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203-mm-Haubitze M1931 (B-4) – Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie Zum Inhalt springen

203-mm-Haubitze M1931 (B-4)

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203-mm-Haubitze M1931 (B-4)

Datei:Verkhnyaya Pyshma Tank Museum 2011 016.jpg
B4 im Militärmuseum Kampfesruhm des Urals Werchnjaja Pyschma, Russland }}

Allgemeine Angaben
Militärische Bezeichnung 203-mm-Haubitze M1931

}}

Herstellerbezeichnung Б-4

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Entwickler/Hersteller Nikolai Nikititsch Magdesiew / Bolschewik-Werke, («Завод Большевик»)

}}

Entwicklungsjahr 1931

}}

zeit | start }} bis um 1950 }}

}}

Stückzahl 871

}}

Modellvarianten Kettenlafette/Radlafette

}}

Waffenkategorie Haubitze

}}

Mannschaft 15 Mann (1 Geschützführer, 2 Richtkanoniere, 12 Lade- und Munitionskanoniere)

}}

Technische Daten
Gesamtlänge 9365 mm

}}

Rohrlänge 5087 mm

}}

Kaliber 203,4 mm

}}

Kaliberlänge L/25

}}

Anzahl Züge 64

}}

Drall

}}

Gewicht in
Feuerstellung
18000 kg

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Kadenz 0,5–1 Schuss/min

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Höhenrichtbereich 0° bis +60 Winkelgrad

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Seitenrichtbereich

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Drehgeschwindigkeit °/s

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Erhöhungsgeschwindigkeit °/s

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Ausstattung

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Visiereinrichtung

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Verschlusstyp Schraubenverschluss

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Ladeprinzip

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Munitionszufuhr Kran

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Antrieb

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Energieversorgung

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}}

}}

}}

Datei:Belarus-Minsk-Museum of GPW Exhibition-2.jpg
203-mm-Haubitze M1931 des Museums zur Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges in Minsk
Datei:Heavy artillery 203mm m1931 b-4 3rd belorussian front 1944.jpg
Sowjetische Batterie schwerer Haubitzen vom Typ M1931 (3. Weißrussische Front, Sommer 1944)

Die 203-mm-Haubitze M1931 ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=ru|SCRIPTING=Cyrl|SERVICE=russisch}}) war eine Haubitze mit einem Kaliber von 203 mm. Die Werksbezeichnung der Waffe lautete B-4 (Б-4), der GAU-Index 52-G-625 (52-Г-550). Sie war das schwerste Geschütz, das von der Artillerie der Roten Armee während des Zweiten Weltkriegs in großen Stückzahlen verwendet wurde. Die Haubitze wurde von 1926 bis 1931 konstruiert und 1933 in den Truppendienst übernommen. Insgesamt wurden 871 Exemplare hergestellt.

Hintergrund

Nach Ende des Ersten Weltkrieges bemühte sich die Sowjetunion, eine eigene Rüstungsindustrie aufzubauen. Im November 1920 wurde ein Komitee für die Artillerie gegründet, welches unter der Führung von Rostislaw Awgustowitsch Durljachow stand. Dieses richtete ein Entwicklungsbüro für Artilleriewaffen ein, das von Franz Franzewitsch Lender geleitet wurde. Zum Büro gehörten außerdem N. I. Magdasijew und A. G. Gawrilow.

Die technische Weiterentwicklung von Geschützen in anderen Nationen wurde beobachtet und führte zu der Entscheidung, neue eigene Geschütze zu entwickeln. Die Modernisierung der sowjetischen Feldartillerie, die zu diesem Zeitpunkt noch aus der zaristischen Zeit stammte, war Teil eines bis 1932 reichenden Fünfjahrplanes.<ref>Kosar: Die schweren Geschütze 2002 S. 153</ref>

Das erste Geschütz, welches von dieser Entwicklungsgruppe geschaffen wurde, war die 76-mm-Regimentskanone M1927.

Entwicklung

Am 11. Dezember 1926 fiel auf einer Sitzung des Artilleriekomitees die Entscheidung, für die Artillerie der Reserve des Oberkommandos das Entwicklungsbüro unter der Leitung von F. F. Lender mit der Entwicklung einer schweren, weitreichenden Haubitze im Kaliber 203 mm zu beauftragen. Diese sollte innerhalb von 46 Monaten verfügbar sein. Dem Büro wurde am 22. März 1927 die Aufgabe gestellt, ein 122-mm-Geschütz für die Korpsartillerie, eine 152-mm-Kanone und eine 203-mm-Haubitze zu entwerfen. Am 16. Januar 1928 wurden zwei Entwürfe für die 203-mm-Haubitze vorgelegt, davon eine Ausführung mit und eine ohne Mündungsbremse. Die sonstige Konstruktion war identisch und die Mündungsbremse hatte auf die Ballistik des Geschützes keinen Einfluss. Das Komitee entschied sich für die Ausführung ohne Mündungsbremse und ließ die weiteren technischen Details und die Pläne für die Produktion des Geschützes ausarbeiten.

Das Geschütz sollte ein 100 kg schweres Geschoss mit einer maximalen Schussweite von 15 bis 16 km verschießen. Bei einem Höhenrichtbereich von mindestens +50° und einem Seitenrichtbereich von 60° sollte das Gewicht in der Feuerstellung etwa bei 11 bis 12 t liegen.<ref name="Kosar 2002 154">Kosar: Die schweren Geschütze 2002 S. 154</ref>

Zwischenzeitlich war Lender verstorben und das Entwicklungsbüro des Werkes „Bolschewik“ hatte das Projekt übernommen. Der erste Prototyp der Haubitze wurde im ersten Halbjahr 1931 hergestellt. Er wurde von Juli bis August 1931 auf einem Artillerieversuchsgelände der Roten Armee ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=ru|SCRIPTING=Cyrl|SERVICE=russisch}}) erprobt. Es wurde mit verschiedenen Ladungen experimentiert, um die Dokumentation für die Geschützbedienungen zu erstellen.

Die Truppenerprobung der Haubitze dauerte bis 1933. Anschließend wurde sie unter der Bezeichnung 203-mm-Haubitze M1931 bei der Roten Armee eingeführt.

Technische Beschreibung

Das Geschützrohr verfügte auf einer Länge von 22 Kalibern über 64 Züge. Die Hydraulikrücklaufbremse sowie der Luftvorholer waren über dem Rohr montiert. Die genietete Kastenlafette ermöglichte eine Rohrerhöhung von +60° und einen Seitenrichtbereich von nur 8°, wodurch bei stärkeren Zielwechseln das gesamte Geschütz zum Ziel hin gedreht werden musste. Zwei Spreizholme sicherten den Stand beim Abschuss.

Datei:Soviet Heavy Artillery Tractor Voroshilovez 1-35.jpg
Modell der B-4 im Kraftzug im Maßstab 1:35

Das Kettenlaufwerk bestand aus zwei großen Laufrollen an den Enden, vier gefederten kleinen Laufrollen und zwei Stützlaufrollen über dem Kasten, der die Fahrwerkskomponenten zusammenhielt und mittig mit einer Achse mit der Kastenlafette verbunden war. Die Ketten waren jeweils 460 mm breit und hatten den Vorteil, dass das schwere Geschütz problemloser durch Schnee und Schlamm transportiert werden konnte. Über kurze Strecken konnte das vollständige Geschütz mit einer Maximalgeschwindigkeit von 5 km/h gezogen werden. Wurden Lafette und Rohr getrennt gefahren, konnte mit den zwei Lasten eine Marschgeschwindigkeit von 15 km/h erreicht werden. Als Zugmaschinen dienten die Vollkettenschlepper vom Typ Stalinez und Komintern.<ref name="Kosar 2002 154" />

Das Geschütz konnte mit bis zu 12 Ladungen bestückt werden, wodurch eine gut ausgebildete Bedienung in der Lage war, sehr unterschiedliche artilleristische Aufgaben zu erledigen.

Rohr und Lafette wurden während des Krieges verändert.

203-mm-Haubitze B-4 M

Ende der 1940er-Jahre wurde das Geschütz modernisiert und erhielt ein neues zweiachsiges gummibereiftes Fahrwerk und eine luftbereifte Protze. Die Marschgeschwindigkeit konnte dadurch auf 35 km/h gesteigert werden. Die Lafette benötigte eine absenkbare Bodenplatte, die das Fahrwerk anhob und die Rückstoßkräfte in den Boden ableitete, wodurch das Gewicht marschbereit auf 22 t und in der Feuerstellung auf 20 t stieg.

Einsatz

Datei:Радянські вояки на тягачі.jpg
B-4 auf dem Marsch

Taktisch wurde die 203-mm-Haubitze M1931 für die Vorbereitung von Frontdurchbrüchen, den massiven Beschuss von befestigten Stellungen und auch im direkten Schuss auf Gebäude bei Kämpfen im urbanen Umfeld, wie in Berlin 1945, eingesetzt. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges war die Haubitze ausschließlich als gezogenes Geschütz im Einsatz. Lediglich zwei Selbstfahrlafetten-Prototypen auf T-35-Basis wurden gebaut.

Die Gliederung der schweren Artillerie in der Reserve des Oberkommandos der Roten Armee sollte im August 1939 über 17 Artillerieregimenter mit schweren Haubitzen verfügen. Jedes Regiment sollte regulär 36 B-4 und 1.374 Mann haben. Für 13 Regimenter war eine Teilung und Verdoppelung der Einheiten vorgesehen. Da nicht ausreichend Geschütze gefertigt wurden, erreichte man zwischen August und September 1939 nur eine Steigerung auf 21 Artillerieregimenter. Eines davon musste wieder gestrichen werden, so dass Anfang 1940 nur 20 Regimenter existierten.

Diese Artillerieregimenter trugen am 4. April 1940 die Nummern: 106, 108, 110, 120, 136, 137, 138, 168, 199, 318, 324, 330, 350, 402, 403, 430, 522, 544, 549 und 550.

Eine vollständige Ausrüstung dieser Verbände war mit den vorhandenen 612 203-mm-Haubitzen B-4 gedeckt. Für den Fall des Krieges sollten weitere 571 B-4 produziert werden.

Im Juli 1940 tauschte das 331. Artillerieregiment seine Ausrüstung mit dem 137. Regiment, welches dann, ausgerüstet mit 152-mm-Haubitzen ML-20, zum Einsatz gegen Finnland vorbereitet wurde. Grundsätzlich wurde im sowjetisch-finnischen Krieg die schwere Haubitze B-4 gegen die Bunker und Befestigungen der Mannerheim-Linie eingesetzt. Die sowjetische Truppengliederung zeigte am 1. März 1940 einen Bestand von 142 Geschützen vom Typ B-4 an der Front. Vermerkt ist der Verlust von 4 Haubitzen M1931 während des Krieges. Auf finnischer Seite soll dabei der Begriff „Stalins Vorschlaghammer“ für diese Waffe geprägt worden sein, während die sowjetischen Soldaten den Begriff „Karelischer Bildhauer“ verwendet haben, da zerstörte Bunker in skurriler Weise mit Beton- und Stahlteilen aus dem Boden ragten.

Die letzte Gliederung vor Beginn des Zweiten Weltkrieges zeigte eine Ausrüstung mit 24 Geschützen pro Regiment. Da jedoch geplant war, einige Regimenter im Kriegsfall zu teilen und neue Verbände aufzustellen, wurde diesen Einheiten ein zusätzlicher Bestand zugewiesen.

Am 1. Januar 1941 belief sich der Bestand auf 651 Geschütze, wobei 41 als nicht einsatzbereit und reparaturbedürftig gemeldet wurden. Davon befanden sich 22 in den Werken für eine Instandsetzung. Außerdem wurde ein Totalverlust gemeldet.

In den folgenden Monaten wurden vier neue schwere Artillerieregimenter aufgestellt, und zwar das 4., 5., 191. und 440. schwere Artillerieregiment.

Als am 22. Juni 1941 der deutsche Angriff auf die Sowjetunion begann, verfügte die Rote Armee über 836 schwere Haubitzen M1931. Davon waren 794 bei den Kampfverbänden und weitere 42 in Depots. Sie stellten die Ausrüstung für 23 schwere Artillerieregimenter: 4, 5, 106, 108, 110, 120, 136, 137, 138, 168, 191, 199, 318, 324, 330, 350, 402, 403, 430, 440, 486, 522, 549 und 550.

Allerdings hatte das Artillerieregiment 120 noch alte britische 8-Zoll-Haubitzen MkIV<ref>203 mm</ref> aus dem Ersten Weltkrieg im Bestand.

Nach Beginn des Kriegs wurden 9 neue Regimenter aufgestellt, diese erhielten die Nummern: 515, 519, 526, 527, 529, 537, 544, 590 und 612.

Das immense Gewicht wirkte sich als der größte Schwachpunkt des Geschützes merklich aus. Die hohe Geschwindigkeit des deutschen Vormarsches führte dazu, dass eine größere Zahl der Geschütze in deutsche Hand fiel. So erbeutete zum Beispiel die deutsche 11. Panzer-Division im Raum Dubno am 25. Juni alle 23 Geschütze des in der Aufstellung befindlichen 529. Artillerieregiments.

Bis zum 1. Dezember 1941 beliefen sich die Verluste auf 75 Geschütze. Nachdem sich der Bewegungskrieg jedoch ab Herbst 1941 verlangsamte, konnten die sowjetischen Streitkräfte das Geschütz wirksam zum Einsatz bringen. Auch war die sowjetische Industrie durch die Lieferung von 105 Geschützen in diesem Jahr in der Lage, die Verluste auszugleichen. Die Offensiven der Achsen-Streitkräfte im Jahr 1942 führten nochmal zum Verlust von 42 Haubitzen, doch das Kriegsjahr 1943 zeigt in der Statistik nur noch 1 verlorenes Geschütz.

Ab 1943 wurden die selbstständigen Regimenter in Brigaden organisiert und den Artilleriedurchbruchskorps zugeteilt.

Datei:Гаубица Б-4 ведет огонь на улицах Берлина.jpg
B-4 im direkten Richten, Berlin 1945

Im Jahr 1945 hatte die Rote Armee 30 solche als Brigaden organisierte schwere Artillerieverbände. Im Mai 1945 wurden für den Kampf gegen Japan zwei neue Einheiten im Osten des Landes aufgestellt.

Die M1931 wurde bis in die 1950er-Jahre hinein als schwerste Artillerie der Sowjetarmee auf Divisions- und Korpsebene genutzt.

Nachfolger der B-4 war in den 1970er-Jahren die 203-mm-Selbstfahrlafette 2S7.

Varianten

Datei:SU-14 before the firing test, 1934.jpg
SU-14 vor der Schießerprobung

Die sowjetische Militärführung erkannte bereits in den 1930er-Jahren, dass die fehlende Motorisierung des Geschützes seinen Kampfwert erheblich reduzierte. Im Rahmen des zweiten Fünfjahresplan bewilligte Josef Stalin im März 1934 die Entwicklung schwerer motorisierter Artillerie. Es sollten Geschütze im Kaliber 152 bis 400 mm motorisiert werden.

Der erste Versuch des „Kirow“-Werkes in Leningrad war die SU-7, welche auf dem schweren Mehrturmpanzer T-35 beruhte und ursprünglich für die geplante „Triplex“-Lafette entwickelt wurde. Dieses Fahrgestell wurde dann doch mit der B-4 bestückt. Nachdem man feststellte, dass die Konstruktion ein Gefechtsgewicht von 106 t erreichte, war klar, dass man mit dem vorgesehenen 500-PS-Motor des T-28 keine Chance hatte, die vorgegebene Geschwindigkeit von 25 km/h zu erreichen.

Der zweite Versuch erhielt die Bezeichnung SU-14. Das Fahrzeug und die Waffenlafette waren deutlich leichter gehalten und erreichten ein Gesamtgewicht von etwa 40 t. Damit war die Forderung theoretisch erfüllt. Doch aus unbekannten Gründen gelangten die Selbstfahrlafetten nicht zur Einführung.

20,3-cm-Haubitze 503 (r)

Die Wehrmacht identifizierte vor dem Angriff auf die Sowjetunion eine Reihe von Ausführungen der schweren Haubitze B-4 und erbeutete einige Exemplare.

20,3-cm-Haubitze 503 (r)

Erste Ausführung mit einem Gewicht von 15,8 t und der ersten Ausführung des Rohrwagens. Dieses Geschütz hatte noch eine geringe Reichweite von 12.800 m und einer Mündungsgeschwindigkeit von 538 m/s.

20,3-cm-Haubitze 503/1 (r)

Zweites Modell mit einem Gewicht von 15,8 t und vergrößerten Rädern beim Rohrwagen. Mit neuer Munition gesteigerte v0 von 550 m/s und Reichweite von 16.000 m.

20,3-cm-Haubitze 503/2 (r)

Drittes Modell mit Rohrwagen mit wiederum kleineren Rädern am Rohrwagen.

20,3-cm-Haubitze 503/3 (r)

Die vierte Ausführung kombinierte das zweite Modell mit einem längeren Rohr (4915 mm anstelle bisher 4294 mm), allerdings stieg das Gesamtgewicht auf 17,7 t.

20,3-cm-Haubitze 503/4 (r)

Die fünfte Ausführung basierte auf der 3. Ausführung in Verbindung mit dem neuen Rohr.

20,3-cm-Haubitze 503/5 (r)

Mit der sechsten und letzten Ausführung ändert sich das Fahrwerk des Rohrwagens vollständig, da dieses ebenfalls als antriebsloses Kettenfahrgestell ausgeführt ist.

Museale Rezeption

Literatur

  • Autorenkollektiv<ref>И.В. Бах, И.И. Вернидуб, Л.И. Демкина, Л.Н. Кошкин, С.П. Непобедимый, В.Н. Новиков, А.Э. Нудельман, М.З. Олевский, В.М. Сабельников, В. А. Тюрин, Е.Н. Царевский, П.В. Шевалдин</ref>: Оружие Победы. (Die Waffen des Sieges.) Изд. „Машиностроение“ (Maschinenbauverlag), Moskau 1985 (Kapitel über die sowjetische Artillerie).
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  • А.Б. Широкорад: Энциклопедия отечественной артиллерии. (A.B. Schirokorad: Enzyklopädie der Artillerie des Vaterlands.) Harvest-Verlag, Minsk 2000, ISBN 985-433-703-0 (russisch).
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Weblinks

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Einzelnachweise

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Armeegeschütze||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: 10|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Schwerste Geschütze|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Korps- und
Armeegeschütze
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(internationale Liste)
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(internationale Liste)
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{{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: 19|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: 20|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: 21|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 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+1}}{{#if:Automatische 25-mm-Flugabwehrkanone M1940 (72-K)Automatische 37-mm-Flugabwehrkanone M1939 (61-K)76-mm-Flugabwehrkanone M1914/1576-mm-Flugabwehrkanone M1931 (3-K)76-mm-Flugabwehrkanone M193885-mm-Flugabwehrkanone M1939 (52-K)85-mm-Flugabwehrkanone M1944|+1}}{{#if:37-mm-Panzerabwehrkanone M1930 (1-K)37-mm-Luftlandekanone M1944 (TschK-M1)45-mm-Panzerabwehrkanone M1932 (19-K)45-mm-Panzerabwehrkanone M1937 (53-K)45-mm-Panzerabwehrkanone M1942 (M-42)57-mm-Panzerabwehrkanone M1943 (SiS-2)100-mm-Feldkanone M1944 (BS-3)125-mm-Ampullenwerfer M1941|+1}}{{#if:76-mm-Kurtschewski-Bataillonsgeschütz BPK-76|+1}}{{#if:37-mm-Spatengranatwerfer BM-3750-mm-Kompaniegranatwerfer RM-38 und RM-4050-mm-Kompaniegranatwerfer RM-4182-mm-Bataillonsgranatwerfer BM-37, BM-41 und BM-43107-mm-Gebirgs-Regimentsgranatwerfer GWPM-38120-mm-Regimentsgranatwerfer PM-38, PM-41 und PM-43|+1}}{{#if:160-mm-Granatwerfer M1943 (MT-13)|+1}}{{#if:45-mm-Bataillonshaubitze M192976-mm-Regimentskanone M192776-mm-Regimentskanone M1943 (OB-25)|+1}}{{#if:76-mm-Gebirgskanone M190976-mm-Gebirgskanone M1938|+1}}{{#if:76-mm-Divisionskanone M1902/3076-mm-Divisionskanone M193376-mm-Divisionskanone M1936 (F-22)76-mm-Divisionskanone M1939 (USW)76-mm-Divisionskanone M1942 (SiS-3)85-mm-Divisionskanone D-44107-mm-Divisionskanone M1940 (M-60)122-mm-Haubitze M1909/37122-mm-Haubitze M1910/30122-mm-Haubitze M1938 (M-30)152-mm-Mörser M1931 (NM)|+1}}{{#if:107-mm-Kanone M1910/30122-mm-Kanone M1931 (A-19)122-mm-Kanone M1931/37 (A-19)152-mm-Haubitze M1909/30152-mm-Haubitze M1910/37152-mm-Haubitze M1938 (M-10)152-mm-Haubitze M1943 (D-1)152-mm-Kanone M1910/30152-mm-Kanone M1910/34152-mm-Kanonenhaubitze M1937 (ML-20)|+1}}{{#if:152-mm-Kanone M1935 (Br-2)203-mm-Haubitze M1929203-mm-Haubitze M1931 (B-4)210-mm-Kanone M1939 (Br-17)280-mm-Schneider-Mörser M1914/15280-mm-Mörser M1939 (Br-5)305-mm-Haubitze M1915305-mm-Haubitze M1939 (Br-18)|+1}}{{#if:TM-1-180TM-2-12TM-3-12 (305-mm-Eisenbahnartilleriegeschütz M1938)TM-1-14|+1}}{{#if:130-mm-Marinekanone M1935 (B-13)152/45-Canet-Kanone M189212″/52-Kanone M1907|+1}}{{#if:Mehrfachraketenwerfer BM-8-24, BM-8-36 und BM-8-48Mehrfachraketenwerfer BM-13 und BM-13NSchwerer Raketenwerfer M-30Schwerer Raketenwerfer BM-31-12|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}}}" |

}}

{{#if:Flugabwehr
(Liste)
colspan="2"}} class="hlist" style="text-align: {{#if:Flugabwehr
(Liste)|left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Automatische 25-mm-Flugabwehrkanone M1940 (72-K)Automatische 37-mm-Flugabwehrkanone M1939 (61-K)76-mm-Flugabwehrkanone M1914/1576-mm-Flugabwehrkanone M1931 (3-K)76-mm-Flugabwehrkanone M193885-mm-Flugabwehrkanone M1939 (52-K)85-mm-Flugabwehrkanone M1944 }}

{{#if:Panzerabwehr left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

37-mm-Panzerabwehrkanone M1930 (1-K)37-mm-Luftlandekanone M1944 (TschK-M1)45-mm-Panzerabwehrkanone M1932 (19-K)45-mm-Panzerabwehrkanone M1937 (53-K)45-mm-Panzerabwehrkanone M1942 (M-42)57-mm-Panzerabwehrkanone M1943 (SiS-2)100-mm-Feldkanone M1944 (BS-3)125-mm-Ampullenwerfer M1941 }}

{{#if:Rückstoßfreie
Geschütze
left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

76-mm-Kurtschewski-Bataillonsgeschütz BPK-76 }}

{{#if:Kompanie-, Bataillons-
Regimentsgranatwerfer
left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

37-mm-Spatengranatwerfer BM-3750-mm-Kompaniegranatwerfer RM-38 und RM-4050-mm-Kompaniegranatwerfer RM-4182-mm-Bataillonsgranatwerfer BM-37, BM-41 und BM-43107-mm-Gebirgs-Regimentsgranatwerfer GWPM-38120-mm-Regimentsgranatwerfer PM-38, PM-41 und PM-43 }}

{{#if:Schwere Granatwerfer left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

160-mm-Granatwerfer M1943 (MT-13) }}

{{#if:Bataillons- und
Regimentsgeschütze
(Infanteriegeschütze)
colspan="2"}} class="hlist" style="text-align: {{#if:Bataillons- und
Regimentsgeschütze
(Infanteriegeschütze)|left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

45-mm-Bataillonshaubitze M192976-mm-Regimentskanone M192776-mm-Regimentskanone M1943 (OB-25) }}

{{#if:Gebirgsgeschütze left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

76-mm-Gebirgskanone M190976-mm-Gebirgskanone M1938 }}

{{#if:Divisionsgeschütze left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

76-mm-Divisionskanone M1902/3076-mm-Divisionskanone M193376-mm-Divisionskanone M1936 (F-22)76-mm-Divisionskanone M1939 (USW)76-mm-Divisionskanone M1942 (SiS-3)85-mm-Divisionskanone D-44107-mm-Divisionskanone M1940 (M-60)122-mm-Haubitze M1909/37122-mm-Haubitze M1910/30122-mm-Haubitze M1938 (M-30)152-mm-Mörser M1931 (NM) }}

{{#if:Korps- und
Armeegeschütze
left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

107-mm-Kanone M1910/30122-mm-Kanone M1931 (A-19)122-mm-Kanone M1931/37 (A-19)152-mm-Haubitze M1909/30152-mm-Haubitze M1910/37152-mm-Haubitze M1938 (M-10)152-mm-Haubitze M1943 (D-1)152-mm-Kanone M1910/30152-mm-Kanone M1910/34152-mm-Kanonenhaubitze M1937 (ML-20) }}

{{#if:Schwerste Geschütze left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

152-mm-Kanone M1935 (Br-2)203-mm-Haubitze M1929203-mm-Haubitze M1931 (B-4)210-mm-Kanone M1939 (Br-17)280-mm-Schneider-Mörser M1914/15280-mm-Mörser M1939 (Br-5)305-mm-Haubitze M1915305-mm-Haubitze M1939 (Br-18) }}

{{#if:Eisenbahngeschütze
(internationale Liste)
colspan="2"}} class="hlist" style="text-align: {{#if:Eisenbahngeschütze
(internationale Liste)|left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

TM-1-180TM-2-12TM-3-12 (305-mm-Eisenbahnartilleriegeschütz M1938)TM-1-14 }}

{{#if:Küstenartillerie
(internationale Liste)
colspan="2"}} class="hlist" style="text-align: {{#if:Küstenartillerie
(internationale Liste)|left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

130-mm-Marinekanone M1935 (B-13)152/45-Canet-Kanone M189212″/52-Kanone M1907 }}

{{#if:Raketenartillerie left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Mehrfachraketenwerfer BM-8-24, BM-8-36 und BM-8-48Mehrfachraketenwerfer BM-13 und BM-13NSchwerer Raketenwerfer M-30Schwerer Raketenwerfer BM-31-12 }}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: |

{{{Weiteres}}}

}}{{#if: |

{{{Weiteres2}}}

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{{{Anmerkungen}}}

}}Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Beute-Artillerie der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg

|Vorlage:Navigationsleiste Beute-Artillerie der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg}}{{#if:|{{{{{3}}}}}}}{{#if:|{{{{{4}}}}}}}{{#if:|{{{{{5}}}}}}}{{#if:|{{{{{6}}}}}}}{{#if:|{{{{{7}}}}}}}{{#if:|{{{{{8}}}}}}}{{#if:|{{{{{9}}}}}}}{{#if:|{{{{{10}}}}}}}{{#if:|{{{{{11}}}}}}}{{#if:|{{{{{12}}}}}}}{{#if:|{{{{{13}}}}}}}{{#if:|{{{{{14}}}}}}}{{#if:|{{{{{15}}}}}}}{{#if:|{{{{{16}}}}}}}{{#if:|{{{{{17}}}}}}}{{#if:|{{{{{18}}}}}}}{{#if:|{{{{{19}}}}}}}{{#if:|{{{{{20}}}}}}}{{#if:|

Zu viele Navigationsleisten (>20)

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