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N. R. M.

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(Weitergeleitet von Nezaležnaja respublika Mroja)
N. R. M.
Datei:N.R.M. in Horki 07.jpg
Allgemeine Informationen
Herkunft Minsk, Belarus
Genre(s) Rock
Aktive Jahre
Gründung 1994
Auflösung
Website
Aktuelle Besetzung
Ljawon Wolski
Pit Paulau
Juras Laukou
Aleh Dzemidowitsch

N.R.M. (Abkürzung für {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)/Nesaleschnaja Respublika Mroja, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Rockband aus Minsk, Belarus, die im Jahr 1994 gegründet wurde.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Sie gibt Konzerte und singt in der Landessprache. Sie unterlag mehrere Jahre einem De-facto-Auftrittsverbot, da sie als Sammelpunkt für die politische Opposition gegen die Regierung galt.<ref>Deutsche Welle: Erst die Beamten haben die belarussische Musikszene politisiert (Russisch)</ref>

Seit 2008 kann die Band in Belarus wieder auftreten. Im Januar 2011 gaben die übrigen Bandmitglieder bekannt, dass Sänger Ljawon Wolski eine künstlerische Auszeit nehme. Wolski selbst bestritt, um eine solche Auszeit gebeten zu haben. Die Erklärungen heizten Spekulationen über das baldige Ende der Band an.<ref>Tut i cjaper: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Канец эпохі N.R.M. (Memento vom 4. Februar 2011 im Internet Archive), Ende der Epoche N.R.M.</ref>

Geschichte

Datei:Вп леонид вольский.jpg
Lavon Volski

Die Band ist aus einer früheren Gruppe, Mroja (was so viel wie „Träume“ bedeutet), entstanden. Ihre Musik kann man melodischem Punk- bzw. Hardrock zuordnen. Sie singt ihre Lieder auf belarussisch mit witzigen und oft indirekt politischen Texten. N.R.M. trat 2004 in Kiew zur Unterstützung der Orangen Revolution in der Ukraine auf, hoffend, dass eine ähnliche, friedliche Revolution auch in ihrem eigenen Land passieren werde. Es folgten zahlreiche Auftritte im Ausland, z. B. in Deutschland, Polen, der Slowakei und Schweden. In ihrer Heimat hingegen wurde die Gruppe auf die Verbotsliste gesetzt, deshalb gab sie dort nur selten Konzerte.

Diskografie

Alben

Erscheinungsjahr Titel Label
1995 ŁaŁaŁaŁa
1996 Одзірыдзідзіна (Odsirydsidsina)
1997 Made in N.R.M.
1998 Пашпарт грамадзяніна N.R.M. (Paschpart hramadsjanina N.R.M.)
1999 Акустычныя канцэрты канца XX стагодзьдзя (Akustytschnyja kanzerty kanza XX stahodsdsja) West Records
2000 Samotnik West Records
2000 Try čarapachi West Records
2002 Дом культуры (Dom kultury) West Records
2004 Справаздача 1994–2004 (Sprawadsatscha 1994–2004) West Records
2007 06
2013 Д.П.Б.Ч.
2025 Kropka

Andere Projekte

  • Песьнярок (Pesnjarok) – Hommage an die belarussische Gruppe Pesnjary (1997)
  • Narodny albom (Volksalbum) (1997)
  • Serza Europy in rock (Heart of Europe in Rock) (2001)
  • Personal Depeche (2002), Hommage an Depeche Mode
  • Heneraly ajtschynnaha roku (Generäle des einheimischen Rocks) (2004)
  • НезалежныЯ (2008)
  • Budzma The Best Rock / Budzma The Best Rock/New (2009)

Weblinks

Commons: N.R.M. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />