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Fachhochschule des Heeres 1

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Fachhochschule des Heeres 1
— FHSH 1 —

Aktiv 1. August 1971<ref>deutsche-rentenversicherung-regional.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zeitpunkt der Überleitung der Fachschulen/Höheren Fachschulen in Fachhochschulen (Memento vom 2. Januar 2016 im Internet Archive)</ref> bis Juli 1980
Staat Deutschland
Streitkräfte Bundeswehr
Teilstreitkraft Heer
Typ Fachhochschule
Unterstellung Datei:Gefechtssimulationszentrum Heer (Bundeswehr).svg Heeresamt
Standort Darmstadt
Herkunft der Soldaten Truppenoffiziere des Heeres

Die Fachhochschule des Heeres 1 (FHSH 1) in der Starkenburg-Kaserne in Darmstadt<ref>startext.net-build.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> war neben der Fachhochschule des Heeres 2 in München eine der beiden Fachhochschulen des Heeres. Zuvor firmierte sie unter den Bezeichnungen Akademie des Heeres für Maschinenwesen (1966–1974), Schule der Technischen Truppe I (1963–1966) und Höherer Technischer Lehrgang (1960–1963).

Die Fachhochschule des Heeres 1 wurde 1975 zusammen mit der Fachhochschule des Heeres 2 und der Fachhochschule der Luftwaffe in Neubiberg stufenweise in die Hochschule der Bundeswehr München integriert, die 1985 in Universität der Bundeswehr München umbenannt wurde.<ref name="Hans-Joachim Genge">Hans-Joachim Genge: Universitätsbibliothek der Universität der Bundeswehr München</ref> Der letzte Studienlehrgang an der Fachhochschule des Heeres 1 endete im Juli 1980. Auftrag der Fachhochschulen des Heeres war die Ausbildung von Offizieren des Truppendienstes des Heeres zu Technischen Offizieren mit dem Abschluss „Ingenieur (grad.)“ oder „Betriebswirt (grad.)“ der Ausbildungsrichtungen Maschinenbau und Betriebswirtschaft sowie ab 1973 auch Elektrotechnik.<ref>Geschäfte mit Leo, Der Spiegel 7/1974, 11. Februar 1974</ref>

Nach der Integration der Fachhochschulen des Heeres und der Luftwaffe in die Hochschule der Bundeswehr München entstanden dort neben den universitären Studiengängen die drei Fachbereiche mit Fachhochschulstudiengängen Bauingenieurwesen und Elektrotechnik, Maschinenbau und Betriebswirtschaft.<ref name="Hans-Joachim Genge" />

Kommandeure

Name Beginn Ende
Oberst Otto Mayer 1959 1966
Brigadegeneral Heinrich Keil 1966 1969
Brigadegeneral Eberhard Lohse 1969 1976
Brigadegeneral Dieter Fingerhuth 1976 1978
Oberst Horst Stein 1978 1980

Dozenten

Ehemalige Studenten/Absolventen

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Neubiberg: Fachhochschule der Luftwaffe | Darmstadt: Fachhochschule des Heeres 1 | München: Fachhochschule des Heeres 2 Vorlage:Klappleiste/Ende