Zum Inhalt springen

Meilendorf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Meilendorf
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(209)&title=Meilendorf 51° 43′ N, 12° 6′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(209) 51° 43′ 11″ N, 12° 5′ 44″ O
 {{#coordinates:51,719722222222|12,095555555556|primary
dim=10000 globe= name=Meilendorf region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 84 m ü. NN
Fläche: 7,89 km²
Einwohner: 209<ref>Meilendorf. In: suedliches-anhalt.de. Stadt Südliches Anhalt, abgerufen im September 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 26 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 06386
Vorwahl: 034977
Lage von Meilendorf in Sachsen-Anhalt

Meilendorf ist ein Ortsteil der gleichnamigen Ortschaft der Stadt Südliches Anhalt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt, (Deutschland).

Geografie

Meilendorf liegt zwischen Köthen (Anhalt) und Halle (Saale).

Die Ortschaft Meilendorf bildet sich durch die Ortsteile Körnitz, Meilendorf und Zehmigkau.

Geschichte

Im Jahr 1160 wurde Meilendorf erstmals als Milice urkundlich erwähnt.

Am 20. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Körnitz und Zehmigkau nach Meilendorf eingemeindet.<ref name="2VO-LSA-1950" />

Bis zur Neubildung der Einheitsgemeinde Südliches Anhalt am 1. Januar 2010<ref>StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010</ref> war Meilendorf eine selbständige Gemeinde in der Verwaltungsgemeinschaft Südliches Anhalt mit den zugehörigen Ortsteilen Zehmigkau und Körnitz. Letzte Bürgermeisterin von Meilendorf war Britta Friedrich.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Meilendorf.jpg
Kreuzkirche (2010)
Datei:Meilendorf Kreuzkirche (2023).jpg
Kreuzkirche (2023)

Die Kreuzkirche aus dem Jahre 1879 im Ortsteil Meilendorf wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt und muss umfassend saniert werden.

Die ehemalige Turmstation im Ortsteil Körnitz wird seit 1994 als Artenschutzturm genutzt. Seit der Rekonstruktion 2005 nach Originalplänen von 1914 ist der Körnitzer Eulenturm Ziel zahlreicher Radtouren. Regelmäßig nisten hier Schleiereulen und Turmfalken.<ref>Körnitzer Eulen e. V.</ref>

Verkehrsanbindung

Westlich von Meilendorf verläuft die Bundesstraße 183 von Bitterfeld-Wolfen nach Köthen (Anhalt).

Einzelnachweise

<references> <ref name="2VO-LSA-1950">Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 274 (PDF).</ref> </references>

Weblinks

Commons: Meilendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Klappleiste/Anfang Breesen | Cattau | Cosa | Diesdorf | Edderitz | Fernsdorf | Fraßdorf | Friedrichsdorf | Glauzig | Gnetsch | Görzig | Stadt Gröbzig | Großbadegast | Hinsdorf | Hohnsdorf | Kleinbadegast | Kleinweißandt | Körnitz | Lausigk | Lennewitz | Libehna | Locherau | Maasdorf | Meilendorf | Naundorf | Pfaffendorf | Pfriemsdorf | Piethen | Pösigk | Prosigk | Quellendorf | Stadt Radegast | Repau | Reupzig | Riesdorf | Rohndorf | Scheuder | Storkau | Trebbichau an der Fuhne | Wehlau | Weißandt-Gölzau | Werdershausen | Wieskau | Wörbzig | Zehbitz | Zehmigkau | Zehmitz | Ziebigk Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein