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E.ON Energie Deutschland

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(Weitergeleitet von E.ON Energie AG)
E.ON Energie Deutschland GmbH

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Rechtsform GmbH
Gründung 2013
Sitz München
Leitung Vorlage:Str replace
Mitarbeiterzahl Vorlage:Str replace
Branche Energieversorgungsunternehmen
Website eon.de
Stand: 2021

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Die E.ON Energie Deutschland GmbH (EDG) mit Sitz in München ist eine 100-prozentige Tochter der E.ON SE (Essen). E.ON Energie Deutschland ist die Dachgesellschaft des E.ON Vertriebs in Deutschland.

Geschichte

Das Unternehmen entstand in den Jahren 2013 und 2014 infolge der Umstrukturierung des deutschen E.ON Vertriebsgeschäfts. Im Jahr 2013 wurde das Geschäft der E.ON Vertrieb Deutschland GmbH, der E.ON Hanse Vertrieb GmbH, der E.ON Avacon Vertrieb GmbH, der E.ON edis Vertrieb GmbH sowie der E.ON Westfalen Weser Vertrieb GmbH auf die E.ON Energie Deutschland GmbH übertragen. Im Jahr 2014 wurden die E.ON Mitte Vertrieb GmbH und die Stadtwerke Ahrensburg GmbH in das Unternehmen integriert.<ref>Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014, E.ON Energie Deutschland GmbH München, abrufbar unter www.bundesanzeiger.de</ref>

Beteiligungen

Seit Februar 2007 ist das Unternehmen mit der Discounttochter E wie einfach am Markt vertreten. Seit Dezember 2020 besteht ein Beherrschungsvertrag mit dem zweiten Stromdiscounter eprimo. eprimo war vorher Teil von RWE bzw. Innogy.

Zur E.ON Energie Deutschland GmbH gehören außerdem die E.ON Energie Dialog GmbH, die E.ON Dialog S.R.L. (Rumänien) sowie die E.ON Energie Österreich GmbH, die den Vertrieb in Österreich verantwortet.<ref>Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021, E.ON Energie Deutschland GmbH München, abrufbar unter www.bundesanzeiger.de</ref> Für das Geschäftsfeld Elektromobilität ist die E.ON Drive GmbH zuständig.

Strombeschaffung und -absatz

2020

Die Gesellschaft bezog im Jahre 2020 elektrische Energie zu unterschiedlichen Anteilen aus folgenden Energieträgern (Eigenerzeugung):<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

  • 51,3 % Kohle
  • 25,6 % Kernenergie
  • 12 % Erdgas
  • 9,6 % Erneuerbare Energie mit „Herkunftsnachweisen“
  • 1,5 % Sonstige fossile Energieträger

Es liegt im Geschäftsbericht 2020 sowie 2021 keine nähere Aufteilung der einzelnen Anteile vor.

2023

Die Ökostrom-Kunden wurden im Jahr 2023 von E.ON Deutschland mit Strom aus 100 % Erneuerbaren Energien beliefert, davon 49,1 % aus nach dem EEG geförderten Erneuerbaren Energien und 50,9 % aus Erneuerbaren Energien mit Herkunftsnachweisen.

Der verbleibende Energieträger-Mix von E.ON Deutschland<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>  setzt sich aus einer Mischung von fossilen und regenerativen Energiequellen zusammen:

  • 49,1 % aus Erneuerbaren Energien, gefördert nach dem EEG
  • 2,7 % aus Erneuerbaren Energien mit Herkunftsnachweis, nicht gefördert nach dem EEG
  • 34,5 % Kohle
  • 10,7 % Erdgas
  • 1,9 % Kernenergie
  • 1,1 % Sonstige Fossile Energieträger

Geschichte

Der erste Geschäftsführer der E.ON Energie Deutschland GmbH war Rolf Fouchier. Am 1. Februar 2015 trat Robert Hienz als Vorsitzender in die Geschäftsführung der Dachgesellschaft des E.ON Vertriebs in Deutschland ein<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>. Im April 2018 übernahm Victoria Ossadnik. Seit 1. April 2021 ist Filip Thon in dieser Rolle tätig<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>.

Weblinks

Einzelnachweise

<references /> Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung