Lausanne HC
| Lausanne Hockey Club | |
|---|---|
| Lausanne Hockey Club | |
| Grösste Erfolge | |
| Vereinsinformationen | |
| Geschichte | Lausanne HC (seit 1922) |
| Standort | Lausanne, Schweiz |
| Spitzname | LHC |
| Vereinsfarben | rot, weiss |
| Liga | National League |
| Spielstätte | Vaudoise aréna |
| Kapazität | 9'600 Plätze (davon 6'100 Sitzplätze) |
| Geschäftsführer | Sacha Weibel |
| Cheftrainer | Geoff Ward |
| Captain | Damien Riat |
| Saison 2025/26 | 6. Platz, Playoff-Viertelfinal |
Der Lausanne Hockey Club ist ein Schweizer Eishockeyclub aus Lausanne, der in der National League spielt. Der Club wurde 1922 gegründet und trägt seine Heimspiele in der Vaudoise aréna in Prilly aus.
Geschichte
Der Lausanne Hockey Club wurde 1922 durch ehemalige Mitglieder des CP Lausanne gegründet und ist einer der ältesten Vereine der Schweiz. Während der ersten 16 Jahre des Bestehens spielte die Mannschaft in Le Chalet-à-Gobet und zog anschliessend nach Montchoisi, wo sie 1941 mit dem Star Lausanne HC zum Montchoisi Hockey Club fusionierten. Am 6. November 1949 kam es dann schliesslich zum offiziellen, bis heute bestehenden, Namen Lausanne Hockey Club. Nach dem Abstieg in die Nationalliga B 1954 folgte drei Jahre später der Wiederaufstieg bis zum Jahr 1961, als die Mannschaft erneut abstieg. Die nächsten 17 Jahre wurden in der zweithöchsten Klasse verbracht, ehe sie am 18. Februar 1978 vor 7'000 Zuschauern den Aufstieg gegen den HC Davos erreichten. Drei weitere Saisons spielte Lausanne erstklassig, bevor 1981 der Abstieg in die NLB und 1984 sogar der Gang in die Drittklassigkeit angetreten werden musste. In diesem Jahr erfolgte der Umzug in die neu erbaute Patinoire de Malley, in der fortan die Heimspiele ausgetragen wurden. Nach dem Wiederaufstieg in die NLB erfolgte ein Jahr darauf der sofortige Abstieg. Diese für den Verein schwierige Zeit wurde für einen mannschaftlichen Umbruch genutzt, welche das Erreichen der NLB 1989 zur Folge hatte.
1990er Jahre
1992 geriet der LHC in finanzielle Nöte, aus dieser sich eine Solidarität seitens Fans und Unterstützer des Vereins entwickelte, die den Verein letztlich retteten. In der Saison 1993/94 stand die Mannschaft in der Aufstiegsrunde zur NLA, musste sich dort aber dem SC Rapperswil-Jona geschlagen geben. Der Favoritenrolle, die den Südwest-Schweizern in der Folgesaison zuteilwurde, wurden sie gerecht und nach fünf Spielen im Final gegen den Grasshopper Club Zürich war der Aufstieg in die NLA perfekt. Demgegenüber stand jedoch der sofortige Wiederabstieg in die NLB, in der die nächsten vier Jahre gespielt wurde.
2000er Jahre
2001 dominierte der LHC die Liga, wurde Meister der zweithöchsten Liga und stieg erneut in die oberste Klasse auf. Dort spielte die Mannschaft bis 2005 stets im unteren Feld der Liga und musste nach der Saison 2004/05 wieder absteigen.
