Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
ZSKA Sofia – Wikipedia Zum Inhalt springen

ZSKA Sofia

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von PFK ZSKA Sofia)

Vorlage:Hinweisbaustein

ZSKA Sofia

Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.

Datei:ZSKA Sofia Logo.svg
Basisdaten
Name Zentraler Sportklub der Armee Sofia
Sitz Sofia, Bulgarien
Gründung 5. Mai 1948 als Septemwri pri ZDV
Farben rot-weiß
Vorstand Sportfund der Nationalen Fund für Sport, Kultur, Kunst und Wissenschaft
Website cska.bg
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Christo Janew
Spielstätte Balgarska-Armija-Stadion
Wassil-Lewski-Nationalstadion
Plätze 22.015
43.632
Liga Parwa liga
2024/25 5. Platz
Heim


PFK (professioneller Fußballklub) ZSKA Sofia (Zentraler Sportklub der Armee Sofia, (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), englische Transkription: CSKA Sofia) ist der erfolgreichste Fußballverein in Bulgarien. 2015 entzog der bulgarische Fußballverband dem Rekordmeister die Lizenz und stufte ZSKA in die drittklassige W Grupa zurück. Durch den Erwerb der Lizenzen von Litex Lowetsch spielt der Verein seit der Saison 2016/17 wieder in der A Grupa. Fans des Vereins gründeten als Alternative den Verein ZSKA 1948 Sofia, der ebenfalls in der 1. bulgarischen Liga spielt.

Geschichte

Vorläufervereine und Zeit vor der offiziellen Gründung

Am 28. Oktober 1923 vereinigte sich der Fußballklub „Atletik“, der im Jahr 1910 gegründet worden war und bis 1919 den Namen „Futbol Klub“ getragen hatte, mit dem 1916 als Offiziersklub gegründeten Verein „Slawa“ zum neuen Offiziersverein „Atletik-Slawa-1923“ (kurz „AS-23“). Die Mannschaft wurde vom Verteidigungsministerium gefördert, das auch die Sportausrüstung zur Verfügung stellte. Im Jahre 1931 gewann „AS-23“ die bulgarische Meisterschaft und 1941 den nationalen Pokal. Das Stadion von „AS-23“ wurde 1938 fertig gebaut und stellt das Fundament des heutigen neueren Stadions Balgarska Armija.

Im Jahre 1944 schlossen sich drei kleinere Sofioter Fußballklubs „Schipka“, „Pobeda“ und „Zar Boris III“ dem „AS-23“ an. Unter dem Druck der neuen linksorientierten bulgarischen Nachkriegsregierung in Bulgarien musste der „AS-23“ seinen Namen anfangs in „Tschawdar“ und später in „ZDA“ (Zentrales Armeehaus) ändern.

Gründungsphase

Saisondaten 1948–1960

ZSKA Sofia in der A Grupa
Saison Platz Punkte
1948 1/8 Finale
1948/49 2/10 24
1950 4/10 22
1951 1/12 37
1952 1/12 33
1953 2/15 42
1954 1/14 45
1955 1/14 37
1956 1/12 31
1957 1/12 34
1958 1/12 18
1958/59 1/12 32
1959/60 1/12 32

Die wahre Geburtsstunde des Vereins fand am 5. Mai 1948 statt, als Fußballer der Vereine „Septemwri“ und „Tschawdar“ den „FD Septemwrisko“ Sofia gründeten. Nur wenige Monate später, am 9. September 1948, konnte diese neue Mannschaft, nach einem 1:2 im Hinspiel, mit 3:1 gegen den amtierenden Meister Lewski Sofia die bulgarische Meisterschaft gewinnen.

Im direkten Anschluss wurde der Verein umbenannt in „ZDNV Sofia“, was sich in den Folgejahren 1949 in „NV Sofia“, 1950 in „NA Sofia“ und 1951 in „ZDNA Sofia“ wiederholte. Im ersten Jahr als „ZDNA Sofia“ spielte die Mannschaft eine herausragende Saison, gewann 18 von 21 Spielen und errang sowohl die zweite Meisterschaft als auch den Sowjetarmee-Pokal. Darüber hinaus konnte sich der Verein mehrfach auf internationalen Schauplätzen präsentieren.

Ära der 1950er-Jahre

Es begann eine äußerst erfolgreiche Ära, in der ZDNA Sofia bis zum Jahr 1962 neun weitere bulgarische Meisterschaften und dreimalig den Sowjetarmee-Pokal gewinnen konnte. In diese Zeit fiel 1953 eine kurzfristige Umbenennung in „Sofijski Garnison“ hinein, die aber noch im gleichen Jahr rückgängig gemacht wurde. Im Jahr 1954 wurde eine Fußballschule errichtet, die dem Vorbild großer europäischer Vereine folgte. Diese höheren Ziele wurden dann 1956 unterstrichen, als man als erster bulgarischer Verein überhaupt in dem Europapokal der Landesmeister teilnahm. Dort beeindruckte der Verein bei seinem Debüt durch ein deutliches 8:1 über den rumänischen Vertreter Dinamo Bukarest. Als im Jahr 1958 die Professionalisierung der bulgarischen Liga fortschritt und als aufgrund der internationalen Konkurrenzfähigkeit auf einen Spielzeit-Modus zwischen Herbst und Frühling des Folgejahres wechselte, folgte der Verein mit einer deutlichen Kaderaufstockung. Diese Spieler waren vornehmlich Soldaten, die direkt der eigenen Armeeschule entsprangen. Darüber hinaus folgte ein Generationenwechsel, da viele in die Jahre gekommene Schlüsselspieler aus der erfolgreichen Mannschaft der 50er-Jahre dem kräfteraubenden Stil Tribut zollen mussten.

Neuaufbau in den 1960er-Jahren

Saisondaten 1960–1970

ZSKA Sofia in der A Grupa
Saison Platz Punkte
1960/61 1/14 40
1961/62 1/14 41
1962/63 3/16 37
1963/64 11/16 27
1964/65 4/16 34
1965/66 1/16 42
1966/67 5/16 34
1967/68 2/16 42
1968/69 1/16 47
1969/70 2/16 47

Nach einigen weniger erfolgreichen Jahren und einer Fusion im Jahr 1964 mit dem Verein „DSO Tscherweno zname Sofia“ zu „ZSKA Tscherweno zname Sofia“ konnte der so neu bezeichnete Verein nach dem Sowjetarmee-Pokal 1965 die nächste Meisterschaft in der Saison 1965/66 verbuchen. In der darauffolgenden Saison erreichte der Verein im Europapokal der Landesmeister das Halbfinale, wo man Inter Mailand knapp in einem dritten Entscheidungsspiel in Bologna unterlag. Im Jahr 1968 fusionierte der Verein erneut, nun mit „FD Septemwri ZDW Sofia“ zu „ZSKA Septemwrijsko zname Sofija“. Wieder gewann man in der darauffolgenden Saison 1968/69 den Sowjetarmee-Pokal und die vierzehnte bulgarische Meisterschaft.

Ära der frühen 1970er-Jahre

Saisondaten 1970–1980

ZSKA Sofia in der A Grupa
Saison Platz Punkte
1970/71 1/16 48
1971/72 1/18 58
1972/73 1/18 51
1973/74 2/18 46
1974/75 1/16 39
1975/76 1/16 43
1976/77 2/16 39
1977/78 2/16 41
1978/79 2/16 40
1979/80 1/16 46

Zwischen den Spielzeiten 1970/71 und 1975/76 gewann der Verein fünf bulgarische Meisterschaften (und drei Pokale der Sowjetarmee). Unter anderem stellte der Verein 1972 den heute noch gültigen Torrekord in einer bulgarischen Meisterschaft auf. Darüber hinaus schlug man in der Saison 1973/74 den amtierenden Sieger des europäischen Landesmeisterpokals Ajax Amsterdam. Nach dem Gewinn der letzten Meisterschaft 1976 wurde erneut ein deutlicher Umbruch mit jüngeren Spielern durchgeführt und in den verbleibenden 70er-Jahren konnte kein weiterer Titel gewonnen werden.

Neuanfang in den 1980er-Jahren

Saisondaten 1980–1990

ZSKA Sofia in der A Grupa
Saison Platz Punkte
1980/81 1/16 40
1981/82 1/16 47
1982/83 1/16 45
1983/84 2/16 45
1984/85 2/16 36
1985/86 4/16 34
1986/87 1/16 47
1987/88 2/16 46
1988/89 1/16 49
1989/90 1/16 45

Der Start in die 1980er-Jahre begann mit einem Erfolg, indem die 20. Meisterschaft zum Abschluss der Saison 1979/80 eingefahren werden konnte. Es reifte eine Mannschaft unter der Führung von Asparuch Nikodimow heran, die auch europäisch höchste Beachtung aufgrund ihrer technischen Fähigkeiten fand. Das Team verteidigte in den nächsten drei Jahren den bulgarischen Meistertitel und gewann zudem in den Jahren 1981 und 1983 den wieder neu eingeführten bulgarischen Pokal. In der ersten Runde des EC der Landesmeister 1980/81 konnte mit Nottingham Forest der Cupsieger der Vorsaison geschlagen werden; ZSKA schied im Viertelfinale gegen den FC Liverpool aus. In der Folgesaison 1981/82 war abermals der FC Liverpool Viertelfinalgegner, diesmal gewann ZSKA das Rückspiel zu Hause aber mit 2:0 n. V. und machte damit die 0:1-Niederlage aus dem Hinspiel wett. Im Halbfinale gelang gegen den FC Bayern München ein 4:3-Heimsieg (nach 3:0-Führung bereits nach 18 Minuten), aber nach der 0:4-Rückspielniederlage schied ZSKA aus. Nachdem in der Saison 1984/85 wieder der Sowjetarmee-Pokal gewonnen wurde, löste sich der Verein infolge des Verlaufs des skandalösen bulgarischen Pokalfinals auf und gründete sich unter dem Namen „FK Sredez Sofia“ neu. Vor Beginn der Saison 1986/87 wurde ein Trainerwechsel durchgeführt und Dimitar Penew übernahm die Führung des Teams. Er formte eine neue Mannschaft mit Talenten, unter denen sich Christo Stoitschkow, Ljuboslaw Penew und Emil Kostadinow befanden, die später in europäischen Spitzenvereinen spielten. Das Team gewann erneut die bulgarische Meisterschaft in Kombination mit dem bulgarischen Pokal und der Verein benannte sich in „ZFKA Sredez Sofia“ um. Es folgte die zweifache Verteidigung des bulgarischen Pokals und die Meisterschaft in der Saison 1988/1989, wo man zusätzlich noch den Supercup gewann und somit erstmals zu vier Titeln in einer Spielzeit kam. Der Vereinsname wurde anschließend abgekürzt in „ZFKA Sofia“.

Entwicklung bis heute

Saisondaten 1990–2000

ZSKA Sofia in der A Grupa
Saison Platz Punkte
1990/91 2/16 37
1991/92 1/16 47
1992/93 2/16 42
1993/94 2/16 54
1994/95 5/16 46
1995/96 5/16 56
1996/97 1/16 71
1997/98 3/16 61
1998/99 5/16 50
1999/2000 2/16 64
Saisondaten 2000–2010

ZSKA Sofia in der A Grupa
Saison Platz Punkte
2000/01 2/14 62
2001/02 3/14 64
2002/03 1/14 66
2003/04 3/16 65
2004/05 1/16 79
2005/06 2/16 65
2006/07 2/16 72
2007/08 1/16 78
2008/09 2/16 68
2009/10 2/16 58

Nach Abschluss der darauffolgenden Saison 1989/90 nahm der Verein den heute noch gültigen Namen „FK ZSKA Sofia“ an und schloss die Spielzeit erneut als Meister und Sieger des Sowjetpokals ab. Nach den politischen Veränderungen in dieser Zeit und der ausbleibenden Unterstützung durch das Verteidigungsministerium, folgte eine schwierige Zeit für den Verein. Die Jugendarbeit, aus der unter anderem Jordan Letschkow, später beim Hamburger SV aktiv, hervorging, leistete weiterhin gute Arbeit, konnte aber den Abgang wichtiger Leistungsträger zu dieser Zeit nicht kompensieren. Negativ in die Schlagzeilen geriet der Verein durch Tendenzen seiner Anhängerschaft zu Hooliganismus und Rassismus. Insbesondere die rechtsextreme Hooligan-Gruppe „CSKA SS Front“ ist berüchtigt für ihre Gewalteskapaden. Beim Stadtderby zwischen ZSKA und dem Rivalen Lewski kam es in der Vergangenheit häufig zu gewalttätigen Ausschreitungen. In der Saison 2008/2009 sollte der Verein eigentlich in der Champions-League-Qualifikation vertreten sein, wurde jedoch aus lizenzjuristischen nicht erfüllten Anforderungen gestrichen und durch den Rivalen Lewski Sofia ersetzt. Am 16. Juni 2009 gab der Vereinspräsident Dimitar Borisow bekannt, in Zukunft komplett auf Legionäre zu verzichten und auf bulgarische Spieler zu bauen. In der Saison 2009/2010 spielt ZSKA Sofia in der UEFA Europa League, in der sie aber als Gruppenletzter mit nur einem Punkt gegen den FC Fulham und fünf Niederlagen ausschieden.

Saisondaten 2010–2020

ZSKA Sofia in der A Grupa
Saison Platz Punkte
2010/11 3/16 61
2011/12 2/16 69
2012/13 3/16 63
2013/14 2/16 72
2014/15 5/16 52
2016/17 2/14 67
2017/18 2/14 81
2018/19 2/14 78
2019/20 2/14 59<templatestyles src="FN/styles.css" /> <sup class="fussnoten-marke" data-annotationpair-m="Skriptfehler: Ein solches Modul „URLutil“ ist nicht vorhanden.">Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
<templatestyles src="FN/styles.css" />
<sup class="fussnoten-marke mw-cite-backlink" data-annotationpair-a="Skriptfehler: Ein solches Modul „URLutil“ ist nicht vorhanden.">Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. 
Infolge der Unterbrechung des Spielbetriebes aufgrund der COVID-19-Pandemie spielten in der Meisterschaftsrunde die Vereine nur einmal gegeneinander.
Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
Saisondaten 2021–2030

ZSKA Sofia in der Parwa liga
Saison Platz Punkte
2020/21 3/14 59<templatestyles src="FN/styles.css" /> <sup class="fussnoten-marke" data-annotationpair-m="Skriptfehler: Ein solches Modul „URLutil“ ist nicht vorhanden.">Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
2021/22 2/14 58<templatestyles src="FN/styles.css" /> <sup class="fussnoten-marke" data-annotationpair-m="Skriptfehler: Ein solches Modul „URLutil“ ist nicht vorhanden.">Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
2022/23 2/16 84<templatestyles src="FN/styles.css" /> <sup class="fussnoten-marke" data-annotationpair-m="Skriptfehler: Ein solches Modul „URLutil“ ist nicht vorhanden.">Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
2023/24 3/16 67<templatestyles src="FN/styles.css" /> <sup class="fussnoten-marke" data-annotationpair-m="Skriptfehler: Ein solches Modul „URLutil“ ist nicht vorhanden.">Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
<templatestyles src="FN/styles.css" />
<sup class="fussnoten-marke mw-cite-backlink" data-annotationpair-a="Skriptfehler: Ein solches Modul „URLutil“ ist nicht vorhanden.">Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. 
In der Meisterschaftsrunde spielten die Mannschaften nur einmal gegeneinander.
Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.

Zur Saison 2010/2011 erreichte der Verein die Gruppenphase der UEFA Europa League 2010/11 und erzielte im November mit einem Sieg gegen Rapid Wien den ersten Turnier-Erfolg. Der Verein gewann 2011 den bulgarischen Supercup gegen Litex Lowetsch, was ihn automatisch für die Playoffs zur Qualifikation für die UEFA Europa League 2011/12 qualifizierte. 2011/2012 gewann der Club den bulgarischen Fußball-Supercup. Nach zahlreichen Trainerentlassungen zur Saison 2012/13 schloss ZSKA Sofia als Dritter in der bulgarischen Fußball-Liga ab. Am 12. Juni 2013 wurde Christo Stoitschkow Cheftrainer des bulgarischen Rekordmeisters. Bulgariens Fußball-Idol quittierte aber bereits nach einem Monat den Dienst beim hochverschuldeten Verein. Als Grund warf er der Vereinsführung vor, sie habe ihm ihre 6,5 Millionen Anteile übereignet, sodass er fürchten musste, für das Defizit des Clubs geradestehen zu müssen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Ende 2014 war der Klub zahlungsunfähig und erhielt im Sommer 2015 keine Lizenz mehr für die A Grupa.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Aktueller Kader – Saison 2025/26

(Stand: 24. Januar 2026)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
21 BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Fjodar Lapawuchau 20.06.2003
25 Bulgarien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Dimitar Ewtimow 07.09.1993
02 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Pastor 20.02.2000
03 Bulgarien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Andrej Jordanow 06.09.2001
04 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Adrián Lapeña 16.04.1996
05 KosovoDatei:Flag of Kosovo.svg Lumbardh Dellova 01.01.1999
06 Bulgarien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Christijan Petrow 24.06.2002
14 Bulgarien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Teodor Ivanov 13.03.2004
17 Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Ángelo Martino 05.06.1998
19 Bulgarien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Iwan Turizow 18.07.1999
06 Portugal[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Bruno Jordão 12.10.1998
07 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Olaus Skarsem 02.07.1998
08 SchwedenSchweden David Seger 15.07.1999
10 BelarusDatei:Flag of Belarus.svg KamerunDatei:Flag of Cameroon.svg Max Ebong 26.08.1999
30 Bulgarien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Petko Panajotow 20.07.2005
73 Bulgarien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Portugal[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Ilian Iliew 20.08.1999
94 Zentralafrikanische RepublikDatei:Flag of the Central African Republic.svg Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Isaac Solet 16.06.2001
99 KamerunDatei:Flag of Cameroon.svg Bulgarien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: James Eto'o 19.11.2000
09 Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Leandro Godoy 04.02.2001
11 Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Mohamed Brahimi 17.09.1998
22 AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Kevin Dodaj 03.09.2005
28 Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Ioannis Pittas 10.07.1996
38 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Léo Pereira 29.06.2000
77 KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Alejandro Piedrahita 03.09.2002

Trainer

Vorlage:Mehrspaltige Liste

Ehemalige Spieler

Vorlage:Mehrspaltige Liste

Nationale Erfolge

  • Bulgarischer Meister (31): 1948, 1951, 1952, 1954, 1955, 1956, 1957, 1958, 1959, 1960, 1961, 1962, 1966, 1969, 1971, 1972, 1973, 1975, 1976, 1980, 1981, 1982, 1983, 1987, 1989, 1990, 1992, 1997, 2003, 2005, 2008
  • Bulgarischer Pokalsieger (21): 1951, 1954, 1955, 1961, 1965, 1969, 1972, 1973, 1974, 1983, 1985, 1987, 1988, 1989, 1993, 1997, 1999, 2006, 2011, 2016, 2021

Erfolge im Europacup

Saison Erfolg Einzelheiten
Europapokal der Landesmeister / UEFA Champions League
1956/57 Viertelfinale ausgeschieden gegen Roter Stern Belgrad 1:3 in Belgrad, 2:1 in Sofia
1966/67 Halbfinale ausgeschieden gegen Inter Mailand 1:1 in Mailand und Sofia, 0:1 beim Entscheidungsspiel in Bologna
1973/74 Viertelfinale ausgeschieden gegen Bayern München 1:4 in München, 2:1 in Sofia
1980/81 Viertelfinale ausgeschieden gegen Liverpool 1:5 in Liverpool, 0:1 in Sofia
1981/82 Halbfinale ausgeschieden gegen Bayern München 4:3 in Sofia, 0:4 in München
1989/90 Viertelfinale ausgeschieden gegen Olympique Marseille 0:1 in Sofia, 1:3 in Marseille
Europapokal der Pokalsieger
1988/89 Halbfinale ausgeschieden gegen Barcelona 2:4 in Barcelona, 1:2 in Sofia
UEFA-Pokal / UEFA Europa League
2005/06 Gruppenphase letzter Platz
2009/10 Gruppenphase letzter Platz
2010/11 Gruppenphase letzter Platz
2020/21 Gruppenphase letzter Platz
UEFA Europa Conference League
2021/22 Gruppenphase letzter Platz
2022/23 Play-offs ausgeschieden gegen FC Basel, 1:0 in Sofia, 0:2 in Basel

siehe auch: ZSKA Sofia/Europapokalstatistik

Individuelle Erfolge

Weblinks

Commons: ZSKA Sofia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Arda Kardschali | Beroe Stara Sagora | Botew Plowdiw | Botew Wraza | Dobrudscha Dobritsch | Lewski Sofia | Lokomotive Sofia | Lokomotive Plowdiw | Ludogorez Rasgrad | Montana | Septemwri Sofia | Slawia Sofia | Spartak Warna | Tscherno More Warna | ZSKA 1948 Sofia | ZSKA Sofia Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung