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KNVB-Pokal

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(Weitergeleitet von KNVB-Beker)
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Voller Name

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Abkürzung Pokal

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Verband KNVB

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Gründung

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Erstaustragung 1898/99

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Letzte Austragung {{{Beendet}}}

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Hierarchie

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Mannschaften 110

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Spielmodus K.-o.-System

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Der KNVB-Pokal (kurz für: Pokal des Königlich-Niederländischen Fußball-Bundes, {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=nl|SCRIPTING=Latn|SERVICE=niederländisch}}) ist der nationale Fußball-Pokalwettbewerb für Männerfußball-Vereinsmannschaften in den Niederlanden. Veranstaltet wird er durch den KNVB (Koninklijke Nederlandse Voetbal Bond).

Der Gewinner qualifiziert sich für die Folgesaison für die UEFA Europa League. Zudem nimmt er am Spiel um die Johan-Cruyff-Schale teil, bei dem sich Pokalsieger und niederländischer Meister gegenüberstehen.

Aktueller Titelträger 2026 ist AZ Alkmaar.

Modus

Der Sieger des KNVB-Pokals wird nach dem K.-o.-System ermittelt. Die Paarungen werden vor jeder Runde ausgelost. In der ersten Hauptrunde treten zurzeit 56 Amateurteams (die 32 Klubs der Topklasse sowie 24 unterklassige über Qualifikationswettbewerbe ermittelte Mannschaften) gegeneinander an. In der zweiten Runde steigen die 36 Profivereine in den Pokalwettbewerb ein. Wenn eine Mannschaft aus den beiden Profiligen und ein Nicht-Profiligist zusammengelost werden, erhalten die Amateure automatisch Heimrecht. Endet ein Spiel nach regulärer Spielzeit unentschieden, kommt es zu einer Verlängerung. Ist das Spiel auch nach der Verlängerung nicht entschieden, wird der Sieger durch Elfmeterschießen ermittelt. Alle Partien werden in einem Spiel entschieden. Lediglich in den Jahren 1982, 1983 und 2010 wurde das Finale in Hin- und Rückspiel ausgetragen.

Geschichte

1898 bis 1920: Erster nationaler Pokalwettbewerb und dessen Entwicklung

Auf einer Versammlung des Niederländischen Fußballbundes (NVB) am 19. Januar 1898 in Den Haag wurde die Einführung eines niederländischen Pokalwettbewerbs beschlossen, der erstmals in der Saison 1898/99 ausgespielt wurde. Der Pokal wurde durch den niederländischen Verleger Hak Holdert gestiftet. Am 9. Mai 1899 kam es zwischen RAP Amsterdam und HVV Den Haag zum ersten Endspiel des Turniers. Die Partie entschied der Amsterdamer Klub mit 1:0 für sich. Im gleichen Jahr gewannen die Amsterdamer auch die niederländische Meisterschaft und sorgten so für den ersten Double-Gewinn im niederländischen Fußball. Bis 1907 schaffte es kein Team den Titel das zweite Mal für seinen Klub zu sichern, erst VOC Rotterdam gelang dieses Kunststück, als man nach 1905 auch 1907 das Endspiel für sich entschied. Die besten Möglichkeiten dafür hatte bis 1907 aber HBS Den Haag, die nach ihrem Finalsieg 1901 in den folgenden sechs Jahren noch dreimal im Finale standen. Zwischen 1908 und 1916 war es dann Quick Den Haag die den Pokal-Wettbewerb prägte. 1910 gingen sie als erster Titelverteidiger der Wettbewerbsgeschichte ein. Nachdem 1909 und 1910 die Reservemannschaft des Klubs den Cup gewonnen hatte, war es 1911 dann das erste Team, das den Dreifacherfolg sicherte. 1916 gelang dann schließlich der vierte Erfolg. 1916/17 gewann dann ein Klub dieses Turnier, der fortan bedeutend für diesen Wettbewerb werden sollte. Im Endspiel 1917 schlug Ajax Amsterdam den VSV Velsen mit 5:0 und feierte damit den ersten national bedeutenden Vereinserfolg. Mit fünf Treffern Unterschied (wie auch 1903 zwischen HVV Den Haag und HBS Den Haag, Endresultat: 6:1) war dies zudem der größte Toreabstand zwischen zwei Mannschaften in den ersten zwanzig Jahren seit Einführung. 1901, 1903 und 1907 fielen je sieben Tore im Finale. Erst 1932 (nach Verlängerung) bzw. 1944 (reguläre Spielzeit) sollte diese Marke durchbrochen werden. Siebzehn Mal standen Vereine aus Den Haag zwischen 1899 und 1920 im Finale des Wettbewerbs, drei Mal gab es sogar stadtinterne Endspiele. Nur sieben Mal entschieden die Den-Haager Klubs die Endbegegnungen auch für sich.

1921 bis 1960: Viele unterschiedliche Gewinner

In den Jahren zwischen 1921 und 1960 gab es 21 unterschiedliche Cup-Gewinner, wobei der Wettbewerb in 19 Spielzeiten nicht ausgetragen wurde. Einzig Feijenoord Rotterdam (1930 und 1935) schafften zwei Pokalerfolge in diesem Zeitraum. Im Finalspiel von 1944 gab es den bisher höchsten Torerfolg einer Mannschaft. Damals schlug Willem II Tilburg den RKSV Groene Ster mit 9:2. Es war der erste Pokalerfolg der Tilburger.

1961 bis 1999: Der Wettbewerb im Profifußball

1954 wurde durch den nationalen Verband der Profifußball in den Niederlanden eingefügt. Dadurch ergaben sich auch Veränderungen im Wettbewerb. Ajax Amsterdam sollte in den folgenden Jahrzehnten regelmäßiger Gast im Endspiel des Turniers sein. Zwischen 1970 und 1972 gelang es ihnen dreimal in Folge den Cup zu gewinnen. In den Jahren 1978 bis 1983 stand das Team fünf Mal im Endspiel. Jedoch ging Ajax dabei nur zwei Mal als Gewinner vom Felde, 1979 gegen Twente Enschede und 1983 gegen NEC Nijmegen. Zwischen 1988 und 1990 gelangen auch der PSV Eindhoven drei Finalsiege in Folge. 1981 gewann auch AZ Alkmaar mit Pokal und Meisterschaft das Double.

2000 bis heute: Gegenwärtige Entwicklung

Datei:Huntelaar Trophy.jpg
Klaas-Jan Huntelaar mit dem KNVB-Pokal (2006)

Letzter Gewinner des alten Jahrhunderts wurde 1999/2000 Roda Kerkrade, für die es der zweite Pokalerfolg war. Im Endspiel standen die Schwarz-Gelben der Mannschaft von NEC Nijmegen gegenüber. Mit 2:0 setzte sich das Team von Roda-Trainer Sef Vergoossen durch. Die großen Favoriten (Feyenoord Rotterdam, PSV Eindhoven, Ajax Amsterdam) schieden allesamt bereits im Achtelfinale aus.

Zur Folgesaison tat es Twente Enschede den Kerkradern gleich und sicherte sich zum zweiten Mal den nationalen Cup. Zum ersten Mal seit 1964 und zum vierten Mal überhaupt musste das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen. Nach 90 Minuten und der Verlängerung hatte es 0:0 gegen die PSV Eindhoven gestanden. Dennis Hulshoff war es dann schließlich, der seinen Elfmeter versenkte und den Erfolg perfekt machte. Zuvor hatten die PSV-Spieler John de Jong, Ronald Waterreus und Joonas Kolkka verschossen. Auf Enscheder Seite trafen Jan Vennegoor of Hesselink und Jeroen Heubach nicht.

Ab 2001/02 sollten wieder die Favoriten mehrfach den Titel gewinnen. Bis 2010 verbuchte Ajax Amsterdam vier Erfolge und Feyenoord Rotterdam und PSV Eindhoven je einen Titel. Überraschend waren die Finalsiege 2003 und 2004 des FC Utrecht. Bis dahin hatten es nämlich seit 1910 nur Teams des PSV Eindhoven, Feyenoord Rotterdam und Ajax Amsterdam geschafft ihren Titel zu verteidigen. Genauso überraschend war der Erfolg des SC Heerenveen, die 2008/09 erstmals in der Vereinsgeschichte den Pokal gegen den FC Twente Enschede sicherten. Nachdem Goran Popov für den SCH getroffen hatte, glich Eljero Elia für Twente aus. In der Verlängerung erzielten Bonaventure Kalou und Youssouf Hersi nochmal je ein Tor für ihr Team, ehe es ins Elfmeterschießen ging. Dort verwandelte Heerenveen-Akteur Gerald Sibon den entscheidenden Strafstoß, bevor Hersi für Twente verschoss. Den Pokalwettbewerb 2009/10 schloss mit dem 18. Titel erneut Ajax Amsterdam erfolgreich ab. Im Jahr 2011 standen die Amsterdamer erneut im Finale, doch die Titelverteidigung vereitelte der amtierende Meister FC Twente, der nach einem Rückstand von 0:2 das Match durch einen Treffer des in der Schlussviertelstunde der Verlängerung eingewechselten Marc Janko noch mit 3:2 für sich entschied.

