Poppenbach
Poppenbach Markt Colmberg
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(54)&title=Poppenbach 49° 24′ N, 10° 22′ O
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| Höhe: | 445 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 3,01 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 54 (31. Dez. 2021)<ref name="Einwohner">Zahlen & Daten > Bevölkerung. In: colmberg.de. Abgerufen am 25. Juni 2023.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 18 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 91598 | |||||
| Vorwahl: | 09845 | |||||
Poppenbach ist ein Gemeindeteil des Marktes Colmberg im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Poppenbach hat eine Fläche von 3,087 km². Sie ist in 205 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 15.059,49 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Poppenbach (093206). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 19. September 2024.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Durch das Dorf fließt der Seegraben, ein linker Zufluss der Altmühl. 1,25 km nördlich erhebt sich der Büttelberg (531 m ü. NHN), 1 km östlich liegt das Waldgebiet Eichschlag in hügeliger Lage (533 m ü. NHN). 0,75 km nordwestlich liegen das Burghausener Holz und das Gassenfeld; 0,75 km südöstlich liegt der Froschbuck.
Die Kreisstraße AN 8 führt nach Burghausen (1,5 km westlich) bzw. zur Staatsstraße 2245 (1 km östlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt zu einer Gemeindeverbindungsstraße (1,2 km südlich), die nach Binzwangen (1 km südlich) bzw. zur St 2245 verläuft (0,4 km südöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 21. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Das Bistum Würzburg war zu Beginn des 14. Jahrhunderts Lehnsherr von Poppenbach.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 1, S. 160.</ref> Heinrich, Friedrich und Sitzo Esel von Nordenberg erhielten um 1320 u. a. Poppenbach als Würzburger Lehen. Außerdem waren Ulrich von Aurach und Ulrich, genannt Aher von Witauwe, belehnt. Sitzo von Esel verlor nach seiner Verurteilung im Jahr 1328 die Lehen und das Schloss. Sie wurden anschließend an Lupold Kuchenmeister von Nordenberg verliehen. Dieser verkaufte 1340 seinen Besitz an Burkhart von Seckendorff zu Jochsberg. 1447 war Poppenbach im Besitz von Konrad Lesch zu Insingen. 1453 kaufte Craft von Vestenberg das Lehen von der Witwe des Konrad Lesch. 1497 wurde Caspar von Vestenberg zu Rosenberg u. a. mit Poppenbach belehnt. 1584 gelangte Poppenbach zusammen mit dem Rittergut Rügland an Friedrich von Crailsheim.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 1, S. 551, 622.</ref>
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Poppenbach 12 Anwesen (1 Hof, 9 Höflein, 4 Güter, 1 Hirtenhaus). Das Hochgericht übte das Rittergut Rügland der Herren von Crailsheim im begrenzten Umfang aus. Es hatte ggf. an das brandenburg-bayreuthische Schultheißenamt Markt Bergel auszuliefern. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft und die Grundherrschaft über alle Anwesen hatte das Rittergut Rügland.<ref name="H123">H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 123.</ref> In den Händen dieser Adelsfamilie blieb es bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (1806) und war Teil des Ritterkantons Altmühl.
1810 kam Poppenbach zum Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Poppenbach dem 1811 gebildeten Steuerdistrikt Bergel und der 1817 provisorisch gebildeten Munizipalgemeinde Bergel zugeordnet. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstand die Ruralgemeinde Poppenbach.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 73 (Digitalisat).</ref> Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Windsheim zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ipsheim. Am 1. April 1832 erfolgte der Wechsel zum Landgericht Leutershausen und Rentamt Colmberg. In der freiwilligen Gerichtsbarkeit und der Ortspolizei unterstanden 14 Anwesen von 1820 bis 1848 dem Patrimonialgericht Rügland.<ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 218.
