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Theodor Höpingk

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Datei:Theodor Höpingk (1591-1641) in der Gießener Professorengalerie.jpg
Theodor Höpingk in der Gießener Professorengalerie
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Theodor Höpingk

Theodor Höpingk auch: Hoeping; (* 1. Januar 1591 in Soest; † 7. März 1641 in Friedberg), war ein deutscher Historiker, Jurist und Heraldiker.

Leben

Höpingk war der Sohn des Martin Höpingk. 1617 studierte er Rechte an der Universität Marburg. Vermutlich hat er nach dem Studium an der Universität Marburg am 6. September 1621 den akademischen Grad eines Doktors beider Rechte erworben.<ref>Hessische Biografie : Erweiterte Suche : LAGIS Hessen. Abgerufen am 20. April 2024.</ref> Am 20. Juni 1627 wurde er ordentlicher Professor der Geschichte und Rhetorik daselbst. In Marburg wurde er 1632 Rektor der Alma Mater und war 1633 Dekan der philosophischen Fakultät. 1635 arbeitete er in Frankfurt am Main und war darauf folgend als Syndikus im hessischen Friedberg tätig. Höping gilt als der erste Autor, der ohne Einfluss ausländischer Quellen die sachliche Bestimmung des Begriffes „Wappen“ versuchte.<ref>Gert Oswald: Lexikon der Heraldik. Bibliographisches Institut, Mannheim, Wien, Zürich 1984, ISBN 978-3-411-02149-9 (heraldik-wiki.de [abgerufen am 20. April 2024]).</ref> Seine Vielseitigkeit zeigte sich in den Arbeiten als Historiker, Jurist und Heraldiker.

Werke (Auswahl)

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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