Namensgebung

Seit der Einführung 1899 wurde der Pokalname mehrfach geändert. Zunächst wurde er nach seinem Stifter Holdertbeker („Holdertpokal“) genannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Wettbewerb nach dem ausrichtenden Fußballverband in KNVB-Beker umbenannt. Aus finanziellen Erwägungen wurde ab 1995 der Name des Wettbewerbs durch einen Hauptsponsor bestimmt. Erster war die Brauerei Amstel, die neun Jahre Namensgeber des Turniers war. 2004/05 folgte die Umbenennung in Gatorade Cup. Seit 2006 heißt der nationale Cup-Wettbewerb wieder KNVB Beker.

Zeitraum Name des Pokals
1899–1945
1921–1929
Holdertbeker
NVB Beker
1946–1994 KNVB Beker
1995–2004 Amstel Cup
2005 Gatorade Cup
2006–heute KNVB Beker

Die Endspiele im Überblick

Saison Datum Sieger Ergebnis Finalist
1898/99 Vorlage:DatumZelle RAP Amsterdam * 1:0 n. V. HVV Den Haag
1899/1900 Vorlage:DatumZelle CVV Velocitas Breda 3:1 Ajax Sportman Combinatie
1900/01 Vorlage:DatumZelle HBS Craeyenhout 4:3 RAP Amsterdam
1901/02 Vorlage:DatumZelle HFC Haarlem 2:1 HBS Craeyenhout
1902/03 Vorlage:DatumZelle HVV Den Haag * 6:1 HBS Craeyenhout
1903/04 Vorlage:DatumZelle Koninklijke HFC 3:1 HVV Den Haag
1904/05 Vorlage:DatumZelle VOC Rotterdam 3:0 HBS Craeyenhout II
1905/06 Vorlage:DatumZelle DSV Concordia Delft 3:2 Volharding Amsterdam
1906/07 Vorlage:DatumZelle VOC Rotterdam 4:3 n. V. VUC Den Haag
1907/08 Vorlage:DatumZelle HBS Craeyenhout II 3:1 VOC Rotterdam II
1908/09 Vorlage:DatumZelle Quick Den Haag II 2:0 VOC Rotterdam
1909/10 Vorlage:DatumZelle Quick Den Haag II 2:0 HVV Den Haag II
1910/11 Vorlage:DatumZelle Quick Den Haag 1:0 HFC Haarlem
1911/12 Vorlage:DatumZelle HFC Haarlem 4:1 Vitesse Arnheim
1912/13 Vorlage:DatumZelle Koninklijke HFC 4:1 Dordrechtsche FC
1913/14 Vorlage:DatumZelle Dordrechtsche FC 3:2 HFC Haarlem
1914/15 Vorlage:DatumZelle Koninklijke HFC 1:0 HBS Craeyenhout
1915/16 Vorlage:DatumZelle Quick Den Haag 2:1 n. V. HBS Craeyenhout
1916/17 Vorlage:DatumZelle Ajax Amsterdam 5:0 VSV Velsen
1917/18 Vorlage:DatumZelle RC Heemstede 2:1 VVA Amsterdam
1918/19 nicht ausgetragen
1919/20 Vorlage:DatumZelle CVV Rotterdam 2:1 VUC Den Haag
1920/21 Vorlage:DatumZelle VV Schoten 2:1 RFC Rotterdam
1921/22 bis 1923/24 nicht ausgetragen
1924/25 Vorlage:DatumZelle Zaanlandsche FC 5:1 Xerxes Rotterdam
1925/26 Vorlage:DatumZelle TSV LONGA Tilburg 5:2 VV De Spartaan
1926/27 Vorlage:DatumZelle VUC Den Haag 3:1 Vitesse Arnheim
1927/28 Vorlage:DatumZelle RC Heemstede 2:0 PEC Zwolle
1928/29 nach der 2. Runde abgebrochen
1929/30 Vorlage:DatumZelle Feijenoord Rotterdam 1:0 Excelsior Rotterdam
1930/31 nicht ausgetragen
1931/32 Vorlage:DatumZelle Dordrechtsche FC 5:4 n. V. PSV Eindhoven
1932/33 nicht ausgetragen
1933/34 Vorlage:DatumZelle GVV Velocitas 1897 3:2 Feijenoord Rotterdam
1934/35 Vorlage:DatumZelle Feijenoord Rotterdam 5:2 HVV Helmond
1935/36 Vorlage:DatumZelle RFC Roermond 4:2 Kooger FC
1936/37 Vorlage:DatumZelle FC Eindhoven 1:0 VV De Spartaan
1937/38 Vorlage:DatumZelle VSV Velsen 4:1 AGOVV Apeldoorn
1938/39 Vorlage:DatumZelle WVV Wageningen 2:1 n. V. PSV Eindhoven
1939/40 bis 1941/42 nicht ausgetragen
1942/43 Vorlage:DatumZelle Ajax Amsterdam 3:2 Dordrechtsche FC
1943/44 Vorlage:DatumZelle Willem II Tilburg 9:2 RKSV Groene Ster
1944/45 bis 1946/47 nicht ausgetragen
1947/48 Vorlage:DatumZelle WVV Wageningen 0:0; (2:1 i. E.) DWV Amsterdam
1948/49 Vorlage:DatumZelle Quick Nijmegen 1:1; (2:1 i. E.) SC Helmondia
1949/50 Vorlage:DatumZelle PSV Eindhoven 4:3 n. V. HFC Haarlem
1950/51 bis 1955/56 nicht ausgetragen
1956/57 Vorlage:DatumZelle Fortuna ’54 Geleen 4:2 Feijenoord Rotterdam
1957/58 Vorlage:DatumZelle Sparta Rotterdam 4:3 RKSV Volendam
1958/59 Vorlage:DatumZelle VVV-Venlo 4:1 ADO Den Haag
1959/60 nicht ausgetragen
1960/61 Vorlage:DatumZelle Ajax Amsterdam 3:0 NAC Breda
1961/62 Vorlage:DatumZelle Sparta Rotterdam 1:0 n. V. DHC Delft
1962/63 Vorlage:DatumZelle Willem II Tilburg 3:0 ADO Den Haag
1963/64 Vorlage:DatumZelle Fortuna ’54 Geleen 0:0 n. V.; (4:3 i. E.) ADO Den Haag
1964/65 Vorlage:DatumZelle Feijenoord Rotterdam * 1:0 Go Ahead Deventer
1965/66 Vorlage:DatumZelle Sparta Rotterdam 1:0 ADO Den Haag
1966/67 Vorlage:DatumZelle Ajax Amsterdam * 2:1 n. V. NAC Breda
1967/68 Vorlage:DatumZelle ADO Den Haag 2:1 Ajax Amsterdam
1968/69 Vorlage:DatumZelle
14. Juni 1969
Feijenoord Rotterdam * 1:1 / 2:0 (WS) PSV Eindhoven
1969/70 Vorlage:DatumZelle Ajax Amsterdam *<ref>Ajax verlor im Sechzehntelfinale gegen AZ’67 mit 1:2. Da im Wettbewerb aber nur noch 14 Mannschaften vertreten waren und im Viertelfinale dann noch sieben Teams gewesen wären, loste man eine ausgeschiedene Mannschaft hinzu. Ajax Amsterdam war der Lucky Loser und gewann letztendlich sogar den KNVB-Pokal 1970.</ref> 2:0 PSV Eindhoven
1970/71 Vorlage:DatumZelle Ajax Amsterdam 2:2 / 2:1 (WS) Sparta Rotterdam
1971/72 Vorlage:DatumZelle Ajax Amsterdam * 3:2 FC Den Haag
1972/73 Vorlage:DatumZelle NAC Breda 2:0 NEC Nijmegen
1973/74 Vorlage:DatumZelle PSV Eindhoven 6:0 NAC Breda
1974/75 Vorlage:DatumZelle FC Den Haag 1:0 FC Twente Enschede
1975/76 Vorlage:DatumZelle PSV Eindhoven * 1:0 n. V. Roda Kerkrade
1976/77 Vorlage:DatumZelle FC Twente Enschede 3:0 n. V. PEC Zwolle
1977/78 Vorlage:DatumZelle AZ’67 1:0 Ajax Amsterdam
1978/79 Vorlage:DatumZelle
29. Mai 1979
Ajax Amsterdam * 1:1 n. V. / 3:0 (WS) FC Twente Enschede
1979/80 Vorlage:DatumZelle Feyenoord Rotterdam 3:1 Ajax Amsterdam
1980/81 Vorlage:DatumZelle AZ’67 * 3:1 Ajax Amsterdam
1981/82 Vorlage:DatumZelle
18. Mai 1982
AZ’67 0:1 (H) / 5:1 (R) FC Utrecht
1982/83 Vorlage:DatumZelle
17. Mai 1983
Ajax Amsterdam * 3:1 (H) / 3:1 (R) NEC Nijmegen
1983/84 Vorlage:DatumZelle Feyenoord Rotterdam * 1:0 Fortuna Sittard
1984/85 Vorlage:DatumZelle FC Utrecht 1:0 Helmond Sport
1985/86 Vorlage:DatumZelle Ajax Amsterdam 3:0 RBC Roosendaal
1986/87 Vorlage:DatumZelle Ajax Amsterdam 4:2 n. V. FC Den Haag
1987/88 Vorlage:DatumZelle PSV Eindhoven * 3:2 n. V. Roda Kerkrade
1988/89 Vorlage:DatumZelle PSV Eindhoven * 4:1 FC Groningen
