Köflacherbahn
| Graz Hbf–Köflach | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Streckennummer (ÖBB): | 434 01 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kursbuchstrecke (ÖBB): | 550 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenlänge: | 40,1 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1435 mm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckengeschwindigkeit: | 120 km/h | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Köflacherbahn ist eine Bahnstrecke in der Steiermark, die von Graz über Lieboch nach Köflach führt. Seit 2. Juli 2024<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> gehört die Strecke der ÖBB-Infrastruktur AG. Im Personenverkehr wird sie von der Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH mit den Linien S7 und S61 der S-Bahn Steiermark bedient.
Geschichte
19. Jahrhundert
Nachdem eine bereits 1851 projektierte Pferdeeisenbahn von Köflach nach Graz nicht zur Ausführung gelangte, erhielt die betreibende „Voitsberg-Köflach-Lankowitzer Steinkohlengewerkschaft“ am 26. August 1855 das kaiserliche Privilegium zum Bau und Betrieb einer „Locomotiv-Eisenbahn“ von Köflach nach Graz.<ref>Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. ( vom 16. März 2014 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.. In: gkb.at, abgerufen am 31. Juli 2013.</ref> Daraufhin wurde die Gewerkengesellschaft in eine Aktiengesellschaft mit der Bezeichnung „k. k. privilegierte Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbaugesellschaft“<ref>P(eter) F(riedrich) Kupka: Die Eisenbahnen Österreich-Ungarns 1822–1867. Duncker und Humblot, Leipzig 1888, S. 187.</ref> umgewandelt, die am 16. Jänner 1856 ihre erste Generalversammlung in Wien abhielt. Der Anstoß zum Bau der Köflacherbahn wurde von Erzherzog Johann gegeben, der auch die Trassenführung persönlich bestimmte,<ref>Walter Brunner im Auftrag der Stadt Graz, Kulturamt (Hrsg.): Geschichte der Stadt Graz (in vier Bänden), Eigenverlag der Stadt Graz 2003, ISBN 3-902234-02-4 (Band 4, S. 167).</ref> war er doch der große Förderer und Mitplaner der Südbahn und als Besitzer von Kohlegruben in Köflach und eines für die damalige Zeit modernsten Blechwalzwerks in Krems in der Weststeiermark auch persönlich an dieser Bahnverbindung interessiert.
Der Betrieb auf der Strecke Graz–Köflach<ref name="GKB">P(eter) F(riedrich) Kupka: Die Eisenbahnen Österreich-Ungarns 1822–1867. Duncker und Humblot, Leipzig 1888, S. 188.</ref> wurde am 22. Juni 1859 zunächst provisorisch aufgenommen, wobei dieser vorwiegend dem Kohletransport aus den dortigen Bergbaugebieten diente. Der reguläre Personenverkehr folgte am 3. April 1860, der Frachtenverkehr am 1. November 1860.<ref name="GKB"/> Die „Wieserbahn“ von Lieboch über Deutschlandsberg nach Wies-Eibiswald kam am 8. April 1873 als Flügelbahn hinzu.
Ursprünglich war Eigentümerin die „Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbaugesellschaft“ (damals „GKB“, heute „GKB-Bergbau“), die ebenso den Kohlebergbau durchführte. Für die beiden Bahnstrecken wurde in unmittelbarer Nähe des Grazer Hauptbahnhofs ein eigener Bahnhof errichtet, der noch heute unter dem Namen „Graz Köflacherbahnhof“ (innerbetriebliche Abkürzung „GKf“) bekannt ist.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2021-11-29.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Alle personenbefördernden Züge der GKB, die in Graz Hauptbahnhof beginnen oder enden, halten ebenso im Graz Köflacherbahnhof. Von 1878 bis 1924 führte die GKB den Betrieb nicht selbst, sondern hatte ihn der österreichischen Südbahn-Gesellschaft übertragen. Der Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbaugesellschaft gehörte ab 1880 auch das Schloss Alt-Kainach.
20. Jahrhundert
1918 nahm eine Privatinitiative den Bau einer 5,5 km langen normalspurigen Bahn von Köflach in das industriell wie forstwirtschaftlich bedeutsame Krenhof (
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}}) in Aussicht. Die unverwirklicht gebliebene Flügelbahn verstand sich als Teil der Linie Köflach–Obersteiermark.<ref>Eisenbahn-Baunachrichten. (…) Geplanter Bahnbau in Köflach. In: Der Bauinteressent, Jahrgang 1918, Nr. 6/1918 (XXXV. Jahrgang), S. 44, unten links. (online bei ANNO).</ref>
1952 wurde wegen des Kohleabbaus die Strecke zwischen Oberdorf und Köflach verlegt und der 244 m lange Rosentaler Tunnel gebaut. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erfolgte durch den langsamen Rückgang des Kohleabbaus und durch das steigende Mobilitätsbedürfnis eine Umorientierung zum Personenverkehr.