Der Klub geriet abermals in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Im April 2007 wurden die beiden kanadischen Unternehmer Barry Alter und Ken Lockett als neue Mehrheitseigner des Klubs der Öffentlichkeit vorgestellt.<ref>Deux repreneurs canadiens au LHC. In: RTSSport.ch. (rts.ch [abgerufen am 31. März 2017]).</ref> Zudem hielt auch Jim Koleff (beziehungsweise dessen Ehefrau nach Koleffs Tod im November 2008) Anteile am Klub. Nach Darstellung Chris McSorleys<ref>Chris McSorley: « Mon cœur appartient à Genève ». gshc.ch, abgerufen am 31. März 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und Hugh Quennecs<ref>Exclusif – Interview Hugh Quennec. gshc.ch, abgerufen am 31. März 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> wandte sich der damalige LHC-Präsident Robert Lei-Ravello bereits im November 2006 an die beiden damaligen Besitzer des Genève-Servette HC. Auf deren Vermittlung sei Jim Koleff als Berater der Geschäftsleitung Lausannes tätig geworden, zudem habe Quennec den LHC mit den Investoren Alter und Lockett in Kontakt gebracht. Dass McSorley und Quennec oder GSHC selbst finanziell am Lausanne HC beteiligt seien, dementierten die Genfer bereits im März 2007 in einer Presseaussendung.<ref>Communiqué officiel. gshc.ch, abgerufen am 31. März 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dennoch gab es stets Medienberichte, in denen es hieß, Hugh Quennec ziehe im Hintergrund die Fäden und halte die Mehrheitsanteile am LHC.<ref>Samuel Burgener: Wirtschaftlich gehört der HC Lausanne in die Nationalliga A – ist er aber auch sportlich bereit dafür?: Patient im Wartezimmer. In: Neue Zürcher Zeitung. 9. Februar 2012, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 31. März 2017]).</ref>
In der Spielzeit 2008/09 wurde der Lausanne Hockey Club zum insgesamt fünften Mal NLB-Meister, scheiterte allerdings in der Liga-Qualifikation zur National League A am EHC Biel.<ref>SF Sport: Biel verbleibt in der NLA (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2026. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, 13. April 2009.</ref>
2010er Jahre
Ende April 2010 wurde der Verwaltungsrat auf Geheiss Alters völlig neu besetzt, der Kanadier selbst übernahm den Posten des VR-Präsidenten.<ref>Sascha Weibel wird Geschäftsführer von Lausanne. In: Tages-Anzeiger, Tages-Anzeiger. 27. April 2010, ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 31. März 2017]).</ref> Im Juli 2011 übernahm Patrick de Preux den Vorsitz im Verwaltungsrat, da sich Alter verstärkt auf geschäftliche Aktivitäten in Nordamerika konzentrierte.<ref>Interview – Sacha Weibel: «Wawrinka devrait aider à passer le message aux jeunes pour dire qu’avec du travail, tout est possible». Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. April 2017; abgerufen am 31. März 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Tennis-Profi Stanislas Wawrinka trat dem Gremium bei.<ref name="derbund-305621">Moritz Marthaler: Stan Wawrinka tritt in VR von HC Lausanne ein. In: derbund.ch. 12. Juli 2011, abgerufen am 11. Dezember 2017.</ref> Im November 2011 wurde Jan Alston als Sportchef eingesetzt, nachdem er zuvor als Spieler, Co-Trainer und Assistenz-Sportchef beim LHC tätig gewesen war.<ref>Jan Alston (42 ans) a signé un contrat de 5 ans au poste de directeur sportif avec le Lausanne HC. In: RTSSport.ch. (rts.ch [abgerufen am 2. April 2017]).</ref>
In der Saison 2012/13 gelang dem Club der Aufstieg<ref>Neue Zürcher Zeitung, Viele Antworten und eine Frage, 17. April 2013.</ref> in die NLA, nachdem er die SCL Tigers in der Ligaqualifikation mit 4:2-Siegen bezwungen hatte.<ref name="20min-094068">Tigers steigen ab, Lausanne auf. In: 20min.ch. 17. April 2013, abgerufen am 11. Dezember 2017.</ref> Im April 2013 bestätigte de Preux gegenüber der Zeitung La Côte indirekt, dass Quennec am LHC beteiligt sei. De Preux sagte im selben Gespräch zudem, Quennec treffe beim Lausanne HC keine Entscheidungen und bestritt, eine Marionette zu sein.<ref>"Un nouvel échec me ferait très mal". Abgerufen am 31. März 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
In der Spielzeit 2013/14 schaffte der Lausanne HC, welcher vor der Saison als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt worden war, sensationell die Qualifikation für die Playoffs, dies vor allem dank der ausgezeichneten Defensivarbeit. In den Playoff-Viertelfinals unterlag der Aussenseiter dem souveränen Qualifikationssieger ZSC Lions erst in der entscheidenden siebten Partie der Serie mit 3:4-Siegen und verpasste lediglich knapp eine weitere Überraschung.