1989/90 Vorlage:DatumZelle PSV Eindhoven 1:0 Vitesse Arnheim
1990/91 Vorlage:DatumZelle Feyenoord Rotterdam 1:0<ref>Am Ende der zweiten Halbzeit stürmten Fans von Feyenoord wiederholt den Rasen. Ein Gericht entschied daraufhin die zweite Halbzeit müsse wiederholt werden. Dieses Urteil wurde aber in der Berufung widerrufen.</ref> FC Den Bosch
1991/92 Vorlage:DatumZelle Feyenoord Rotterdam 3:0 Roda Kerkrade
1992/93 Vorlage:DatumZelle Ajax Amsterdam 6:2 SC Heerenveen
1993/94 Vorlage:DatumZelle Feyenoord Rotterdam 2:1 NEC Nijmegen
1994/95 Vorlage:DatumZelle Feyenoord Rotterdam 2:1 FC Volendam
1995/96 Vorlage:DatumZelle PSV Eindhoven 5:2 Sparta Rotterdam
1996/97 Vorlage:DatumZelle Roda JC Kerkrade 4:2 SC Heerenveen
1997/98 Vorlage:DatumZelle Ajax Amsterdam * 5:0 PSV Eindhoven
1998/99 Vorlage:DatumZelle Ajax Amsterdam 2:0 Fortuna Sittard
1999/2000 Vorlage:DatumZelle Roda JC Kerkrade 2:0 NEC Nijmegen
2000/01 Vorlage:DatumZelle FC Twente Enschede 0:0 n. V.; (4:3 i. E.) PSV Eindhoven
2001/02 Vorlage:DatumZelle Ajax Amsterdam * 3:2 n. V. FC Utrecht
2002/03 Vorlage:DatumZelle FC Utrecht 4:1 Feyenoord Rotterdam
2003/04 Vorlage:DatumZelle FC Utrecht 1:0 FC Twente Enschede
2004/05 Vorlage:DatumZelle PSV Eindhoven * 4:0 Willem II Tilburg
2005/06 Vorlage:DatumZelle Ajax Amsterdam 2:1 PSV Eindhoven
2006/07 Vorlage:DatumZelle Ajax Amsterdam 1:1 n. V.; (8:7 i. E.) AZ Alkmaar
2007/08 Vorlage:DatumZelle Feyenoord Rotterdam 2:0 Roda Kerkrade
2008/09 Vorlage:DatumZelle SC Heerenveen 2:2 n. V.; (5:4 i. E.) FC Twente Enschede
2009/10 Vorlage:DatumZelle
25. April 2010
Ajax Amsterdam 2:0 (H)<ref>Das Endspiel war ursprünglich in De Kuip angesetzt worden. Da es in den zwei vorangegangenen Spielen der beiden Mannschaften zu Ausschreitungen kam, entschied der KNVB das Endspiel in Hin- und Rückspiel auszutragen. Das erste Spiel fand in Amsterdam und das Rückspiel in Rotterdam statt.</ref><ref>vi.nl: Pokalfinale wird in Hin- und Rückspiel ausgetragen Artikel vom 15. April 2010 (niederländisch)</ref> / 4:1 (R) Feyenoord Rotterdam
2010/11 Vorlage:DatumZelle FC Twente Enschede 3:2 n. V. Ajax Amsterdam
2011/12 Vorlage:DatumZelle PSV Eindhoven 3:0 Heracles Almelo
2012/13 Vorlage:DatumZelle AZ Alkmaar 2:1 PSV Eindhoven
2013/14 Vorlage:DatumZelle PEC Zwolle 5:1 Ajax Amsterdam
2014/15 Vorlage:DatumZelle FC Groningen 2:0 PEC Zwolle
2015/16 Vorlage:DatumZelle Feyenoord Rotterdam 2:1 FC Utrecht
2016/17 Vorlage:DatumZelle Vitesse Arnheim 2:0 AZ Alkmaar
2017/18 Vorlage:DatumZelle Feyenoord Rotterdam 3:0 AZ Alkmaar
2018/19 Vorlage:DatumZelle Ajax Amsterdam * 4:0 Willem II Tilburg
2019/20 Vorlage:DatumZelle FC Utrecht abgesagt...** Feyenoord Rotterdam
2020/21 Vorlage:DatumZelle Ajax Amsterdam * 2:1 Vitesse Arnheim
2021/22 Vorlage:DatumZelle PSV Eindhoven 2:1 Ajax Amsterdam
2022/23 Vorlage:DatumZelle PSV Eindhoven 1:1 n. V.; (3:2 i. E.) Ajax Amsterdam
2023/24 Vorlage:DatumZelle Feyenoord Rotterdam 1:0 NEC Nijmegen
2024/25 Vorlage:DatumZelle Go Ahead Eagles 1:1 n. V.; (4:2 i. E.) AZ Alkmaar

