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Lieuvin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Lieuvin.jpg
Das Lieuvin bei Triqueville

Das Lieuvin [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ljøvɛ̃] ist eine Landschaft im Westen des französischen Départements Eure.

Geografie

Es handelt sich dabei um ein Bocage-Plateau, das begrenzt wird im Westen von der Touques, im Norden von der Mündung der Seine, im Osten vom Tal der Risle und im Süden vom Tal der Charentonne begrenzt wird. Im Westen grenzt es an das Pays d’Auge, im Osten an den Roumois und im Süden an das Pays d’Ouche. Das Lieuvin hat eine Fläche von rund 790 km² bei einer durchschnittlichen Höhe von 150 Metern. Der Oberboden besteht hauptsächlich aus carbonathaltigem Schluff sowie residualem Ton und Silex.<ref></ref>

Datei:Carte de Lieuvin.jpg
Karte des Lieuvin von 1716

Das Lieuvin entspricht dem Kanton (Wahlkreis) Beuzeville. Die größten Städte sind: Beuzeville, Épaignes, Lieurey und Thiberville.

Geschichte

Im Ancien Régime (1589–1792) war das Lieuvin ein Dekanat, das zum Bistum Lisieux gehörte.<ref></ref>

Wirtschaft

Die Region ist landwirtschaftlich geprägt mit dem Schwerpunkt Rinderzucht.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />