Roter Eukalyptus
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| Roter Eukalyptus | ||||||||||||
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| Datei:700 yr red river gum.jpg
Hauptstamm eines 700 Jahre alten Roten Eukalyptus in den Wonga Wetlands NSW | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Eucalyptus camaldulensis | ||||||||||||
| Dehnh. |
Der Rote Eukalyptus (Eucalyptus camaldulensis) ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae). Sie kommt in fast ganz Australien vor und wird dort „River Red Gum“ genannt.<ref name="CSIRO2005" />
Beschreibung
Erscheinungsbild und Blatt
Der Rote Eukalyptus wächst als immergrüner Baum, der Wuchshöhen von bis über 35 Meter, gelegentlich auch einiges mehr, erreicht.<ref name="NSWFo" /> An gut bewässerten Standorten wächst der Baum gerade, kann aber an trockeneren Standorten krumme Äste entwickeln.<ref name="Mullins1979" /> Die Borke ist weich und weiß, grau bis rotbraun und schält sich in kurzen Bändern oder Flicken ab.<ref name="NSWFo" /> Der Baum führt ein rotes Kino, welches als „Red Gum“ bekannt ist. Der Stammdurchmesser erreicht über 2,5 Meter, selten bis über 4,5 Meter.<ref>Eucalyptus camaldulensis bei University of Arizona.</ref><ref>Big and Famous Trees gallery bei Dean Nicolle (weiteres Bild auch im Next).</ref>
Beim Roten Eukalyptus liegt Heterophyllie vor. Die Laubblätter an jungen Exemplaren sind breit-lanzettlich bis eiförmig und matt grau-grün. Die einfarbigen, matt grünen oder grau-grünen Laubblätter an erwachsenen Exemplaren sind schmal-lanzettlich bis lanzettlich, 8 bis 30 Zentimeter lang und 1 bis 2,5 Zentimeter breit.<ref name="NSWFo" /> Sie besitzen einige bis viele Öldrüsen in den Bereichen zwischen den Nerven.<ref name="Brooker1990" />
Blütenstand, Blüte und Frucht
An einem im Querschnitt stielrunden, 7 bis 25 Millimeter langen Blütenstandsschaft stehen in Gesamtblütenständen etwa sieben- bis elfblütige Teilblütenstände. Der stielrunde Blütenstiel ist 5 bis 12 Millimeter lang.
Die Blütenknospe ist bei einer Länge von 6 bis 11 Millimetern und einem Durchmesser von 3 bis 6 Millimetern eiförmig. Die zwittrige Blüte ist radiärsymmetrisch mit doppelter Blütenhülle. Die Calyptra ist halbkugelig und schnabelförmig, länger als der Blütenbecher (Hypanthium) und so breit wie dieser.<ref name="NSWFo" />
Die Frucht ist bei einer Länge und einem Durchmesser von jeweils 5 bis 7 Millimetern kugelig oder eiförmig. Der Diskus ist erhaben und die Fruchtfächer stehen hervor.<ref name="NSWFo" />
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Borke
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Laubblätter und Blütenknospen
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E. camaldulensis in überflutetem Fluss
Ökologie
Die Verbindung des Roten Eukalyptus mit Wasser prädestiniert ihn als Lebensraum für verschiedene Tierarten; oftmals stellt er in trockenen Gebieten den einzig möglichen Lebensraum für diese Tierarten dar. Während der Überflutungen dient er Fischen als Brutplatz und unterstützt so auch die Populationen von Wasservögeln, die während ihrer eigenen Brutzeit auf die Fische als Futter angewiesen sind. Wilson,<ref name="Wilson1995" /> der die „Pflege“ des Roten Eukalyptus in New South Wales untersuchte, fand heraus, dass herabgefallene Äste dieser Baum-Art Fischen in Flüssen und Bächen Schutz bieten. Die abgestorbenen Bäume, die ins Wasser fallen, bilden einen wichtigen Teil des Ökosystems Fluss und einen wichtigen Lebens- und Brutraum für einheimische Fische, wie den River Blackfish (Gadopsis marmoratus). Seit den 1850er-Jahren hat man aber den größten Teil der toten Bäume aus den Flüssen entfernt, um ihre Nutzung als Schifffahrtsweg zu gewährleisten und Überflutungen zu vermeiden.<ref name="Gippel1996" /> Inzwischen hat die „Murray-Darling Basin Commission“ aber die große Bedeutung toter Bäume als Lebensraum für die Wasserfauna erkannt und ein Moratorium für deren Beseitigung aus dem Murray River empfohlen.<ref name="Lawrece1991" />
Baumhöhlen bilden sich an 120 bis 180 Jahre alten Bäumen und bieten vielen Wildtieren einen Lebensraum als Brut- oder Schlafstätte, so beispielsweise Fledermaus-Arten, der Teppichpython oder Vögeln.<ref name="Wilson1995" /> Das dichte Blätterdach des Roten Eukalyptus dient als Schattenspender und Sonnenschutz, gerade in den trockeneren Gegenden.