* Gewinner des nationalen Doubles aus Meisterschaft und Pokalsieg

** Das Endspiel wurde aufgrund der vorzeitigen Beendigung der Saison 2019/20 angesichts der globalen COVID-19-Pandemie nicht ausgetragen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20210524145200

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            }} 
       }}
  }}, eredivisie.nl, abgerufen am 25. April 2020 (niederländisch)</ref>

Rangliste der Sieger

Verein Siege Jahr(e)
Ajax Amsterdam 20 1917, 1943, 1961, 1967, 1970, 1971, 1972, 1979, 1983, 1986, 1987, 1993, 1998, 1999, 2002, 2006, 2007, 2010, 2019, 2021
Feyenoord Rotterdam 14 1930, 1935, 1965, 1969, 1980, 1984, 1991, 1992, 1994, 1995, 2008, 2016, 2018, 2024
PSV Eindhoven 11 1950, 1974, 1976, 1988, 1989, 1990, 1996, 2005, 2012, 2022, 2023
AZ Alkmaar 5 1978, 1981, 1982,<ref>Die Pokalsiege errang der Verein unter seinen alten Namen AZ’67</ref> 2013, 2026
Quick Den Haag 4 1909, 1910,<ref>Die Pokalsiege 1909 und 1910 wurden von der zweiten Mannschaft von Quick Den Haag errungen.</ref> 1911, 1916
Koninklijke HFC 3 1904, 1913, 1915
Sparta Rotterdam 3 1958, 1962, 1966
FC Twente Enschede 3 1977, 2001, 2011
FC Utrecht 3 1985, 2003, 2004
VOC Rotterdam 2 1905, 1907
HBS Craeyenhout 2 1901, 1908<ref>Der Pokalsieg 1908 wurden von der zweiten Mannschaft vom HBS Craeyenhout errungen.</ref>
HFC Haarlem 2 1902, 1912
RC Heemstede 2 1918, 1928
Dordrechtsche FC 2 1914, 1932
WVV Wageningen 2 1939, 1948
Willem II Tilburg 2 1944, 1963
Fortuna ’54 Geleen 2 1957, 1964
ADO Den Haag 2 1968, 1975
Roda JC Kerkrade 2 1997, 2000
RAP Amsterdam 1 1899
CCV Velocitas Breda 1 1900
HVV Den Haag 1 1903
DSV Concordia Delft 1 1906
CVV Rotterdam 1 1920
VV Schoten 1 1921
Zaanlandsche FC 1 1925
TSV LONGA 1 1926
VUC Den Haag 1 1927
GVV Velocitas 1897 1 1934
RFC Roermond 1 1936
EVV Eindhoven 1 1937
VSV Velsen 1 1938
Quick Nijmegen 1 1949
VVV-Venlo 1 1959
NAC Breda 1 1973
SC Heerenveen 1 2009
PEC Zwolle 1 2014
FC Groningen 1 2015
Vitesse Arnheim 1 2017
Go Ahead Eagles 1 2025

Torschützenkönige

(unvollständig)

Saison Spieler Tore Verein
1994/95 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Jack de Gier
Serbien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:#|#|| {{#if:|[[{{{Ziel}}}]]|Serbien}}}} Miroslav Stefanović || style="text-align:center"| 7 || Go Ahead Eagles Deventer
FC Volendam

1995/96 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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 }}

}} Virgil Breetveld || style="text-align:center"| 8 || VBV De Graafschap Doetinchem

1996/97 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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 }}

}} Michel van Oostrum
Danemark{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#|| [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Dänemark}}|{{#if:|{{{2}}}|Dänemark}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |

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 }}

}} Jon Dahl Tomasson || style="text-align:center"| 6 || FC Emmen
SC Heerenveen

1997/98 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Dean Gorré || style="text-align:center"| 7 || Ajax Amsterdam

1998/99 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg{{#ifeq:#|# [[{{{Ziel}}}]]|Brasilien}}}} Wamberto 3 Ajax Amsterdam
1999/2000 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Jack de Gier || style="text-align:center"| 10 || NEC Nijmegen

2000/01 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Jan Vennegoor of Hesselink || style="text-align:center"| 8 || FC Twente Enschede

2001/02 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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 }}

}} Jan Bruin
Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#|| [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |

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}} Niki Leferink
Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#|| [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |

 {{#ifeq: @@ | @{{#if:trim|}}@ 
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}} Peter van Vossen || style="text-align:center"| 6 || SC Cambuur-Leeuwarden
Go Ahead Eagles Deventer
VBV De Graafschap Doetinchem

2002/03 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Rick Hoogendorp || style="text-align:center"| 8 || RKC Waalwijk

2003/04 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Yuri Rose || style="text-align:center"| 6 || Heracles Almelo

2004/05 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Dennis de Nooijer || style="text-align:center"| 9 || FC Dordrecht

2005/06 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Klaas-Jan Huntelaar || style="text-align:center"| 6 || SC Heerenveen / Ajax Amsterdam

2006/07 Deutschland{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Deutschland}}|{{#if:|{{{2}}}|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Simon Cziommer || style="text-align:center"| 7 || AZ Alkmaar

2007/08 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Roy Makaay || style="text-align:center"| 7 || Feyenoord Rotterdam

2008/09 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Paul Weerman || style="text-align:center"| 5 || WKE Emmen

2009/10 UruguayDatei:Flag of Uruguay.svg{{#ifeq:#|# [[{{{Ziel}}}]]|Uruguay}}}} Luis Suárez 8 Ajax Amsterdam
2010/11 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Albert van Nijhuis || style="text-align:center"| 5 || VV Sparta Nijkerk

2011/12 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Bas Dost || style="text-align:center"| 6 || SC Heerenveen

2012/13 Vereinigte Staaten{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Vereinigte Staaten}}|{{#if:|{{{2}}}|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Jozy Altidore || style="text-align:center"| 8 || AZ Alkmaar

2013/14 Vereinigte Staaten{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Vereinigte Staaten}}|{{#if:|{{{2}}}|Vereinigte Staaten}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Aron Jóhannsson || style="text-align:center"| 6 || AZ Alkmaar

2014/15 PolenDatei:Flag of Poland.svg{{#ifeq:#|# [[{{{Ziel}}}]]|Polen}}}} Arkadiusz Milik 8 Ajax Amsterdam
2015/16 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Patrick Gerritsen
Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:#|#|| [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Frankreich}}|{{#if:|{{{2}}}|Frankreich}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |

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}} Sébastien Haller || style="text-align:center"| 5 || Excelsior ’31
FC Utrecht

2016/17 England[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|England}}|{{#if:|{{{2}}}|England}}}}]]}} Lewis Baker 5 Vitesse Arnheim
2017/18 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Wout Weghorst || style="text-align:center"| 9 || AZ Alkmaar

2018/19 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Oussama Idrissi || style="text-align:center"| 6 || AZ Alkmaar

2019/20 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Steven Berghuis*
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg{{#ifeq:#|#|| {{#if:|[[{{{Ziel}}}]]|Belgien}}}} Samy Bourard*
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg{{#ifeq:#|#|| {{#if:|[[{{{Ziel}}}]]|Belgien}}}} Mike Trésor Ndayishimiye* || style="text-align:center"| 4 || Feyenoord Rotterdam
FC Eindhoven
Willem II Tilburg

