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Grüne Woche

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Grüne Woche
Internationale Grüne Woche
Datei:Logo-Gruene-Woche-2023.svg

Branche Agrar- und Ernährungswirtschaft
Veranstaltungsort Messe Berlin
Erste Veranstaltung Februar 1926
Website gruenewoche.de
Letzte Veranstaltung
Datum 17. Jan. 2025 bis
26. Jan. 2025
Besucher ca. 310.000
Aussteller 1500
Nächste Veranstaltung
Datum 16. Jan. 2026 bis
25. Jan. 2026

Die Grüne Woche (bis 2024<ref name="gw-20231221"/> auch Internationale Grüne Woche) ist eine Messe in Berlin, auf der Unternehmen der weltweiten Agrar- und Ernährungswirtschaft ihre Produkte präsentieren. Sie gilt als die international wichtigste Messe für Ernährungswirtschaft, Landwirtschaft und Gartenbau und richtet sich sowohl an Fachbesucher als auch an das allgemeine Publikum. Die Messe findet traditionell jeweils im Januar in den Messehallen unter dem Funkturm statt.<ref>Grüne Woche, Messe Übersicht. Abgerufen am 18. Januar 2024.</ref>

Veranstalter der Grünen Woche ist die Messe Berlin, ideelle Träger sind der Deutsche Bauernverband (DBV) und die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE).

Die Grüne Woche 2025 fand vom 17. bis zum 26. Januar 2025 mit rund 310.000 Besuchern und rund 1500 Ausstellern, darunter 800 Essensständen, statt.

Geschichte

Anfänge

Datei:Berlin 1930 Plaque Medal International Green Week Oranienburg Milk Research Prize, obverse.jpg
5. Grüne Woche 1930 Preisplakette des Milchwirtschaftlichen Instituts Oranienburg, Vorderseite
Datei:Bundesarchiv Bild 102-05402, Berlin, Hindenburg auf der Grünen Woche.jpg
Reichspräsident Paul von Hindenburg bei der Besichtigung wertvoller Jagd-Trophäen, große Jagdausstellung auf der Grünen Woche 1928
Datei:Bundesarchiv Bild 102-09139, Berlin, Geflügelzüchter bei der Grünen Woche.jpg
Grüne Woche, 1930
Datei:Berlin 1930 Plaque Medal International Green Week Oranienburg Milk Research Prize, reverse.jpg
Die Rückseite zeigt als Gewinner die württembergische Genossenschaft in Welzheim
Datei:Berlin 1932 Prize Plaque Medal International Green Week.jpg
Grüne Woche 1932, Preisplakette

Die erste Grüne Woche (damals noch nicht mit dem Zusatz „Internationale“) fand vom 20. bis 28. Februar 1926 statt, nachdem Hans-Jürgen von Hake, Mitarbeiter im Berliner Fremdenverkehrsamt, die Idee hatte, die traditionelle Wintertagung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft in Berlin mit einer landwirtschaftlichen Ausstellung zu verbinden und damit den ohnedies stattfindenden Straßenverkauf landwirtschaftlicher Artikel an die Teilnehmer der Tagung in eine geordnete Form zu bringen.<ref>100 Jahre Grüne Woche: Wie alles begann. In: Grüne Woche. 10. November 2025, abgerufen am 19. Januar 2026.</ref> Im ersten Jahr wurden auf einer Ausstellungsfläche von 7000 m² bereits 50.000 Besucher gezählt. Ihren Namen verdankt die Messe den damals häufig in grüne Lodenmäntel gekleideten Forst- und Landwirtschaftsbesuchern.<ref>Woher die Grüne Woche ihren Namen hat. In: Berliner Morgenpost. 14. Januar 2010, abgerufen am 21. Januar 2023.</ref>

Zeit des Nationalsozialismus

Ab 1933 war die Grüne Woche in die nationalsozialistische Ideologie eingebunden. Eine umfassende Aufarbeitung der Geschichte der Grünen Woche in dieser Zeit steht noch aus.<ref>„Grüne Woche“ in Berlin. NS-Vergangenheit bleibt unaufgearbeitet. Abgerufen am 11. Dezember 2025.</ref> Bis 1939 fand die Grüne Woche jedes Jahr statt, mit Ausnahme von 1938 wegen der damals grassierenden Maul- und Klauenseuche.