Der Schildsittich (Polytelis swainsonii), eine gefährdete Vogelart, nistet im Roten Eukalyptus.<ref name="RedList" />
Der Rote Eukalyptus trägt auch durch herabfallende Blätter und Insekten zum Nahrungsangebot für die dort lebenden Tierarten bei. Dies ist besonders in Gegenden wichtig, die sonst nur ein geringes Nahrungsangebot aufweisen.<ref name="Wilson1995" /> An seinen Standorten in Flussauen und an Wasserläufen vermindert diese Baumart auch den Abtransport von Schlick.
Vorkommen
Der Rote Eukalyptus findet sich entlang vieler Wasserstraßen in Australien. Damit ist er die am weitesten verbreitete Eukalyptusart. Das natürliche Verbreitungsgebiet erstreckt sich über fast ganz Australien, mit Ausnahme des westlichen South Australia, des südlichen Western Australia und der Regionen an der Ostküste Australiens.<ref name="CSIRO2005" /><ref name="AVH" />
Der Rote Eukalyptus ist definitiv auf Wasserläufe angewiesen und es gibt nur wenige Standorte in Australien, die nicht an – permanenten oder jahreszeitlich trockenen – Wasserläufen liegen.<ref name="Wilson1995" /><ref name="CSIRO2005" />
Der Rote Eukalyptus findet sich an den Ufern vieler Wasserläufe und in deren Flussauen. Diese Standorte werden regelmäßig überflutet. Der Rote Eukalyptus gedeiht auf lehmhaltigen Böden am besten. Er ist nicht nur auf regelmäßige Regenfälle angewiesen, sondern auch auf die wiederkehrenden Überflutungen, die die Erde wieder mit Wasser durchtränken.<ref name="Dexter1986" />
Systematik
Die Erstbeschreibung von Eucalyptus camaldulensis erfolgte 1832 durch den Deutschen Friedrich Dehnhardt, den leitenden Gärtner des Orto Botanico di Napoli (Botanischer Garten von Neapel) in Catalogus Plantarum Horti Camaldulensis, 2. Auflage, 6, 20.<ref name="APNI" /> Das Typusmaterial stammte von einem Exemplar in einem privaten Garten des Klosters Camaldoli bei Neapel (L’Hortus Camaldulensis di Napoli).<ref name="Euclid" /><ref name="Euclid1" /> Das Artepitheton camaldulensis verweist auf diesen Garten. 2009 erfolgte eine Revision von Eucalyptus camaldulensis durch M. W. McDonald, M. I. H. Brooker und P. A. Butcher: A taxonomic revision of Eucalyptus camaldulensis (Myrtaceae), In: Australian Systematic Botany, Volume 22, Issue 4, S. 264–268, Abbildung 5, darin wurden die Unterarten neu festgelegt.<ref name="APNI" />
Von Eucalyptus camaldulensis gibt es eine Reihe von Unterarten (Stand 2009/2010):<ref name="APNI" />
- Eucalyptus camaldulensis subsp. acuta <templatestyles src="Person/styles.css" />Brooker & <templatestyles src="Person/styles.css" />M.W.McDonald
- Eucalyptus camaldulensis subsp. arida <templatestyles src="Person/styles.css" />Brooker & <templatestyles src="Person/styles.css" />M.W.McDonald
- Eucalyptus camaldulensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Dehnh. subsp. camaldulensis (Syn.: Eucalyptus camaldulensis var. camaldulensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Dehnh.)
