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Alexandrinische Senna

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Alexandrinische Senna
Datei:Senna alexandrina Mill. (44909324404).jpg

Alexandrinische Senna (Senna alexandrina)

Systematik
Eurosiden I
Ordnung: Schmetterlingsblütenartige (Fabales)
Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
Unterfamilie: Johannisbrotgewächse (Caesalpinioideae)
Gattung: Senna
Art: Alexandrinische Senna
Wissenschaftlicher Name
Senna alexandrina
Mill.
Datei:Köhler's Medizinal-Pflanzen in naturgetreuen Abbildungen mit kurz erläuterndem Texte (Plate 156) (8232806008).jpg
Illustration
Datei:Senna alexandrina Mill. (44909327464).jpg
Früchte

Die Alexandrinische Senna<ref name="GRIN" /> (Senna alexandrina <templatestyles src="Person/styles.css" />Mill., Synonym: Cassia senna <templatestyles src="Person/styles.css" />L.) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Senna in der Unterfamilie der Johannisbrotgewächse (Caesalpinioideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Sie ist in Afrika und Arabien beheimatet. Die Droge Sennesblätter oder Sennablätter (Sennae folium) war als mildes Abführmittel bereits im Mittelalter allgemein bekannt. Die darin enthaltenen Wirkstoffe werden Sennoside genannt. Ein Auszug aus den Blättern mit den Wirkstoffen Sennatin/Sennatinum wurde auch unter die Haut ins Bindegewebe gespritzt und zur Anwendung gebracht.

Beschreibung

Vegetative Merkmale

Vorlage:Hinweisbaustein Senna alexandrina wächst als laubabwerfender, 0,5 bis 3 Meter hoher Halbstrauch, Zwergstrauch oder Strauch.

Die wechselständigen, paarig gefiederten Laubblätter sind gestielt.<ref name="FoI">Avinoam Danin: Senna alexandrina. In: Flora of Israel. (online)</ref> Die bis zu 20 kurz gestielten, leicht ledrigen, ganzrandigen, abgerundeten bis spitzen oder stumpfen, leicht behaarten bis kahlen Blättchen sind bis 6,5 Zentimeter lang, schmal-eiförmig, -eilanzettlich und spitz sowie feinstachelspitzig. Es sind Nebenblätter vorhanden.

Generative Merkmale

Vorlage:Hinweisbaustein Es werden achselständige Trauben gebildet. Die zwittrigen fünfzähligen Blüten mit doppelter Blütenhülle sind gelb bis orangegelb.<ref name="FoI"/> Die ungleichen Kronblätter sind bis 2,5 Zentimeter lang. Es sind 10 freie Staubblätter vorhanden, 3 sind länger mit „Anlockungsantheren“, zwei sind am längsten, 4 mittlere mit „Pollenantheren“ und 3 Staminodien sind steril mit „Futterantheren“. Der oberständige, gestielte Fruchtknoten ist wollig behaart mit kurzem Griffel.

Die mehrsamigen Früchte sind bis 7 Zentimeter lange und bis 2,5 Zentimeter breite, flache, braune, längliche bis eiförmige, ledrige, segmentierte Hülsenfrüchte. Die bis zu 11 flachen Samen sind bis 8 Millimeter groß.

Chromosomenzahl

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 28.<ref name="IPCN">Senna alexandrina bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref>

Datei:Sennoside A-D.svg
Sennoside
Datei:(2022) - Senna alexandrina - Medicinal plant.jpg
Sennesblätter

