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Meesenkopf

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Meesenkopf
Mesenkopf<ref group="A">Der Gipfel ist in den meisten Karten nicht benannt. In der Deutschen Grundkarte 1:5000 von 2015 wird der Gipfel als „Meesenkopf“ bezeichnet.</ref>
Kein Weg, nur dieser Trampelpfad weist den Weg zum Gipfel. Aufnahme, als er noch bewaldet war
Kein Weg, nur dieser Trampelpfad weist den Weg zum Gipfel. Aufnahme, als er noch bewaldet war
Höhe 226,1 m ü. NHN <ref name="DE-NW_TIM">Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)</ref><ref name="DE-NW_GV">GEOviewer, GEOportal.NRW, Geschäftsstelle IMA GDI.NRW, Bezirksregierung Köln (Hinweise)</ref>
Lage Kreis Minden-Lübbecke, Nordrhein-Westfalen, Deutschland<ref name="DE-NW_TIM">Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)</ref><ref name="DE-NW_GV">GEOviewer, GEOportal.NRW, Geschäftsstelle IMA GDI.NRW, Bezirksregierung Köln (Hinweise)</ref>
Gebirge Wiehengebirge<ref group="A">Im Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands und der begleitenden Geographischen Landesaufnahme wird die Erhebung konkret zur Einheit „532.2 Lübbecker Eggen“ der übergeordneten Haupteinheit532 Östliches Wiehengebirge“ gezählt. Übergeordnet ist die Haupteinheitengruppe53 Unteres Weserbergland“ (zur enger gefassten kulturräumlichen Region siehe Weserbergland). In der Systematik gemäß Bundesamt für Naturschutz zählt das „Untere Weserbergland“ wiederum zur GroßregionD36 Unteres Weserbergland und Oberes Weser-Leinebergland“ (landläufig auch genannt „Weser- und Weser-Leine-Bergland“ oder „Niedersächsisches Bergland“).</ref><ref name="DE-NW_TIM">Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)</ref><ref name="DE-NW_GV">GEOviewer, GEOportal.NRW, Geschäftsstelle IMA GDI.NRW, Bezirksregierung Köln (Hinweise)</ref><ref name="MEISEL1959">Sofie Meisel-Jahn: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 85 Minden (= Institut für Landeskunde, Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung [Hrsg.]: Geographische Landesaufnahme 1:200 000 – Naturräumliche Gliederung Deutschlands). Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen 1959, DNB 456722270 (50 S., insbes. Blatt 85, Karte 1:200 000 [abgerufen am 2. Februar 2022] → Übersicht über alle Blätter. Nummernschlüssel: 532 Östliches Wiehengebirge mit Untereinheiten 532.0 Bad Essener Höhen, 532.1 Oldendorfer Berge, 532.2 Lübbecker Eggen, 532.3 Bergkirchener Eggen).</ref><ref name="HDNRG6">Haupteinheitengruppen 39–57 (Östliche Mittelgebirge nebst Vorland, Niederrhein und Nordwestfalen). In: Emil Meynen, Josef Schmithüsen (Hrsg.): Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands. 6. Lieferung. Bundesanstalt für Landeskunde und Raumforschung, Bad Godesberg 1959, DNB 451803167, S. 609–882.</ref><ref>Axel Ssymank: Neue Anforderungen im europäischen Naturschutz. Das Schutzgebietssystem NATURA 2000 und die „FFH-Richtlinie“ der EU. In: Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.): Natur und Landschaft. Band 69, Nr. 9, 1994, ISSN 0028-0615, S. 395–406.</ref><ref>Vgl. auch Biogeografische Regionen und naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands. Bundesamt für Naturschutz, abgerufen am 3. Februar 2022 (mit Karte und Erläuterungen zur Karte).</ref>
Dominanz 0,15 km → Reineberg<ref name="DE-NW_TIM">Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)</ref><ref name="DE-NW_GV">GEOviewer, GEOportal.NRW, Geschäftsstelle IMA GDI.NRW, Bezirksregierung Köln (Hinweise)</ref>
Schartenhöhe 16,1 m ↓ Döhre Meesenkopf/Reineberg<ref name="DE-NW_TIM">Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)</ref><ref name="DE-NW_GV">GEOviewer, GEOportal.NRW, Geschäftsstelle IMA GDI.NRW, Bezirksregierung Köln (Hinweise)</ref>
Koordinaten 52° 17′ 37″ N, 8° 37′ 30″ OKoordinaten: 52° 17′ 37″ N, 8° 37′ 30″ O
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Topo-Karte 1:25.000 (TIM-online)
Typ Bergrücken
Gestein Tonstein etc.<ref group="A">Gemäß der geologischen Übersichtskarte des Geologischen Dienstes Nordrhein-Westfalen finden sich in den Schichten des oberen Juras (~ Malm) Tonsteine bis Kalksteine und Sandsteine (genauer: Kalk-, Mergel-, Ton- und Sandstein, lokal oolithisch und konglomeratisch, lokal Steinkohlen, Anhydrit, Gips und Steinsalz); in den Schichten des mittleren Juras (~ Dogger) Tonsteine bis Mergelsteine (genauer: Ton- und Tonmergelstein, lokal Schluff- und Sandstein, z. T. mit Toneisensteingeoden, untergeordnet Kalk- und Mergelstein, oolithisch).</ref><ref name="DE-NW_GV">GEOviewer, GEOportal.NRW, Geschäftsstelle IMA GDI.NRW, Bezirksregierung Köln (Hinweise)</ref>
Alter des Gesteins Dogger, Malm<ref name="DE-NW_GV">GEOviewer, GEOportal.NRW, Geschäftsstelle IMA GDI.NRW, Bezirksregierung Köln (Hinweise)</ref>
Besonderheiten Meesenburg, aufgelassener Steinbruch, Brunnen Barre Bräu
Datei:Falk Oberdorf Meesenkopf1.JPG
Blick vom Meesenkopf auf einen Waldweg

Der Meesenkopf, auch Mesenkopf, ist ein 226,1 m ü. NHN hoher Berg im Wiehengebirge, südlich der ostwestfälischen Stadt Lübbecke in Nordrhein-Westfalen. 300 Meter östlich liegt der 276 m hohe Reineberg, der Hausberg der Stadt Lübbecke, westlich das Tal der Ronceva. Nach einem Herbststurm im Jahre 2018 ist die Nord- und Ostflanke des Mesenkopf unbewaldet.

Burg Meesenburg

Auf dem Meesenkopf befand sich die Meesenburg. Von der Burg sind nur wallartige Gräben erhalten.

Tourismus

Am nördlichen Gebietsfuss verläuft der Arminiusweg. Südöstlich des Gipfels verlaufen der Wittekindsweg und der E11.<ref>Waymarked Trails – Wanderwege. In: Waymarked Trails. Sarah Hoffmann (Lonvia), abgerufen am 27. Januar 2022.</ref>

Weblinks

Commons: Meesenkopf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

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Einzelnachweise

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