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Steinberg Media Technologies

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Steinberg Media Technologies

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Rechtsform GmbH
Gründung 1984
Sitz Beim Strohhause 31

20097 Hamburg, Deutschland<ref name="i">Sven Vörtmann-Internet und IT-Service: Steinberg – Creativity First. Abgerufen am 3. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Leitung Geschäftsführer: Clyde Sendke, Yoshiyuki Tsugawa, Marco Papini<ref name="i" />
Branche Software
Website www.steinberg.net
Stand: 1. April 2023

Die Steinberg Media Technologies GmbH ist ein in Hamburg ansässiges Unternehmen, in dessen Produktpalette sich Software und Geräte zur digitalen Produktion und Bearbeitung von Musik für den professionellen Einsatz finden.

Unternehmensgeschichte

Das Unternehmen wurde 1984 von dem Musiker und Studiotechniker Karl „Charlie“ Steinberg und dem Klavierspieler Manfred Rürup gegründet, welche zu dieser Zeit nur ein Produkt auf dem Markt hatten: ein einfaches 16-Spur-MIDI-Sequenzer-Paket namens Multitrack Recorder.<ref name=":0">John Roche: History of Steinberg: Pioneering Company Celebrates 30th Anniversary. In: Ask.Audio. Educating Company, 2. Oktober 2014, abgerufen am 20. Februar 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name=":3">A brief history of Steinberg Cubase. In: musicradar. 24. Mai 2001, abgerufen am 4. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zu Beginn firmierte das Unternehmen unter Steinberg Research GbR, trug später dann eine Zeit lang den Namen Steinberg Soft- und Hardware GmbH und war für einige Jahre unter dem Namen Steinberg North America, Inc. in den Vereinigten Staaten tätig. 1999 hatte die Steinberg Media Technologies AG einen Umsatz von 25 Mio. DM und im Jahr 2000 180 Mitarbeiter.<ref>Steinberg Media Technologies AG geht an den Neuen Markt, golem.de, 13. September 2000.</ref> Ein geplanter Börsengang an den Neuen Markt scheiterte. 2001 hatte das Unternehmen 130 Mitarbeiter und einen Umsatz von 20 Mio. DM.<ref>Cherno Jobatey: Steinberg: Röhren wie Hendrix, Wirtschaftswoche Nr. 46 vom 7. November 2002.</ref> Im Januar 2003 wurde die Marke Steinberg von dem US-Unternehmen Pinnacle Systems übernommen, wo Steinberg weitgehend unabhängig seine Produktpalette um Cubase weiterpflegen konnte. Ende 2004 gab Pinnacle den Verkauf von Steinberg an das Unternehmen Yamaha bekannt, das bis dato der Mutterkonzern geblieben ist.<ref>Yamaha übernimmt Steinberg, computerbase.de, 21. Dezember 2004.</ref>

2014 feierte Steinberg einen 30-jährigen Erfolg mit mehr als 1,5 Millionen Nutzern weltweit und einer Reihe von preisgekrönten Produkten für die Musik- und Medienproduktion.<ref name=":2">John Roche: History of Steinberg: Pioneering Company Celebrates 30th Anniversary. In: Ask.Audio. 2. Oktober 2014, abgerufen am 4. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Jahr 2012 übernahm Steinberg das bisherige Entwicklungsteam hinter der Notationssoftware Sibelius, um mit der Entwicklung einer neuen, professionellen Scoring-Software namens Dorico zu beginnen.<ref>Rachel Shapey: Interview with Dorico creator, Daniel Spreadbury. 18. Februar 2019, abgerufen am 2. Juli 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Neben dem Hauptsitz in Hamburg wird ebenfalls seit 2012 ein Unternehmensstandort in London betrieben.<ref>STEINBERG MEDIA TECHNOLOGIES GMBH overview – Find and update company information – GOV.UK. Abgerufen am 1. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Produktgeschichte

Steinbergs erstes Produkt war der MIDI-Sequenzer Steinberg Pro16 für den Commodore 64. Zwei Jahre später veröffentlichte Steinberg seine Pro-24-Software, welche neue Funktionen wie 24 MIDI-Spuren, professionelles Scoring, Quantisierung und Bearbeitung von MIDI-Parametern wie Velocity beinhaltete. Zu den Bearbeitungsmöglichkeiten gehörten ebenfalls die Notation der Partitur (eingeführt in Version 2.0) und ein Rastereditor im Step-Sequenzer für Drums. Pro 24 wurde auch auf den Commodore Amiga portiert, war aber aufgrund der fehlenden MIDI-Unterstützung nie so erfolgreich wie die Atari-Version.<ref name=":3" />

Nach intensiver Forschung und Entwicklung präsentierte Steinberg im Jahre 1989 die Software Cubase 1.0, eine Digital-Audio-Workstation für den Studioeinsatz, kurz DAW, und beendete die Entwicklung von Pro 24.<ref name=":0" /> Die erste Version von Cubase zeichnete sich durch die Einführung des Protokolls MROS (MIDI Real-time Operating System) aus, einem frühen Vorgänger des Systems Steinberg/Propellerhead ReWire, das die Übertragung musikalischer Daten zwischen Programmen ermöglichte.<ref name=":3" />

