Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Gabriel Bucelinus – Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie Zum Inhalt springen

Gabriel Bucelinus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Gabriel Bucelin)
Datei:Gabriel bucelinus.jpg
Gabriel Bucelinus

Gabriel Bucelinus OSB (eigentlich Jacob Butzlin, pseudonym auch Gerhardus Belga, Bincelint und Buccelini; * 28. Dezember 1599 in der Burg Unterhof in Diessenhofen im Thurgau; † 9. Juni 1681 in Weingarten) war ein Benediktiner, Universalgelehrter, Historiker und Genealoge.

Leben

Der auf den Namen Jacob getaufte Sohn des in Überlingen geborenen Johann Jacob Butzlin (1561–1617)<ref>Porträt des Vaters von Gabriel Bucelins Hand.</ref> und der adeligen Anna Vogt von Wartenfels und Ober-Castell nahm als Benediktiner den Ordensnamen Gabriel an.<ref>Walther Ludwig: Jacob Butzlin alias Gabriel Bucelinus über seine Vorfahren. In: Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde 38 (2020), S. 183–188.</ref>

Gabriel<ref name="Genealogie" /> richtete 1612 (also mit 13 Jahren) von Konstanz aus ein inständiges Beitrittsgesuch an das oberschwäbische Benediktinerkloster Weingarten. Seine betagten und besorgten Eltern unterstützten ihn nachträglich dabei, so dass man ihn schließlich noch im selben Jahr aufnahm.<ref name="Bergmann" /> Er studierte ab 1617 Philosophie und Theologie an der Jesuiten-Universität in Dillingen an der Donau.

Im April 1624 empfing er in Konstanz die Priesterweihe und wurde Novizenmeister im Kloster Weingarten.

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Das Stift Weingarten erfreute sich damals unter dem Abte Georg Wegelin des besten religiösen und wissenschaftlichen Rufes, so dass dessen Religiosen zur Herstellung der strengeren Disciplin in andere Klöster berufen wurden.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|Das Stift Weingarten erfreute sich damals unter dem Abte Georg Wegelin des besten religiösen und wissenschaftlichen Rufes, so dass dessen Religiosen zur Herstellung der strengeren Disciplin in andere Klöster berufen wurden.}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Das Stift Weingarten erfreute sich damals unter dem Abte Georg Wegelin des besten religiösen und wissenschaftlichen Rufes, so dass dessen Religiosen zur Herstellung der strengeren Disciplin in andere Klöster berufen wurden. | de }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Das Stift Weingarten erfreute sich damals unter dem Abte Georg Wegelin des besten religiösen und wissenschaftlichen Rufes, so dass dessen Religiosen zur Herstellung der strengeren Disciplin in andere Klöster berufen wurden.}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: Joseph Bergmann || <ref>Joseph Bergmann: Der Genealog P. Gabriel Bucelin. In: Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-Historische Classe. Bd. 38, 1862, S. 47–58, hier: 49.</ref> }}

{{#if:

|

„{{{Latn}}}“{{#if: Joseph Bergmann || <ref>Joseph Bergmann: Der Genealog P. Gabriel Bucelin. In: Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-Historische Classe. Bd. 38, 1862, S. 47–58, hier: 49.</ref> }}

}}{{#if:

|

„{{{de}}}“{{#if: Joseph Bergmann || <ref>Joseph Bergmann: Der Genealog P. Gabriel Bucelin. In: Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-Historische Classe. Bd. 38, 1862, S. 47–58, hier: 49.</ref> }}

}}
{{#if: Joseph Bergmann |
– <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}{{#if:trim|Joseph Bergmann}}{{#if:| {{{5}}}|}}{{#if: | : {{#if:trim|}} }}<ref>Joseph Bergmann: Der Genealog P. Gabriel Bucelin. In: Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-Historische Classe. Bd. 38, 1862, S. 47–58, hier: 49.</ref>
|{{#if: 
|
{{#if:trim|}}<ref>Joseph Bergmann: Der Genealog P. Gabriel Bucelin. In: Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-Historische Classe. Bd. 38, 1862, S. 47–58, hier: 49.</ref>
}}
}}

{{#if: <ref>Joseph Bergmann: Der Genealog P. Gabriel Bucelin. In: Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-Historische Classe. Bd. 38, 1862, S. 47–58, hier: 49.</ref> |

{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|<ref>Joseph Bergmann: Der Genealog P. Gabriel Bucelin. In: Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-Historische Classe. Bd. 38, 1862, S. 47–58, hier: 49.</ref>}}

        | }} }}{{#if: Das Stift Weingarten erfreute sich damals unter dem Abte Georg Wegelin des besten religiösen und wissenschaftlichen Rufes, so dass dessen Religiosen zur Herstellung der strengeren Disciplin in andere Klöster berufen wurden. | {{
   #if:  | {{#if: Das Stift Weingarten erfreute sich damals unter dem Abte Georg Wegelin des besten religiösen und wissenschaftlichen Rufes, so dass dessen Religiosen zur Herstellung der strengeren Disciplin in andere Klöster berufen wurden. |
   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}

}}| }}{{#if: | {{#if: Joseph Bergmann |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}

}}{{#if: de | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}

}} Noch im Mai 1624 sandte Abt Georg Wegelin ihn mit zwei anderen Mönchen in der Funktion eines Novizenmeisters in das Kloster St. Trudpert im Südschwarzwald,<ref name="Bergmann" /> damit dort die Glaubensregeln besser beachtet und das Ausbildungsniveau gehoben werde. 1625 kam er wieder zum Kloster Weingarten zurück und arbeitete ab 1627 als Sekretär des Abtes Franz Dietrich und zugleich der Schwäbischen Benediktinerkongregation. 1629 wurde Bucelin in Weingarten Professor für Geisteswissenschaften (Lesemeister).

Datei:Gabriel Bucelin Mariaberg c1650.jpg
Gabriel Bucelinus: Ansicht des Klosters Mariaberg um 1650

Gabriel Bucelinus hielt immer gute Beziehungen zu dem Land vor dem Arlberg und dem Priorat St. Johann in Feldkirch (Weingartener Klosterbesitz). Nach früheren kurzen Besuchen hielt er sich ab 1632 oft und lange dort oder auf seinem Lieblingssitz, der Burg Blumenegg, auf.<ref name="Stump1964" /> In den Kriegswirren des Dreißigjährigen Krieges floh er 1635 vor den anrückenden schwedischen Truppen, zuerst nach Wien und Venedig und mehrfach ins steiermärkische Stift Admont. In Wien hielt sich Bucelin von Ende 1643 bis September 1644 im Schottenkloster auf und lernte dort wahrscheinlich seinen langjährigen engen Freund und besten Gönner (Maecenatum optimo) Benedikt Pierin (1605–1662) kennen, den Abt von St. Lambrecht in der Steiermark.<ref>Joseph Bergmann: Der Genealog P. Gabriel Bucelin. In: Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-Historische Classe. Bd. 38, 1862, S. 47–58.</ref>

Nachdem die schwedischen Truppen im Januar 1647 die Stadt Bregenz einnahmen, wich Bucelinus erneut nach Admont aus und widmete sich seinen Studien. Mitte 1649 begab er sich nach Venedig, wo seine ersten Werke im Druck erschienen. Ende 1650 kehrte er in sein Heimatkloster zurück.<ref name="Stump1964" />

30 Jahre lang wirkte er dann ab 1651 als Prior des Klosters St. Johann in Feldkirch. Es war die Hauptperiode seines schriftstellerischen Werkes. Von hier aus nahm er 1653 am Reichstag zu Regensburg teil. Im März 1681 erkrankte er und kehrte – fast erblindet – nach Weingarten zurück, wo er nach wenigen Monaten verstarb.

Werke

Bucelinus war ein Universalgelehrter, der ein reiches Werk hinterließ, das neben etwa 53 Schriften über Genealogie, Weltgeschichte, Hagiographie und Ordensgeschichte auch Pläne, Karten und zahlreiche Handzeichnungen vor allem von Klöstern im Oberschwäbischen umfasste. Nur der kleinere Teil von Bucelinus’ Werken wurde, bedingt durch die Wirren des Krieges, veröffentlicht. Einen großen Teil seiner unveröffentlichten Handschriften bewahrt die Württembergische Landesbibliothek auf.<ref>Die bereits digitalisierten Bände findet man auf https://digital.wlb-stuttgart.de/ mit der Suche nach Bucelin.</ref>

Literarische Werke

Er ist einer der ersten Autoren, der sich mit der Kirchengeschichte im Heiligen Römischen Reich befasste. Zu seinen veröffentlichten Werken zählen:

  • Nuclei Historiae Universalis …. Ulm, 1650, 1652 (Digitalisat), 1654, 1658, deutsch: Der gantzen Universal Historiae Nußkern, Augsburg 1657
  • Aquila Imperii Benedictina. Venedig 1651 (Digitalisat)
  • Germania topo-chrono-stemmatographica sacra et profana. 4 Bände, Ulm und Augsburg 1655–1678 (Digitalisat)
  • Annales Benedictini. Wien 1655 / Augsburg 1656 (Digitalisat)
  • Menologium Benedictinum. Feldkirch 1655 (das Leben heiliger Benediktiner nach Monatstagen)
  • Rhaetia etrusca, romana, gallica, germanica. Augsburg 1661
  • Rhaetia sacra et profana. Augsburg 1666
  • Constantia sacra et profana. Frankfurt 1667
  • Vita et res praeclare gestae S. Gerardi Sagredi patritii Veneti … magni Ungarorum episcopi proto-martyris Venetorum. St. Gallen 1672 (Digitalisat)
  • Benedictus redivivus. Feldkirch 1679 (Digitalisat)

Bucelinus war auch der Verfasser zahlreicher Werke über den Benediktinerorden und seine berühmtesten Mitglieder, darunter Aquila imperii Benedictina (Venedig, 1651), Annales Benedictini (Wien 1655, Augsburg 1656) und Menologium Benedictinum (Feldkirch, 1655).

Bucelin schrieb auch unter dem Pseudonym Gerhardus Belga, so Ende 1639 seine aszetischen Schriften.<ref name="Bergmann" details="S. 44" />

Werke als Zeichner, Geograph und Kartograph

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Man wird wohl sagen müssen, das meiste, was Bucelin als Zeichner, Geograph und Kartograph geschaffen hat, ist verloren gegangen. Erhalten haben sich nur die Illustrationen seiner Bücher und jene Karten und Zeichnungen, die er einem handschriftlichen Band (Ephemeris) beigab, damit sie nicht verlorengehen.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|Man wird wohl sagen müssen, das meiste, was Bucelin als Zeichner, Geograph und Kartograph geschaffen hat, ist verloren gegangen. Erhalten haben sich nur die Illustrationen seiner Bücher und jene Karten und Zeichnungen, die er einem handschriftlichen Band (Ephemeris) beigab, damit sie nicht verlorengehen.}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Man wird wohl sagen müssen, das meiste, was Bucelin als Zeichner, Geograph und Kartograph geschaffen hat, ist verloren gegangen. Erhalten haben sich nur die Illustrationen seiner Bücher und jene Karten und Zeichnungen, die er einem handschriftlichen Band (Ephemeris) beigab, damit sie nicht verlorengehen. | de }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Man wird wohl sagen müssen, das meiste, was Bucelin als Zeichner, Geograph und Kartograph geschaffen hat, ist verloren gegangen. Erhalten haben sich nur die Illustrationen seiner Bücher und jene Karten und Zeichnungen, die er einem handschriftlichen Band (Ephemeris) beigab, damit sie nicht verlorengehen.}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: Thomas J. Stump || <ref>Thomas J. Stump: Mit Stift und Zirkel. Gabriel Bucelinus, 1599–1681, als Zeichner und Kartograph, Architekt und Kunstfreund, Sigmaringen 1976, S. 24.</ref> }}

{{#if:

|

„{{{Latn}}}“{{#if: Thomas J. Stump || <ref>Thomas J. Stump: Mit Stift und Zirkel. Gabriel Bucelinus, 1599–1681, als Zeichner und Kartograph, Architekt und Kunstfreund, Sigmaringen 1976, S. 24.</ref> }}

}}{{#if:

|

„{{{de}}}“{{#if: Thomas J. Stump || <ref>Thomas J. Stump: Mit Stift und Zirkel. Gabriel Bucelinus, 1599–1681, als Zeichner und Kartograph, Architekt und Kunstfreund, Sigmaringen 1976, S. 24.</ref> }}

}}
{{#if: Thomas J. Stump |
– <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}{{#if:trim|Thomas J. Stump}}{{#if:| {{{5}}}|}}{{#if: | : {{#if:trim|}} }}<ref>Thomas J. Stump: Mit Stift und Zirkel. Gabriel Bucelinus, 1599–1681, als Zeichner und Kartograph, Architekt und Kunstfreund, Sigmaringen 1976, S. 24.</ref>
|{{#if: 
|
{{#if:trim|}}<ref>Thomas J. Stump: Mit Stift und Zirkel. Gabriel Bucelinus, 1599–1681, als Zeichner und Kartograph, Architekt und Kunstfreund, Sigmaringen 1976, S. 24.</ref>
}}
}}

{{#if: <ref>Thomas J. Stump: Mit Stift und Zirkel. Gabriel Bucelinus, 1599–1681, als Zeichner und Kartograph, Architekt und Kunstfreund, Sigmaringen 1976, S. 24.</ref> |

