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RFC Union Luxemburg

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(Weitergeleitet von Racing FC Union Luxemburg)
RFC Union Lëtzebuerg
Racing FC Union Lëtzebuerg
Basisdaten
Name Racing Foussball Club
Union Lëtzebuerg
Sitz Luxemburg
Gründung 12. Mai 2005
(3. Juni 1907 als Racing Club Luxemburg)
Präsidentin Karine Reuter
Website racing-union.lu
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Sébastien Grandjean
Spielstätte Stade Achille Hammerel
Plätze 5.814
Liga BGL Ligue
2024/25 4. Platz

Der Racing Foussball Club Union Lëtzebuerg (deutsch: Racing Fußball Club Union Luxemburg; kurz: RFC Union Lëtzebuerg; Spitzname: Racing-FC) ist ein Fußballverein aus Luxemburg. Der Verein wurde am 12. Mai 2005 gegründet, als die Traditionsvereine Union Luxemburg, CA Spora Luxemburg und CS Alliance 01 fusionierten.

Geschichte

Vorgängervereine

Spora Luxemburg

Datei:CA Spora Luxembourg.svg

Der Club Athletique Spora Luxemburg wurde 1923 durch eine Fusion von Racing Club Luxemburg und Sporting Club Luxemburg gegründet. Beide Stammvereine gehörten zu den erfolgreichsten Clubs in den frühen Jahren des Luxemburger Fußballs. Racing wurde 1910 erster Meister. Sporting wurde 1911 und 1919 Meister. In den zwanziger und dreißiger Jahren kämpften Spora Luxemburg und die Red Boys Differdingen um die Vorherrschaft im Großherzogtum. In den ersten fünfzehn Jahren holte Spora siebenmal die Meisterschaft und gewann dreimal den Pokal. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Triumphe seltener. Viermal wurde man Meister und weitere fünfmal wurde der Pokal gewonnen. 1956 sorgte Spora für den größten Erfolg einer Luxemburger Mannschaft im Europapokal. Im Europapokal der Landesmeister schlug man den deutschen Meister Borussia Dortmund im Rückspiel mit 2:1. Das Hinspiel wurde mit 4:3 verloren. Wäre damals schon die Auswärtstorregel angewandt worden, wäre Spora weitergekommen. Zur damaligen Zeit wurde ein Entscheidungsspiel angesetzt, welches Spora mit 7:0 verloren hat. Im UEFA-Pokal 1964/65 schlug man im Rückspiel den FC Basel mit 1:0, nachdem das Hinspiel mit 2:0 verloren wurde. Spora war somit der erfolgreichste Luxemburger Verein. Für diesen Verein steht das „Racing“ im Namen des neuen Vereins.

Union Luxemburg

Datei:Union Luxembourg (alt).svg

Union Sportive Luxemburg wurde 1925 durch die Fusion von US Hollerich Bonnevoie und Jeunesse Sportive Verlorenkost gegründet. Hollerich war vor der Fusion einer der besten Vereine in Luxemburg. Unter anderem gewann der Verein fünfmal in Folge die Meisterschaft (Meister 1912 und von 1914 bis 1917; 1913 wurde keine Meisterschaft ausgetragen). Nach der Fusion wurde 1927 der Meistertitel geholt. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges holte der Verein keine weiteren Titel. 1940 musste der Verein auf Geheiß der Nazis seinen Namen in „Verein für Rasenspiele 08 Luxemburg“ ändern. 1945 nahm der Verein wieder seinen alten Namen an. Erst ab 1959 sollte der Verein wieder Titel sammeln. Zwischen 1959 und 1971 holte der Verein zwei Meistertitel und fünf Pokalsiege. Im Europapokal der Pokalsieger 1970/71 schlug die Union den türkischen Vertreter Göztepe Izmir im Rückspiel mit 1:0. Für Union war es der erste Sieg im Europapokal. Den zweiten Sieg holte Union durch ein 1:0 über den norwegischen Vertreter FK Bodø/Glimt. In den siebziger und achtziger Jahren belegte der Verein in der Meisterschaft immer Plätze unter den ersten Vier. Anfang der 1990er Jahre gewann der Verein noch einmal drei Meisterschaften in Folge. Den letzten Titel holte Union 1996 mit dem Pokalsieg. Nach der Jahrtausendwende ging es mit dem Verein bergab. Tiefpunkt war der Abstieg aus der Nationaldivision 2005, der das unrühmliche Ende für einen der erfolgreichsten Vereine Luxemburgs bildete. Für diesen Verein steht das „Union“ im Namen des neuen Vereins.

