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EHF European League

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EHF European League
Logo EHF European League seit 2020
Aktuelle Saison Männer: 2025/26
Frauen: 2025/26
Sportart Handball
Verband EHF
Ligagründung 1981 (als IHF-Pokal)
Mannschaften Männer: 32 (Gruppenphase)
Frauen: 16 (Gruppenphase)
Land/Länder EuropaDatei:Flag of Europe.svg Alle Mitglieder der EHF
Titelträger 2024/25: DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SG Flensburg-Handewitt (Männer) und DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Thüringer HC (Frauen)
Rekordmeister Männer: je 4 Titel

Frauen: je 3 Titel

TV-Partner DAZN/Dyn
Website ehfel.eurohandball.com
EHF Champions League

Die EHF European League (bis 1993 IHF-Pokal, von 1993 bis 2020 EHF-Pokal) ist ein von der Europäischen Handballföderation (EHF) jährlich organisierter Europapokalwettbewerb für Handball-Vereinsmannschaften. Er bietet Handballvereinen aus kleineren Staaten sowie Vereinen, die nicht die Qualifikation zur EHF Champions League erreicht haben, die Möglichkeit zur Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb. Die EHF European League steht damit in der Wertigkeit hinter der Champions League und vor dem EHF European Cup.

Der Vorläufer des heutigen Wettbewerbs wurde 1982 sowohl für Männer- als auch für Frauenmannschaften von der Internationalen Handballföderation (IHF) unter der Bezeichnung IHF-Pokal eingeführt. 1993 übernahm die Europäische Handballföderation die Organisation des Wettbewerbs, der seitdem EHF-Pokal hieß. In der Saison 2012/13 (Männer) bzw. 2016/17 (Frauen) wurde der Wettbewerb mit dem Europapokal der Pokalsieger vereinigt.<ref>European Club Competitions to Merge. auf: eurohandball.com, 9. April 2011.</ref>

Modus

Gewinner des IHF-Pokals / des EHF-Pokals / der EHF European League
Saison Männer Saison Frauen
1981/82 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg VfL Gummersbach 1981/82 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Trešnjevka Zagreb
1982/83 Sowjetunion[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  SIL Saporoschje 1982/83 Sowjetunion[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Awtomobilist Baku
1983/84 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg TV Großwallstadt 1983/84 Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Chimistul Râmnicu Vâlcea
1984/85 Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg HC Minaur Baia Mare 1984/85 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg ASK Vorwärts Frankfurt
1985/86 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Győri ETO KC 1985/86 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg SC Leipzig
1986/87 Sowjetunion[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Granitas Kaunas 1986/87 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg ŽRK Budućnost Titograd
1987/88 Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg HC Minaur Baia Mare (2) 1987/88 Sowjetunion[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Eglė Vilnius
1988/89 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg TuRU Düsseldorf 1988/89 Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Chimistul Râmnicu Vâlcea (2)
1989/90 Sowjetunion[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  SKIF Krasnodar 1989/90 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg ASK Vorwärts Frankfurt (2)
1990/91 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg RK Borac Banja Luka 1990/91 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg ŽRK Lokomotiva Zagreb
1991/92 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SG Wallau/Massenheim 1991/92 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SC Leipzig (2)
1992/93 SpanienDatei:Flag of Spain.svg TEKA Santander 1992/93 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rapid Bukarest
1993/94 SpanienDatei:Flag of Spain.svg CBM Alzira Avidesa 1993/94 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Viborg HK
1994/95 SpanienDatei:Flag of Spain.svg BM Granollers 1994/95 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Debreceni VSC
1995/96 SpanienDatei:Flag of Spain.svg BM Granollers (2) 1995/96 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Debreceni VSC (2)
1996/97 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SG Flensburg-Handewitt 1996/97 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg RK Olimpija Ljubljana
1997/98 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg THW Kiel 1997/98 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Dunaferr SE
1998/99 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SC Magdeburg 1998/99 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Viborg HK (2)
1999/00 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg RK Metković 1999/00 SpanienDatei:Flag of Spain.svg El Ferrobús Mislata
2000/01 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SC Magdeburg (2) 2000/01 PolenDatei:Flag of Poland.svg MKS Montex Lublin
2001/02 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg THW Kiel (2) 2001/02 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Ikast-Bording EH
2002/03 SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Barcelona 2002/03 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Slagelse FH
2003/04 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg THW Kiel (3) 2003/04 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Viborg HK (3)
2004/05 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg TUSEM Essen 2004/05 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Cornexi-Alcoa Fehérvár
2005/06 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg TBV Lemgo 2005/06 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ferencvárosi TC (Handball)
2006/07 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SC Magdeburg (3) 2006/07 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Swesda Swenigorod
2007/08 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg HSG Nordhorn 2007/08 RusslandDatei:Flag of Russia.svg GK Dynamo Wolgograd
2008/09 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg VfL Gummersbach (2) 2008/09 SpanienDatei:Flag of Spain.svg SD Itxako
2009/10 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg TBV Lemgo (2) 2009/10 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Randers HK
2010/11 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Frisch Auf Göppingen 2010/11 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg FC Midtjylland Håndbold (2)
2011/12 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Frisch Auf Göppingen (2) 2011/12 RusslandDatei:Flag of Russia.svg GK Lada Toljatti
2012/13 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Rhein-Neckar Löwen 2012/13 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Team Tvis Holstebro
2013/14 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Pick Szeged 2013/14 RusslandDatei:Flag of Russia.svg GK Lada Toljatti (2)
2014/15 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Füchse Berlin 2014/15 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Team Tvis Holstebro (2)
2015/16 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Frisch Auf Göppingen (3) 2015/16 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Dunaújvárosi Kohász KA (2)
2016/17 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Frisch Auf Göppingen (4) 2016/17 RusslandDatei:Flag of Russia.svg GK Rostow am Don
2017/18 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Füchse Berlin (2) 2017/18 RumänienDatei:Flag of Romania.svg SCM Craiova
2018/19 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg THW Kiel (4) 2018/19 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Siófok KC
2019/20 abgebrochen 2019/20 abgebrochen
2020/21 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SC Magdeburg (4) 2020/21 FrankreichDatei:Flag of France.svg Nantes Atlantique Handball
2021/22 Portugal Benfica Lissabon 2021/22 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SG BBM Bietigheim
2022/23 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Füchse Berlin (3) 2022/23 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Ikast Håndbold (3)
2023/24 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SG Flensburg-Handewitt (2) 2023/24 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Storhamar Håndball
2024/25 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg SG Flensburg-Handewitt (3) 2024/25 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Thüringer HC

