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Pick-up

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Pick Up)

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Pick-up in Amerika (Ford F-Serie)
Datei:2024 Tesla Cybertruck Foundation Series IMG 0622.jpg
Elektrisch angetriebener Pick-up: Tesla Cybertruck

Ein Pick-up (aus {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=en|SCRIPTING=Latn|SERVICE=englisch}} oder ‚mitnehmen‘) ist ein Pkw, Lkw oder Geländewagen mit offener Ladefläche. Der Pick-up unterscheidet sich vom Pritschenwagen durch die nicht-ebene Ladefläche mit Radkästenausschnitten. Die Bedeutung dieses Fahrzeugtyps ist in verschiedenen Teilen der Erde sehr unterschiedlich.

Klassische Pick-ups bestehen aus einem Leiterrahmen mit darauf separat aufgeschraubter Kabine bzw. Fahrerhaus und Ladefläche („Pritsche“, engl. {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} oder {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}) mit starrer Hinterachse und Blattfederung.

Nordamerika

Datei:Volkswagen Rabbit Pickup.jpg
VW Caddy: In den USA entwickelt, wurde aber auch für den europäischen Markt produziert
Datei:Renntransporter Pickup Auflieger.JPG
Pkw-Transporter mit Pick-up als Zugmaschine: Ford F-350 (1987–1991) mit Crew-Cab-Doppelkabine, Doppelbereifung und Rammschutz

In Nordamerika wird diese Gattung einfach Truck oder seltener Pickup truck genannt. Die Fahrzeuge basieren meist auf einem Geländewagen oder einem SUV. Sie gelten nicht nur als Nutzfahrzeuge, sondern werden überwiegend als normale Pkw mitunter auch als Freizeitautos bis hin zum Statussymbol eingesetzt. Das zeigt sich in den Ausstattungslinien. Wirklich für die Arbeit verwendet werden meist nur die spartanischen Grundversionen. Darüber rangieren Ausstattungslinien mit allen erdenklichen Luxus-Extras.

Bei der Motorisierung dominieren in den USA hubraumgroße V6- und V8-Ottomotoren das Angebot, auch wenn bei Dodge, GMC, Chevrolet und Ford seit Jahren Dieselmotoren mit sechs oder acht Zylindern erhältlich sind. In Nordamerika werden Pick-up-Trucks mit Hinterradantrieb oder optional mit zuschaltbarem oder permanentem Allradantrieb angeboten.

In den USA werden Pick-ups nach der Größe eingeteilt: {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} (zum Beispiel Ford Maverick), {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} (zum Beispiel Nissan Frontier), {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} (nur Dodge Dakota/Mitsubishi Raider) und {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} (Dodge Ram, Ford F-Serie, Chevrolet Silverado etc.)

Bis Ende der 1960er Jahre spielten Pick-Ups in den USA lediglich die Rolle von Nutzfahrzeugen. Typisch für die Personenwagen in den USA der damaligen Zeit waren die Straßenkreuzer. Als Folge der ersten Ölkrise 1973 erfolgte im Jahr 1975 eine Marktregulierung durch den Kongress, der Verbrauchsobergrenzen für Personenwagen vorschrieb. Gemäß diesen „Corporate Average Fuel Economy Standards“ durften die Fahrzeugflotten ab Modelljahr 1978 nur 13,1 Liter pro 100 km verbrauchen. Ausgenommen waren leichte Transporter wie Pick-up. In der Folge verschwanden die Straßenkreuzer aus dem Stadtbild und wurden durch Pick-Ups ersetzt. Verstärkt wurde der Trend noch, als der Kongress 1991 eine zehnprozentige Luxussteuer auf Neuwagen mit einem Preis über 30.000 Dollar einführte, die wiederum nicht für Pick-ups galt. Nun wurden Pick-ups mit gehobenen Ausstattungsmerkmalen angeboten und damit breite Bevölkerungsschichten angesprochen.<ref>Winand von Petersdorff: Pick-Up Nation; in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 5. April 2026, S. 23.</ref>

Australien

In Australien (und in Neuseeland) gibt es neben Pick-ups nordamerikanischen Stils die Gattung der Ute (abgeleitet aus dem engl. {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}), die auf einem größeren Pkw basiert.