FC Aris Bonneweg (CS Alliance 01 Luxemburg)

Datei:Aris Bonnevoie (1970er).svg

Am 14. März 2001 fusionierte der 1922 gegründete Traditionsverein FC Aris Bonneweg mit dem kleineren CS Hollerich zum kurzlebigen FC Alliance 01 Luxemburg. Aris Bonneweg, französisch Bonnevoie, war dreifacher Meister des Großherzogtums, sowie sechsmaliger Pokalfinalist, wenngleich mit nur einem Sieg in diesen Finals. Aris Bonneweg verbrachte 42 Spielzeiten in der höchsten Liga Luxemburgs. Für den Verein steht das „FC“ im Namen des neuen Vereins.

Sportliche Entwicklung nach der Fusion

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   pos:(150,120) fontsize:12 text:Ligazugehörigkeit und Platzierungen des RFC Union Luxemburg seit 2005

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In seiner ersten Saison belegte der Verein den siebten Platz in der Luxemburger Nationaldivision. In der Saison 2007/08 wurde der Vizemeistertitel errungen – mit deutlichem Abstand zum Meister F91 Düdelingen. 2014 stieg der RFC Union Luxemburg aus der Nationaldivision ab. Nach einer Saison in der Zweitklassigkeit gelang der sofortige Wiederaufstieg in die BGL Ligue.

Im Coupe de Luxembourg erreichte RFCU seit der Fusion zweimal das Halbfinale. In der Saison 2010/11 scheiterte der Club zu Hause gegen FC Differdingen 03 mit 0:2. 2016/17 schied RFCU durch eine 0:4-Niederlage bei CS Fola Esch aus dem Wettbewerb aus. 2018 konnte dann zum ersten Mal der Pokalsieg gefeiert werden. Im Finale setzte man sich mit 4:3 n. E. gegen US Hostert durch.

Das Luxemburger Wort berichtete am 13. April 2021 über Fusionsgespräche der beiden Hauptstadtvereine RFCU und FC RM Hamm Benfica.<ref>wort.lu: Spektakuläre Fußballfusion deutet sich an. 13. April 2021, abgerufen am 13. April 2021.</ref> Unter anderem um eine mögliche Teilnahme von RFCU an der UEFA Europa Conference League nicht zu gefährden, wurden die Verhandlungen auf unbestimmte Zeit unterbrochen.<ref>wort.lu: Hauptstädtische Fußballfusion vorerst vom Tisch. 17. April 2021, abgerufen am 17. April 2021.</ref> Am 27. Mai 2022 gewann der Verein dann zum zweiten Mal die Coupe de Luxembourg durch einen 3:2-Finalerfolg über den F91 Düdelingen.

Kader Saison 2025/26

Stand: 24. Februar 2026<ref>Racing FC Union Luxemburg - Vereinsprofil. Abgerufen am 24. Februar 2026.</ref>

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
01 Patricio Sancho FrankreichFrankreich
16 Romain Ruffier FrankreichFrankreich
24 Kenley Skelton EnglandEngland
99 Ermal Azemi LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg KosovoDatei:Flag of Kosovo.svg
03 Milan Hofland NiederlandeNiederlande
04 Joakim Kada AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg FrankreichFrankreich
12 Thibaut Lesquoy BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg
20 Fabien Fonrose Saint-MartinDatei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg FrankreichFrankreich
21 Carmel Mabanza Kongo Demokratische RepublikDatei:Flag of the Democratic Republic of the Congo.svg FrankreichFrankreich
32 Jordan Barbalinardo LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg PortugalPortugal
Yoni Iserentant BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg
06 Bruno Freire Kap VerdeDatei:Flag of Cape Verde.svg PortugalPortugal
07 Dominik Stolz Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg
10 Farid Ikene LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg
11 Abdourahmane Diakité FrankreichFrankreich SenegalDatei:Flag of Senegal.svg
15 Bruno Gisteira LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg
17 Henri Dupays FrankreichFrankreich
30 Néstor Monge Costa Rica[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
34 Alek Bisevac Serbien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: FrankreichFrankreich
40 Volkan Ballicalioglu Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Turkei[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
41 Ethan Yans BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg
77 Lohan Dewalque BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg
Etienne Grandjean FrankreichFrankreich
14 Conrad Azong Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: KamerunDatei:Flag of Cameroon.svg
31 Simba Matubanzila AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg FrankreichFrankreich
Moussa Kanté SenegalDatei:Flag of Senegal.svg
Henoc Mahi ElfenbeinküsteDatei:Flag of Côte d'Ivoire.svg
Wilfried Lukoki Fuyasueka FrankreichFrankreich Kongo Demokratische RepublikDatei:Flag of the Democratic Republic of the Congo.svg
Arnold Qevani LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg
Ronan Matuvangua FrankreichFrankreich
William Messan BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg

Erfolge

RFC Union Luxemburg

Spora Luxemburg

Union Luxemburg

FC Aris Bonneweg (CS Alliance 01 Luxemburg)

Historisch betrachtet hat der Racing FC Union Luxemburg mit seinen Vorgängervereinen somit 28-mal die Luxemburger Meisterschaft (genauso oft wie Jeunesse Esch) und 22-mal die Coupe de Luxembourg gewonnen.

Europapokalbilanz

RFC Union Luxemburg

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2008/09 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Kalmar FF 1:10 0:3 (H) 1:7 (A)
2018/19 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde RumänienDatei:Flag of Romania.svg FC Viitorul Constanța 0:2 0:2 (H) 0:0 (A)
2021/22 UEFA Europa Conference League 1. Qualifikationsrunde IslandDatei:Flag of Iceland.svg Breiðablik Kópavogur 2:5 2:3 (H) 0:2 (A)
2022/23 UEFA Europa Conference League 2. Qualifikationsrunde Serbien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  FK Čukarički 1:8 1:4 (H) 0:4 (A)
2025/26 UEFA Conference League 1. Qualifikationsrunde GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg FC Dila Gori 1:3 1:2 (H) 0:1 (A)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 10 Spiele, 1 Unentschieden, 9 Niederlagen, 5:28 Tore (Tordifferenz −23)

Spora Luxemburg

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1956/57 Europapokal der Landesmeister Vorrunde Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Borussia Dortmund 4:11 3:4 (A) 2:1 (H)
0:7 in Dortmund
1961/62 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  B 1913 Odense 2:15 0:6 (H) 2:9 (A)
1964/65 Messestädte-Pokal 1. Runde SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg FC Basel 1:2 0:2 (A) 1:0 (H)
1965/66 Europapokal der Pokalsieger Vorrunde Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg SC Aufbau Magdeburg 0:3 0:1 (A) 0:2 (H)
1966/67 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Shamrock Rovers 2:8 1:4 (A) 1:4 (H)
1967/68 Messestädte-Pokal 1. Runde EnglandDatei:Flag of England.svg Leeds United 0:16 0:9 (H) 0:7 (A)
1980/81 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Sparta Prag 0:12 0:6 (H) 0:6 (A)
1987/88 UEFA-Pokal 1. Runde Niederlande Feyenoord Rotterdam 2:10 0:5 (A) 2:5 (H)
1989/90 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Spanien Real Madrid 0:9 0:3 (H) 0:6 (A)
1991/92 UEFA-Pokal 1. Runde Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Eintracht Frankfurt 1:11 1:6 (A) 0:5 (H)
1992/93 UEFA-Pokal 1. Runde EnglandDatei:Flag of England.svg Sheffield Wednesday 2:10 1:8 (A) 1:2 (H)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 23 Spiele, 2 Siege, 21 Niederlagen, 14:107 Tore (Tordifferenz −93)

Union Luxemburg

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1962/63 Europapokal der Landesmeister Vorrunde Italien AC Mailand 0:14 0:8 (A) 0:6 (H)
1963/64 Europapokal der Pokalsieger Vorrunde Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Hamburger SV 2:7 0:4 (A) 2:3 (H)
1964/65 Europapokal der Pokalsieger Vorrunde Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  TSV 1860 München 0:10 0:4 (H) 0:6 (A)
1965/66 Messestädte-Pokal 1. Runde Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  1. FC Köln 0:17 0:4 (H) 0:13 (A)
1964/65 Messestädte-Pokal 1. Runde BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Royal Antwerpen 0:2 0:1 (H) 0:1 (A)
1968/69 Messestädte-Pokal Vorrunde Ungarn Újpest Budapest <templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
1969/70 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Turkei[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Göztepe Izmir 2:6 0:3 (A) 2:3 (H)
1970/71 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Turkei[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Göztepe Izmir 1:5 0:5 (A) 1:0 (A)<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
1971/72 Europapokal der Landesmeister Vorrunde Spanien FC Valencia 1:4 1:3 (A) 0:1 (H)
1973/74 UEFA-Pokal 1. Runde FrankreichDatei:Flag of France.svg Olympique Marseille 1:12 0:5 (H) 1:7 (A)
1978/79 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde NorwegenDatei:Flag of Norway.svg FK Bodø/Glimt 2:4 1:4 (A) 1:0 (H)
1984/85 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Botew Plowdiw 1:5 0:4 (A) 1:1 (H)
1986/87 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus 0:6 0:3 (A) 0:3 (H)
1988/89 UEFA-Pokal 1. Runde BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg RFC Lüttich 1:11 1:7 (H) 0:4 (A)
1989/90 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Djurgårdens IF 0:5 0:0 (H) 0:5 (A)
1990/91 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Dynamo Dresden 1:6 1:3 (H) 0:3 (A)
1991/92 Europapokal der Landesmeister 1. Runde FrankreichDatei:Flag of France.svg Olympique Marseille 0:10 0:5 (H) 0:5 (A)
1992/93 UEFA Champions League 1. Runde PortugalDatei:Flag of Portugal.svg FC Porto 1:9 1:4 (H) 0:5 (A)
1993/94 UEFA-Pokal 1. Runde PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Boavista Porto 0:5 0:1 (H) 0:4 (A)
1996/97 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation KroatienDatei:Flag of Croatia.svg NK Varteks Varaždin 1:5 1:2 (A) 0:3 (H)
1997/98 Europapokal der Pokalsieger Qualifikation SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg NK Primorje 0:3 0:2 (A) 0:1 (H)
1998/99 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg IFK Göteborg 0:5 0:1 (H) 0:4 (A)
1999 UEFA Intertoto Cup 1. Runde Ungarn Vasas Budapest 1:7 1:3 (H) 0:4 (A)
2002 UEFA Intertoto Cup 1. Runde RumänienDatei:Flag of Romania.svg Gloria Bistrița 0:2 0:2 (A) 0:0 (H)
2003 UEFA Intertoto Cup 1. Runde Serbien und MontenegroDatei:Flag of Serbia and Montenegro.svg FK Sutjeska Nikšić 1:4 0:3 (A) 1:1 (H)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 48 Spiele, 2 Siege, 4 Unentschieden, 42 Niederlagen, 16:164 Tore (Tordifferenz −148)

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1 
Union Luxemburg zog wegen der politischen Lage in Ungarn die Teilnahme zurück.

<templatestyles src="FN/styles.css" />

2 
Beide Spiele wurden in der Türkei ausgetragen.

FC Aris Bonneweg

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1962/63 Messestädte-Pokal 1. Runde Italien Sampdoria Genua 0:3 0:1 (A) 0:2 (H)
1963/64 Messestädte-Pokal 1. Runde BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg RFC Lüttich 0:2 0:2 (H) 0:0 (A)
1964/65 Europapokal der Landesmeister Vorrunde PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Benfica Lissabon 2:10 1:5 (H) 1:5 (A)
1966/67 Europapokal der Landesmeister 1. Runde NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Linfield FC 4:9 3:3 (H) 1:6 (A)
1967/68 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde FrankreichDatei:Flag of France.svg Olympique Lyon 1:5 0:3 (H) 1:2 (A)
1971/72 UEFA-Pokal 1. Runde Niederlande ADO Den Haag 2:7 0:5 (A) 2:2 (H)
1972/73 Europapokal der Landesmeister 1. Runde RumänienDatei:Flag of Romania.svg FC Argeș Pitești 0:6 0:2 (H) 0:4 (A)
1976/77 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Carrick Rangers 3:4 1:3 (A) 2:1 (H)
1979/80 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Lahden Reipas 2:0 1:0 (A) 1:0 (H)
Achtelfinale Spanien FC Barcelona 2:11 1:4 (H) 1:7 (A)
1983/84 UEFA-Pokal 1. Runde OsterreichDatei:Flag of Austria.svg FK Austria Wien 0:15 0:5 (H) 0:10 (A)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 22 Spiele, 3 Siege, 3 Unentschieden, 16 Niederlagen, 16:72 Tore (Tordifferenz −56)

Stadion

Der Racing FC trägt seine Heimspiele im Stade Achille Hammerel aus, dem ausgeweiteten ehem. Stadion der „Union Sportive Luxemburg“ (fasst 5'814 Zuschauer).

Weitere Stadien die dem Verein gehören sind das Stade Camille Polfer, das ehemalige Stadion des Club Athletique Spora Luxemburg (fasst 2'740 Zuschauer) und Stade Hollerich, das ehemalige Stadion des Club Sportive Alliance 01 Luxemburg (fasst 2'120 Zuschauer).

Bekannte Spieler

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Jugendspieler

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Frauenfußball

Seit 2015 spielt die Frauenmannschaft in der Dames Ligue 1, der höchsten Spielklasse des Landes. 2019 gewann die Mannschaft durch ein 4:0 im Finale über die Entente Wormeldingen/Munsbach/CSG den nationalen Pokal und kurze Zeit später auch den Superpokal mit 2:0 gegen Meister Sporting Bettemburg. In der abgebrochenen Saison 2019/20 belegte man zu diesem Zeitpunkt den ersten Platz, was zur Teilnahme an der UEFA Women’s Champions League im folgenden Jahr berechtigte. Dort verlor man in der 1. Qualifikationsrunde mit 1:6 bei Ferencváros Budapest. Doch ein Jahr später konnte man dann endlich die erste Meisterschaft feiern und auch in der 1. Runde der Champions League gewann man 1:0 gegen den SFK 2000 Sarajevo. Dies war gleichzeitig der erste internationale Erfolg einer luxemburgischen Frauenvereinsmannschaft im europäischen Wettbewerb. In den Spielzeiten 2021/22, 2022/23, 2023/24, 2024/25 und 2025/26 gewann das Team erneut die nationale Meisterschaft sowie vier Mal den Pokal.

Erfolge

Europapokalbilanz

Wettbewerb Runde Gegner Ergebnis
UEFA Women’s Champions League 2020/21 1. Qualifikationsrunde Ungarn Ferencváros Budapest 01:6 (A)
UEFA Women’s Champions League 2021/22 1. Runde – Gruppe 4
Halbfinale
in Zeneca
Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg SFK 2000 Sarajevo 01:0 (N)
1. Runde – Gruppe 4
Finale
in Zeneca
PortugalPortugal Benfica Lissabon 00:7 (N)
UEFA Women’s Champions League 2022/23 1. Runde – Gruppe 6
Halbfinale
in Turin
ItalienItalien Juventus Turin 00:4 (A)
1. Runde – Gruppe 6
Spiel um Platz 3
in Turin
EstlandDatei:Flag of Estonia.svg FC Flora Tallinn 03:1 (N)
UEFA Women’s Champions League 2023/24 1. Runde – Gruppe J
Halbfinale
in St. Pölten
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg PAOK Thessaloniki 01:6 (N)
UEFA Women’s Champions League 2024/25 1. Runde – Gruppe 8
Halbfinale
in Luxemburg
Turkei[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Galatasaray Istanbul 01:4 (H)
1. Runde – Gruppe 8
Spiel um Platz 3
in Luxemburg
BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg FC NSA Sofia 02:0 (H)
UEFA Women’s Champions League 2025/26 1. Runde – Gruppe 1
Halbfinale
in Luxemburg
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg AEK Athen 05:3 n. V. (H)
1. Runde – Gruppe 1
Finale
in Luxemburg
Lettland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Riga FC 02:1 (H)
2. Runde – Gruppe 4
Halbfinale
in Shkodra
Ungarn Ferencváros Budapest 00:3 (N)
2. Runde – Gruppe 4
Spiel um Platz 3
in Shkodra
AlbanienDatei:Flag of Albania.svg KS Vllaznia Shkodra 01:3 (A)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 12 Spiele, 5 Siege, 7 Niederlagen, 17:38 Tore (Tordifferenz −21)

Bekannte Spielerinnen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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