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Bahnstrecke Kufstein–Innsbruck

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Nordtiroler Staatsbahn)
Kufstein Grenze–Innsbruck Hbf
Datei:Railjet bei Jenbach.jpg
Vorlage:Str replace
Ein Railjet bei Jenbach, Blickrichtung Osten (innabwärts)
Datei:Bahnstrecke Kufstein–Innsbruck.png
Streckenverlauf
Streckennummer (ÖBB):302 01 (Kufstein Grenze–Wörgl)
101 04 (Wörgl–Innsbruck)
101 15 (drittes Gleis Wörgl–Knoten Radfeld)
Kursbuchstrecke (ÖBB):300 (Salzburg–Brennero/Brenner)
301 (Jenbach–Telfs-Pfaffenhofen / Steinach in Tirol)
Streckenlänge:74,921 km
Spurweite:1435 mm
Netzkategorie:A
Streckenklasse:D4
Stromsystem:15 kV 16,7 Hz ~
Maximale Neigung: 27 
Minimaler Radius:250 m
Streckengeschwindigkeit:160 km/h
Zweigleisigkeit:(durchgehend)
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von Rosenheim
0,000 Staatsgrenze Deutschland–Österreich
A12, B 175 Wildbichler Straße
2,339 Kufstein Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
B 175 Tiroler Straße
nach Schwoich
A12
4,710 Stimmersee (4. Mai 1942 aufgelassen)
SFS von Niederaudorf BAB (geplant)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. DB Netze, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Knoten Schaftenau (Abzw)
SFS nach Knoten Radfeld (geplant)
6,617 Schaftenau
7,038 Sandoz (ehem. Awanst)
7,041 Üst Kufstein 2
Ostportal Langkampfnertunnel
8,480 Langkampfen (10. Dezember 2023 aufgelassen)
Westportal Langkampfnertunnel
A12
9,858 Kirchbichler Innbrücke
Niederbreitenbachertunnel
11,600
11,809
Fehlerprofil (-209 m)
Ostportal Angerbergtunnel (11500 m)
11,920 Kirchbichl Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
B178
Brixentaler Ache
Unterwerk Wörgl und Primagas (Awanst)
Salzburg-Tiroler-Bahn von Salzburg
16,027 Wörgl Hbf Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
drittes Gleis
Wörgler Bach
17,300 Wörgl Terminal Süd Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
18,400 Wörgl Hbf-Terminal Nord Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
18,500 Wörgl West-Terminal (geplant) Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
18,950 Wörgl Hbf-Terminal West Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
Wildschönauer Ache
22,308 Wörgl Kundl (Bft) Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
Sandoz (Awanst)
Westportal Angerbergtunnel (11500 m)
drittes Gleis
SFS von Knoten Schaftenau (geplant)
25,722 Knoten Radfeld (Abzw)
SFS nach Knoten Stans
Ostportal Münsterertunnel (15990 m)
28,327 Üst Radfeld 2
29,991 Rattenberg-Kramsach
Rattenbergtunnel (182 m)
31,303 Brixlegg Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
Montanwerke Brixlegg (Awanst)
31,734 Brixlegger Innbrücke
36,027 Üst Brixlegg 2
36,7 Unterführung A12 (80 m)
37,181 Münster-Wiesing Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
Unterführung B181
39,0 Unterführung A12 (190 m)
Zillertalbahn von Mayrhofen
Güterverkehr-Übergang
Achenseebahn von Seespitz
40,882 Jenbach Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
41,509 Verlegung der Bestandsstrecke
Abfluss vom Achenseekraftwerk
Westportal Münsterertunnel (15990 m)
SFS von Knoten Radfeld
44,293 Knoten Stans (Abzw)
SFS nach Fritzens-Wattens
Ostportal Terfener Tunnel (15840 m)
44,580 Üst Jenbach 2
45,712 Stans bei Schwaz
45,795 Stansertunnel (634 m)
45,948 Stans bei Schwaz (bis 14. August 2011)
Stanser Bach
A12
46,429
46,869 Ende Verlegung der Bestandsstrecke
48,360 Schwaz Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
Vomper Bach
51,694 Pill-Vomperbach Lst (Awanst)
51,694 Pill-Vomperbach Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
52,721 Üst Schwaz 2
A12
54,267 Üst Schwaz 3
55,231 Terfens-Weer
59,067 Fritzens-Wattens Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
61,339 Volders-Baumkirchen
Westportal Terfener Tunnel (15840 m)
SFS von Knoten Stans
62,361 Fritzens-Wattens 2 (Abzw)
Umfahrung Innsbruck zur Brennerbahn
63,822 Üst Fritzens-Wattens 3
66,606 Hall in Tirol (1944–1974: Solbad Hall)
68,682 Hall-Thaur (seit 10. Dezember 2017)
70,093 Rum
71,210 Üst Hall in Tirol 3
72,426 Rauchmühle (Awanst)
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Inn
74,013 Innsbruck Messe
nach Innsbruck Fbf
75,130 Innsbruck Hbf Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
nach Bludenz (Arlbergbahn)
Zufahrt Brennerbasistunnel
nach Bolzano/Bozen (Brennerbahn)

Die Bahnstrecke Kufstein–Innsbruck (auch Unterinntalbahn) ist eine zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn in Österreich, welche ursprünglich als k.k. Nordtiroler Staatsbahn erbaut wurde. Sie beginnt an der Staatsgrenze bei Kufstein in Fortsetzung der Strecke aus Richtung Rosenheim und führt in Tirol entlang des Inns nach Innsbruck. Die Strecke ist Teil der europäischen TEN-Achse Berlin–Palermo. Eigentümer und Betreiber ist die ÖBB-Infrastruktur AG.

