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Hager Group

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Hager SE

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Hager Group logo.svg
Rechtsform Societas Europaea
Gründung 1955
Sitz Blieskastel, DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Leitung
  • Sabine Busse (CEO)
  • Mike Elbers (CMO)
  • Michael Flieger (CFO)
  • Franck Houdebert (CHRO)
  • Ralph Fürderer (CTO)
Mitarbeiterzahl 12.900 (2022/23)<ref name="AP">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Annual Report 2022/23.] In: hagergroup.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Juli 2024.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Umsatz €2,8 Mrd.(2022/23)<ref name="AP" />
Branche Elektrotechnik
Website www.hagergroup.com
Stand: 1. Juli 2024

Die Hager SE ist die Konzernobergesellschaft der Hager Group, einem Hersteller von Elektroinstallationsmaterial mit Sitz in Blieskastel. Hager befindet sich vollständig im Besitz der Familie Hager.

Geschichte

Nachdem 1954<ref>https://hagergroup.com/de/uber-uns/geschichte</ref> ein Firmengebäude übernommen und renoviert wurde, gründeten zum 1. Januar 1955 Oswald Hager (1926–2017)<ref>Dr. Oswald Hager ist verstorben. Abgerufen am 29. September 2020.</ref> und Hermann Hager (1928–2014)<ref>Décès de Hermann Hager, cofondateur de l'entreprise Hager à Obernai. In: france3-regions.francetvinfo.fr. 26. März 2014, abgerufen am 25. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> mit ihrem Vater Peter Hager in Ensheim (Saarbrücken) die Hager oHG, elektrotechnische Fabrik.<ref>Thomas D. Zweifel: Communicate or Die – Mit Sprache führen: Außergewöhnliche Ergebnisse durch zielgerichtete Kommunikation. Hrsg.: Springer Gabler. Zürich 2015, ISBN 978-3-8349-4684-3, S. z. B. XV.</ref><ref></ref><ref>Traditionsunternehmen seit 1926 – Hager Group. Abgerufen am 12. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zunächst wurde die ortsansässige Fabrik für Remington-Rasierer beliefert. Das Saarland war 1945 erneut von Deutschland abgetrennt worden, war wirtschaftlich an Frankreich angegliedert, und der deutsche Markt war nicht zugänglich; allerdings wurde bereits 1954 eine Abstimmung über die Zukunft des Saarlandes vereinbart, die im Oktober 1955 klar zugunsten von Deutschland ausfiel, worauf das Saarland 1957 politisch und 1959 wirtschaftlich wiedervereint wurde. Hager saß damit zwischen zwei Stühlen anstatt auf beiden, wollte auf dem deutschen Fuß fassen, ohne den französischen Markt zu verlieren. 1959 gründeten die Hagers im elsässischen Obernai die Hager Electro S.A. als erste ausländische Niederlassung.<ref>Annelot Huijgen: Hager, un groupe allemand si français. In: lefigaro.fr. 30. Mai 2017, abgerufen am 11. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Datei:Sicherungskasten.jpg
Hager Sicherungskasten mit Schraubsicherungen, Sicherungsautomaten und FI-Schutzschalter (2006)
Datei:Circuit Breakers.JPG
Hager Leitungsschutzschalter
Datei:Overspenningsvern (grov).jpg
Hager Überspannungsableiter

Ab 1966 schulte Hager systematisch Elektroinstallateure. 1968 wurde das modulare Sicherungselement von Hager in Deutschland zum Patent angemeldet, 1970 auch in Frankreich. Gleichzeitig erscheint der erste seriengefertigte Installationsverteiler, das „Hager-Rapid-System“, auf dem französischen Markt. 1973 erreichte das Unternehmen in Deutschland einen Umsatz von 43 Millionen DM; 1974 in Frankreich einen Umsatz von 22 Millionen Franc. Im Jahr 1976 brachte Hager den Kleinverteiler Gamma auf den Markt. Ab 1982 wurden Fehlerstromschutzschalter produziert. Eine neue Produktionsstätte mit einem Hochregallager wurde in Blieskastel gegründet.