Inhaltsstoffe

Das Europäische Arzneibuch fordert einen Gehalt von mindestens 2,5 %<ref name="Rahfeld" /> 1,8-Dihydroxyanthracen-Derivaten<ref name="Pschyrembel">Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch. 261. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin / New York 2007, ISBN 978-3-11-018534-8.</ref> (sog. Anthrachinone, Sennoside) in der Blattdroge (Sennesblätter, Sennae folium) sowie mindestens 2,2 % (Tinnevelly-Sennesfrüchte, Sennae fructus angustifoliae) bzw. 3,4 % (Alexandriner-Sennesfrüchte, Sennae fructus acutifoliae) derselben Wirkstoffe in der Fruchtdroge und berechnet sie als Sennosid B.<ref name="Rahfeld">Bettina Rahfeld: Mikroskopischer Farbatlas pflanzlicher Drogen. Spektrum Akademischer Verlag, 2009, ISBN 978-3-8274-1951-4.</ref> Der höchste Gehalt an Sennosiden ist in den Blüten (über 4 %) festzustellen. Allgemein ist der Gehalt in den Pflanzenteilen mit zunehmender Fruchtreife am höchsten.<ref name="RDK" /> Neben den Sennosiden als Wirksubstanzen enthält die Blattdroge zwischen 2 und 3 % Schleimstoffe.<ref name="Rahfeld" />

Wirkung

Sennoside gehören zu den wenigen Pflanzeninhaltsstoffen, die natürliche Prodrugs darstellen. Die beta-glykosidische Bindung stabilisiert die oxidationsempfindlichen Strukturen und kann durch die menschlichen Verdauungsenzyme nicht gespalten werden: Nach oraler Applikation gelangen die Anthrachinonglykoside unverändert und ohne systemisch resorbiert zu werden an den eigentlichen Wirkort, den Dick- bzw. Enddarm. Erst dort werden mittels bakterieller Beta-Glykosidasen durch Abspaltung des Zuckers die Aglykone frei, die dann zu Anthronen, der eigentlichen Wirkform, reduziert<ref>Rudolf Hänsel, Otto Sticher: Pharmakognosie - Phytopharmazie (= Springer-Lehrbuch). 9., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Springer-Verlag Berlin Heidelberg, Berlin, Heidelberg 2010, ISBN 978-3-642-00962-4, S. 1189.</ref> werden.<ref name="Pschyrembel" /> Der resorbierbare Anteil ist nur gering und erklärt die relativ gute Verträglichkeit und das weitgehende Fehlen systemischer Nebenwirkungen galenisch einwandfreier Senneszubereitungen. Anthrone bewirken verstärkte Sekretion von Flüssigkeit und Elektrolyten in das Darmlumen, regen durch Reizung die Peristaltik (Bewegung) der Darmwand an und hemmen die Flüssigkeitsresorption. Dadurch werden Darminhalt und Füllungsdruck vergrößert und somit der Defäkationsreflex ausgelöst (abführende/laxierende Wirkung).<ref name="Pschyrembel" />

Anwendung

Wissenschaftlich belegt ist die Wirksamkeit der Blatt- und Fruchtdroge sowie daraus hergestellter Zubereitungen für die kurzzeitige Anwendung bei akuter gelegentlicher Obstipation (Verstopfung).<ref name="Rahfeld" /> Dabei wirkt die Fruchtdroge milder als die Blattdroge.<ref name="RDK">L. Roth, M. Daunderer, K. Kormann: Giftpflanzen - Pflanzengifte. 5. Auflage. Nikol Verlag, 2008, ISBN 978-3-86820-009-6.</ref> Sennesblätter wirken zuverlässig, unter Umständen relativ drastisch.<ref name="Pahlow">Mannfried Pahlow: Das große Buch der Heilpflanzen. Weltbild Verlag, Augsburg 2000, ISBN 3-8289-1839-5.</ref> Es wird abends eine Zubereitung mit 1/2 Teelöffel (maximal 30 mg Sennoside) mit heißem Wasser übergossen und nach 10 bis 15 Minuten abgeseiht. Die Wirkung tritt nach etwa 10 Stunden ein.
Die Anwendung ist indiziert bei gelegentlicher Obstipation, zur Darmentleerung vor Röntgenuntersuchungen und bei Erkrankungen, die einen weicheren Stuhl erfordern (Analfissuren, Hämorrhoiden etc.) sowie vor und nach Operationen im Bauchraum.<ref name="Pschyrembel" /> Kontraindiziert ist die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren,<ref name="Rahfeld" /> Darmverschluss (Ileus) und während der Schwangerschaft.<ref name="Pschyrembel" /> Anthracen-Derivate gehen in die Muttermilch über. Daher ist eine Anwendung auch während der Stillzeit nicht vertretbar.<ref name="RDK" /> Die Anwendung sollte auf 1 bis 2 Wochen beschränkt bleiben, um einer Hypokaliämie (Kaliummangel durch Elektrolytverlust) vorzubeugen. Aus diesem Grund ist bei gleichzeitiger Anwendung von Herzglykosiden Vorsicht geboten (evtl. Verstärkung ihrer Wirkung).<ref name="Rahfeld" />

Toxikologie

Nach Aufnahme größerer Mengen (2 bis 10 g; Überdosierungen) der Blattdroge sowie durch dauerhafte oder zu häufige Anwendung kann es zu Symptomen wie Leibschmerzen, Erbrechen, Albuminurie, Hämaturie und Schädigung von Darmnerven (Plexus myentericus) kommen. Bei der Arbeit mit der getrockneten Blattdroge (Ab- und Umfüllen etc.; etwa im Apothekenwesen) kann es durch Inhalation von Partikeln zu allergischen Reaktionen in den Atemwegen kommen.<ref name="RDK" />

Verbreitung

Senna alexandrina kommt im nördlichen Afrika im südlichen Algerien und in Ägypten, sowie im tropischen Afrika in Äthiopien, Somalia, Sudan, nördlichen Kenia, Mali, Niger, nördlichen Nigeria und in Mosambik vor. Sie ist auch auf der Arabischen Halbinsel in Saudi-Arabien und im Jemen beheimatet. Heimatgebiete liegen auch im südwestlichen Jordanien, im südlichen Indien und östlichen Pakistan. In der Neotropis (vor allem Mittel- und Südamerika) ist sie ein Neophyt.<ref name="GRIN" />

Taxonomie

Vorlage:Hinweisbaustein

Die Erstveröffentlichung von Senna alexandrina erfolgte 1768 durch Philip Miller in The Gardeners Dictionary: … eighth edition no. 1.<ref>The gardeners dictionary. Biodiversity Heritage Library, abgerufen am 21. Mai 2015.</ref> Synonyme für Senna alexandrina <templatestyles src="Person/styles.css" />Mill. sind: Cassia alexandrina <templatestyles src="Person/styles.css" />(Garsault) Thell., Cassia acutifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Delile, Cassia angustifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Vahl, Cassia lanceolata <templatestyles src="Person/styles.css" />Forssk., Cassia senna <templatestyles src="Person/styles.css" />L., Senna angustifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Vahl) Batka, Senna acutifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Link, Senna alexandrina <templatestyles src="Person/styles.css" />Garsault.<ref name="GRIN">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.</ref><ref>Senna alexandrina Mill. Tropicos, abgerufen am 21. Mai 2015.</ref>

Die Art Senna alexandrina war früher in die zwei Arten Cassia senna (Syn.: Cassia acutifolia) und Cassia angustifolia getrennt.

Tinnevelly-Senna (früher Cassia angustifolia Vahl) hat meist fünf- bis achtjochige Blätter und ist in Somalia und Arabien zu Hause. Kulturen befinden sich in Südindien (Distrikt Tinnevelly), diese Sennesblätter sind mit einem kurzen Stachelspitzchen besetzt.

Alexandriner- oder Khartoum-Senna (früher Cassia senna L.) ist im Sudan und weiter bis Westafrika verbreitet. Die Blätter sind meist vier- bis fünfjochig und nur halb so lang wie bei Tinnevelly-Senna. Alexandriner-Senna wird im Gebiet des oberen Nils angebaut.

Trivialnamen

Für die Alexandrinische Senna (in mittelalterlichen Texten oft sene genannt) bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen Trivialnamen: Sen (mittelhochdeutsch), Sene (mittelniederdeutsch), Senetblätter (mittelhochdeutsch), Sennablätter, Senneblätter, Sennenblätter, Sennesblätter und Sennetblätter.<ref>Georg August Pritzel, Carl Jessen: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze. Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 84. (online)</ref> Mit Senna (auch senit, sint, senes, sene und senet sowie senetium genannt) wurden im Mittelalter neben der Alexandrinischen Senna möglicherweise auch ähnliche Arten wie Senna italica <templatestyles src="Person/styles.css" />Mill. bzw. insbesondere deren Blätter bezeichnet.<ref>Gundolf Keil: Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes (= Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm. Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes), S. 460 (senit).</ref>

