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Taubenkropf-Leimkraut

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Silene vulgaris)

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Taubenkropf-Leimkraut
Datei:Silene-vulgaris(Blueten).jpg

Taubenkropf-Leimkraut (Silene vulgaris)

Systematik
Ordnung: Nelkenartige (Caryophyllales)
Familie: Nelkengewächse (Caryophyllaceae)
Unterfamilie: Caryophylloideae
Tribus: Sileneae
Gattung: Leimkräuter (Silene)
Art: Taubenkropf-Leimkraut
Wissenschaftlicher Name
Silene vulgaris
(Moench) Garcke

Das Taubenkropf-Leimkraut (Silene vulgaris), auch Gewöhnliches Leimkraut,<ref name="FloraWebSL" /> Aufgeblasenes Leimkraut, Klatschnelke, Blasen-Leimkraut oder Knirrkohl genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Leimkräuter (Silene) innerhalb der Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae). Obwohl diese Wiesenpflanze zur Gattung der Silene zählt, ist sie nicht klebrig.<ref name="Sebald1989" /> Silene vulgaris darf nicht mit dem Taubenkropf oder Hühnerbiss (Cucubalus baccifer, Syn.: Silene baccifera) verwechselt werden, der auch eine ähnliche Blütenform aufweist.

Beschreibung

Datei:Silene inflata — Flora Batava — Volume v11.jpg
Illustration aus Flora Batava, Band 11
Datei:On the high level trail from Mannlichen to Kleine Scheidegg - Alpine flowers - (10955261685).jpg
Ausschnitt eines Blütenstandes
Datei:SileneVulgaris13.jpg
Junge Frucht (Kelch geöffnet)

Vegetative Merkmale

Das Taubenkropf-Leimkraut ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von meist 20 bis 50 (15 bis 60) Zentimetern erreicht.<ref name="FloraWeb" /> Die Wurzeln können meist bis in eine Tiefe von 1 Meter eindringen. Es wurden aber schon 2,5 Meter Wurzeltiefe beobachtet.<ref name="MeuselWerner1979" /> Jedes Pflanzenexemplar besitzt einige wenige oder nur einen einzelnen aufsteigenden oder aufrechten Stängel, der im oberen Bereich verzweigt ist. Die oberirdischen Pflanzenteile sind kahl und nicht klebrig drüsig.<ref name="FloraWeb" />

Die gegenständig angeordneten Laubblätter sind glatt, bläulich grün und eiförmig bis lanzettlich und am oberen Ende zugespitzt.<ref name="FloraWeb" /> Die Grundblätter sind bis zu 4 Zentimeter lang und 1,2 Zentimeter breit. Die Stängelblätter sind etwa 7 Zentimeter lang sowie etwa 2,5 Zentimeter breit. Die Blütenstände sprießen zusammen mit zwei gegenständigen Blättern aus einem Knoten am Stängel.

Generative Merkmale

Die Blütezeit reicht von Mai bis Mitte September. Der endständige, gabelige Blütenstand enthält mehrere (3 bis 20<ref name="FloraWeb" />) aufrechte bis leicht nickende Blüten. Auffälligerweise blicken alle Blüten eines Wuchsortes meist in eine Richtung.

Datei:Silene vulgaris Taubenkropf-Leimkraut Pollen (400x).jpg
Pollen (400×)

Die zwittrigen Blüten<ref name="FloraWeb" /> sind radiärsymmetrisch und fünfzählig. Die fünf Kelchblätter bilden eine charakteristische weiße oder hellrosafarbene, stark netzartig geaderte 20-nervige Kelchröhre. Die Kelchröhre ist 1 bis 2 Zentimeter lang und nicht zylindrisch wie bei anderen Leimkraut-Arten, sondern aufgeblasen, daher der Trivialname Taubenkropf.<ref name="FloraWeb" /> Die fünf 15 bis 25 Millimeter langen<ref name="FloraWeb" />, etwa zu einem Drittel eingeschnittenen Kronblätter haben bei offener Blüte einen Durchmesser von etwa 1,5 Zentimeter. Sie erscheinen wachsartig und sind feinpulvrig beschichtet. Es ist keine Nebenkrone vorhanden. Die Blüten können weiblich, männlich oder zwittrig sein. Jede weiblich veranlagte Blüte trägt am Fruchtknoten drei lange Griffel. Die zehn Staubblätter und die Griffel ragen aus der Blütenkrone heraus.

Die kugelige Kapselfrucht öffnet sich oben mit in der Regel sechs zuerst aufrechten, dann nach außen gebogenen Zähnen und entlässt die Samen. Die grauen Samen sind bei einer Länge von etwa 1,5 Millimeter nierenförmig und fein stachelig.<ref name="FloraWeb" />

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 12;<ref name="Tischler1950" /> es wurden Chromosomenzahlen 2n = 24 oder 48 ermittelt.<ref name="Oberdorfer2001" />

Ökologie

Beim Taubenkropf-Leimkraut handelt es sich um einen Chamaephyten oder Hemikryptophyten. Eine vegetative Vermehrung kann durch Verzweigung der Wurzeln und durch Ableger erfolgen.