In den 1980er Jahren wurden in Europa (Schweiz, Großbritannien) wurden Vertriebsgesellschaften gegründet. Seit Mitte der 1990er Jahre baute Hager Vertriebswege in den Vereinigten Arabischen Emiraten (Dubai), in Singapur, Malaysia, Hongkong, China, Australien und Neuseeland auf.

Übernahmen

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. 1992 erwarb die Gruppe in Italien mit Lumetal in Porcia einen Hersteller von Verteilerschränken.<ref>Bertrand Schmitt, Stéphane Routchenko: Ein Grenzgänger wird Marktführer. In: Joachim Zentes, Dirk Morschett, Hanna Schramm-Klein (Hrsg.): Außenhandel: Marketingstrategien und Managementkonzepte. Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004, ISBN 3-322-89036-8, S. 623.</ref> 1996 übernahm sie die deutschen Unternehmen Tehalit, ein Hersteller von Leitungsführungssystemen und Brüstungskanälen,<ref>Mechthild Treusch: Tehalit strebt wieder aufwärts. In: Die Rheinpfalz. 22. April 2014, abgerufen am 27. November 2017.</ref> und Ebo Systems. 1998 wurde das französische Unternehmen Flash mit Sitz in Saverne in die Gruppe integriert.<ref>Christian Lienhardt: Equipements électriques : l'allemand Hager rachète Flash. In: lesechos.fr. 20. Januar 1998, abgerufen am 27. November 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dort wurden unter anderem elektronische Zeitschaltuhren produziert; vorher baute Hager nur mechanische Zeitschaltuhren. Im selben Jahr erfolgte die Übernahme des britischen Unternehmens Ashley & Rock in Ulverston, das Erzeugnisse nach British Standards herstellte. 2002 wurde das polnische Unternehmen Polo mit Sitz in Tychy integriert. Seit 2004 gehört die Schweizer Weber AG zur Unternehmensgruppe. Im gleichen Jahr kaufte der Konzern den französischen Hersteller Atral. Dort werden neben Sicherheitstechnik der Marke Hager auch die Marken Diagral und Daitem hergestellt. Im Jahre 2005 übernahm Hager Tolmega, einen französischen Spezialisten für Kabelbahnen und Kabelleitern für Gitterroste, und die italienische STS Elettronica S. p. A., ein Unternehmen für Sicherheitsprodukte. 2006 übernahm Hager alle Anteile an Eletromar und wurde damit in Brasilien tätig. 2008 wurde ein Werk im indischen Pune in Betrieb genommen. Am 30. September desselben Jahres erfolgte die Grundsteinlegung für eine neue Produktionsstätte von Eletromar in Brasilien.

2007 wurde die Hager Group eine Europäische Gesellschaft.<ref>Hager SE. In: bloomberg.com. Abgerufen am 25. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit Wirkung vom 1. Januar 2009 übernahm diese alle Anteile an der Electraplan Solutions GmbH<ref>Hager Group übernimmt alle Anteile von Electraplan Solutions. In: elektrojournal.at. 10. Februar 2009, abgerufen am 27. November 2017.</ref>, 2010 das Unternehmen Berker, einen deutschen Schalterhersteller mit Sitz in Schalksmühle und Ottfingen<ref name=":2">Holger Fröhlich: Berker Schalter: Sonst noch Wünsche? In: brandeins.de. Mai 2014, abgerufen am 27. November 2017.</ref> und im Jahr 2018 die E3/DC GmbH, ein deutsches Entwicklungsunternehmen für Wechselrichter und Energiespeichersysteme.<ref>Helene David: Stockage d'énergie: Hager rachète E3/DC. In: lesechos.fr. 3. Januar 2018, abgerufen am 11. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ebo Systems wurde zusammen mit Cable Tray Systems (CTS) und Tolmega im Jahr 2010 an den deutschen Konzern Niedax veräußert.<ref>Hager Group cède ses câbles à Niedax. In: batiactu.com. 24. Februar 2010, abgerufen am 26. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Akquisitionen - NIEDAX GROUP. In: niedax-group.com. Abgerufen am 4. Januar 2020.</ref> 2012 wurde Elcom aus Neckarsulm übernommen.<ref name="elektro-010988">Hager Group übernimmt ELCOM. In: elektro.at. 9. Januar 2012, abgerufen am 4. Juli 2021.</ref>

