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Meinsberg

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Vorlage:Hinweisbaustein

Meinsberg
Stadt Waldheim
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Meinsberg 51° 5′ N, 13° 2′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 4′ 59″ N, 13° 2′ 1″ O
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Eingemeindung: 1. Januar 1973
Eingemeindet nach: Ziegra
Postleitzahl: 04736
Vorwahl: 034327
Lage von Meinsberg in Sachsen
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Meinsberg ist ein Ortsteil der Stadt Waldheim im Landkreis Mittelsachsen im Freistaat Sachsen.

Geographie

Meinsberg liegt südwestlich der Stadt Döbeln und nordöstlich der Altstadt Waldheims. Der Ort befindet sich östlich der Zschopau. Südwestlich des Ortes befindet sich der Kreuzfelsen, nordwestlich die Nixkluft an der Zschopau.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Umgebung Meinsbergs (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.meinsberg-in-sachsen.de</ref>

Geschichte

Meinsberg wurde 1390 erstmals urkundlich erwähnt, als es in den Besitz des Benediktinerinnenklosters in Döbeln gelangte. 1544 erwarb Georg von Carlowitz den Ort. Nach seinem Tod 1574 kam Meinsberg zum Gut Waldheim, dessen Besitzer, der Sohn Georgs, Rudolph von Carlowitz, 1579 in Konkurs ging. Meinsberg fiel an Martin von Miltitz zu Scharfenberg. 1588 kaufte Kurfürst Christian große Teile des verstreuten Besitzes. 1633 besetzten Schweden den Ort und die Umgebung. 1639 und 1706 wurde Meinsberg von den Schweden geplündert und zerstört. 1813 wurde die erste Schule erbaut. Im Preußisch-Österreichischen Krieg war die Gegend 1866 Schauplatz kriegerischer Handlungen. Meinsberg war ein selbständiges Dorf mit eigener Gemeindeverwaltung. Die verschiedensten Gewerbe waren angesiedelt. Das Rittergut in Meinsberg gehörte der Familie Rockhausen.<ref name="ME" /> 1888/1889 wurde an der Zschopau eine Holzschleiferei und Papierfabrik errichtet, damit begann der industrielle Aufschwung in Meinsberg.<ref name="Fabrik" /><ref name="ZK"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Meinsberg (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ziegra-knobelsdorf.de</ref> 1921 wurde am Ortseingang ein Denkmal zu Ehren der Gefallenen des Ersten Weltkriegs errichtet. Es besteht aus einem großen Findling und hat eine gusseiserne Tafel, auf der 34 Namen stehen.<ref name="ME"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Meinsberg in Sachsen (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.meinsberg-in-sachsen.de</ref> Am 1. Juli 1950 wurde Neuhausen nach Meinsberg eingemeindet. 1973 wurde die Gemeinde Meinsberg nach Ziegra eingemeindet. Im Rahmen des Zusammenschlusses der Gemeinden Ziegra und Gebersbach-Knobelsdorf wurde Meinsberg Teil der neuen Gemeinde Ziegra-Knobelsdorf. Zum 1. Januar 2013 kam Meinsberg nach Waldheim.

Wirtschaft

Persönlichkeiten

  • Kurt Schwabe (1905–1983), Professor für Chemie, verstorben in Meinsberg

Weblinks

Commons: Meinsberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Ortsteile von Waldheim