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Sepino

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Sepino
Vorlage:Platzhalterbild
Staat Italien
Region Molise
Provinz Campobasso (CB)
Koordinaten 41° 24′ N, 14° 37′ OKoordinaten: 41° 24′ 0″ N, 14° 37′ 0″ O
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Höhe 698 m s.l.m.
Fläche 62,6 km²
Einwohner 1.795 (31. Dez. 2024)<ref>Bilancio demografico e popolazione residente per sesso al 31 dicembre 2024. ISTAT. (Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2024).</ref>
Postleitzahl 86017
Vorwahl 0874
ISTAT-Nummer 070075
Bezeichnung der Bewohner Sepinesi
Schutzpatron Christina von Bolsena (8. Januar)
Website Sepino

Sepino ist eine italienische Gemeinde mit 1795 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) in der Provinz Campobasso in Molise und ist Mitglied der Vereinigung I borghi più belli d’Italia<ref>I borghi più belli d’Italia. Borghipiubelliditalia.it, abgerufen am 8. September 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (Die schönsten Orte Italiens). Die Gemeinde liegt etwa 13 Kilometer südsüdwestlich von Campobasso am Tammaro und grenzt unmittelbar an die Provinz Benevento (Kampanien).

Datei:Sepino rooftops.jpg
Blick über die Dächer Sepinos

Geschichte

Die Samniten gründeten hier die Stadt Saepinum, die 293 vor Christus durch die Römer erobert wurde. Die Stadt wurde aus unbekannten Gründen Anfang des Mittelalters aufgegeben und erst später wieder gegründet. Das antike Saepinum war Sitz eines Bischofs. Bekannt ist allerdings nur der Bischof Proculeiano, der um 500 bei einer römischen Synode anwesend war. Seit 2009 besteht das Titularbistum Sepino.

Verkehr

Durch die Gemeinde führt die Strada Statale 87 Sannitica von Benevent nach Termoli. Der Bahnhof von Sepino liegt an der Bahnstrecke Benevento–Campobasso.

Weblinks

Commons: Sepino – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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