Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Djupkun-See (Kotui) – Wikipedia Zum Inhalt springen

Djupkun-See (Kotui)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Djupkunsee (Kotui))
Djupkun-See
Озеро Дюпкун
Geographische Lage im Putorana-Gebirge

RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland

Zuflüsse Kotui
Abfluss Kotui
Daten
Koordinaten 68° 3′ N, 98° 27′ OKoordinaten: 68° 3′ N, 98° 27′ O
 {{#coordinates:68,056944444444|98,447222222222|primary
dim=30000 globe= name=Djupkun-See region=RU-KYA type=waterbody
  }}
Höhe über Meeresspiegel 389 m
Fläche 89,6 km²<ref name="gvr">Озеро Дюпкун im Staatlichen Gewässerverzeichnis der Russischen Föderation (russisch)</ref>
Länge 30 km
Breite 3,9 km
Einzugsgebiet 2538 km²<ref name="gvr" />

<mapframe text="Karte" latitude="68.09028" longitude="98.5121" zoom="9" width="280" height="280" align="right"> { "type": "ExternalData", "service": "geoline", "ids": "Q37927423", "properties": { "stroke": "#3b78cb", "stroke-width": 2 } }</mapframe> Der Djupkun-See ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Osero Djupkun) ist ein See am Kotui im Putorana-Gebirge, dem Nordwestteil des Mittelsibirischen Berglands, in der russischen Region Krasnojarsk.

Geographische Lage

Der Djupkun-See liegt im Mittel etwa 170 km nördlich des nördlichen Polarkreises im Südostteil des Putorana-Gebirges. Er erstreckt sich in Nordwest-Südost-Richtung am Oberlauf des Flusses Kotui, dem rechten Quellfluss der Chatanga. Während er von diesem Fluss und vielen Gebirgsbächen gespeist wird, ist der Kotui sein einziger Abfluss. Der See liegt auf etwa 389 m<ref name="TopoKar86">Topographische Karte
(1:200.000, Bl. R-47-XXXIII, XXXIV, Ausg. 1986; siehe dort unten links)</ref> Höhe. Die Berge in der Seeumgebung sind maximal 1240 m (östlich des südöstlichen Seeteils) hoch. Weder am See noch in seiner Umgebung gibt es Siedlungen.

Flora und Fauna

An den Ufern des Djupkun-Sees gedeihen boreale Nadelwälder, die Hochlagen der den See umgebenden Berge werden von der Tundra mit ihren Moosen und Flechten bestimmt. Im fischreichen See leben zum Beispiel Barschfische, Hechte und Lachsfische.

Einzelnachweise

<references />