2020/21 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Guytano dos Santos
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}} Mike Reuvers
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}} Niels Springer || style="text-align:center"| 4 || VV SteDoCo
VV Staphorst
OFC Oostzaan

2021/22 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg{{#ifeq:#|# [[{{{Ziel}}}]]|Brasilien}}}} Danilo 6 Ajax Amsterdam
2022/23 Niederlande{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Niederlande}}|{{#if:|{{{2}}}|Niederlande}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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 }}

}} Floris van der Linden || style="text-align:center"| 5 || SV Spakenburg

2023/24 Norwegen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: {{#ifeq:#|# [[{{{Ziel}}}]]|Norwegen}}}} Kornelius Hansen 5 Almere City

* Der Wettbewerb wurde aufgrund der vorzeitigen Beendigung der Saison 2019/20 angesichts der COVID-19-Pandemie nicht beendet und dementsprechend kein Torschützenkönig gekürt. Die drei Spieler hatten vor dem nicht ausgetragenen Endspiel jeweils die meisten Treffer erzielt.

Internationale Qualifikation

Seit 1960 qualifizierte sich der Gewinner des KNVB-Pokals für den zur Saison 1960/61 eingeführten Europapokal der Pokalsieger. Qualifizierte sich ein nationaler Pokalsieger für den Europapokal der Landesmeister (ab 1992 UEFA Champions League), nahm der unterlegene Pokalfinalist den Platz im Europapokal der Pokalsieger ein. 1987 gewann Ajax Amsterdam als erster niederländischer Verein den Europapokal der Pokalsieger. Im Folgejahr erreichten sie erneut das Finale, verloren aber mit 0:1 gegen den belgischen Klub KV Mechelen. Dies waren die beiden einzigen Endspielteilnahmen niederländischer Klubs im Pokal der Pokalsieger.

Seit der Abschaffung des Pokalsieger-Wettbewerbs auf europäischer Ebene aufgrund der nachlassenden Attraktivität für Publikum und Vereine nach der Saison 1998/99 tritt der Sieger des KNVB-Pokals in der folgenden Saison in der UEFA Europa League (bis 2009 UEFA-Pokal) an. Wenn der Sieger sich über die Eredivisie für die Champions League qualifiziert hat oder an der Champions-League-Qualifikation teilnimmt, geht das Recht der Teilnahme an der Europa League automatisch auf den Verlierer des Endspiels über. Sind beide Endspielteilnehmer bereits über die Eredivisie für die Champions League oder die Europa League qualifiziert, zieht der bestplatzierte Verein der Eredivisie, der für keinen der beiden Europapokale qualifiziert ist, in die Europa League ein.

Rekorde

  • Rekordpokalsieger ist Ajax Amsterdam mit 20 Endspielsiegen. Zudem standen sie vier weitere Male im Finale um den Wettbewerb, womit sie auch Rekordhalter in Finalteilnahmen sind. Die Mannschaft mit den zweitmeisten Pokalsiegen ist Feyenoord Rotterdam, die vierzehn Erfolge verbuchen können.
  • Das torreichste Pokalendspiel gab es am 11. Juni 1944 zwischen Willem II Tilburg und RKSV Groene Ster. Damals setzten sich die Tilburger mit 9:2 gegen ihren Gegner durch.
  • Drei Vereine schafften es, den Pokal dreimal in Folge zu gewinnen. Dies waren Quick Den Haag zwischen 1909 und 1911, Ajax Amsterdam von 1970 bis 1972 und zwischen 1988 und 1990 die PSV Eindhoven.
  • Die torreichste Partie im gesamten Turnierverlauf gab es 1903/04, als der HFC Haarlem mit 25:0 gegen A.C. & H.C. V.V.V. gewann. Stürmer Eddy Holdert gelangen damals dreizehn Treffer.
  • Schnellster Torschütze in einem KNVB-Pokalendspiel war der Brasilianer Romário, der am 25. Mai 1989 bereits in der zweiten Minute zum 1:0 gegen den FC Groningen traf. Luis Suárez brauchte 2010 drei Minuten und 2007 schaffte es AZ-Kicker Mousa Dembélé in der vierten Minute.

Weblinks

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Anmerkungen und Einzelnachweise

<references />

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