Usbekische Juden
Usbekische Juden ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) sind in zwei verschiedene Glaubensrichtungen gespalten: die traditionelle jüdische bucharische Gemeinschaft und die progressivere aschkenasische Gemeinde europäischen Ursprungs.
Im Jahr 1989 gab es 94.900 Juden in der damaligen Usbekischen Sozialistischen Sowjetrepublik<ref>World Jewish Bevölkerung 2001 (PDF; 514 kB), American Jewish Yearbook, Bd. 101 (2001), Ed. 101 (2001), S. 561.</ref>, von denen im Jahre 2007 weniger als 5000 in Usbekistan residierten (die meisten von ihnen in Taschkent).<ref>World Jewish Bevölkerung 2007 (PDF; 1,1 MB), American Jewish Yearbook, Ed. 107 (2007), S. 592.</ref> Es gibt nur noch zwölf Synagogen in Usbekistan.<ref name=FER><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., JTA</ref>
Hauptsächlich jüdische Musiker pflegten im Emirat Buchara den höfischen Kunstmusikstil Schaschmaqam. Nach der Auswanderung von Buchara nach Israel und in die Vereinigten Staaten sind meisten im Land verbliebenen Juden heute Aschkenasim.<ref name=RIFT><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rift über Wurzel Unterschiede bleibt Usbekistan unmended für Juden ( des Vorlage:IconExternal vom 5. Februar 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Jewish Telegraph Agency</ref>
Judentum im Ferghanatal
Semjon Abdurachmanow ist das Oberhaupt der Fergana-jüdischen Gemeinde. Es gibt insgesamt sechs Synagogen im Tal. Es gibt mehrere hundert Juden in Fergana, Namangan, Kokand – und insgesamt rund 800 in der Region. Abdurachmanow hat gesagt, dass das größte Problem für die jüdische Gemeinde zum einen die schlechte Lage der usbekischen Wirtschaft, zum anderen der stärker zu Tage tretende Antisemitismus ist – speziell aufgrund der zunehmenden Radikalisierung der Muslime in der Gegend.<ref name=FER/>
Während des Massakers von Andischan im Mai 2005 hatte die israelische Botschaft in Taschkent Abdurachmanow gebeten, eine Liste der usbekischen Juden Andischans anzufertigen – "für den Fall, dass es die Notwendigkeit zu geben scheint, Menschen über Luftbrücke nach Israel transportieren zu müssen."<ref name=FER/>
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
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