{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|<ref>Thomas J. Stump: Mit Stift und Zirkel. Gabriel Bucelinus, 1599–1681, als Zeichner und Kartograph, Architekt und Kunstfreund, Sigmaringen 1976, S. 24.</ref>}}

        | }} }}{{#if: Man wird wohl sagen müssen, das meiste, was Bucelin als Zeichner, Geograph und Kartograph geschaffen hat, ist verloren gegangen. Erhalten haben sich nur die Illustrationen seiner Bücher und jene Karten und Zeichnungen, die er einem handschriftlichen Band (Ephemeris) beigab, damit sie nicht verlorengehen. | {{
   #if:  | {{#if: Man wird wohl sagen müssen, das meiste, was Bucelin als Zeichner, Geograph und Kartograph geschaffen hat, ist verloren gegangen. Erhalten haben sich nur die Illustrationen seiner Bücher und jene Karten und Zeichnungen, die er einem handschriftlichen Band (Ephemeris) beigab, damit sie nicht verlorengehen. |
   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}

}}| }}{{#if: | {{#if: Thomas J. Stump |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}

}}{{#if: de | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}

}}

Literatur

| 1=08359 | 2=08360 | 3=08361 | 4=08362 | 5=08363 | 6=08364 | 7=08365 | 8=08366 | 9=08367 | 10=08368 | 11=08369 | 12=08370 | 13=08371 | 14=08372 | 15=08373 | 16=08374 | 17=08375 | 18=08376 | 19=08377 | 20=08378 | 21=08379 | 22=08380 | 23=08381 | 24=08382 | 25=08383 | 26=08384 | 27=08385 | 28=08386 | 29=08387 | 30=08388 | 31=08389 | 32=08390 | 33=08391 | 34=08392 | 35=08393 | 36=08394 | 37=08395 | 38=08396 | 39=08397 | 40=08398 | 41=08399 | 42=08400 | 43=08401 | 44=08402 | 45=08403 | 46=08404 | 47=08405 | 48=08406 | 49=08407 | 50=08408 | 51=08409 | 52=08410 | 53=08411 | 54=08412 | 55=08413 | 56=00000 | #default = 0 }} | 0 | {{ #if:Bucelinus, Gabriel|Bucelinus, Gabriel|Gabriel Bucelinus }} | [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb000{{#switch: 3 | 1=08359 | 2=08360 | 3=08361 | 4=08362 | 5=08363 | 6=08364 | 7=08365 | 8=08366 | 9=08367 | 10=08368 | 11=08369 | 12=08370 | 13=08371 | 14=08372 | 15=08373 | 16=08374 | 17=08375 | 18=08376 | 19=08377 | 20=08378 | 21=08379 | 22=08380 | 23=08381 | 24=08382 | 25=08383 | 26=08384 | 27=08385 | 28=08386 | 29=08387 | 30=08388 | 31=08389 | 32=08390 | 33=08391 | 34=08392 | 35=08393 | 36=08394 | 37=08395 | 38=08396 | 39=08397 | 40=08398 | 41=08399 | 42=08400 | 43=08401 | 44=08402 | 45=08403 | 46=08404 | 47=08405 | 48=08406 | 49=08407 | 50=08408 | 51=08409 | 52=08410 | 53=08411 | 54=08412 | 55=08413 | 56=00000 | #default = 0 }}/images/index.html?seite={{#switch: 3 | 1={{ #expr: 462 + 16 }} | 2={{ #expr: 462 + 2 }} | 3={{ #expr: 462 + 2 }} | 4={{ #expr: 462 + 2 }} | 5={{ #expr: 462 + 2 }} | 6={{ #expr: 462 + 2 }} | 7={{ #expr: 462 + 2 }} | 8={{ #expr: 462 + 2 }} | 9={{#switch: 462 | 448a=451 | 448b=452 | 448c=453 | 448d=454 | 448e=455 | 448f=456 | 448g=457 | 448h=458 | 448i=459 | 448k=460 | 448l=461 | 448m=462 | 448n=463 | 448o=464 | 448p=465 | 448q=466 | 448r=467 | 448s=468 | 448t=469 | 448u=470 | #default = {{ #ifexpr: 462 < 449 | {{ #expr: 462 + 2 }} | {{ #expr: 462 + 22 }} }} }} | 10={{ #expr: 462 + 2 }} | 11={{ #expr: 462 + 2 }} | 12={{ #expr: 462 + 2 }} | 13={{ #expr: 462 + 2 }} | 14={{ #expr: 462 + 2 }} | 15={{ #expr: 462 + 2 }} | 16={{ #expr: 462 + 2 }} | 17={{ #expr: 462 + 2 }} | 18={{ #expr: 462 + 2 }} | 19={{ #expr: 462 + 2 }} | 20={{ #expr: 462 + 2 }} | 21={{ #expr: 462 + 2 }} | 22={{ #expr: 462 + 2 }} | 23={{ #expr: 462 + 2 }} | 24={{ #expr: 462 + 2 }} | 25={{ #expr: 462 + 2 }} | 26={{ #expr: 462 + 2 }} | 27={{ #expr: 462 + 2 }} | 28={{ #expr: 462 + 2 }} | 29={{ #expr: 462 + 2 }} | 30={{ #expr: 462 + 2 }} | 31={{ #expr: 462 + 2 }} | 32={{ #expr: 462 + 2 }} | 33={{ #expr: 462 + 2 }} | 34={{ #expr: 462 + 2 }} | 35={{ #expr: 462 + 2 }} | 36={{ #expr: 462 + 2 }} | 37={{ #expr: 462 + 2 }} | 38={{ #expr: 462 + 2 }} | 39={{ #expr: 462 + 2 }} | 40={{ #expr: 462 + 2 }} | 41={{ #expr: 462 + 2 }} | 42={{ #expr: 462 + 2 }} | 43={{ #expr: 462 + 2 }} | 44={{ #expr: 462 + 2 }} | 45={{ #expr: 462 + 6 }} | 46={{ #expr: 462 + 2 }} | 47={{ #expr: 462 + 2 }} | 48={{ #expr: 462 + 2 }} | 49={{ #expr: 462 + 2 }} | 50={{ #expr: 462 + 2 }} | 51={{ #expr: 462 + 2 }} | 52={{ #expr: 462 + 2 }} | 53={{ #expr: 462 + 2 }} | 54={{ #expr: 462 + 2 }} | 55={{ #expr: 462 + 3 }} | 56=462 | #default = 462 }} {{ #if:Bucelinus, Gabriel|Bucelinus, Gabriel|Gabriel Bucelinus }}] }} }}{{#ifeq:Vorlage:Str rightc|.||.}} In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 3, Duncker & Humblot, Leipzig {{#switch: 3 | 1=1875 | 2=1875 | 3=1876 | 4=1876 | 5=1877 | 6=1877 | 7=1877 | 8=1878 | 9=1879 | 10=1879 | 11=1880 | 12=1880 | 13=1881 | 14=1881 | 15=1882 | 16=1882 | 17=1883 | 18=1883 | 19=1884 | 20=1884 | 21=1885 | 22=1885 | 23=1886 | 24=1887 | 25=1887 | 26=1888 | 27=1888 | 28=1889 | 29=1889 | 30=1890 | 31=1890 | 32=1891 | 33=1891 | 34=1892 | 35=1893 | 36=1893 | 37=1894 | 38=1894 | 39=1895 | 40=1896 | 41=1896 | 42=1897 | 43=1898 | 44=1898 | 45=1900 | 46=1902 | 47=1903 | 48=1904 | 49=1904 | 50=1905 | 51=1906 | 52=1906 | 53=1907 | 54=1908 | 55=1910 | 56=1912 | #default = Vorlage:ADB – bitte Band und Seitenzahlen korrekt angeben{{#ifeq:0|0|}} }}, S. 462{{ #if: | {{ #ifexpr: {{#switch: 3 | 1={{ #expr: 462 + 16 }} | 2={{ #expr: 462 + 2 }} | 3={{ #expr: 462 + 2 }} | 4={{ #expr: 462 + 2 }} | 5={{ #expr: 462 + 2 }} | 6={{ #expr: 462 + 2 }} | 7={{ #expr: 462 + 2 }} | 8={{ #expr: 462 + 2 }} | 9={{#switch: 462 | 448a=451 | 448b=452 | 448c=453 | 448d=454 | 448e=455 | 448f=456 | 448g=457 | 448h=458 | 448i=459 | 448k=460 | 448l=461 | 448m=462 | 448n=463 | 448o=464 | 448p=465 | 448q=466 | 448r=467 | 448s=468 | 448t=469 | 448u=470 | #default = {{ #ifexpr: 462 < 449 | {{ #expr: 462 + 2 }} | {{ #expr: 462 + 22 }} }} }} | 10={{ #expr: 462 + 2 }} | 11={{ #expr: 462 + 2 }} | 12={{ #expr: 462 + 2 }} | 13={{ #expr: 462 + 2 }} | 14={{ #expr: 462 + 2 }} | 15={{ #expr: 462 + 2 }} | 16={{ #expr: 462 + 2 }} | 17={{ #expr: 462 + 2 }} | 18={{ #expr: 462 + 2 }} | 19={{ #expr: 462 + 2 }} | 20={{ #expr: 462 + 2 }} | 21={{ #expr: 462 + 2 }} | 22={{ #expr: 462 + 2 }} | 23={{ #expr: 462 + 2 }} | 24={{ #expr: 462 + 2 }} | 25={{ #expr: 462 + 2 }} | 26={{ #expr: 462 + 2 }} | 27={{ #expr: 462 + 2 }} | 28={{ #expr: 462 + 2 }} | 29={{ #expr: 462 + 2 }} | 30={{ #expr: 462 + 2 }} | 31={{ #expr: 462 + 2 }} | 32={{ #expr: 462 + 2 }} | 33={{ #expr: 462 + 2 }} | 34={{ #expr: 462 + 2 }} | 35={{ #expr: 462 + 2 }} | 36={{ #expr: 462 + 2 }} | 37={{ #expr: 462 + 2 }} | 38={{ #expr: 462 + 2 }} | 39={{ #expr: 462 + 2 }} | 40={{ #expr: 462 + 2 }} | 41={{ #expr: 462 + 2 }} | 42={{ #expr: 462 + 2 }} | 43={{ #expr: 462 + 2 }} | 44={{ #expr: 462 + 2 }} | 45={{ #expr: 462 + 6 }} | 46={{ #expr: 462 + 2 }} | 47={{ #expr: 462 + 2 }} | 48={{ #expr: 462 + 2 }} | 49={{ #expr: 462 + 2 }} | 50={{ #expr: 462 + 2 }} | 51={{ #expr: 462 + 2 }} | 52={{ #expr: 462 + 2 }} | 53={{ #expr: 462 + 2 }} | 54={{ #expr: 462 + 2 }} | 55={{ #expr: 462 + 3 }} | 56=462 | #default = 462 }} != {{#switch: 3 | 1={{ #expr: + 16 }} | 2={{ #expr: + 2 }} | 3={{ #expr: + 2 }} | 4={{ #expr: + 2 }} | 5={{ #expr: + 2 }} | 6={{ #expr: + 2 }} | 7={{ #expr: + 2 }} | 8={{ #expr: + 2 }} | 9={{#switch: | 448a=451 | 448b=452 | 448c=453 | 448d=454 | 448e=455 | 448f=456 | 448g=457 | 448h=458 | 448i=459 | 448k=460 | 448l=461 | 448m=462 | 448n=463 | 448o=464 | 448p=465 | 448q=466 | 448r=467 | 448s=468 | 448t=469 | 448u=470 | #default = {{ #ifexpr: < 449 | {{ #expr: + 2 }} | {{ #expr: + 22 }} }} }} | 10={{ #expr: + 2 }} | 11={{ #expr: + 2 }} | 12={{ #expr: + 2 }} | 13={{ #expr: + 2 }} | 14={{ #expr: + 2 }} | 15={{ #expr: + 2 }} | 16={{ #expr: + 2 }} | 17={{ #expr: + 2 }} | 18={{ #expr: + 2 }} | 19={{ #expr: + 2 }} | 20={{ #expr: + 2 }} | 21={{ #expr: + 2 }} | 22={{ #expr: + 2 }} | 23={{ #expr: + 2 }} | 24={{ #expr: + 2 }} | 25={{ #expr: + 2 }} | 26={{ #expr: + 2 }} | 27={{ #expr: + 2 }} | 28={{ #expr: + 2 }} | 29={{ #expr: + 2 }} | 30={{ #expr: + 2 }} | 31={{ #expr: + 2 }} | 32={{ #expr: + 2 }} | 33={{ #expr: + 2 }} | 34={{ #expr: + 2 }} | 35={{ #expr: + 2 }} | 36={{ #expr: + 2 }} | 37={{ #expr: + 2 }} | 38={{ #expr: + 2 }} | 39={{ #expr: + 2 }} | 40={{ #expr: + 2 }} | 41={{ #expr: + 2 }} | 42={{ #expr: + 2 }} | 43={{ #expr: + 2 }} | 44={{ #expr: + 2 }} | 45={{ #expr: + 6 }} | 46={{ #expr: + 2 }} | 47={{ #expr: + 2 }} | 48={{ #expr: + 2 }} | 49={{ #expr: + 2 }} | 50={{ #expr: + 2 }} | 51={{ #expr: + 2 }} | 52={{ #expr: + 2 }} | 53={{ #expr: + 2 }} | 54={{ #expr: + 2 }} | 55={{ #expr: + 3 }} | 56= | #default = }} |{{ #ifexpr: {{#switch: 3 | 1={{ #expr: + 16 }} | 2={{ #expr: + 2 }} | 3={{ #expr: + 2 }} | 4={{ #expr: + 2 }} | 5={{ #expr: + 2 }} | 6={{ #expr: + 2 }} | 7={{ #expr: + 2 }} | 8={{ #expr: + 2 }} | 9={{#switch: | 448a=451 | 448b=452 | 448c=453 | 448d=454 | 448e=455 | 448f=456 | 448g=457 | 448h=458 | 448i=459 | 448k=460 | 448l=461 | 448m=462 | 448n=463 | 448o=464 | 448p=465 | 448q=466 | 448r=467 | 448s=468 | 448t=469 | 448u=470 | #default = {{ #ifexpr: < 449 | {{ #expr: + 2 }} | {{ #expr: + 22 }} }} }} | 10={{ #expr: + 2 }} | 11={{ #expr: + 2 }} | 12={{ #expr: + 2 }} | 13={{ #expr: + 2 }} | 14={{ #expr: + 2 }} | 15={{ #expr: + 2 }} | 16={{ #expr: + 2 }} | 17={{ #expr: + 2 }} | 18={{ #expr: + 2 }} | 19={{ #expr: + 2 }} | 20={{ #expr: + 2 }} | 21={{ #expr: + 2 }} | 22={{ #expr: + 2 }} | 23={{ #expr: + 2 }} | 24={{ #expr: + 2 }} | 25={{ #expr: + 2 }} | 26={{ #expr: + 2 }} | 27={{ #expr: + 2 }} | 28={{ #expr: + 2 }} | 29={{ #expr: + 2 }} | 30={{ #expr: + 2 }} | 31={{ #expr: + 2 }} | 32={{ #expr: + 2 }} | 33={{ #expr: + 2 }} | 34={{ #expr: + 2 }} | 35={{ #expr: + 2 }} | 36={{ #expr: + 2 }} | 37={{ #expr: + 2 }} | 38={{ #expr: + 2 }} | 39={{ #expr: + 2 }} | 40={{ #expr: + 2 }} | 41={{ #expr: + 2 }} | 42={{ #expr: + 2 }} | 43={{ #expr: + 2 }} | 44={{ #expr: + 2 }} | 45={{ #expr: + 6 }} | 46={{ #expr: + 2 }} | 47={{ #expr: + 2 }} | 48={{ #expr: + 2 }} | 49={{ #expr: + 2 }} | 50={{ #expr: + 2 }} | 51={{ #expr: + 2 }} | 52={{ #expr: + 2 }} | 53={{ #expr: + 2 }} | 54={{ #expr: + 2 }} | 55={{ #expr: + 3 }} | 56= | #default = }} = {{ #expr: {{#switch: 3 | 1={{ #expr: 462 + 16 }} | 2={{ #expr: 462 + 2 }} | 3={{ #expr: 462 + 2 }} | 4={{ #expr: 462 + 2 }} | 5={{ #expr: 462 + 2 }} | 6={{ #expr: 462 + 2 }} | 7={{ #expr: 462 + 2 }} | 8={{ #expr: 462 + 2 }} | 9={{#switch: 462 | 448a=451 | 448b=452 | 448c=453 | 448d=454 | 448e=455 | 448f=456 | 448g=457 | 448h=458 | 448i=459 | 448k=460 | 448l=461 | 448m=462 | 448n=463 | 448o=464 | 448p=465 | 448q=466 | 448r=467 | 448s=468 | 448t=469 | 448u=470 | #default = {{ #ifexpr: 462 < 449 | {{ #expr: 462 + 2 }} | {{ #expr: 462 + 22 }} }} }} | 10={{ #expr: 462 + 2 }} | 11={{ #expr: 462 + 2 }} | 12={{ #expr: 462 + 2 }} | 13={{ #expr: 462 + 2 }} | 14={{ #expr: 462 + 2 }} | 15={{ #expr: 462 + 2 }} | 16={{ #expr: 462 + 2 }} | 17={{ #expr: 462 + 2 }} | 18={{ #expr: 462 + 2 }} | 19={{ #expr: 462 + 2 }} | 20={{ #expr: 462 + 2 }} | 21={{ #expr: 462 + 2 }} | 22={{ #expr: 462 + 2 }} | 23={{ #expr: 462 + 2 }} | 24={{ #expr: 462 + 2 }} | 25={{ #expr: 462 + 2 }} | 26={{ #expr: 462 + 2 }} | 27={{ #expr: 462 + 2 }} | 28={{ #expr: 462 + 2 }} | 29={{ #expr: 462 + 2 }} | 30={{ #expr: 462 + 2 }} | 31={{ #expr: 462 + 2 }} | 32={{ #expr: 462 + 2 }} | 33={{ #expr: 462 + 2 }} | 34={{ #expr: 462 + 2 }} | 35={{ #expr: 462 + 2 }} | 36={{ #expr: 462 + 2 }} | 37={{ #expr: 462 + 2 }} | 38={{ #expr: 462 + 2 }} | 39={{ #expr: 462 + 2 }} | 40={{ #expr: 462 + 2 }} | 41={{ #expr: 462 + 2 }} | 42={{ #expr: 462 + 2 }} | 43={{ #expr: 462 + 2 }} | 44={{ #expr: 462 + 2 }} | 45={{ #expr: 462 + 6 }} | 46={{ #expr: 462 + 2 }} | 47={{ #expr: 462 + 2 }} | 48={{ #expr: 462 + 2 }} | 49={{ #expr: 462 + 2 }} | 50={{ #expr: 462 + 2 }} | 51={{ #expr: 462 + 2 }} | 52={{ #expr: 462 + 2 }} | 53={{ #expr: 462 + 2 }} | 54={{ #expr: 462 + 2 }} | 55={{ #expr: 462 + 3 }} | 56=462 | #default = 462 }} + 1 }} | f|–}}|}} |}}{{#if: | ({{{7}}})}}.{{ #if:ADB:Bucelinus, Gabriel||{{#ifeq:0|0|}}}}

|cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:HLS |errNS= 0 |template= Vorlage:HLS |format= |preview= 1 }}{{#invoke:TemplatePar|check |all= 1= Autor= |opt= 2= Datum= Zugriff= Abruf= |cat= {{#ifeq:0 | 0 |Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:HLS}} |errNS= 0 |template= Vorlage:HLS |format= |preview= 1 }} 2007

  • Claudia Maria Neesen: Gabriel Bucelin OSB (1599–1681). Leben und historiographisches Werk. Thorbecke, Ostfildern 2003, ISBN 3-7995-5553-6
  • Thomas J. Stump: Mit Stift und Zirkel. Gabriel Bucelinus, 1599-1681, als Zeichner und Kartograph, Architekt und Kunstfreund. Thorbecke, Sigmaringen 1976, ISBN 3-7995-5026-7
  • Thomas J. Stump: Bilder aus Vorarlberg in Werken von P. Gabriel Bucelin. In: Montfort, 1964, S. 25–40 zuzüglich Bildteil (Volltext)

Weblinks

[{{canonicalurl:Commons:Category:{{#if:Gabriel Bucelin|Gabriel Bucelin|Gabriel Bucelinus}}|uselang=de}} Commons: {{#if:|{{{2}}}|{{#if:Gabriel Bucelin|Gabriel Bucelin|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}]{{#switch:1

|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:

    | {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
        |1/=  und Videos
        |1/1=, Videos und Audiodateien
        |/1=  und Audiodateien}}
    | , Videos und Audiodateien
  }}

|#default= – }}{{#if: Gabriel Bucelin

   | {{#ifeq: {{#invoke:Str|left|gabriel bucelin|9}} 
       | category: 
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}

Vorlage:Wikidata-Registrierung

| {{#if: 
    | Vorlage:DNB-Portal – veraltete Parametrisierung 3=
  }}

}}

Einzelnachweise

<references> <ref name="Genealogie"> siehe Literatur Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch </ref> <ref name="Bergmann"> siehe Literatur Joseph Bergmann: Der Genealog P. Gabriel Bucelin </ref> <ref name="Stump1964"> siehe Literatur Thomas J. Stump: Bilder aus Vorarlberg in Werken von P. Gabriel Bucelin </ref> </references>

{{#ifeq: p | p | | {{#if: 118516493no9102182495166829 | |

}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 118516493 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 118516493 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: no91021824 | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: no91021824 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 95166829 | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 95166829 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung

{{#if: Bucelinus, Gabriel | {{#if: Buzlin, Gabriel; Bucelin, Gabriel; Belga, Gerhardus (Pseudonym) | {{#if: Ordensgeistlicher, Universalgelehrter des Spät-Humanismus, Zeichner | {{#if: 28. Dezember 1599 | {{#if: Diessenhofen | {{#if: 9. Juni 1681 | {{#if: Abtei Weingarten |

Vorlage:Wikidata-Registrierung