Pilis (Gebirge)
Das Pilis (sprich „Pilisch“) oder Pilis-Gebirge (auf Deutsch: Pilsengebirge) ist der östlichste Teil des Ungarischen Mittelgebirges.
Lage
Es liegt an der westlichen Seite der Donau zwischen Budapest und Esztergom in den Komitaten Pest und [[Komitat Komárom-Esztergom|Vorlage:Lang]]. Der Hauptgipfel ist der 756 m hohe Berg Pilis. Das Gebirge wird vom Vorlage:Lang („Zweibuchen-Sattel“) und dem Vorlage:Lang-Tal („Heilig-Geist-Bach“-Tal) geteilt.
Fälschlicherweise wird das benachbarte Visegráder Gebirge in der Umgangssprache oft als Teil des Pilis bezeichnet. Es gehört jedoch geologisch gesehen zum „Volcanic arc“ der Karpaten und deshalb bereits zum nördlichen ungarischen Mittelgebirge.
Der Name des Mittelgebirges leitet sich vom alten Wort für Tonsur ab, das auf Ungarisch pilis heißt. So wurde der früher kahle Berggipfel genannt.
Im Mittelalter war es Teil des berühmten Budaer Weinbaugebiets. Die Weintrauben wurden an den unbewaldeten Hängen des Pilis gepflanzt. Die heutigen Wälder entstanden erst später.
Gipfel über 600 m
- Pilis oder Vorlage:Lang, 756 m
- Vorlage:Lang, 717 m
- Vorlage:Lang, 710 m
- Vorlage:Lang, 686 m
- Vorlage:Lang, 651–645 m (nicht zu verwechseln mit dem Vorlage:Lang („Graner Eisentor“))
Weitere zu nennende Gipfel sind die Vorlage:Lang und der bei Kletterern bekannte Vorlage:Lang.
Wichtige Höhlen
- Vorlage:Lang-Höhle, Vorlage:Lang
- Vorlage:Lang („Burschenhöhle“)
- Vorlage:Lang („Mädchenhöhle“)
Siehe auch
- Stadt Pilis
- Kloster Pilis
Bilder
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Das Pilis Gebirge vom Vorlage:Lang aus gesehen
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Säulenhalle in der Vorlage:Lang-Höhle
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Pilis-Gipfel mit dem Dorf Vorlage:Lang