In der Saison 2014/15 zog man abermals in die Playoffs ein, diesmal als Qualifikationssiebter. Im Viertelfinale der Meisterrunde unterlag man dem SC Bern mit 3:4-Spielen.
Am 18. Dezember 2015 setzte der LHC-Verwaltungsrat den namentlich nicht erwähnten Hauptanteilseigner des Klubs auf einer Medienkonferenz unter Druck und forderte einen Entscheid bezüglich einer Kapitalerhöhung.<ref>St. Galler Tagblatt AG, Switzerland: Lausanne-Verwaltungsrat droht mit Rücktritt. In: St.Galler Tagblatt Online. (archive.org [abgerufen am 19. Mai 2017]).</ref> Quennecs Name wurde von Präsident de Preux zwar nicht genannt, er sprach diesbezüglich aber von «einem offenen Geheimnis».<ref>Hockey: le CA du LHC pose un ultimatum à Quennec. In: RTSSport.ch. (rts.ch [abgerufen am 31. März 2017]).</ref> Drei Tage darauf brach Quennec sein Schweigen und erklärte in einer Mitteilung, er habe sich vor seinem Einstieg in Lausanne im Jahr 2007 bei mehreren Juristen abgesichert, dass sein Engagement im Einklang mit den Bestimmungen der Liga stehe. Er habe gegenüber dem LHC immer transparent gehandelt und seine Beteiligung am Klub nie versteckt. Präsident de Preux sei stets informiert gewesen und habe im April 2013 gegenüber La Côte auch öffentlich Quennecs Anteilschaft bestätigt, hieß es in der Erklärung.<ref>Hugh Quennec a répondu. In: Le Matin. 21. Dezember 2015, ISSN 1018-3736 (lematin.ch [abgerufen am 31. März 2017]).</ref> Im Dezember 2015 gab Stanislas Wawrinka aus Zeitmangel seinen Rückzug aus dem Verwaltungsrat bekannt.<ref>Lausanne-Verwaltungsrat droht mit Rücktritt: Verwaltungsrat des Lausanne HC droht mit Rücktritt. In: Neue Zürcher Zeitung. 18. Dezember 2015, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 28. März 2017]).</ref>
In Anbetracht einer sich abzeichnenden Reglementsänderung der National League A, der zufolge eine Person nicht Mehrheitseigner bei mehr als einem NLA-Klub sein dürfe, entschloss sich Quennec, seine Anteile am LHC zu veräussern.<ref>Jérôme Reynard: «La vente du Lausanne HC est devenue ma priorité». In: 24Heures. 1. Januar 2016, ISSN 1424-4039 (24heures.ch [abgerufen am 31. März 2017]).</ref> Im Februar 2016 übernahm der US-amerikanische Geschäftsmann Ken Stickney die Aktienmehrheit beim LHC von Quennec. Stickney war zuvor Präsident der Kloten Flyers<ref>Simon Graf: Flyers-Präsident erwirbt Lausanne. In: Tages-Anzeiger, Tages-Anzeiger. 17. Februar 2016, ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 17. März 2017]).</ref> und Mitglied des Konzerns Avenir Sport Entertainment LLC (ASE), dem Besitzer des Klub.<ref>Jérôme Reynard: Lausanne profite du réseau de Ken Stickney pour se développer. In: 24Heures, 24heures, VQH. 12. September 2016, ISSN 1424-4039 (24heures.ch [abgerufen am 1. April 2017]).</ref> Persönlich war Stickney jedoch nicht Aktionär in Kloten<ref>Audio: L'Américain Ken Stickney rachète le LHC. Abgerufen am 1. April 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und stieg in Lausanne mit seinem eigenen Geld und nicht wie in Kloten als Teil der Investorengruppe ASE ein.<ref>Ken Stickney, nouveau boss du LHC: «Lausanne a un gros potentiel». In: tdg.ch/. (tdg.ch [abgerufen am 1. April 2017]).