Seit der Spielzeit 2023/24 wird die European League der Männer im folgenden Modus ausgetragen: In einer Qualifikationsrunde spielen zehn Teams, die Sieger ziehen in die Gruppenphase ein. Dort kommen weitere 27, direkt gesetzte Teams hinzu. Die jeweils ersten zwei der acht Gruppen erreichen die Hauptrunde mit vier Vierergruppen, wobei die gegeneinander erzielten Ergebnisse mitgenommen werden. Die Sieger der Hauptrundengruppen erreichen direkt das Viertelfinale, die Gruppenzweiten und -dritten ermitteln die weiteren Teilnehmer in einer Play-off-Runde. Die Sieger der Viertelfinals erreichen das Final-Four-Turnier, in dem das Halbfinale, das Finale und das Spiel um Platz drei ausgetragen wird.

Bis dahin sah der Modus seit der Zusammenlegung mit dem Europapokal der Pokalsieger in der Saison 2012/13 wie folgt aus: Es wurden zunächst zwei bis drei Qualifikationsrunden im K.-o.-System mit je einem Hin- und Rückspiel pro Runde ausgetragen, wobei in jeder Runde aufgrund ihrer Einstufung spielstärkere Teams hinzukamen. Die Runde der letzten 16 Mannschaften wurde einer Gruppenphase durchgeführt, bei der sich die zwei Ersten jeder der vier Gruppen für das Viertelfinale qualifizierten. War auch der Gastgeber der Endrunde darunter, war dieser automatisch für das Halbfinale gesetzt, der schlechteste Gruppenzweite schied aus und das Viertelfinale bestand aus drei Begegnungen. Zum Abschluss gab es ebenfalls ein Final-Four-Turnier.

Das Final Four fand mehrfach in Deutschland statt: 2014 und 2015 in Berlin, 2017 in Göppingen, 2018 in Magdeburg, 2019 in Kiel, 2021 in Mannheim, 2023 in Flensburg sowie 2024 und 2025 in Hamburg.

Auch bei den Frauen gibt es seit der Spielzeit 2016/17 Qualifikationsrunden im K.-o.-System und anschließend eine Gruppenphase mit vier Vierergruppen. Die beiden Gruppenersten qualifizieren sich für das Viertelfinale, ab dem wieder im K.-o.-System gespielt wird.

Bis 2012 bzw. 2016 wurden alle Spielrunden im K.-o.-System gespielt. Auch die Finalspiele wurden mit Hin- und Rückspiel ausgetragen. Bei den K.-o.-Spielen entschied bei Gleichstand nach beiden Spielen die höhere Zahl erzielter Tore im Auswärtsspiel; war auch diese gleich, wurde im Anschluss an das Rückspiel ein Siebenmeterwerfen ausgetragen.

Die Europäische Handballföderation (EHF) erklärte im April 2022, die Auswärtstorregel in ihren Wettbewerben ab der Spielzeit 2022/23 nicht mehr anzuwenden. Im Falle eines Gleichstands nach zwei Spielen in einer K.-o.-Runde gibt es stattdessen eine Entscheidung durch Siebenmeterwerfen.<ref>EXEC Awards Beach Handball Euro, Cancels ‚Away-Goals‘ Rule. In: ehfeuro.eurohandball.com, 28. April 2022, abgerufen am 21. Februar 2024.</ref> In den Gruppenspielen ist bei Gleichstand von zwei oder mehrerer Mannschaften der direkte Vergleich maßgeblich.

Nationale Qualifikation

Welche Platzierung in einer bestimmten nationalen Liga für eine Qualifikation zur EHF European League notwendig ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einen ist die Anzahl der Startplätze für die EHF Champions League je nach Liga unterschiedlich, aus dieser Zahl ergibt sich beginnend mit dem Landesmeister die Mindestplatzierung für die Teilnahme an diesem Wettbewerb. Eine bestimmte Anzahl der nachfolgend platzierten Mannschaften qualifiziert sich für die EHF European League.

Darüber hinaus konnte sich die Mindestplatzierung für eine Teilnahme am EHF-Pokal nach unten verschieben, wenn sich der Sieger im nationalen Pokalwettbewerb über seine Position in der Liga für den EHF-Pokal qualifiziert hätte, dieses Startrecht aufgrund der Teilnahme am Europapokal der Pokalsieger jedoch nicht wahrnahm. Gleiches gilt für den Fall, wenn der European-League-Sieger des Vorjahres, der automatisch für eine erneute Teilnahme gesetzt ist, sich auch über seine Liga-Platzierung qualifizieren würde.

Bisherige Sieger

Die erfolgreichsten Mannschaften des Wettbewerbs der Männer sind mit jeweils vier Siegen Frisch Auf Göppingen (2011, 2012, 2016 und 2017), der THW Kiel (1998, 2002, 2004 und 2019) und der SC Magdeburg (1999, 2001, 2007 und 2021). Die Füchse Berlin (2015, 2018 und 2023) und die SG Flensburg-Handewitt (1997, 2024, 2025) konnten den Titel dreimal erringen und die Vereine VfL Gummersbach (1982, 2009), TBV Lemgo (2006, 2010), HC Minaur Baia Mare (1985, 1988) und Balonmano Granollers (1995, 1996) gewannen den Pokal je zweimal. Weitere Mannschaften aus Deutschland mit einem Sieg im EHF-Pokal der Männer sind TV Großwallstadt (1984), TuRU Düsseldorf (1989), SG Wallau/Massenheim (1992), TUSEM Essen (2005), HSG Nordhorn (2008) und Rhein-Neckar Löwen (2013).

Bei den Frauen gewannen Viborg HK (1994, 1999 und 2004) und Ikast Håndbold (2002, 2011 und 2023) jeweils dreimal den Pokal. Je zwei Siege erreichten Chimistul Râmnicu Vâlcea (1984, 1989), ASK Frankfurt/Oder (1985, 1990), SC Leipzig (1986, 1992), Debreceni VSC (1995, 1996), GK Lada Toljatti (2012, 2014), Team Tvis Holstebro (2013, 2015) und Dunaújvárosi Kohász (1998, 2016).

Erfolgreichste Nationen

Männer

Rang Nation letzter Titel Titel
1. DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 2024/25 28
2. SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 2002/03 5
3. RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien 1987/88 2
UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn 2013/14 2
5. UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine (als Sowjetunion[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  UdSSR) 1982/83 1
LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen (als Sowjetunion[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  UdSSR) 1986/87 1
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland (als Sowjetunion[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  UdSSR) 1989/90 1
Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina (als Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien) 1990/91 1
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien 1999/00 1
Portugal Portugal 2021/22 1

Frauen

Rang Nation letzter Titel Titel
1. DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark 2022/23 10
2. UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn 2018/19 7
3. DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland (einschließlich Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR) 2024/25 6
4. RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 2016/17 5
5. RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien 2017/18 4
6. KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien (auch als Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien) 1990/91 2
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 2008/09 2
8. AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan (als Sowjetunion[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  UdSSR) 1982/83 1
MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro (als Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien) 1986/87 1
LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen (als Sowjetunion[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  UdSSR) 1987/88 1
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien 1996/97 1
PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 2000/01 1
FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 2020/21 1
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 2023/24 1

Pokal

Datei:EHF European League Pokal.jpg

Der Pokal zum Wettbewerb European League wurde zur Spielzeit 2020/21 neu gestaltet. Seitdem zeigt der Pokal ein stilisiertes Tornetz, auf das ein Handball trifft. Dies soll ein Tor als Hauptziel des Sports zeigen, das Handballspiel als Mannschaftssport symbolisiert die Form des Netzes, die an ein Schild erinnert. Entworfen wurde der Pokal von der spanischen Agentur Oiko Design Office.<ref>Trophy, In: ehfel.eurohandball.com abgerufen am 2. März 2023.</ref>

Der EHF Cup war eine als Pokal (Trinkgefäß) gestaltete Trophäe.

Siehe auch

Weblinks

Commons: EHF Cup – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references />

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