Neustart 1948

Nach kriegsbedingter Pause gab es die Grüne Woche ab 1948 erneut. Nachdem sie 1950 wegen größerer Bauarbeiten ausfallen musste, fand sie ab 1951 wieder in jährlichem Rhythmus statt. Die Beteiligung ausländischer Aussteller stieg ab diesem Zeitpunkt kontinuierlich, im Jahr 1963 machten sie bereits zwei Drittel aller Teilnehmer an der Leistungsschau aus. Seit den 1990er Jahren erlebte die Grüne Woche durch die deutsche Wiedervereinigung und die Öffnung des Ostblocks einen besonderen Aufschwung. Sonderschauen zu Themen wie „Käse aus Deutschland“ und ein fachliches Rahmenprogramm mit beispielsweise über 250 Vorträgen, Seminaren und Symposien im Jahr 2005 runden die Messe ab.

21. Jahrhundert

Datei:Berlin Grüne-Woche 0041.jpg
Internationale Grüne Woche in Berlin, Eingangsbereich zum Messegelände, 2006

Anlässlich der Grünen Woche findet in Berlin etwa zeitgleich seit 2008 jährlich die Welternährungskonferenz „Global Forum for Food and Agriculture“ statt und als dessen politischer Höhepunkt seit 2009 ein internationaler Agrarministergipfel im Auswärtigen Amt.

Die 80. Internationale Grüne Woche fand vom 16. bis 25. Januar 2015 statt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pressemitteilung: Historie der Grünen Woche (Memento vom 24. März 2016 im Internet Archive) abgerufen am 14. Januar 2015.</ref> Im Sinne des Gutachtens des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) aus dem Jahr 2011, „Gesellschaftsvertrags für eine Große Transformation“ mit seinem Postulat einer Abkehr von fossilen Brennstoffen als Grundlage der Ökonomie, hat der Begriff der Bioökonomie als neues Leitbild für die weltweite Landwirtschaft und Nahrungsmittelerzeugung das jährliche internationale Treffen der Landwirtschaftsminister auf dieser Veranstaltung bestimmt.<ref>Benjamin Dierks: Grüne Woche – Bioökonomie: Schwerer Sprung vom Labor in die Industrie. In: Deutschlandfunk.de. 15. Januar 2015, abgerufen am 21. Januar 2023.</ref><ref>GFFA. In: Global Forum for Food and Agriculture 2023. 21. September 2022, abgerufen am 21. Januar 2023.</ref> Die Messe wurde von 415.000 Besuchern besucht, 5.000 mehr als im Vorjahr.

Vom 15. bis 24. Januar 2016 präsentierten sich 1660 Aussteller aus 65 Ländern. Die Russische Föderation, seit 1993 auf der Messe vertreten und seit 2006 einer der größten Aussteller, nahm nicht teil, da der Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschow aufgrund der Sanktionen der EU nach der Krimannexion durch Russland keine Einreiseerlaubnis erhalten hatte.<ref>Grüne Woche in Berlin ohne Russland: Einer der größten Aussteller bleibt der Messe schweigend fern. In: Tagesspiegel Online. (tagesspiegel.de [abgerufen am 21. Januar 2023]).</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Grüne Woche – Russischer Minister darf nicht einreisen. (Memento vom 16. Januar 2016 im Internet Archive) Deutschlandfunk, 15. Januar 2016.</ref> Mit Marokko war erstmals ein nichteuropäisches Land Gastland. Die Zahl der Messe- und Kongressbesucher ging auf knapp 400.000 zurück, davon waren gut 100.000 Fachbesucher.<ref>Abschlußbericht Grüne Woche 2016: Leitmesse der Agrarwirtschaft bilanziert erfolgreiche Geburtstagsausgabe. Abgerufen am 21. Januar 2023.</ref>

Im Jahr 2018 nahm Russland trotz weiterbestehender Sanktionen der EU wieder teil, allerdings in eingeschränkter Form (der russische Landwirtschaftsminister kam bereits 2017 wieder zum Agrarministertreffen und sprach auf der Welternährungskonferenz). Nach längerer Abwesenheit waren auch Schweden, Japan und Kasachstan wieder dabei. Erstmals war das Emirat Katar auf der Messe vertreten. Im Rahmen der Grünen Woche fand erstmals die Hippologica statt.

