institute of Texas, Volume 13, Issue 2, 2019, S. 495–497. PDF.
  • Donovan Stewart Correll, Helen B. Correll: Aquatic and wetland plants of southwestern United States, Environmental Protection Agency, 1972, S. 881 eingescannt.

Einzelnachweise

<references> <ref name="PFAF"> Claytonia perfoliata bei Plants For A Future </ref> <ref name="FloraWeb"> Claytonia perfoliata Donn ex Willd., Tellerkraut. auf FloraWeb.deVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. </ref> <ref name="IPCN"> Claytonia perfoliata bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="Oberdorfer2001"> </ref> <ref name="Elias1990"> T. S. Elias: Edible Wild Plants: A North American Field Guide. ISBN 0-8069-7488-5. Sterling Publishing Company Inc. 1990. S. 95. </ref> <ref name="FoNA2003"> John M. Miller: Claytonia Linnaeus. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 4: Magnoliophyta: Caryophyllidae, part 1, Oxford University Press, New York und Oxford, 2003, ISBN 0-19-517389-9. Claytonia perfoliata Donn ex Willdenow. S. 472 - textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="Jepson_eFlora2024"> John M. Miller, Kenton L. Chambers, 2024. In: Jepson Flora Project (Hrsg.): Jepson eFlora, Revision 13, Datenblatt Claytonia perfoliata. </ref> <ref name="Robinson"> G. S. Robinson et al: HOSTS – a database of the hostplants of the world's Lepidoptera. Auf [1] </ref> <ref name="Moerman1998"> D. E. Moerman: Native American Ethnobotany. ISBN 0-88192-453-9. Timber Press. 1998. S. 167 auf Online-Datenbank. </ref> <ref name="Euro+Med"> Pertti Johannes Uotila, 2011: Portulacaceae. Datenblatt Claytonia perfoliata In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="Correll1972"> Donovan Stewart Correll, Helen B. Correll: Aquatic and wetland plants of southwestern United States, Environmental Protection Agency, 1972, S. 881 eingescannt. </ref> <ref name="Hegi1979"> Gustav Hegi et al. 1979: Claytonia. In: . </ref> <ref name="BSBIonlinePlantAtlas"> P. A. Stroh, T. A. Humphrey, R. J. Burkmar, O. L. Pescott, D. B. Roy, K. J. Walker (Hrsg.): BSBI Online Plant Atlas, 2020: Datenblatt Claytonia perfoliata Donn ex Willd. mit Verbreitung auf den Britischen Inseln. </ref> <ref name="PalDat"> Heidemarie Halbritter, 2016: Datenblatt Claytonia perfoliata bei PalDat - A palynological database. </ref> </references>

Weblinks