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Microsoft Management Console

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(Weitergeleitet von Snap-In)
Microsoft Management Console

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Datei:MicrosoftManagementConsole.png
die Management Console mit geöffneter „Computerverwaltung“ und dem dort geöffneten Zweig „Dienste“
Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler Microsoft
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
(Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
(Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Betriebssystem Windows
Programmier­sprache Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Kategorie Betriebssystemverwaltung
Lizenz EULA (proprietär)
deutschsprachig ja
Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)

Die Microsoft Management Console (MMC) ist eine grafische Benutzeroberfläche zur Verwaltung von Computern unter Microsoft Windows. Die MMC selbst führt keine Verwaltungsaufgaben aus, sondern fasst Verwaltungsprogramme zusammen. Ein solches Programm für die MMC wird Snap-In genannt und trägt die Dateinamenserweiterung msc.

Mit der MMC werden die meisten Werkzeuge ausgeführt, die der Benutzer unterhalb des Systemsteuerungseintrags „Verwaltung“ findet, darunter die Computerverwaltung mit dem Gerätemanager und der Datenträgerverwaltung sowie die Dienststeuerung. Die Hauptansicht der Management Console zeigt links einen Baum, in dem das gewünschte Snap-in ausgewählt wird. Rechts erscheinen dann die zugehörigen Optionen.

Snap-Ins können direkt über das Startmenü, die Kommandozeile, PowerShell oder den Dialog „Ausführen“ gestartet werden, wodurch die MMC mit dem entsprechenden Modul ausgeführt wird. Teilweise sind diese jedoch nur in Verbindung mit einem Windows-Server funktionell beziehungsweise nur auf einem solchen verfügbar. Bei vielen Snap-Ins ist sowohl möglich, einen lokalen Computer, als auch einen entfernten Computer zu verwalten.

Ferner ist es möglich, über die MMC selbst, beziehungsweise über deren SDK, oder die Win32-API, benutzerdefinierte Ansichten und Konsolen zu erstellen oder zu entwickeln.<ref>Add a snap-in to a new MMC console for a local computer. In: learn.microsoft.com. Microsoft, 8. Oktober 2009, abgerufen am 3. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Ryan Majidimehr: How-To Develop Snap-ins Using MMC. In: learn.microsoft.com. Microsoft, 10. Oktober 2016, abgerufen am 3. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geschichte

Die MMC wurde Ende 1997 mit dem Option Pack für Windows NT 4.0 eingeführt.<ref> Paul Thurrott: IIS 4/Windows NT 4.0 Option Pack released. In: itprotoday.com. 2. Dezember 1997, abgerufen am 5. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> Version 1.2 ist Bestandteil von Windows 2000.<ref name="Versions">MMC Versions. In: learn.microsoft.com. Microsoft, 31. Mai 2018, abgerufen am 23. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sie ist auch unter Windows 9x nachrüstbar.<ref>MMC (Microsoft Management Console) 1.2 Release. In: microsoft.com. Microsoft, 1. Mai 2002, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. Januar 2005; abgerufen am 3. Juni 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit Windows XP folgte Version 2.0, mit Service Pack 3 und kurze Zeit später mit Windows Vista Version 3.0 der MMC.<ref>Windows XP SP3: Die Aktualisierungen im Überblick. In: PC-Welt. 22. April 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. April 2010; abgerufen am 3. Juni 2010.</ref> Alle neueren Versionen des Betriebssystems beinhalten ebenfalls diese Version der MMC.

Beispiele für Snap-Ins in Microsoft Windows

  • Active Directory – Benutzer und Computer (dsa.msc)
  • Active Directory – Standorte und Dienste (dssite.msc)
  • Computerverwaltung (compmgmt.msc)
  • Datenträgerverwaltung (diskmgmt.msc)
  • Dienste (services.msc)
  • DNS-Manager (dnsmgmt.msc)
  • Editor für lokale Gruppenrichtlinien (gpedit.msc)
  • Ereignisanzeige (eventvwr.msc)
  • Geräte-Manager (devmgmt.msc)
  • Gruppenrichtlinienverwaltung (gpmc.msc, enthält gpedit.msc)
  • Lokale Benutzer und Gruppen (lusrmgr.msc; unter Windows 2000 und allen späteren Professional- und Server-Versionen)
  • Leistungsüberwachung (perfmon.msc; früher als Leistung, Systemmonitor oder Ressourcenmonitor bezeichnet)
  • Windows Defender Firewall (wf.msc)
  • Windows Server Update Services (wsus.msc)
  • Zertifizierungsstelle (certserv.msc)

Einzelnachweise

<references />