</ref> Im September 2016 erklärte Stickney, das Ziel sei es, aus dem LHC den besten Klub Europas zu machen.<ref>Jérôme Reynard: «Nous construisons quelque chose de grand». In: 24heures.ch. 5. September 2016, abgerufen am 5. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Im April 2016 trennten sich die Waadtländer von ihrem dänischen Cheftrainer Heinz Ehlers,<ref>Lausanne HC: Ehlers nicht mehr Trainer in Lausanne. In: Neue Zürcher Zeitung. 12. April 2016, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 31. Januar 2017]).</ref> nachdem die Playoffs verpasst worden waren. Der Däne hatte mit den Playoff-Teilnahmen 2014 sowie 2015 die bis dahin grössten Vereinserfolge in der NLA erreicht.<ref>Lausanne Hockey Club: Club – Lausanne Hockey Club. Abgerufen am 31. Januar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nachfolger wurde der Kanadier Daniel Ratushny.<ref>sda/cud: Ratushny neuer Lausanne-Trainer. 26. April 2016, abgerufen am 31. Januar 2017.</ref> Unter Ratushny begann die Mannschaft, bis dahin für ihre extrem defensive Spielweise berüchtigt, offensiver zu spielen.<ref>Michael Krein: Vom «Röselichöhli» zum Fleisch. (eishockeyblog.ch [abgerufen am 15. März 2017]).</ref> Mit Erfolg: Die Saison 2016/17 beendete man auf dem vierten Platz. In den Playoffs fanden die Waadtländer den Tritt dann jedoch nicht mehr. Sie schieden im Playoff-Viertelfinal gegen den HC Davos aus, ohne ein einziges Spiel gewonnen zu haben.<ref>Davos zum dritten Mal in Folge im Halbfinal. 11. März 2017 (luzernerzeitung.ch [abgerufen am 17. März 2017]). <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Davos zum dritten Mal in Folge im Halbfinal ( vom 18. März 2017 im Internet Archive)</ref>
Am 11. Oktober 2017 wurde Trainer Ratushny infolge eines durchzogenen Auftakts in das Spieljahr 2017/18 (zwölf Punkte aus den ersten zehn Partien)<ref>Der HC Lausanne entlässt Trainer Ratushny. In: Neue Zürcher Zeitung. 11. Oktober 2017, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 11. Oktober 2017]).</ref> seines Amtes enthoben.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Dan Ratushny n’est plus le coach du Lausanne HC ( vom 12. Oktober 2017 im Internet Archive)</ref> Yves Sarault – vormals Jugendtrainer in Lausanne – übernahm das Amt zunächst interimistisch und wurde Anfang November 2017 auf diesem Posten bis zum Ende der Saison 2017/18 bestätigt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Yves Sarault confirmé comme entraîneur principal jusqu’à la fin de la saison ( vom 7. November 2017 im Internet Archive)</ref> Am 8. Februar 2018 wurde jedoch der zweite Trainerwechsel des Spieljahres vorgenommen: John Fust kam anstelle von Sarault<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />John Fust appelé à la barre pour passer un cap nécessaire ( vom 10. Februar 2018 im Internet Archive)</ref>, nachdem es unter dessen Leitung in den vorangegangenen fünf Partien ausschliesslich Niederlagen gegeben hatte und der LHC auf dem drittletzten Tabellenrang der National League stand.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />National League: John Fust bernimmt Traineramt in Lausanne ( vom 10. Februar 2018 im Internet Archive) In: Luzerner Zeitung</ref>
Im Mai 2018 trat Ville Peltonen das Traineramt an.<ref>National League: Ville Peltonen à la tête d'un Lausanne new look. 7. Mai 2018, abgerufen am 8. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Unter dem Finnen erreichte die Mannschaft 2018/19 das Playoff-Halbfinale,<ref>Live Sport und News. Abgerufen am 8. Juli 2020.</ref> Ende Februar 2020 wurden Peltonen und Sportchef Jan Alston aus sportlichen Gründen entlassen. Nachfolger im Traineramt wurde der Kanadier Craig MacTavish.<ref>Zwei Runden vor Quali-Ende: Lausanne trennt sich per sofort von Trainer und Sportchef. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juli 2020; abgerufen am 8. Juli 2020. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Ende Mai 2020 wurden Petr Svoboda, Zdenek Bakala und Gregory Finger die neuen LHC-Inhaber und damit Nachfolger von Ken Stickney. Svoboda übernahm zudem das Amt des Sportlichen Leiters.<ref>Une nouvelle ère pour le Lausanne HC. Abgerufen am 8. Juli 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Spielstätten
Die Heimspiele des Lausanne Hockey Club wurden von 1984 bis 2017<ref name="24heures-533865">Ugo Curty: Le Lausanne HC a dit adieu à Malley sur une défaite. In: 24heures.ch. 24. Februar 2017, abgerufen am 11. Dezember 2017.</ref> in der ursprünglichen Patinoire de Malley (deutsch Eisstadion Malley, offiziell Centre Intercommunal de Glace de Malley, kurz CIG de Malley oder CIGM) ausgetragen. Es besass eine offizielle Kapazität von 8'000 Zuschauern.<ref>Swiss Ice Hockey Federation / National League <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />LAUSANNE HC ( vom 26. Oktober 2014 im Internet Archive), 26. Oktober 2014.</ref> Zur Saison 2017/18 zog der LHC bis zum Ende der Umbaumassnahmen im Eisstadion Malley in eine temporär errichtete Spielstätte namens Malley 2.0 mit 6'700 Zuschauerplätzen.<ref name="rts-976700">Hockey – LNA: une enceinte provisoire de 6700 places pour le LHC. In: rts.ch. Abgerufen am 11. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Es war die grösste temporäre Eishockey-Halle der Welt.<ref>Nüssli baut die grösste temporäre Eishockey-Arena der Welt. In: nussli.com. Nüssli Gruppe, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. November 2018; abgerufen am 28. November 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Die Einweihung des neuen Stadions fand am 24. September 2019 statt. Der Lausanne HC unterlag im Derby gegen den Genève-Servette HC mit 3:5. Die neue Eissporthalle mit 9'600 Plätzen erhielt durch die Übernahme des Benennungsrechts durch die Versicherungsgesellschaft Vaudoise den NamenVaudoise aréna.<ref>Luca Betschart: «Eine Schande» – wilde Proteste gegen den neuen Hockeytempel. In: bluewin.ch. 25. September 2019, abgerufen am 27. September 2019.</ref><ref>Vaudoise aréna in Lausanne eröffnet. In: stadionwelt.de. 27. September 2019, abgerufen am 5. Februar 2024.</ref>
Kader der Saison 2025/26
Stand: 25. Januar 2026
Bekannte ehemalige Spieler
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Nicht mehr zu vergebende Trikotnummern
- # 10 Gérard Dubi
- # 16 Claude Friederich
- # 21 Beat Kindler
- # 39 Cristobal Huet
- # 61 Florian Conz
Weblinks
- Offizielle Website (französisch)
Einzelnachweise
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