- Eucalyptus camaldulensis subsp. minima <templatestyles src="Person/styles.css" />Brooker & <templatestyles src="Person/styles.css" />M.W.McDonald
- Eucalyptus camaldulensis subsp. obtusa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Blakely) <templatestyles src="Person/styles.css" />Brooker & <templatestyles src="Person/styles.css" />M.W.McDonald (Syn.: Eucalyptus obtusa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Blakely) L.A.S.Johnson & <templatestyles src="Person/styles.css" />K.D.Hill, Eucalyptus camaldulensis var. obtusa <templatestyles src="Person/styles.css" />Blakely, Eucalyptus camaldulensis subsp. obtusa <templatestyles src="Person/styles.css" />P.A.Butcher, <templatestyles src="Person/styles.css" />M.W.McDonald & <templatestyles src="Person/styles.css" />J.C.Bell, Eucalyptus camaldulensis var. pendula <templatestyles src="Person/styles.css" />Blakely & <templatestyles src="Person/styles.css" />Jacobs)
- Eucalyptus camaldulensis subsp. refulgens <templatestyles src="Person/styles.css" />Brooker & <templatestyles src="Person/styles.css" />M.W.McDonald
- Eucalyptus camaldulensis subsp. simulata <templatestyles src="Person/styles.css" />Brooker & <templatestyles src="Person/styles.css" />Kleinig
Nutzung
Der Rote Eukalyptus erhielt seinen Namen wegen seines roten Holzes, dessen Färbung von hellrosa bis fast schwarz variieren kann, je nach Alter und Bewitterung. Es ist etwas spröde, was seine Bearbeitung erschwert. Traditionell dient es als Konstruktionsholz, für Eisenbahnschwellen, Holzböden, Rahmen und Zäune, aber auch als Sperrholz und Furnier, zum Drechseln, als Feuerholz oder zur Herstellung von Holzkohle. Die oft tiefrote Färbung macht es in der Möbelherstellung beliebt.<ref name="Euclid" /> Es ist sehr hart, besitzt ein hohes spezifisches Gewicht (etwa 900 kg/m³) und reagiert sehr stark auf Feuchtigkeit.
Der Rote Eukalyptus wird auch für die Bienenhaltung eingesetzt; seine Blüten dienen der Herstellung von Honig. Seine Produkte dienen als Öl, Treibstoff und bei den Aborigines auch als Medizin.<ref name="Euclid" />
Roter Eukalyptus wird in vielen Teilen der Welt angebaut. Für die Mitte der 1970er-Jahre wird die Gesamtanbaufläche mit mehr als 5.000 km² angegeben.<ref name="Doran & Wongkaew, 2008" /> Plantagen können sowohl in gemäßigten Klimaten als auch in den Tropen erfolgreich betrieben werden.<ref name="El Bassam, 1998" /> Nutzungsgebiete finden sich unter anderem im Mittelmeerraum (Spanien, Marokko, Ägypten),<ref name="El Bassam, 1998" /><ref name="Elhariri et al., 2016" /> in Afrika südlich der Sahara (Burkina Faso, Elfenbeinküste, Kenia, Nigeria, Senegal, Simbabwe, Südafrika, Sudan, Tansania),<ref name="Doran & Wongkaew, 2008" /><ref name="Report, 1980" /><ref name="EoBI, 2011" /> in Asien (Pakistan, Sri Lanka),<ref name="Doran & Wongkaew, 2008" /><ref name="Report, 1980" /><ref name="Munasinghe, 2004" /><ref name="Bandaratillake, 1996" /> Südamerika (Argentinien, Brasilien, Uruguay)<ref name="Report, 1980" /><ref name="e Schühli et al., 2016" /> und den USA (Arizona, Kalifornien).<ref name="Musa et al., 2011" />
In einigen Ländern, wie etwa Kalifornien, Spanien oder Südafrika, gilt die Art jedoch gleichzeitig als Bioinvasor, der sich auch abseits von Anpflanzungen fortpflanzt und ausbreitet.<ref name="EoBI, 2011" />
Trivia
Der Rote Eukalyptus gilt in Australien als Ikone. Seine Blätter wurden schon auf australischen Briefmarken abgebildet.<ref name="Kelly" /> Ein Bild des „Proclamation Tree“ findet sich auf einer Briefmarke aus dem Jahre 1936 zur Feier des 100-jährigen Bestehens von South Australia.<ref name="ANB" />
Literatur
Weblinks
- Eucalyptus camaldulensis bei Useful Tropical Plants.
- Datenblatt bei Center for New Crops & Plant Products von der Purdue University. (englisch).
Einzelnachweise
<references> <ref name="NSWFo"> Eintrag in der New South Wales Flora Online. Abgerufen am 17. Januar 2013 </ref> <ref name="Mullins1979"> Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung (lagen dem Nutzer bei en:WP vor, die Angaben wurden aber nicht überprüft). </ref> <ref name="Brooker1990"> Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung (lagen dem Nutzer bei en:WP vor, die Angaben wurden aber nicht überprüft). </ref> <ref name="Wilson1995"> Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung (lagen dem Nutzer bei en:WP vor, die Angaben wurden aber nicht überprüft). </ref> <ref name="CSIRO2005"> Water for a Healthy Country. Taxon Attribute Profiles: Eucalyptus camaldulensis Dehnh. – River Red Gum. CSIRO (2005). Abgerufen am 17. Januar 2013. </ref> <ref name="AVH"> Specimen search results: Eucalyptus camaldulensis bei Australia’s Virtual Herbarium. Council of Heads of Australasian Herbaria. Abgerufen am 17. Januar 2013 </ref> <ref name="Dexter1986">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2 (lagen dem Nutzer bei en:WP vor, die Angaben wurden aber nicht überprüft). </ref> <ref name="Gippel1996">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2 (lagen dem Nutzer bei en:WP vor, die Angaben wurden aber nicht überprüft). </ref> <ref name="Lawrece1991"> Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung (lagen dem Nutzer bei en:WP vor, die Angaben wurden aber nicht überprüft). </ref> <ref name="RedList"> [[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2012. Eingestellt von: BirdLife International, 2012. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Euclid"> Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig River Red Gum.] In: Eucalyptus camaldulensis var. obtusa. Centre for Plant Biodiversity Research, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> <ref name="Euclid1"> Eucalyptus camaldulensis var. camaldulensis und auch Eucalyptus camaldulensis bei EUCLID. Abgerufen am 17. Januar 2013. </ref> <ref name="APNI"> Eucalyptus camaldulensis eingeben in APNI = Australian Plant Name Index. Centre for Plant Biodiversity Research. Australian Government. Abgerufen am 17. Januar 2013. </ref> <ref name="Kelly"> Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung (lagen dem Nutzer bei en:WP vor, die Angaben wurden aber nicht überprüft). </ref> <ref name="ANB"> Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Proclamation Tree, SA, Eucalyptus camaldulensis.] In: Australian Plants on Postage Stamps. Australian National Herbarium, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> <ref name="Doran & Wongkaew, 2008"> J. C. Doran & W. Wongkaew: Eucalyptus camaldulensis Dehnh. In: D. Louppe, A. A. Oteng-Amoako & M. Brink (Hrsg.): Plant Resources of Tropical Africa (PROTA) 7(1): Timbers 1, PROTA Foundation / Backhuys Publishers / CTA, Wageningen / Leiden, 2008, ISBN 978-90-5782-209-4, S. 254–261, (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="El Bassam, 1998"> N. El Bassam: Energy Plant Species: Their Use and Impact on Environment and Development. James & James, London, 1998, ISBN 1-873936-75-3, S. 140–146, (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="Elhariri et al., 2016"> M. Elhariri, D. Hamza, R. Elhelw & M. Refai: Eucalyptus Tree: A Potential Source of Cryptococcus neoformans in Egyptian Environment. In: International Journal of Microbiology, Band 2016, 2016, Article ID 4080725, doi:10.1155/2016/4080725. </ref> <ref name="Report, 1980"> Ad Hoc Panel of the Advisory Committee on Technology Innovation, Board on Science and Technology for International Development, Commission on International Relations (22 Autoren): Firewood Crops: Shrub and Tree Species for Energy Production. Band 1, National Academy of Science, Washington, 1980, S. 126–127, (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="Munasinghe, 2004"> J. E. Munasinghe: Status of forest genetic resources conservation and management in Sri Lanka. In: T. Luoma-aho, L. T. Hong, V. Ramanatho Rao & H. C. Sim (Hrsg.): Forest Genetic Resources Conservation and Management: Proceedings of the Asia Pacific Forest Genetic Resources Programme (APFORGEN) Inception Workshop, Kepong, Kuala Lumpur, Malaysia, 15-18 July, 2003, IPGRI-APO, Serdang, 2004, ISBN 92-9043-624-7, S. 116–133, (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="Musa et al., 2011"> D. A. Musa, F. O. Ch. Nwodo, E. Ojogbane: Phytochemical, antibacterial and toxicity studies of the aqueous extract of Euclayptus camaldulensis Dehnh. In: Asian Journal of Plant Science and Research. Band 1, Nummer 3, 2011, S. 1–10, (PDF), online auf researchgate.net. </ref> <ref name="EoBI, 2011"> M. Rejmánek & D. M. Richardson: Eucalypts. In: D. Simberloff, M. Rejmánek (Hrsg.): Encyclopedia of Biological Invasions, University of California Press, Berkeley / Los Angeles / London, 2011, ISBN 978-0-520-26421-2, S. 203–209, (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="Bandaratillake, 1996"> H. M. Bandaratillake: Eucalyptus Plantations in Sri Lanka: Environmental, Social, Economic and Policy Issues. In: M. Kashio, K. White (Hrsg.): Reports Submitted to the Regional Expert Consultation on Eucalyptus. Band 2, FAO Regional Office for Asia and the Pacific (RAP), Bangkok, 1996, S. 193–212, (online). </ref> <ref name="e Schühli et al., 2016"> G. S. e Schühli, S. Ch. Penteado, L. R. Barbosa, W. R. Filho, E. T. Iede: A review of the introduced forest pests in Brazil. In: Pesquisa Agropecuária Brasileira. Band 51, Nummer 5, 2016, S. 397–406, doi:10.1590/S0100-204X2016000500001. </ref> </references>