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Grodt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Grodt
Gemeinde Ingoldingen
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Grodt 48° 3′ N, 9° 44′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 48° 2′ 38″ N, 9° 43′ 51″ O
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Höhe: 592 m ü. NHN
Eingemeindung: 1. Juni 1972
Postleitzahl: 88456
Vorwahl: 07355
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Grodt ist ein Dorf, das seit 1972 zur Gemeinde Ingoldingen gehört.

Geschichte

Grodt wurde 1267 in einer Schenkung des Grafen Heinrich von Burgau erwähnt, in welcher er der Witwe des Berthold von Grodt das Kloster Salem schenkt. 1277 wird Berthold von Schefoldsegg als Besitzer der Burg und Herr über Grodt erwähnt. Im Jahre 1409 wechselte der Besitz zum Damenstift Buchau. Die Rechte wurden mit Biberach an der Riß geteilt. 1645 erhielt das Stift alle Rechte.

Anno 1806 wurde Grodt dem Königreich Württemberg zugewiesen.

Ein geplanter Zusammenschluss mit Ingoldingen kam vor dem Zweiten Weltkrieg nicht zustande. Erst am 1. Juni 1972 wurde es eingemeindet.<ref></ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Durch das Dorf führt der Oberschwäbische Jakobsweg von Ulm nach Konstanz.

Literatur

Einzelnachweise

<references />

Weblinks