Europa

Datei:Peugeot-504-Pickup.jpg
Beispiel für einen Pick-up europäischer Herkunft: Peugeot 504
Datei:Fiat Fiorino 1st gen pickup facelift front.jpg
Fiat Fiorino der ersten Generation im italienischen Avellino

In Europa waren lange Zeit Pick-ups auf der Basis von Pkw-Modellen verbreitet. Volkswagen lieferte mit dem VW Caddy eine vor allem im gewerblichen Bereich verwendete Pick-up-Version des VW Golf, die auf einer in Amerika entwickelten Konstruktion beruhte. Für den europäischen Markt wurde das Auto von Tvornica Automobila Sarajevo in Sarajevo produziert. Der Nachfolger basierte auf dem Škoda Felicia.

In der DDR wurde eine Variante des Pkw Wartburg 353 als Pick-up ausgeliefert; im Export war er vor allem in Ungarn beliebt und ist dort noch regelmäßig im Einsatz anzutreffen. Auch vom Nachfolgemodell, dem mit einem in VW-Lizenz gefertigten Viertaktmotor versehenen Wartburg 1.3, wurde eine Lieferwagen-Version gebaut.

Vor allem im ländlichen Bereich Frankreichs waren Pick-ups bis in die 1970er Jahre verbreitet; um diesen Markt zu bedienen, lieferte Peugeot Pick-up-Versionen auf der Basis der jeweiligen Mittelklassemodelle 403, 404 und 504. Mit der Einstellung des Peugeot 504 endete die Pick-up-Produktion französischer Hersteller.

Abgesehen davon gab es von europäischen Herstellern in der Vergangenheit einige Pick-ups auf der Basis von Kleinwagen. Aktuell sind hiervon nur noch die als Billigauto gedachten Modelle Dacia Logan und Fiat Strada geblieben.

In jüngerer Zeit wird der europäische Pick-up-Markt von japanischen Herstellern dominiert, welche die Fahrzeuge auch mit Diesel-Motoren ausstatten. Beispiele hierfür sind etwa Toyota Hilux, Mitsubishi L200, Mazda BT-50, Nissan Navara oder Isuzu D-Max. Ford vertreibt den auf dem Mazda BT-50 basierenden Ranger. Mercedes-Benz versuchte sich mit der X-Klasse, die ebenso wie der Renault Alaskan auf dem Nissan Navara basierte, erfolglos im Pick-up-Segment. Seit 2010 bietet Volkswagen mit dem VW Amarok ein selbst entwickeltes Fahrzeug dieser Art an. Daneben werden in vergleichsweise kleinen Stückzahlen und ohne offiziellen Vertrieb Pick-ups aus den USA importiert, die deutlich größer und fast immer mit großvolumigen Ottomotoren ausgestattet sind, beispielsweise Dodge Ram, Ford F-150 und Chevrolet Silverado.

Südliches Afrika

Im südlichen Afrika sind Pick-ups weit verbreitet und als Bakkie bekannt.

Entwicklungsländer

In Entwicklungsländern (und auch einigen reicheren Staaten Asiens) sind Pick-ups als universelle Nutzfahrzeuge weit verbreitet. Diese Fahrzeuge stammen fast ausschließlich von japanischen oder einheimischen Herstellern. Im spanischsprachigen Raum (insbesondere Lateinamerika) werden diese Fahrzeuge als {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} bezeichnet, was die Verkleinerungsform des Wortes für ‚Lastwagen‘ darstellt; im südlichen Afrika als {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}.

In Krisengebieten werden Pick-ups oft von verschiedenen Konfliktparteien als sogenannte Technicals eingesetzt, welche eine günstige Alternative zu regulären Militärfahrzeugen darstellen.

Weblinks

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Einzelnachweise

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