Die Bestäubung findet entweder durch Bienen und Schmetterlinge statt (Insektenbestäubung), oder die zwittrigen Blüten bestäuben sich selbst (Selbstbestäubung).<ref name="MeuselWerner1979" />

Obwohl die Blüten den ganzen Tag geöffnet sind, verströmen sie nur in den Nachtstunden einen kleeartigen Duft, um Insekten anzulocken. An den Nektar tief in ihrem Kelch kommen nur langrüsselige Bienen und Nachtfalter. Hummeln umgehen diese Hürde, indem sie ein Loch in den Kelch beißen, um an den Nektar zu gelangen („Blüteneinbruch“); dabei wird die Blüte aber nicht bestäubt.

Die Ausbreitung der Samen wird durch Selbst- und Windausbreitung bewirkt.

Datei:Neuchâtel Herbarium - Silene vulgaris - NEU000029909.jpg
Herbarbeleg von Silene vulgaris subsp. vulgaris

Vorkommen

Silene vulgaris ist in den gemäßigten Gebieten Europas und Westasiens verbreitet. Es gedeiht bis in mittleren Höhenlagen, vereinzelt aber auch in den Alpen bis 2230 Meter.<ref name="Oberdorfer2001" /> Außerhalb Eurasiens kommt Silene vulgaris auch in Nordafrika von Natur aus vor. In Europa kommt es in fast allen Ländern vor und fehlt nur in Belarus und Bosnien-Herzegowina. In Island kommt es unbeständig eingeschleppt vor.<ref name="Euro+Med" />

Das Taubenkropf-Leimkraut gedeiht auf eher trockenen, mageren Wiesen, an Rainen, Wegen und auf Kiesflächen und anderen sonnigen Standorten.<ref name="Schmeil-Fitschen2024" /> Das Taubenkropf-Leimkraut gedeiht am besten auf trockenen, wechselfeuchten, nicht sauren und stickstoffarmen, kalkhaltigen Böden. Auf stärker bewirtschafteten Flächen tritt es seltener auf.

Entsprechend den ökologischen Zeigerwerten nach Ellenberg wird Silene vulgaris als Halbschatten- bis Volllicht-Pflanze angegeben. Das Taubenkropf-Leimkraut siedelt oft in größeren Gruppen, ist aber nur selten bestandsbildend.

Datei:Silene vulgaris subsp macrocarpa kz4.jpg
Silene vulgaris subsp. macrocarpa

Systematik und Verbreitung

Taxonomie

Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 unter dem Namen Cucubalus behen durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus I, Seite 414. Dieser Name konnte in der Gattung Silene keine Verwendung finden, da Linné selbst eine Art aus Griechenland mit dem Namen Silene behen besetzt hatte. Die nächste in Frage kommende Veröffentlichung der Art erfolgte 1794 unter dem Namen (Basionym) Behen vulgaris durch Conrad Moench in Methodus Plantas Horti Botanici et Agri Marburgensis Seite 709. Die Neukombination zu Silene vulgaris <templatestyles src="Person/styles.css" />(Moench) Garcke in der Gattung Silene wurde 1869 durch Christian August Friedrich Garcke in Flora von Nord- und Mittel-Deutschland, Edition 9, Seite 64 veröffentlicht. Synonyme für Silene vulgaris <templatestyles src="Person/styles.css" />(Moench) Garcke sind: Cucubalus behen <templatestyles src="Person/styles.css" />L., Cucubalus latifolius <templatestyles src="Person/styles.css" />Mill., Oberna behen <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Ikonn., Silene campanulata <templatestyles src="Person/styles.css" />Saut., Silene cucubalus <templatestyles src="Person/styles.css" />Wibel, Silene inflata <templatestyles src="Person/styles.css" />Sm., Silene latifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Mill.) Britten & Rendle, Silene oleracea <templatestyles src="Person/styles.css" />Ficinus nom. illeg., Silene venosa <templatestyles src="Person/styles.css" />Asch., Silene angustifolia subsp. vulgaris <templatestyles src="Person/styles.css" />Briq. des. inval., Silene inflata subsp. vulgaris <templatestyles src="Person/styles.css" />P.Fourn. des. inval., Silene venosa <templatestyles src="Person/styles.css" />Asch. subsp. venosa, Silene vulgaris var. maritima.<ref name="Euro+Med" /> Der akzeptierte Taxonname der Art ist Silene vulgaris <templatestyles src="Person/styles.css" />(Moench) Garcke.

