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Messier 7

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(Weitergeleitet von NGC 6475)

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Offener Sternhaufen
Messier 7
The star cluster Messier 7.jpg
Aufnahme des MPG/ESO-2,2-m-Teleskops
Vorlage:Sternkarte
Vorlage:AladinLite
Sternbild Skorpion
Position
Äquinoktium: J2000.0
Rektaszension Vorlage:RektaszensionEasy <ref name="NED">NED data for the Messier Objects</ref>
Deklination Vorlage:DeklinationEasy <ref name="NED">NED data for the Messier Objects</ref>
Erscheinungsbild
Klassi­fikation I,3,m (Trumpler),
e (Shapley) <ref name="SEDS">Messier 7 bei SEDS</ref>
Helligkeit (visuell) 3,3 mag <ref name="simbad">SIMBAD Astronomical Database</ref>
Helligkeit (B-Band) 3,45 mag <ref name="simbad" />
Winkel­ausdehnung 80' <ref name="SEDS" />
Anzahl Sterne 80, die heller als 10mag sind <ref name="SEDS" />
Hellster Stern 5,89 mag <ref name="SEDS" />
Veränder­liche Sterne
Rötung (Farbexzess E(B-V))
Physikalische Daten
Zugehörigkeit {{{Zugehörigkeit}}}
Rotverschiebung Vorlage:ZahlExp <ref name="simbad" />
Radial­geschwindigkeit −14,21 km/s <ref name="simbad" />
Entfernung <ref name="SEDS" /> 800 Lj
(250 pc)
Absolute Helligkeit mag
Masse M
Durchmesser 18–20 Lj <ref name="SEDS" />
Alter 220 Mio. Jahre <ref name="SEDS" />
Metallizität [Fe/H] {{{Metallizität}}}
Geschichte
Entdeckt von
Entdeckungszeit prähistorisch
Katalogbezeichnungen
 M 7 • NGC 6475 • C 1750-348 • OCl 1028 • Mel 183 • Cr 354 • Lund 791 • ESO 394-SC9 •

Messier 7 (auch als NGC 6475 bezeichnet) ist ein +3,3 mag heller offener Sternhaufen im Ostteil des Skorpion nördlich von Lesath mit einer Ausdehnung von 80'.

Der Haufen befindet sich etwa 800 Lichtjahre entfernt in Richtung des galaktischen Zentrums. Er besteht aus rund 100 Sternen und hat einen Durchmesser von etwa 25 Lichtjahren. Sein Alter wird auf 200 Millionen Jahre geschätzt.<ref>Diamanten im Stachel des Skorpions – Neue ESO-Aufnahme des Sternhaufens Messier 7. ESO, 19. Februar 2014, abgerufen am 7. Dezember 2021.</ref>

Im Jahr 130 erwähnte der Mathematiker und Astronom Claudius Ptolemäus diesen Sternhaufen als erster, deswegen wird er auch Ptolemaeus' Sternhaufen genannt. Nach den Plejaden (Messier 45) und der Praesepe (Messier 44) ist M 7 der dritthellste Sternhaufen am von Mitteleuropa aus sichtbaren Himmel.<ref>SuW, August 2017, S. 60 f.</ref> Er ist in Mitteleuropa allerdings nur schwer zu beobachten, da er beispielsweise für 50° nördliche Breite maximal 5,2° über dem Horizont stehen kann. In südlichen Breiten ist er jedoch ein auffälliges Objekt. M7 ist das südlichste Objekt im Messier-Katalog.

Literatur

  • König, Michael & Binnewies, Stefan (2023): Bildatlas der Sternhaufen & Nebel, Stuttgart: Kosmos, S. 292.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorgänger im Katalog: M 6Messier 7Nachfolger im Katalog: M 8

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