M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 972.</ref> Von 1862 bis 1879 gehörte Poppenbach zum Bezirksamt Ansbach, ab 1880 zum Bezirksamt Rothenburg ob der Tauber (1939 in Landkreis Rothenburg ob der Tauber umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Leutershausen, von 1880 bis 1973 war das Amtsgericht Rothenburg ob der Tauber zuständig, das 1973 zu einer Zweigstelle des Amtsgerichts Ansbach wurde. Die Finanzverwaltung wurde 1880 vom Rentamt Rothenburg ob der Tauber übernommen (1919 in Finanzamt Rothenburg ob der Tauber umbenannt), das 1973 eine Zweigstelle des Finanzamts Ansbach wurde.<ref>H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 218f.</ref> Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 3,071 km².<ref name="OV 1961"/>
Am 1. Mai 1978 wurde Poppenbach im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Colmberg eingemeindet.<ref> </ref><ref>Colmberg > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 28. März 2025.</ref>
Bau- und Bodendenkmäler
- Haus Nr. 2: zweigeschossiges Wohnstallhaus, mit Fachwerkobergeschoss, 1852; Hofhaus, Krüppelwalmdach, 18./19. Jahrhundert<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Colmberg (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Haus Nr. 4: zweigeschossiges Wohnstallhaus, Fachwerk, 1842<ref name="Denkmalliste"/>
- Haus Nr. 5a: eingeschossiges Wohnstallhaus, Fachwerkgiebel, 1848<ref name="Denkmalliste"/>
- Haus Nr. 5b: Wohnstallhaus, Fachwerkobergeschoss, erste Hälfte 19. Jahrhundert<ref name="Denkmalliste"/>
- Steinkreuz, 1543; Ortsmitte<ref name="Denkmalliste"/>
- mittelalterliches Steinkreuz, ca. 500 Meter östlich des Ortes<ref>Das Lachenerkreuz auf der Website suehnekreuz.de</ref>
- Turmhügel: Am südwestlichen Ortsrand eine große, zum Teil eingeebnete runde Turmhügelanlage mit Graben und Wall; nahe an einer Altstraße gelegen, mittelalterlich<ref>H. K. Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber, S. 83.</ref>
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Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 | 1987 | 2007 | 2020 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 91 | 91 | 79 | 84 | 83 | 84 | 89 | 89 | 92 | 100 | 100 | 100 | 102 | 88 | 82 | 86 | 86 | 83 | 76 | 104 | 89 | 77 | 72 | 71 | 70 | 61 | 49 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> | 14 | 16 | 15 | 18 | 17 | 17 | 15 | 16 | 14 | 14 | |||||||||||||||||
| Quelle | <ref>Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 72 (Digitalisat).</ref> | <ref>Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 191–192 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV1">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 165, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV1"/> | <ref>Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 989, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 153 (Digitalisat). </ref> || <ref>Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1155, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref>K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1175 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV2">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 182, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> || <ref>K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1246 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1286 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="HGV2"/> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1113 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 816 (Digitalisat).</ref> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 171 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 325 (Digitalisat).</ref> || <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.colmberg.de ( des Vorlage:IconExternal vom 11. November 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Abgerufen am 16. Februar 2012). Die Einwohnerzahlen berufen sich im Abgleich mit der amtlichen Statistik vermutlich auf einen Einwohnerstand zwischen 2007 und 2008.</ref> || <ref name="Einwohner"/> |
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Sebastian, Cornelius und Cyprian (Binzwangen) gepfarrt.<ref name="H123"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Johannis (Rothenburg ob der Tauber) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Poppenbach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 380 (Digitalisat).
- Hanns Hubert Hofmann: Neustadt-Windsheim (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 2). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1953, DNB 452071216, S. 123 (Digitalisat). Ebd. S. 218–219 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8.
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 25). Deutscher Kunstverlag, München 1967, DNB 457879254, S. 82–83.
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Poppenbach in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Poppenbach im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Auerbach | Bieg | Binzwangen | Colmberg | Häslabronn | Kurzendorf | Meuchlein | Oberfelden | Oberhegenau | Poppenbach | Unterfelden | Unterhegenau
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- Geographie (Colmberg)
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ansbach)
- Gemeindegründung 1818
- Gemeindeauflösung 1978
- Gemarkung im Landkreis Ansbach