Lazerationsektropium
Erscheinungsbild
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| {{#if: N86 | N86 | Eintrag fehlt }} | Erosion und Ektropium der Cervix uteri | Eintrag fehlt }} |
| {{#ifeq:|ja|ICD-10 online (GM-Version 2026)|ICD-10 online (WHO-Version 2019)}} | |
Das Lazerationsektropium (von {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=la |SCRIPTING=Latn |SERVICE=lateinisch}}, Vorlage:GrcS), eine ungewöhnlich starke Vorwölbung des Muttermundes bzw. der Muttermundlippen, entsteht durch narbige Abheilung eines Einrisses des Gebärmutterhalses während der Geburt (Emmetsche Risse).<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Folgen eines Lazerationsektropium können sein:
- Hypersekretion an alkalischem Schleim
- Endometritis cervicis,
- Zervixkarzinom
Therapie
Als Therapie erfolgt die Emmetsche Plastik mit Exzision der Zervixschleimhaut und plastischer Bildung eines neuen Muttermunds.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Einzelnachweise
<references />