Fujiwara no Toshinari
Fujiwara no Toshinari (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), bzw. in respektvoller Lesung<ref>jap. yūsokuyomi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Hierbei wurde die japanische Namenslesung durch eine sinojapanische On-Lesung ersetzt.</ref> Fujiwara no Shunzei; * 1114; † 22. Dezember 1204) war ein japanischer Waka-Dichter.
Leben
Der Sohn des Dichters und Politikers Fujiwara no Toshitada war Schüler sowohl des konservativen Waka-Dichters Fujiwara no Mototoshi als auch seines innovativen Konkurrenten Minamoto no Toshiyori (Minamoto no Shunrai). Als Angehöriger des Mikohidari-Zweiges der Fujiwara-Familie hatte er niedere Ämter am Hof des Tennō inne und erreichte in der Mitte seiner dreißiger Jahre den Posten eines Provinzgouverneurs.<ref name="Carter, S148">Steven D. Carter: Traditional Japanese Poetry. An Anthology. Stanford University Press, 1991, ISBN 0-8047-2212-9, S. 148 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Toshinari machte sich einen Namen sowohl als Lyriker als auch als Literaturkritiker. Eine Sammlung von 750 eigenen Gedichten erschien unter dem Titel Chōshū eisō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), weitere 430 fanden Aufnahme in verschiedene kaiserliche Sammlungen. Er selbst erstellte 1188 die Waka-Sammlung Senzai-wakashū,<ref name="Japan Encyclopedia"></ref> in die er auch Werke zeitgenössischer Dichter wie Sagyō, Fujiwara no Sadaie und Shikishi Naishinnō aufnahm.<ref>Thomas McAuley: Fujiwara no Shunzei. In: 2001 Waka for Japan 2001. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Februar 2012; abgerufen am 19. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Sein poetisches Konzept stellte Toshinari in dem Buch Korai fūtei shō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 1197/1201) dar.<ref name="Japan Encyclopedia" /> Er war ein gefragter Schiedsrichter für Gedichtwettbewerbe am Hofe, wobei er mehr das Gute zu loben als des Schlechte zu tadeln pflegte. Im Alter galt er als Doyen einer ganzen Generation junger Dichter und genoss eine für seinen niederen Rang ungewöhnliche Aufmerksamkeit des Hofes.<ref name="Carter, S148" /><ref>Helen Craig McCullough: Aristocratic culture. In: Donald H. Shively, William H. McCullough (Hrsg.): The Cambridge History of Japan. Vol. 2: Heian Japan, ISBN 0-521-22353-9, S. 439–440 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Seit 1176 lebte Toshinari als buddhistischer Mönch unter dem Namen Shakua ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).<ref name="Japan Encyclopedia" /> Neben seinem Sohn Fujiwara no Sadaie wurden auch sein Stiefsohn Jakuren (Fujiwara no Sadanaga) und die von ihm adoptierte Enkeltochter Fujiwara Toshinari no Musume als Dichter bekannt.
Literatur
- Steven D. Carter: Traditional Japanese Poetry. An Anthology. Stanford University Press, 1991, ISBN 0-8047-2212-9, S. 148–156 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).
Weblinks
Anmerkungen
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Fujiwara no Toshinari |
| ALTERNATIVNAMEN | 藤原俊成 (japanisch); Fujiwara no Shunzei (On-Lesung) |
| KURZBESCHREIBUNG | japanischer Dichter |
| GEBURTSDATUM | 1114 |
| STERBEDATUM | 22. Dezember 1204 |