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Neuwiller

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(Weitergeleitet von Neu-Weiler)

Vorlage:HinweisbausteinNeuwiller ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>Kreis Mülhausen. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Januar 2023; abgerufen am 17. Februar 2026.</ref>, elsässisch Neiwiller) ist eine französische Gemeinde mit 525 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). Sie gehört zum Arrondissement Mulhouse, zum Kanton Saint-Louis und zum Gemeindeverband Saint-Louis Agglomération.

Geografie

Die Gemeinde Neuwiller liegt am Südostrand des Sundgau, etwa sieben Kilometer südwestlich des Basler Stadtzentrums. Nur ungefähr zwei Kilometer der Gemeindegrenze sind mit französischem Territorium verbunden, im Norden, Osten und Süden ist Neuwiller vom Schweizer Staatsgebiet umgeben.

Die Schweizer Nachbargemeinden von Neuwiller sind Schönenbuch im Nordwesten, Allschwil im Nordosten, Oberwil im Osten und Biel-Benken im Süden, die französischen Nachbargemeinden Leymen im Südwesten und Hagenthal-le-Bas im Westen.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2010 2019
Einwohner 372 386 448 478 533 506 527 484
Neuwiller
Datei:Blason de la ville de Neuwiller (68).svg
Staat FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Haut-Rhin (68)
Arrondissement Mulhouse
Kanton Saint-Louis
Gemeindeverband Saint-Louis Agglomération
Koordinaten 47° 31′ N, 7° 31′ OKoordinaten: 47° 31′ N, 7° 31′ O
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Höhe 327–421 m
Fläche
Einwohner 525 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte – Einw./km²
Postleitzahl 68220
INSEE-Code 68232
Datei:Neuwiller, Mairie-école.jpg
ehemaliges Rathaus- und Schulgebäude

Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Geschichte

Ersterwähnung 1287. Bis 1324 gehörte der Ort zur Grafschaft Pfirt und kam dann durch die Heirat der Johanna von Pfirt mit Herzog Albrecht II. von Österreich an Habsburg. Im Westfälischen Frieden 1648 ging der Ort mit dem ganzen elsässischen Besitz der Habsburger an die französische Krone. Der Ort war als Lehen des Basler Bischofs im Besitz der Herren von Eptingen. Bis ins 18. Jahrhundert stritten sich die Habsburger und der Bischof von Basel um das Dorf. Von 1871 bis 1918 gehörte Neuwiller zum deutschen Reichsland Elsaß-Lothringen.

Datei:Neuwiller, Eglise Sainte-Marguerite.jpg
Kirche St. Margareta

Wirtschaft und Infrastruktur

Die meisten Erwerbstätigen in Neuwiller sind Berufspendler in das nahe Basel, weitere Erwerbszweige sind das Gastgewerbe, die Landwirtschaft und das Kleingewerbe. Das Thermalbad musste geschlossen werden.

Das Dorf hat direkte Straßenverbindungen nach Schönenbuch, Allschwil, Biel-Benken und Hagenthal-le-Bas (mit Abzweigung nach Leymen am Dorfeingang).

Bauwerke

Die Margarethenkirche wurde 1783 erbaut, als Neuwiller eigenständige Pfarrei wurde. Bis dahin war Neuwiller Filial von Oberwil.

Neben der Kirche der ehemalige Adelsitz der Herren von Eptingen-Neuwiller. Ein im Kern spätmittelalterlicher Bau, der 1763 erneuert wurde.

Literatur

  • Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin. Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 626.

Weblinks

Commons: Neuwiller – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Klappleiste/Anfang Attenschwiller | Baldersheim | Bantzenheim | Bartenheim | Battenheim | Berrwiller | Blotzheim | Bollwiller | Brinckheim | Bruebach | Brunstatt-Didenheim | Buschwiller | Chalampé | Dietwiller | Eschentzwiller | Feldkirch | Flaxlanden | Folgensbourg | Galfingue | Geispitzen | Habsheim | Hagenthal-le-Bas | Hagenthal-le-Haut | Hégenheim | Heimsbrunn | Helfrantzkirch | Hésingue | Hombourg | Huningue | Illzach | Kappelen | Kembs | Kingersheim | Knœringue | Kœtzingue | Landser | Leymen | Liebenswiller | Lutterbach | Magstatt-le-Bas | Magstatt-le-Haut | Michelbach-le-Bas | Michelbach-le-Haut | Morschwiller-le-Bas | Mülhausen | Neuwiller | Niffer | Ottmarsheim | Petit-Landau | Pfastatt | Pulversheim | Ranspach-le-Bas | Ranspach-le-Haut | Rantzwiller | Reiningue | Richwiller | Riedisheim | Rixheim | Rosenau | Ruelisheim | Saint-Louis | Sausheim | Schlierbach | Sierentz | Staffelfelden | Steinbrunn-le-Bas | Steinbrunn-le-Haut | Stetten | Uffheim | Ungersheim | Village-Neuf | Wahlbach | Waltenheim | Wentzwiller | Wittelsheim | Wittenheim | Zaessingue | Zillisheim | Zimmersheim Vorlage:Klappleiste/Ende

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