Am 20. August 2020 teilte die Messe Berlin mit, dass die Internationale Grüne Woche 2021 aufgrund der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie nicht als Publikums- bzw. Verbrauchermesse, sondern nur als Fachveranstaltung ohne Ausstellung stattfinden sollte. Am 16. November 2020 folgte die Ankündigung, dass die Grüne Woche ohne Publikum als rein digital übertragene Veranstaltung durchgeführt werde. Diese fand am 20. und 21. Januar 2021 unter dem Titel IGW Digital 2021 statt.<ref name="igw-2021">Internationale Grüne Woche 2021 findet ausschließlich digital statt. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 21. Januar 2023.</ref><ref name="igw-2021-2">Internationale Grüne Woche 2021 findet ausschließlich digital statt (16. November 2020) – Internationale Grüne Woche. 27. November 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. November 2020; abgerufen am 21. Januar 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gruenewoche.de</ref> Über das Live-Streaming-Portal der Messe konnten über 100 Programmbeiträge kostenfrei abgerufen und nach Angaben des Veranstalters mehr als 20.000 Nutzer erreicht werden.<ref>Messe Berlin: Grüne Woche startet erstmals als reine Online-Ausgabe. In: rbb24. 20. Januar 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Januar 2021; abgerufen am 21. Januar 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rbb24.de</ref><ref>Abschlussbericht – Erfolgreicher Abschluss der IGW Digital (22. Januar 2021) – Internationale Grüne Woche. 27. Januar 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Januar 2021; abgerufen am 21. Januar 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gruenewoche.de</ref>

Die Grüne Woche 2022 war für den 21.–30. Januar 2022 geplant. Am 26. November 2021 sagte die Messe Berlin diese jedoch wegen der COVID-19-Pandemie ab.<ref>Messe Berlin reagiert auf aktuelle Corona-Welle. Abgerufen am 21. Januar 2023.</ref><ref>Veranstalter sagen Grüne Woche 2022 ab. Abgerufen am 21. Januar 2023.</ref> Lediglich eine Pressekonferenz und Talkrunde fanden am 20. Januar 2022 statt.<ref>Grüne Woche 2022 abgesagt. Abgerufen am 29. November 2021.</ref><ref>Internationale Grüne Woche – Spotlights. Abgerufen am 21. Januar 2023.</ref>

Bei der Grünen Woche 2023 vom 20. bis 29. Januar verzeichnete die Messe rund 1400 Aussteller aus 60 Ländern und rund 300.000 Besucher.<ref>Messe Berlin (29. Januar 2023): Grüne Woche 2023: Starkes Comeback zum Jahresanfang.</ref>

Bei der Grünen Woche vom 17. bis zum 26. Januar 2025 durften nach einem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche im brandenburgischen Landkreis Märkisch-Oderland keine Paarhufer (u. a. Rinder, Schafe und Ziegen) ausgestellt werden, dies auf Anordnung des Veterinäramts Charlottenburg.<ref>Keine Rinder auf der Grünen Woche. In: schweizerbauer.ch. 12. Januar 2025, abgerufen am 13. Januar 2025.</ref>

Markenauftritt im Laufe der Zeit

Der Grafiker Wilhelm Hölter entwarf 1935 das Ausstellungslogo als Wort-Bild-Marke mit zwei stilisierten Gerstenhalmen, deren Ähren von den Wörtern ‚Grüne Woche‘ gebildet werden. 2006 erfolgte eine geringfügige Überarbeitung des Logos. Im Mai 2023 wurde ein von der Marken- und Designagentur Kleiner & Bold neugestaltetes Logo eingeführt.<ref>Rainer Nitzsche: Neuer Markenauftritt für die Grüne Woche. 3. Mai 2023, abgerufen am 21. Januar 2024.</ref><ref>Neue Ähr(a) für die Messe | kleiner und bold. Abgerufen am 21. Januar 2024.</ref> Mit der Grünen Woche 2024 wurde der zuvor jahrelang verwendete Zusatz Internationale fallen gelassen.<ref name="gw-20231221">Messe Berlin, 21. Dezember 2023: Historie der Grünen Woche.</ref>