Geschichte

Vorlage:Hinweisbaustein

Streckenplanung, Errichtung und Inbetriebnahme

In einem Staatsvertrag vom 21. Juni 1851 vereinbarten das Kaisertum Österreich und das Königreich Bayern den Bau mehrerer grenzüberschreitenden Eisenbahnverbindungen, unter anderem den Bau der Strecke Rosenheim–Kufstein Grenze und deren Fortsetzung nach Innsbruck. Zur Interoperabilität wurden darin einige Trassierungsparameter festgelegt, zum Beispiel die normalspurige Spurweite und der Gleisabstand. Der Unterbau musste für einen späteren zweigleisigen Ausbau vorbereitet werden. Als Grenzbahnhof wurde der Bahnhof Kufstein bestimmt. Die Verbindung von München über Rosenheim nach Innsbruck sollte bis zum 1. März 1856 fertiggestellt sein.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="doku">Michael Populorum: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Dokumentationszentrum für Europäische Eisenbahnforschung, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Kaiser Franz Joseph I. ordnete den Bau der Abschnitte Wörgl–Innsbruck am 29. April 1853 sowie Kufstein–Wörgl am 16. August 1854 auf Staatskosten an. Carl von Ghega, der Erbauer der 1854 eröffneten Semmeringbahn, war in die Trassenfestlegung involviert.<ref name="doku" /> Der neue Staatsvertrag wurde am 21. April 1856 abgeschlossen, in dem der Vollendungstermin der Strecke auf den 1. Oktober 1858 verschoben wurde. Bei dem Bau der Bichlwangerbrücke (heute: Kirchbichler Innbrücke) sollte sie ursprünglich als Bogenbrücke aus Stein gebaut werden. Wegen des plötzlichen Hochwassers wurde der dritte Pfeiler eingestürzt. Schließlich wurde eine 45 m langen Gitterstruktur aus Eisen in die Brücke mithilfe der verfügbaren Pfeiler eingesetzt.<ref>H. Strach: 1898 S. 296</ref>

Nachdem die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen die Strecke von Rosenheim bis Kufstein als Teil der Bayerischen Maximiliansbahn am 5. August 1858 eröffneten, folgte die Tiroler Staatsbahn am 24. November 1858 mit der Bahnstrecke Kufstein–Innsbruck, die die erste Eisenbahnstrecke in Westösterreich und den letzten Abschnitt der Verbindung von München nach Innsbruck bildete.<ref name="doku" />

1858 kaufte die Südbahn-Gesellschaft die Tiroler Staatsbahn, die dadurch privatisiert wurde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="südbahn">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gerhard Obermayr; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Österreichische Bundesbahnen und Deutsche Reichsbahn

Nach der Angliederung der Südbahn-Gesellschaft an die Österreichischen Bundesbahnen und damit der erneuten Verstaatlichung der Strecke am 1. Juli 1924<ref name="südbahn" /> gehörte diese in der ersten österreichischen Republik in den Zuständigkeitsbereich der Bundesbahndirektion Innsbruck. 1927 wurde die Strecke elektrifiziert und abschnittsweise am 23. Februar von Innsbruck bis Hall, am 16. März bis Wörgl, am 9. Juni bis Kufstein und am 15. Juli bis zur Staatsgrenze der elektrische Betrieb aufgenommen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gerhard Obermayr; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Nach dem Anschluss Österreichs 1938 firmierte die Bundesbahndirektion Innsbruck kurzfristig als Reichsbahndirektion Innsbruck, bevor sie zum 15. Juli 1938 aufgelöst wurde. Die Strecke wurde der Reichsbahndirektion München unterstellt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Nachkriegszeit und zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts

Nach 1945 wurden die Österreichischen Bundesbahnen wiedergegründet, die Direktionsstruktur aus der Zeit vor 1938 wieder eingerichtet, auch die Bundesbahndirektion Innsbruck.

Zwischen 1992 und 1995 wurde zwischen Wörgl Hauptbahnhof und Wörgl-Kundl ein drittes Gleis errichtet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gerhard Obermayr; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Ausbaumaßnahmen

Datei:2013.01.13 ÖBB Gleiskennzeichnung, Kilometrierung.jpg
Gleiskennzeichnung und Kilometrierung bei Radfeld


Im Hinblick auf eine Kapazitätssteigerung der Strecke und als Vorgriff auf den Bau des Brennerbasistunnels wurde zwischen der Abzweigung Kundl 1 und der umgebauten Abzweigung Fritzens-Wattens 1 (bei Baumkirchen) eine neue Hochleistungsstrecke errichtet, die seit dem 9. Dezember 2012 planmäßig von Zügen befahren wird. Diese verläuft in weiten Teilen in Tunneln, um das durch Lärm ohnehin schon stark belastete Inntal nicht noch stärker in Mitleidenschaft zu ziehen. Die Ausbaustrecke ist für den gemischten Verkehr bis 220 km/h ausgelegt. Der zweite Abschnitt des Ausbauprogramms der Unterinntalbahn BrannenburgSchaftenau–Kundl/Radfeld befindet sich in der Planungsphase.

Ende 2009 wurde das seit 2005 laufende Trassenfindungsverfahren zwischen Schaftenau und Kundl abgeschlossen. Auf Grundlage einer Machbarkeitsstudie von 1993 waren 17 Varianten nördlich und südlich des Inntals sowie in der Talflur erkundet worden. Nach einer Vorauswahl im Jahr 2008 wurden vier Varianten vertieft geprüft. Die gewählte Trasse verläuft in westlicher Richtung vor Kundl in einem zehn Kilometer langen Tunnel und einer Kette weiterer Tröge und Tunnel. Bei Schaftenau (südlich von Kufstein) soll die Strecke mit der Bestandsstrecke verknüpft werden.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Zwischen Wörgl und Innsbruck ging 2012 ETCS Level 2 in Betrieb.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Von Frühjahr 2020 bis Dezember 2021 wurde in Innsbruck im Stadtteil Dreiheiligen-Schlachthof<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF; 1,2 MiB) Stadt Innsbruck, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2014-02-03;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> östlich des Messegeländes die Haltestelle Innsbruck Messe (Lage{{#coordinates:47.272791|11.4070167||dim=|name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.|region=AT-7|type=railwaystation}}) errichtet und von den Österreichischen Bundesbahnen am 12. Dezember 2021 in Betrieb genommen. Die auf Viaduktbögen gelegene Haltestelle verfügt über zwei überdachte Außenbahnsteige mit Glasfassaden.<ref>#ÖBBbauenauf – Eröffnung Haltestelle Innsbruck Messe auf YouTube, abgerufen am Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden..Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Österreichischer Rundfunk, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Angesichts neuer REX-Verbindungen mit dem Fahrplan 2024 wird die Haltestelle Langkampfen mit 10. Dezember 2023 aufgelassen. Jedoch soll der Haltepunkt in neuer Lage mit Eröffnung der neuen Hochleistungsstrecke zwischen Radfeld und Schaftenau wiedererrichtet werden. Dieser Zeitpunkt wurde mit spätestens 2034 datiert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Streckenverlauf

Die Strecke betritt an der Westseite des Inntals am Bergfuß des Thierbergs, eng gebündelt mit Straße und Inn, von Kiefersfelden her kommend das Staatsgebiet Österreichs etwa gegenüber Eichelwang. Der Bahnhof Kufstein wurde auf einer Niederterrasse des Inns gegenüber der Altstadt angelegt. Unmittelbar dahinter wird die Engstelle zwischen Fluss und Zeller Berg passiert. Nun geht es, sich vom Gewässer lösend, geradlinig am Talboden bis zur Innbrücke bei Glaurach, von wo aus auf der rechten Talseite der Hauptbahnhof Wörgl angefahren wird. Unmittelbar vor dessen Nordkopf wird die Brixentaler Ache überbrückt, der wiederum die in Wörgl abzweigende Salzburg-Tiroler-Bahn ostwärts folgt.

Weiter sehr geradlinig im breiten Talboden wird über Kundl Rattenberg erreicht, dessen Schlossberg aufgrund der Nähe zum Inn im einzigen kurzen Tunnel<ref>Rattenberg-Tunnel der Strecke 101 04. In: Eisenbahn-Tunnel in Österreich. Lothar Brill</ref> der Strecke unterquert wird. Dahinter folgt unmittelbar der Bahnhof Brixlegg und die nächste Innquerung an die nördliche Talseite. Neuerlich sehr geradlinig geht es bis Münster, wo aufgrund einer an den Fluss herantretenden Geländeterrasse die Linie unmittelbar am Inn in großen Bögen verläuft.

Vom Bahnhof Jenbach führt die Strecke über Schwaz weiter nach Südwesten. An einer dem Karwendel vorgelagerten Mittelgebirgsterrasse geht es dann, etwas kurvenreicher, aber immer noch sehr großzügig angelegt westwärts über Fritzens nach Hall, dessen Schwemmkegel der aus dem Karwendel abströmenden Bäche nahe am Inn umfahren wird. Schnurgerade planten die Erbauer dann weiter bis zur Tangierung der nördlichen Hochterrasse des Inns in der Mühlau, wo mittels Andämmung die Höhe der Innbrücke erreicht wird. Der Knick nach Südwesten führt die Inntalbahn schließlich auf das Stadtviadukt nach Innsbruck Hauptbahnhof an der Sill.

Literatur

  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.

Weblinks

Commons: Bahnstrecke Kufstein–Innsbruck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise

<references />

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Koordinaten: 47° 15′ 47,8″ N, 11° 24′ 3,6″ O

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