Unterarten und ihre Verbreitung

Silene vulgaris ist sehr vielgestaltig und hat daher eine ganze Reihe von Unterarten mit den dazugehörigen Synonymen.

In Mitteleuropa finden sich mindestens zwei bis vier Unterarten, im Mittelmeerraum sind es insgesamt je nach Autor bis über zwölf Unterarten:<ref name="MedCh" /><ref name="Euro+Med" />

  • Silene vulgaris subsp. aetnensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Strobl) Pignatti: Dieser Endemit kommt nur auf Sizilien vor.<ref name="Euro+Med" />
  • Silene vulgaris subsp. commutata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Guss.) Hayek: Sie kommt in Südeuropa vor.<ref name="Euro+Med" />
  • Silene vulgaris subsp. glareosa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Jord.) Marsden-Jones & Turrill: Sie kommt in Spanien, Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich, in der Schweiz, in Polen, Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Slowenien vor.<ref name="Euro+Med" /> Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz für diese Unterart: Feuchtezahl F = 2+ (frisch), Lichtzahl L = 5 (sehr hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 1+ (unter-alpin, supra-subalpin und ober-subalpin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).<ref name="InfoFlora" />
  • Silene vulgaris subsp. macrocarpa <templatestyles src="Person/styles.css" />Turrill: Sie kommt in Südeuropa vor.<ref name="Euro+Med" />
  • Silene vulgaris subsp. prostrata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Gaudin) Schinz & Thell.: Sie kommt in Süd- und Mitteleuropa vor.<ref name="Euro+Med" /> Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz für diese Unterart: Feuchtezahl F = 2+ (frisch), Lichtzahl L = 5 (sehr hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 1+ (unter-alpin, supra-subalpin und ober-subalpin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).<ref name="InfoFlora" />
  • Silene vulgaris subsp. suffrutescens <templatestyles src="Person/styles.css" />Greuter & al.: Sie kommt in Griechenland und auf Kreta vor.<ref name="Euro+Med" />
  • Silene vulgaris subsp. vourinensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Greuter: Sie kommt in Griechenland vor.<ref name="Euro+Med" />
  • Silene vulgaris <templatestyles src="Person/styles.css" />(Moench) Garcke subsp. vulgaris: Sie ist in Eurasien und in Nordafrika verbreitet.<ref name="Euro+Med" /> Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz für diese Unterart: Feuchtezahl F = 2+ (frisch), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3 (montan), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental), Salztoleranz = 1 (tolerant).<ref name="InfoFlora" />

Unterart Gewöhnliches Taubenkropf-Leimkraut

Unterart Gewöhnliches Taubenkropf-Leimkraut (Silene vulgaris <templatestyles src="Person/styles.css" />(Moench) Garcke subsp. vulgaris):

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 24 oder 48.<ref name="Oberdorfer2001" /> Für diese Unterart werden als Standorte angegeben: Fels-, Mauer- und Geröllfluren außerhalb der Hochgebirge, nährstoffreiche Stauden- und ausdauernde Unkrautfluren, halbruderale Queckenrasen trockenwarmer Standorte, Frischwiesen und -weiden, Zwergstrauchheiden und Borstgrasrasen, Trocken- und Halbtrockenrasen, Staudensäume trockenwarmer Standorte, Wälder und Gebüsche trockenwarmer Standorte.

Auf schwermetallhaltigen Böden hat sich eine besondere Unterart des Taubenkropf-Leimkrauts ausgebildet, die sich praktisch nur durch ihre Schwermetallresistenz von den übrigen Pflanzen unterscheidet. Sie trägt den Namen Silene vulgaris subsp. humilis <templatestyles src="Person/styles.css" />(R.Schub.) Rauschert. Die dazugehörigen Synonyme sind: Silene vulgaris var. humilis <templatestyles src="Person/styles.css" />R.Schub. und Silene cucubalus subsp. humilis <templatestyles src="Person/styles.css" />(R.Schub.) Rothm. Sie ist eine Charakterart der Klasse Violetea calaminariae.<ref name="Oberdorfer2001" />

Unterart Kies-Leimkraut

Unterart Kies-Leimkraut (Silene vulgaris subsp. glareosa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Jord.) Marsden-Jones & Turrill). Es gibt eine Reihe von Synonymen: Silene glareosa <templatestyles src="Person/styles.css" />Jord., Behen alpinus var. glareosus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Jord.) Gusul., Oberna glareosa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Jord.) Ikonn., Silene uniflora subsp. glareosa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Jord.) Chater & Walters, Silene alpina auct., Silene vulgaris subsp. alpina auct. non <templatestyles src="Person/styles.css" />(Lam.) Thomas, Silene vulgaris subsp. prostrata auct. non <templatestyles src="Person/styles.css" />(Gaudin) Schinz & Thell., Silene willdenowii auct. non <templatestyles src="Person/styles.css" />Sweet, Silene inflata subsp. prostrata <templatestyles src="Person/styles.css" />Gaudin.

Als Unterscheidungsmerkmal zu den anderen Unterarten des Taubenkropf-Leimkrautes dienen die zahlreichen niederliegend aufsteigenden Stängel. Die Blütenstände sind ein- bis siebenblütig und die oberen Stängelblätter wirken krautig. Die Blüten haben meist eine entwickelte Nebenkrone. Die Kapselfrüchte haben umgebogene Zähne und die Samen sind fein warzig mit einer Breite von 1,5 bis 2 Millimetern.

Diese Unterart tritt in höheren Gebirgslagen auf in Rasen, Fels- und Geröllfluren. Sie ist eine Charakterart der Klasse Thlaspietea rotundifolii, kommt vor allem im Petasitetum paradoxi vor, aber auch in Pflanzengesellschaften des Verbands Caricion ferrugineae.<ref name="Oberdorfer2001" /> Sie kommt in Bayern in Höhenlagen von 1600 bis 2230 Metern Meereshöhe vor; im Kanton Wallis kommt sie von 2000 bis 3000 Meter vor.<ref name="MeuselWerner1979" />

Verwendung

Taubenkropf-Leimkraut als tiefwurzelnde, anspruchslose Staude ist „ideal“ Pflanze für Stein- und Wildgärten. Da sie den ganzen Sommer blüht, kann sie an geeigneter Stelle als Blickfang dienen. Sie gedeiht dabei am besten in trocknen, sonnigen, kalkhaltigen Bereichen. Dort benötigt die weitgehend winterharte Pflanze weder Dünger noch muss sie bewässert werden. Als langblühende Pflanze in Wildgärten ist sie eine wertvolle Futterquelle für Nachtfalter.

Früher wurde aus den Wurzeln Seifenlauge gekocht.

Junge Triebe kann man vor der Blüte pflücken und wie Gemüse verwenden oder roh zu einem Salat geben sowie als frisches Wildkraut für einen interessanten süßlichen Geschmack nach Lakritze und Erbsen in den letzten 5 Minuten Garzeit einem Gericht hinzufügen.<ref name="Bissegger2011" /> Als Heilpflanze ist das Taubenkropf-Leimkraut, deren Wurzel als „weiße Behenwurzel“<ref>Otto Beßler: Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart. Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 162 (Behem).</ref> bezeichnet wurde, heute ohne Bedeutung. Es galt jedoch als anregend für den Stoffwechsel. In einer Untersuchung über lokale Ernährungsgewohnheiten im Mittelmeerraum wurde Auszügen aus den Blättern aber eine positive Wirkung bei Diabetes Typ 2 zugesprochen.<ref name="PharmRes" />

Bilder

Quellen

Einzelnachweise

<references> <ref name="FloraWebSL"> Silene vulgaris (Moench) Garcke s. l., Gewöhnliches Leimkraut. auf FloraWeb.deVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="FloraWeb"> Silene vulgaris subsp. vulgaris s. l., Gewöhnlicher Taubenkropf (Unterart). auf FloraWeb.deVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="InfoFlora"> Silene vulgaris (Moench) Garcke In: Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="MedCh"> </ref> <ref name="Bissegger2011"> Meret Bissegger: Meine wilde Pflanzenküche. Bestimmen, Sammeln und Kochen von Wildpflanzen. 2. Auflage. AT Verlag, Aarau/München 2011, ISBN 978-3-03800-552-0, S. 58. </ref> <ref name="Sebald1989"> Oskar Sebald: Wegweiser durch die Natur. Wildpflanzen Mitteleuropas. ADAC Verlag, München 1989, ISBN 3-87003-352-5, S. 72. </ref> <ref name="PharmRes"> The Local Food-Nutraceuticals Consortium: Understanding local Mediterranean diets: A multidisciplinary pharmacological and ethnobotanical approach. In: Pharmacological Research. Band 52, Nr. 4, 2005, S. 353–366, DOI:10.1016/j.phrs.2005.06.005 (PDF-Datei; 967 kB). </ref> <ref name="Euro+Med"> Karol Marhold, 2011+: Caryophyllaceae. Datenblatt Silene vulgaris In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="Oberdorfer2001"> Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. S. 361–362. </ref> <ref name="Tischler1950"> Georg Tischler: Die Chromosomenzahlen der Gefäßpflanzen Mitteleuropas. W. Junk, 's-Gravenhage 1950, S. 76. </ref> <ref name="Schmeil-Fitschen2024"> Gerald Parolly: Silene. In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 588–589. </ref> <ref name="MeuselWerner1979">Gustav Hegi et al. 1979: Silene. In: .</ref> </references>

Weblinks