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Ohbijou

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Ohbjiou
Datei:Ohbijou London Ontario.JPG
Ohbijou bei einem Liveauftritt 2007 in London, Ontario

Ohbijou bei einem Liveauftritt 2007 in London, Ontario

Allgemeine Informationen
Herkunft Toronto, Kanada
Genre(s) Indie-Pop
Aktive Jahre
Gründung 1997
Auflösung
Website www.ohbijou.com
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre, Klavier, Ukulele
Casey Mecija
Gesang, Geige, Glockenspiel, Melodica
Jennifer Mecija
Bass, Banjo
Heather Kirby
Schlagzeug, Trompete
James Bunton
Cello
Anissa Hart
Klavier, Cembalo, Synthesizer, Glockenspiel
Ryan Carley
Mandoline
Andrew Kinoshita

Ohbijou ist eine Indie-Pop-Band aus Toronto, Ontario, Kanada.

Bandgeschichte

Ohbijou begann als Soloprojekt der Singer-Songwriterin Casey Mecija (* 1981)<ref name=Sayej>Sayej, Nadja. "Underground rock", The Globe and Mail, 6. Januar 2007, S. M2.</ref> aus Brantford, die auch als Produktionsassistentin bei MuchMusic arbeitete.<ref name=Lederman>Lederman, Marsha. "Rocky mountain high", The Globe and Mail, 27. März 2008, S. R2.</ref> Während des Schreibens und Komponierens ihrer Songs stellte Casey fest, dass sie die musikalische Unterstützung ihrer jüngeren Schwester Jennifer Mecija (* 1985) benötigte,<ref name=Sayej /> mit der sie ihre frühen Auftritte gemeinsam bestritt. Die Mecija-Schwestern zogen später nach Toronto um die Ryerson University bzw. das Ontario College of Art & Design zu besuchen.

In Toronto erweiterte sich die Band um Heather Kirby, James Bunton, Anissa Hart, Ryan Carley und Andrew Kinoshita.<ref>"Casey Mecija", NOW. Abgerufen am 28. Juni 2009.</ref> Casey bleibt Frontsängerin, spielt aber auch Gitarre, Klavier und Ukulele. Ihre Schwester Jennifer begleitet die Band als zweite Gesangsstimme, ergänzt Ohbijou instrumental aber auch um Geige, Glockenspiel, Orgel und Melodica.

Ohbijou beziehen ihre Einflüsse aus den Genres Pop, Folk und Bluegrass, Casey gibt als Inspiration die kanadische Songwriterin Julie Doiron an. Ohbijous Musik wird meist als Indie-Pop bezeichnet und weist Ähnlichkeiten zu Bic Runga und Mazzy Star auf.<ref>Sayani, Fateema. "'Anything goes' for Temporao and new low", Ottawa Citizen, 21. Juli 2005, S. E3.</ref>

Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums Swift Feet for Troubling Times (2006) spielte die Band auf mehreren Festivals in Kanada,<ref name=Rayner>Rayner, Ben. "Fans wake up to dreamy pop: Hometown buzz pushes Toronto septet Ohbijou into bigger venues", Toronto Star, 9. September 2007, S. E10.</ref> zum Beispiel auf dem Osheaga-Festival in Montreal, dem Hillside Festival in Guelph und zur Eröffnung des Virgin Festivals in Toronto.

Ohbijou wurden zusammen mit Ill Scarlett, Final Fantasy and Emily Haines (Metric) für den 2007 Galaxie Rising Stars Award der CBC nominiert.<ref>Bliss, Karen (Spring 2008). Words & Music, 15 (1): 8.</ref> Die Band organisierte die Aufnahmen zur 2007 erschienenen Compilation Friends in Bellwoods, einem Benefizprojekt für Torontos Daily Bread Food Bank,<ref>Liss, Sarah. "<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Parkside pop: Ohbijou makes new friends in Bellwoods (Memento vom 5. Juni 2011 im Internet Archive)", NOW, 11. Januar 2007. Abgerufen am 28. Juni 2009.</ref> und steuerte auch einen Remix ihres Songs The Otherside bei.

Das Nachfolgealbum Beacons erschien im Juni 2009.

Diskografie

  • 2005: Zips and Zings (EP, Eigenveröffentlichung)
  • 2006: Swift Feet for Troubling Times (Album, Eigenveröffentlichung)
  • 2008: Split mit The Acorn (EP, Kelp Records)
  • 2008: Select Demos (EP, Eigenveröffentlichung)
  • 2009: Beacons (Album, Last Gang Records)
  • 2011: Metal Meets (Album, Last Gang Records)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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