Geschichte

Die ersten medizinischen Belege über Senna aus dem 8. Jahrhundert stammen aus dem arabischen Kulturkreis. Der islamische Prophet Mohammed wird mit den Worten zitiert: „Haltet euch an Sennesblätter und Kümmel, denn beide heilen jede Krankheit, ausgenommen den Tod.“ (Sunna ibn Maaja, hadeeth sahih laut Shaikh Al-Albani)

Eingebettet in das System der Säftelehre wurden Sennesblätter (bezeichnet auch kurz als Senna<ref>Vgl. Otto Zekert (Hrsg.): Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570. Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 155.</ref>) bis ins 19. Jahrhundert zum „Ableiten von schlechten Säften“ verwendet.

Im 18. und 19. Jahrhundert galt der nach dem Grafen von Saint Germain benannte Saint-Germain-Tee als Panacee zur Verlängerung des Lebens. Dieser Tee enthielt u. a. getrocknete Sennesblätter, die von ihren alkohollöslichen Bestandteilen befreit waren.<ref>Michaelis: Über den Saint Germain-Thee. In: Journal der Chirurgie und Augenheilkunde. Band 14, 1830, Stück 2, S. 333–336 (Digitalisat)</ref> Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Saint Germain-Tee im Preußischen Arzneibuch aufgeführt und 1872 wurde er auch in die erste Ausgabe des Deutschen Arzneibuchs aufgenommen.

Der Sennastrauch wird auch mit dem Brennenden Dornbusch in der Moseserzählung (Ex 3,2) identifiziert.<ref>Barbara Ditsch, TU Dresden: Sennastrauch: Gott ist da. Abgerufen am 7. März 2022.</ref>

Quellen

Historische Abbildungen

Literatur

  • O. C. Berg, C. F. Schmidt: Atlas der officinellen Pflanzen. Zweite Auflage, Band II, Felix, 1896, S. 7 f. Taf. 47, eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden..
  • F. G. Kohl: Die officinellen Pflanzen der Pharmacopoea Germanica. Barth, 1895, S. 150 ff, Taf. 107, online auf biodiversitylibrary.org.
  • Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. IV. Band, 3 Teil, Lehmanns, 1924, S. 1131.
  • M. D. Dassanayake: F. R. Forsberg: A Revised Handbook of the Flora of Ceylon. Volume 7, Balkema, 1991, ISBN 90-6191-552-X.
  • R. Hänsel, K. Keller, H. Rimpler, G. Schneider (Hrsg.): Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis. 5. Auflage, Drogen A–D, Springer, 1992, ISBN 978-3-642-63468-0 (Reprint), S. 701 ff, 721 ff.
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  • Interview mit E. Beubler: Senna – das bestuntersuchte Laxans. In: Foliaca. 2/1999.
  • P. Janiak, M. Fried: Fakten und Mythen bei der Therapie der chronischen Obstipation. In: pharm. 4, 2006, S. 3–7.
  • S. Karam, D. Nies: Student/staff collaboration: A pilot bowel management program. In: J. Gerontol Nurs. 20, 1994, S. 32–40.
  • A. Klauser, C. Peyerl, N. Schindlbeck: Nutrition and physical activity in chronic constipation. In: Eur J. Gastroenterol Hepatol. 4, 1992, S. 227–233.
  • Konsensuspapier Expertenforum: Obstipation und Laxanzien. In: Praxis. 88, 1999, S. 1269–1274.
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  • U. Mengs u. a.: New data on the carcinogenicity of senna. Phytopharm Phytother 2005, Poster, Phytotherapie-Kongress Berlin, 6.–8. Oktober 2005.
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  • Referat Obstipation – Dichtung und Wahrheit. In: Foliaca. 3/2000.
  • Schweizerische Medizinische Gesellschaft für Phytotherapie. Tagungsbericht 14. Schweizerische Tagung für Phytotherapie. Teil 2. In: Forsch Komplementärmed Klass Naturheilkd. 7, 2000, S. 105–107.
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Weblinks

Commons: Senna alexandrina – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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