Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338 Liste lateinischer Phrasen/L – WikipediaZum Inhalt springen
Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}} Labor omnia vicit improbus.
„Harte Arbeit bezwang alles.“ – Vergil, Georgica 1,145f.
Der Dichter beschreibt hier, wie sich nach dem Beginn der Herrschaft Jupiters das Leben der Menschen veränderte: Das Streben nach Eigentum und Besitz und die damit verbundene Gefahr der Not erzwingen nun harte Arbeit. Vollständig heißt der Satz:<ref>P. Vergili Maronis Georgicon Liber Primus (The Latin Library); hier als „labor omnia uicit improbus“</ref>
„Labor omnia vicit improbus et duris urgens in rebus egestas.“ („Arbeit hat alles besiegt, rastlose, und in harten Umständen bedrängende Not.“)
Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Lacrima nihil citius arescit.
„Nichts trocknet schneller als eine Träne.“ – Cicero, De inventione 1,109, wo der Satz als Ausspruch des Rhetors Apollonius (wohl der Redner des 2. Jahrhunderts v. Chr.) zitiert ist.
Bei dem anonymen Auctor ad Herennium (2,50) findet sich der Satz in der folgenden Formulierung: „Nihil (enim) lacrima citius arescit.“
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Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Lacrimae Christi
„Tränen Christi“ – Wein von den Hängen des Vesuv, die für den guten Wein und die gesunde Luft berühmt sind.
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Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Lacrimae nobis deerunt ante quam causae dolendi.
„Eher werden uns die Tränen ausgehen als Anlässe zum Leiden.“ – Seneca, Ad Polybium de consolatione 4,2.
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Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Lacrimae veniam non postulant et merentur.
„Tränen fordern keine Verzeihung, und sie verdienen sie doch.“ – Ambrosius, Expositio evangelii secundum Lucam 10,88.
„Majestätsbeleidigung“ – Das crimen laesae maiestatis ist in einer Monarchie die vorsätzliche Beleidigung oder Tätlichkeit, die gegen einen regierenden Monarchen verübt wird.
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Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Laeso et invicto militi
„Dem verwundeten, doch unbesiegten Krieger“ – Inschrift des Berliner Invalidenhauses aus dem Jahr 1748, einer der wohl ältesten Einrichtungen einer Art Kriegsopferfürsorge oder Kriegsopferversorgung im deutschsprachigen Raum, die angeblich auf den Marquis d’Argens zurückgeht.
Laetus
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Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Laetus sorte tua vives sapienter.
„Zufrieden mit deinem Los lebst du klug.“ – Horaz, Episteln 1,10,44.
Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Lassus saepe foris maneat ne forte viator, id circo haec pateat sole cadente domus.
„Damit nicht etwa ein müder Wanderer oft draußen bleibe, darum stehe bei sinkender Sonne dies Haus ihm offen.“ – Inschrift (elegisches Distichon) am Juliusspital in Würzburg aus der Zeit um 1585.
Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Laudetur Jesus Christus
„Gelobt sei Jesus Christus“
Grußformel unter katholischen Christen, insbesondere gegenüber Geistlichen, und (häufiger als das) Abschluss von Gebeten. Die Antwort darauf ist „In aeternum, Amen“ („in Ewigkeit, Amen“).
Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Lege artis
„Entsprechend dem Gesetz der Kunst“ – vorschriftsmäßig.
Bekannter als „nach den Regeln der Kunst“.
Hierunter versteht man, dass eine Handlung entsprechend den anerkannten Regeln und unter Anwendung aller Erkenntnisse und technischen wie personellen Fähigkeiten und Kenntnisse ausgeübt wurde. Der Begriff spielt im Haftungsrecht, insbesondere bei der Haftung von Mitgliedern der Freien Berufe (Arzt, Rechtsanwalt, Architekt und ähnliche) eine Rolle.
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Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Legem brevem esse oportet.
„Ein Gesetz muss kurz sein.“
Der ganze Satz des Poseidonios, den Seneca (Epistulae 94,38) – ihn ablehnend – zitiert, lautet:
„Legem brevem esse oportet, quo facilius ab imperitis teneatur.“ („Ein Gesetz muss kurz sein, damit es von Unkundigen umso leichter behalten werden kann.“)
In diesem Zusammenhang kann noch das folgende Iustinian-Zitat<ref>Iustinian Inst. 3, 2, 3</ref> gesehen werden:
„Simplicitas legibus amica.“ („Die Einfachheit ist die Freundin der Gesetze.“)
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Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Leges humanae nascuntur, vivunt, et moriuntur.
Worte aus einem Brief des römischen Kaisers Julian an die führenden Bischöfe, mit denen er die christliche Lehre verwirft. Er formulierte dies griechisch: {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}.
Der Satz lautet in der ältesten überlieferten Version „princeps legibus solutus“ (Ulpian, Digesten 1,3,31) und beschreibt die Tatsache, dass die römischen Kaiser sich von einzelnen Gesetzen befreien lassen konnten. In der späteren Kaiserzeit wurde er so aufgefasst, dass der Kaiser überhaupt über den Gesetzen steht, und in dieser Intention wurde der Satz zur Maxime der Herrschaft im Absolutismus, eingeschränkt allerdings durch die Klausel, dass der Herrscher nur zum Wohl des Staates handeln darf.
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Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Legum denique idcirco omnes servi sumus, ut liberi esse possimus.
„Den Gesetzen gehorchen wir alle deswegen, um frei sein zu können.“ – Cicero, Pro Cluentio 53,146.
Legio
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Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Legio patria nostra.
Faustregel für die Bedingungen des Fastens (im technischen Sinn) der katholischen Kirche, welches die Beschränkung auf eine Mahlzeit am Tag (plus zwei kleine sogenannte Collationen) darstellt, heute in dieser Form noch am Aschermittwoch und Karfreitag vorgeschrieben: Auch außerhalb der Mahlzeiten ist es zulässig, Getränke („Flüssiges“) zu trinken, auch wenn es zufällig Nährwert besitzt (Bier, Fruchtsaftschorle, Kaffee mit je einem Teelöffel Milch und Zucker und so weiter).
Der Spruch ist allerdings nicht ganz genau, denn Milch bricht von alters her das Fasten (ebenso Fleisch- und Gemüsebrühe, aufgegossene Instantflocken und so weiter).
Mit dem Fasten im Sinne der Abstinenz von Fleischspeisen oder der Einhaltung eines frei gewählten Fasten-Vorsatzes wie des typischen Süßigkeitenverzichts hat der Spruch nichts zu tun.
Heute oft abwertende Bezeichnung für allgemein anerkannte, also nicht weiter zu beweisende, Sätze, auf die man sich beruft, um aus ihnen Argumente zu gewinnen. In der klassischen Rhetoriktheorie der Griechen und Römer war ihre Anwendung ein eigener Teil des Redekunst. Singular: locus communis.
„Anstelle des Siegels“ – durch Unterschrift beglaubigt.
In Urkundsabschriften bezeichnet die Abkürzung „L. S.“ für „loco sigilli“ den Umstand, dass das Original mit einem Siegel (das ist heutzutage zumeist ein Stempelabdruck) versehen ist.
„Platzhalter“ – Bezeichnung für (kirchliche) Amtsträger, die ein Amt kommissarisch leiten, als Vertreter für eine Vakanz, auch in Ausnahme zum Kirchenrecht als zweite Funktion zum eigenen Amt, zum Beispiel amtierender Patriarch von Konstantinopel zusätzlich zur Funktion des Patriarchen von Alexandria.
Davon abgeleitet ist „Leutnant“. Der Leutnant war der Stellvertreter des militärischen Führers. Siehe auch Statthalter.
Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Longe fugit, qui suos fugit.
„Weit flieht, wer die Seinen flieht.“ – Lateinischer Untertitel einer Satire des Menippos von Gadara, meist dem römischen Schriftsteller Varro zugeschrieben.
Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Lorem ipsum
„(Neque porro quisquam est, qui do)lorem ipsum dolor sit amet, consectetur, adipisci velit […]“
Ein verstümmeltes Fragment aus CicerosDe Finibus Bonorum et Malorum(„Vom höchsten Gut und größten Übel“), das in der Typographie als Blindtext eingesetzt wird.
Der Text selbst ist infolge von Auslassungen, Zusätzen und Veränderungen kein richtiges Latein, schon das erste Wort „Lorem“ existiert nicht. Dennoch erkennt man im Text eine Reihe offensichtlich lateinischer Wörter. Die vermutliche Herkunft der Phrase ermittelte in den 1960er Jahren der US-amerikanische Lateinlehrer Richard McClintock in einer Textpassage in „De finibus bonorum et malorum“, Abschnitte 1,32 und 1,33, von Cicero, sehr wahrscheinlich in der lateinisch-englischen Ausgabe in Loeb Classical Library, wo nach einer Worttrennung auf Seite 34 (do-) die Seite 36 mit lorem ipsum anfängt.<ref>Ciceros Werk „De Finibus Bonorum et Malorum“ (Abschnitte 1.10.32 und 1.10.33).</ref>
„Neque porro quisquam est, qui dolorem ipsum, quia dolor sit, amet, consectetur, adipisci velit […]“ („Es gibt niemanden, der den Schmerz selbst liebt, der ihn sucht und haben will, einfach, weil es Schmerz ist […]“)
Luceo
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Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Luceo non uro
„Ich leuchte, ich brenne nicht.“ – Motto des schottischen Clan MacKenzie.
Gewöhnlich in dieser Form zitiert: „Ich brenne nicht, ich leuchte.“
Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}} Luctor et emergo
„Ich ringe und komme nach oben“ – Wahlspruch der niederländischen Provinz Zeeland, die einen großen Teil ihres Landes dem Meer abgerungen hat. Das Wappen zeigt deshalb auch den niederländischen Löwen, der bis zur Hüfte im Wasser steht.
Lucus
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Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Lucus a non lucendo
„(Das Wort) ‚Hain‘ kommt vom Nicht-Leuchten.“
Gebraucht als besonders abwegiges Beispiel für die etymologische Herleitung eines Begriffs aus seinem Gegenteil. In dieser Art Volksetymologie wird unterstellt, das Wort für Hain („lucus“) sei mit dem ähnlich lautenden Wort für Leuchten („lucere“) verwandt.
Auch Beispiel für in der Antike ernsthaft vertretene Theorien für Wortherkünfte. Lucus a non lucendo findet sich bei Servius, und bereits Quintilian erklärt in seiner Schrift De institutione oratoria (1,6,34): „etiamne a contrariis aliqua [sc. nomina] sinemus trahi, ut lucus quia umbra opacus parum luceat“ („auch vom Gegenteil können einige Bezeichnungen hergeleitet werden, wie Hain [lucus], weil er dunkel vor Schatten wenig Licht hat [lucet]“).
Servius führt als weiteres Beispiel „bellum a nulla re bella“ („Krieg, weil es in ihm nichts Schönes“ gibt) an.
Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}ludos facere
„Spiele machen“ – „Auf den Arm nehmen“.
Bei den Komikern, etwa Plautus, Menaechmi 405 (2,3): „Iam, amabo, desiste ludos facere atque i hac mecum semul.“ („Ich bitte dich, höre auf, Späße zu machen, und geh mit mir in dieses Haus.“)
Vergleiche die moderne Warnung „Mache keine Spielchen mit mir!“
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Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Ludus ad iudices
<poem style="display:inline-block; margin-left:1.6em;" lang="la">
caelorum portae, lati duo lumina mundi:
ore tonat Paulus, fulgurat arce Petrus.
</poem>
<poem style="display:inline-block; margin-left:1.6em;">
Pforten des Himmels, die beiden Lichter der weiten Welt:
Paulus donnert mit Worten, von der Festung herab blitzt Petrus.
</poem>
Lupus
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Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Lupus a non lupendo
„(Das Wort) ‚Wolf‘ kommt davon, dass er nicht trauert.“
Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Lupus est homo homini.
„Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen.“
Sprichwörtlich geworden in der Variante homo homini lupus („Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf.“), auch zitiert als homo hominis lupus („Der Mensch ist des Menschen Wolf“). Der Satz bedeutet, dass im Naturzustand jeder Mensch ein Feind des anderen ist.
Berühmt wurde er durch die Widmung, die Thomas Hobbes in seinem Werk De Cive („Über den Bürger“) an Earl William von Devonshire richtete:
“[…] both sayings are very true; That Man to Man is a kind of God; and that Man to Man is an arrant Wolfe.”
„Es stimmt sowohl, dass der Mensch dem Menschen gottgleich ist, als auch dass der Mensch dem Menschen unverhüllt ein Wolf ist.“
Ursprünglich steht das Wort in der Komödie „Asinaria“ („Die Eselskomödie“) von Plautus (Akt 2, Szene 4, 495):
„Lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit non novit.“ („Ein Wolf, kein Mensch, ist der Mensch dem Menschen, solange er nicht weiß, welcher Art er ist.“)
Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Lupus in fabula
Lupus in fabula ist ein Spiel mit der Doppelbedeutung des Wortes „fabula“, sowohl „Fabel“ als auch „Unterhaltung“. Die Übersetzung kann daher lauten „(wie) der Wolf in der Fabel“ oder „der Wolf, von dem die Rede ist“.
Das Wort drückt das Erstaunen aus über das unverhoffte Auftauchen einer Person, über die man gerade geredet hat. Entspricht dem deutschen Sprichwort „Wenn man des Teufels nennt, schon kommt er gerennt“.
Der Ursprung des Zitats ist wahrscheinlich eine Fabel von Äsop, „Der Wolf und die Amme“ oder „Der Wolf und der Schäferjunge“. In der ersten droht die Amme einem Kind, wenn es nicht still sei, werde sie es dem Wolf zu fressen geben. Als der Wolf kommt, um das Kind zu holen, holt die Amme jedoch die Hunde und vertreibt ihn. Die zweite Fabel handelt von einem Hirtenjungen, der aus Langeweile „Der Wolf!“ ruft, um zu sehen, wie die Dorfbewohner herbeieilen. Als später wirklich ein Wolf kommt und der Junge wieder ruft, kommt niemand mehr zu Hilfe.
Der Ausdruck lupus in fabula oder lupus in sermone erscheint mehrfach in der römischen Literatur, so bei Terenz(Adelphi), Plautus(Stichus) oder Cicero(Briefe an Atticus); offensichtlich war er eine gängige Redewendung.
Bei Terenz unterhält sich Ktesiphon mit seinem Sklaven Syrus über Ktesiphons Vater. Der Sohn hofft, der Vater möge noch möglichst lange fortbleiben. Plötzlich hält Syrus mitten im Gespräch inne, da er den Vater bemerkt (Adelphi, Akt 4, Szene 1,21):
Syrus: “[…] em tibi autem!” Ctesipho: “Quidnam est?” Syrus: “Lupus in fabula.”
Syrus: „[…] Sieh dich vor!“ Ktesiphon: „Was ist denn los?“ Syrus: „Der Wolf, von dem man spricht.“
Bei Plautus unterhalten sich Pamphilus und Epignomus über den abwesenden Antiphon, ob sie ihn einladen sollen oder nicht. Als dieser herannaht, sagt Epignomus (Stichus, Akt 4, Szene 1,577):
“Atque eccum tibi lupum in sermone: Praesens esuriens adest.”
„Nun sieh dir den Wolf an, von dem man spricht: Schon ist der Hungrige da!“
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Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Lupus non curat numerum.
„Der Wolf kümmert sich nicht um die Zahl.“ – Das heißt, er frisst auch die gezählten Schafe.
„Hic tantum Boreae curamus frigora quantum / aut numerum lupus aut torrentia flumina ripas“ („Hier kümmern wir uns um die Kälte des Nordwinds soviel wie / um die Zahl sich der Wolf oder die reißenden Flüsse um die Ufer“).
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Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}Lupus pilum mutat, non mentem.
„Ein Wolf wechselt sein Haar, aber nicht seine Absicht.“