In den 1980er Jahren wurden die Strecken der GKB zum Anziehungspunkt für Eisenbahnliebhaber und -fotografen, da die GKB eine der letzten Bahnverwaltungen in Österreich war, die im Rangier- und Verschubdienst sowie teilweise noch im Streckendienst Dampflokomotiven einsetzte. So blieben betreut vom Verein „Steirische Eisenbahnfreunde“ (StEF), der in enger Zusammenarbeit mit der GKB steht, die Dampflokomotiven 671 (ex Südbahn Reihe 29, Baujahr 1860 und damit eine der ältesten betriebsfähigen und die dienstälteste Dampflokomotive der Welt) und 56.3115 (mit Stand 2007 nicht betriebsbereit) erhalten.
21. Jahrhundert
Mit 2. Juli 2024 hatte die ÖBB-Infrastruktur AG den Teilbetrieb Infrastruktur der GKB und damit auch die Köflacherbahn übernommen, die die übernommenen Strecken auch als Steirische Westbahn bezeichnet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Am 14. Dezember 2025 wird die Haltestelle Gaisfeld aufgelassen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Streckenverlauf
Die Strecke verlässt den Südkopf des Grazer Hauptbahnhofs in einem Rechtsbogen Richtung Westen, passiert den Köflacherbahnhof wendet sich am Reininghausgelände wieder nach Süden und durchmisst im verbauten Stadtgebiet von Graz das Grazer Feld. Die Strecke rückt immer näher an den bergigen Beckenrand heran und durchschneidet südlich von Tobelbad einen Geländerücken zum Doblbachtal, das umgehend über einen weiteren Geländerücken zum Kainachtal in Lieboch wieder verlassen wird.
Die Trasse folgt nun dem weiten Kainachtal flussaufwärts bis Voitsberg, wo sie für eine kurze Strecke – bis Köflach – noch ins Tal des Gradnerbachs Einzug hält.
Betrieb
Die S-Bahn-Linie S7 der S-Bahn Steiermark befährt die gesamte Strecke im Stundentakt. Zwischen Graz und Lieboch verkehrt außerdem im Stundentakt die Linie S61, sodass sich auf diesem Abschnitt ein ungleichmäßiger 50/10-Minuten-Takt ergibt. In der Hauptverkehrszeit fahren außerdem Verstärkerzüge, die nicht an allen Stationen halten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Elektrifizierung und weiterer Ausbau
Ursprünglich sollte die Elektrifizierung der Köflacherbahn bis 2025, gleichzeitig mit Inbetriebnahme der Koralmbahn, abgeschlossen werden.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. steiermark.orf.at, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. tt.com, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] gkb.at, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2019-05-07.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Stand 2025 ist eine Elektrifizierung des Abschnittes Graz–Lieboch–Köflach bis 2029 vorgesehen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Bis 2033 sollen im Grazer Stadtgebiet alle Bahnübergänge beseitigt werden und zusätzlich eine Haltestelle in der Nähe des Einkaufszentrum Seiersberg errichtet werden.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Ereignisse
- Am 24. Februar 1910 kam es in Krottendorf zu einem spektakulären Zusammenprall eines Güterzugs mit mehreren abgestellten Waggons.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. ( des Vorlage:Referrer vom 3. September 2014 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.. In: Drehscheibe – das Mitarbeiter-Magazin der Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH, Nr. 48, Februar 2010, ZDB-ID 2181683-9, S. 30, abgerufen am 31. Juli 2013.</ref>
- Am 6. Juli 1943 stießen nahe der Haltestelle Köppling zwei Personenzüge zusammen. Bei dem Unglück wurden sieben Personen getötet, 20 überlebten teils schwer verletzt.
- Am 16. August 1965 wurde nach einem Dammbruch im Bergbau Franzschacht der Bahnhof Köflach und ein Teil der Stadt Köflach mit Schlamm überflutet, in dem auch die Lok GKB 671 feststeckte.
- Am 11. November 1979 stieß in Seiersberg eine Triebwagengarnitur mit einem jugoslawischen Reisebus zusammen. Der Unfall forderte neun Todesopfer und mehr als 60 Verletzte.<ref>Sepp Tezak: Zusammenstoß auf der GKB. In: Schienenverkehr aktuell. Eisenbahn, Straßenbahn und Modellbahn in Österreich. Nr. 12/1979, ZDB-ID 568412-2, S. 7.</ref>
- Am 18. September 2018 kollidierte ein Linienbus der Holding Graz Linien am unbeschrankten Eisenbahnübergang Grottenhofstraße mit einem Personenzug der GKB, nachdem die Busfahrerin das Ampelsignal übersehen hatte. Die Busfahrerin kam dabei ums Leben, acht Passagiere wurden schwer verletzt.<ref>Clemens Rant: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Wilfried Rombold, Ulrich Dunst: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
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