Nebenausstellungen und -konferenzen

GFFA

Das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA), eine internationale Konferenz zu agrar- und ernährungspolitischen Fragen, findet seit 2008 parallel zur Internationalen Grünen Woche in Berlin statt. Die Konferenz wird veranstaltet vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Kooperation mit dem Berliner Senat, der Messe Berlin und dem Verein GFFA Berlin e. V. Beim GFFA diskutieren Teilnehmende aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu einem Schwerpunktthema, meist aus dem Bereich Ernährungssicherung. Am letzten Konferenztag findet als Höhepunkt des GFFA die Berliner Agrarministerkonferenz mit rund 70 Agrarministern sowie Vertretern internationaler Organisationen (wie FAO, OECD, WTO und Weltbank) statt.<ref>Über das GFFA. In: Global Forum for Food and Agriculture 2023. 21. September 2022, abgerufen am 21. Januar 2023.</ref> Im Januar 2023 lag der Fokus des Fachpodiums darauf, Transformationsprozesse zu entwerfen, die die davon am direktesten betroffenen vulnerablen Gruppen nicht vom Prozess ausschließen.<ref>GFFA 2023: Notlösung oder Königsweg. In: Welthungerhilfe. Abgerufen am 3. April 2023.</ref>

Hippologica

Seit 2018 findet im Rahmen der Grünen Woche die Hippologica, ein viertägiges Hallenreitsportturnier mit angeschlossener Pferdemesse, statt. Es finden Wettkämpfe in Springen, Dressur und Voltigieren statt. Außerdem wird ein Zweispänner-Hindernisfahren ausgetragen.<ref>Hippologica Berlin – Startseite. Abgerufen am 21. Januar 2023.</ref>

Offizielle Partnerländer

Von 2005 bis 2023 gab es jährlich ein offizielles Partnerland auf der Grünen Woche.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Historie der Grünen Woche: Von einer lokalen Warenbörse zur Weltmesse (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive) abgerufen am 18. Januar 2015.</ref> Im Jahr 2026 war es zum ersten Mal ein deutsches Bundesland.

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Begleitende Proteste

Datei:Wir haben es satt 2013 demo 19.01.2013 14-47-41.jpg
Demonstration im Jahr 2013

Die Grüne Woche wird seit einigen Jahren von Protesten unter dem Motto Wir haben es satt! begleitet.<ref>Jost Maurin: Demonstration zur Grünen Woche: Umweltschützer fordern Agrarwende. In: Die Tageszeitung. 22. Januar 2012 (taz.de [abgerufen am 21. Januar 2023]).</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel. (Memento vom 5. November 2013 im Internet Archive; PDF; 5,1 MB) Heinrich-Böll-Stiftung, S. 47.</ref> Die Bewegung sieht sich selbst als globale Bewegung für Klimagerechtigkeit und konsequenten Klimaschutz.<ref>Aufruf. Abgerufen am 21. Januar 2023.</ref> Zum Auftakt 2013 protestierten 25.000 Menschen gegen die Massentierhaltung, den übermäßigen Einsatz von Antibiotika bei Masttieren und forderten eine Agrarwende. Der Vorsitzende des Bundes für Umwelt und Naturschutz, Hubert Weiger, sagte auf der Abschlusskundgebung 2013: „Hinter dem schönen Schein der Messestände verbirgt sich millionenfaches Tierleid.“<ref>Grüne Woche: 25.000 Demonstranten fordern eine Agrarwende. In: Welt Online. Abgerufen am 21. Januar 2023.</ref> Ina Müller-Arnke, Nutztierexpertin von Vier Pfoten sieht „absolut keine Notwendigkeit, Tiere auf Messen auszustellen […] die Tiere werden aus der gewohnten Umgebung herausgerissen und von der vertrauten Herde getrennt“.<ref>Kühe im Messestress: Darum sehen Tierschützer die Grüne Woche kritisch. In: Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 21. Januar 2023]).</ref> Auch 2015 protestierten Zehntausende (nach Angaben der Polizei 25.000, nach denen der Veranstalter 50.000).<ref>Zehntausende demonstrieren gegen Agrarfabriken. In: Badische Zeitung. 19. Januar 2015, abgerufen am 21. Januar 2023.</ref>

Literatur

  • Sven Schultze: „Land in Sicht“? Agrarexpositionen in der deutschen Systemauseinandersetzung. be.bra verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-95410-103-0.

Weblinks

Einzelnachweise

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