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Datei:EWE E3 01.JPG
Karmann E3 von 2009
Datei:IAA Mobility 2023, Munich (P1110621).jpg
Audi Q8 e-tron Testfahrzeug für Bidirektionales Laden (BiDi V2H) auf der IAA Mobility 2023

Ende 2017 übernahm die Hager Group vom Versorgungsunternehmen EWE<ref name="elektro-2017">EWE veräußert Tochtergesellschaft E3/DC. In: elektro.net. 13. Dezember 2017, abgerufen am 5. Juli 2021.</ref> zu 100 Prozent die Firma E3/DC, die 2010 in Osnabrück als Ausgründung der Wilhelm Karmann GmbH unter Leitung von Andreas Piepenbrink entstanden war. Von Karmann und EWE war 2009 das Elektroauto Karmann E3<ref>https://www.heise.de/news/Elektroauto-E3-von-Karmann-und-EWE-vorgestellt-855525.html</ref> entwickelt worden. Der auf dem VW Polo IV basierende Karmann E3 (für „einsparend, erneuerbar, effektiv“<ref>https://hagergroup.com/de/medien-und-publikationen/nachrichten/e3dc-energie-innovation</ref>) hatte einen 31 kWh-Hochvolt-Akku im Unterboden und konnte Gleichstrom (DC) sowohl laden als auch wieder abgeben (Bidirektionales Laden, V2X), um nach Wandlung per Wechselrichter Geräte zu betreiben, ein Haus zu versorgen, oder das Stromnetz zu stützen. Der weltweite E-Automarkt entwickelte sich allerdings schleppend, während Photovoltaik in Deutschland zu der Zeit weltweit führend war. Aus dem E3-Projekt entstand die Firma E3/DC, die PV-Anlagen per DC mit stationären Batteriespeichern und auch E-Autos koppelt, ohne die üblichen Zwischenschritte PV-Wechselrichter und Ladegerät mit Gleichrichter, und als sogenannte Hauskraftwerke anbietet. E3/DC hat sich daher zu einem Wechselrichter-Hersteller entwickelt, der Photovoltaik-Systeme mit DC-gekoppeltem Speicher anbietet.<ref name="energie-exp-2020">E3/DC Stromspeicher im Experten-Check. In: energie-experten. 25. Februar 2020, abgerufen am 5. Juli 2021.</ref> Seit Anfang 2021 bildet HagerEnergy<ref>Hager Group startet neue Business Unit HagerEnergy - News. In: E3/DC. 12. Januar 2021, abgerufen am 7. September 2022.</ref> eine Business Unit innerhalb der Hager Group, die Kompetenzen von Hager und E3/DC für das Energiemanagements bündelt. Für Batteriespeichersysteme und Ladetechnik für Elektrofahrzeuge ist weiterhin E3/DC<ref>https://www.e3dc.com/unternehmen/#Intro</ref> zuständig.

Im Januar 2023 wurde mitgeteilt, dass Hager die PM Flex s.r.l. im italienischen Almenno San Bartolomeo von der Deutschen Beteiligungs AG übernimmt. PM Flex produziert mit 150 Mitarbeitern Kunststoffrohre als Kabelschutzrohre für elektrische Anwendungen.<ref>https://www.kunststoffweb.de/branchen-news/hager_uebernahme_des_spezialisten_fuer_kabelschutzrohre_pmflex_t251962</ref> Zum 1. Dezember 2023 schied Daniel Hager nach 15 Jahren aus der Geschäftsführung aus und wechselte als Vorsitzender in den Aufsichtsrat. Seine Nachfolge trat ab Ende August 2023 mit Sabine Busse eine familienfremde Managerin an.<ref>Elektronikhersteller Hager wird erstmals von einer Frau geführt. In: handelsblatt.com. 18. Juli 2023, abgerufen am 25. Juli 2023.</ref>

Standorte

Die Hager Group produziert an 22 Standorten<ref>Alle Standorte auf einen Blick. In: hagergroup.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Dezember 2017; abgerufen am 27. November 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hagergroup.com</ref> in zehn Ländern.<ref name=":1">Facts & figures – Hager Group Annual Report 2018/19. In: hagergroup.com. Abgerufen am 11. September 2019.</ref> In den Produktionsstätten werden Komponenten für die jeweiligen Märkte hergestellt, um den lokalen Installationsgewohnheiten Rechnung zu tragen. Der größte Produktionsstandort befindet sich im elsässischen Obernai.<ref>Gerhard Müller: Mehr Platz fürs Hager-Wachstum. In: rheinpfalz.de. 28. Februar 2019, abgerufen am 11. September 2019.</ref> Dort wurde 2015 das Hager Forum als Fortbildungsstätte errichtet.<ref>aes.: Ein Ort des Austauschs. In: nzz.ch. 24. September 2015, abgerufen am 11. September 2019.</ref><ref>Hager Forum: formations, échanges et convivialité. In: pointecoalsace.fr. CCI Alsace Eurométropole, 3. September 2015, abgerufen am 11. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Marken und Produkte

Datei:Elcom BVM280 2006.jpg
Elcom Videosprechanlage
Datei:Sicherungs-Lastschaltleiste.jpg
Sicherungs-Lastschaltleiste

Unter der Marke „Hager“ werden Produkte für elektrotechnische Installationen in Wohn-, Industrie- und Gewerbeimmobilien vertrieben. 2009 wurden die bisherigen Marken Tehalit, Weber, Lume, Klik, Flash, Polo, Ashley und Logisty unter der Marke Hager zusammengefasst.

Unter den Marken „Daitem“ und „Diagral“ werden Alarm- und Sicherheitstechnik angeboten. Die Marke Berker umfasst Schalter und Schaltsysteme. Unter Bocchiotti/Iboco werden in Italien Produkte für Leitungsführung und Raumanschluss vertrieben. Elcom produziert Türsprechanlagen für Wohn- und Bürogebäude.<ref name="Marken" />

Unternehmenskultur

6 % des Umsatzes werden in Forschung und Entwicklung investiert. Das Unternehmen hat im Jahr 2019 rund 3.000 Patente angemeldet.<ref>Hager Group mit 2 Mrd. € Umsatz. In: ba-online.info. 2019, abgerufen am 11. September 2019.</ref> Im Bereich Forschung und Entwicklung sind 800 Mitarbeiter<ref name=":1" /> beschäftigt. Schwerpunkte der Forschungs- und Entwicklungsabteilung sind Elektromobilität, intelligente Gebäudetechnik (Smart Home) und Energieeffizienz.<ref>Petra Gessner: Digitalisierung Voraus. Daniel Hager: "Ich will provozieren". In: wirmagazin.marktundmittelstand.de. 8. September 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Dezember 2019; abgerufen am 11. September 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/wirmagazin.marktundmittelstand.de</ref>

Von Oktober 2010 bis Juni 2014<ref>Die Hager Group beendet ihr Engagement beim 1. FC Saarbrücken. (PDF; 17 kB) Hager Group, 11. Juni 2014, abgerufen am 27. November 2017.</ref> trat die Hager Group als Sponsor des 1. FC Saarbrücken auf. Seit 2017 unterstützt die Hager Group den französischen Fußballverein Racing Club Strasbourg Alsace.<ref>Hager Group partenaire principal du RCSA pour les trois prochaines saisons. In: rcstrasbourgalsace.fr. 4. August 2017, abgerufen am 11. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Auszeichnungen und Preise

Weblinks

Commons: Hager Group – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive> <ref name="Marken"> Unsere Marken und Geschäftsfelder. Hager Group, abgerufen am 29. Januar 2022. </ref> </references>