Im Jahr 1991 veröffentlichte Steinberg Cubase Audio für Macintosh und ein Jahr später eine Version für Windows 3.1.<ref>Peter Manning: Electronic and Computer Music Peter Manning. 2013, ISBN 978-0-19-974639-2.</ref>

1992 fügte Steinberg der Software Cubase weitere Audio-Funktionen hinzu und nannte es Cubase Audio – das Konzept der MIDI- und Audio-Aufnahme wurde damit einer breiteren Anwendergruppe zugänglich.<ref>Mike Collins: Pro Tools for Music Production: Recording, Editing and Mixing. CRC Press, 2012, ISBN 978-1-136-12030-5, S. 400.</ref>

1996 entwickelten die Ingenieure von Steinberg die Virtual Studio Technology (VST) und integrierten diese in die Cubase Engine, welche somit als erste native Software eine Echtzeit-Studioumgebung mit Equalizern, Effekten, Mixing und Automation enthält. 1997 folgt die VST-Implementierung auch für Windows.<ref name=":2" />

Im Jahr 1995 erschien die Audiobearbeitungs- und Mastering-Software WaveLab für Windows; 2010 folgte diese für Mac. WaveLab ermöglicht die Bearbeitung von Audio als einzelne Datei, als Reihe von Dateien oder als mehrspurige Montage. Mittlerweile unterstützt sie vollständig VST-2- und VST-3-Plug-ins für die Audioverarbeitung und wird im Bereich Mastering oder für die Erstellung von Podcasts verwendet. Günstigere Versionen mit beschränktem Funktionsumfang sind unter den Namen WaveLab Elements und WaveLab LE erhältlich. Von 1996 bis Mitte der 2000er Jahre bot Steinberg eine Reihe von Consumer-Suiten an, die auf Wavelab basierten. Get it on CD,<ref name=":4" /> Clean + Clean Plus, MyMp3 + MyMp3 Pro.<ref name="PCGH">Steinberg: neue Versionen von MyMP3, Clean und Cubasis VST. In: PC Games Hardware. 9. September 2002, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 12. September 2023.@1@2Vorlage:Toter Link/www.pcgameshardware.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Nach der Übernahme durch Pinnacle wurden diese Reihen sukzessive eingestellt.

Auf der NAMM im Jahr 2000 präsentierte Steinberg sein neues High-End-Medienproduktionssystem Nuendo, an dem vier Jahre gearbeitet wurde.<ref>Olivier Malhomme: Nuendo at NAMM 2000. In: Espace Cubase. 14. Februar 2000, abgerufen am 4. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nuendo unterstützte höhere Sample-Raten für die 5.1-Surround-Produktion bereits ein Jahr vor anderen DAWs. Folgend begannen in dieser Zeit einige der führenden Produzenten und Ingenieure im Bereich Surround-Sound mit Nuendo zu arbeiten, was der Software zu einer größeren Akzeptanz verholfen hat.<ref></ref>

Bereits ein Jahr später, im Jahr 2001, folgte ein weiteres Produkt, der virtuelle Sampler HALion, dessen Name eine Anlehnung an den Computer HAL 9000 aus Stanley Kubricks 2001: Odyssee im Weltraum ist.<ref>Georg Berger: Sounddesign-Kraftwerk. In: professional-audio. September 2011, abgerufen am 4. März 2019.</ref>

Im selben Jahr wird auch The Grand, eine virtuelle Piano-Software mit einer auf VST basierenden Audio-Engine auf den Markt gebracht.<ref name=":0" />

Im August 2002 wird Cubase SX veröffentlicht. Bereits ein Jahr später folgt die zweite Version von Cubase SX sowie eine OS-X-Version, eine schlankere Version in Form von Cubase SL und ein wichtiges Upgrade auf das High-End-Media-Produktionssystem Nuendo 2. Die überarbeitete Cubase-SX-Version beinhaltet ebenfalls die neu entwickelte Audio-Engine von Nuendo 2, dazu Features für Medienkomponisten und Funktionen von Cubase VST.<ref>Mark Wherry: Steinberg Cubase SX 2. In: soundonsound. November 2003, abgerufen am 4. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Mit der wachsenden Popularität mobiler Geräte veröffentlichte Steinberg im Jahre 2013 die App Cubasis für iOS, eine voll ausgestattete DAW für iPads mit Plug-ins, vollständiger Audio- und MIDI-Aufnahme und -Bearbeitung sowie vielen anderen professionellen Funktionen.<ref>Mark Wherry: Steinberg Cubasis 2. In: soundonsound. Januar 2017, abgerufen am 4. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die App erstellt auch eigenständige Anwendungen wie den Nanologue-Synth und LoopMash.

Am 19. Oktober 2016, nach fast vierjähriger Entwicklungszeit, veröffentlichte Steinberg mit Dorico seine erste professionelle Notations-Software. Benannt wurde diese nach dem Musikgraveur Valerio Dorico aus dem späten 15. Jahrhundert.<ref>Mark Wherry: Steinberg Dorico [Preview]. Februar 2017, abgerufen am 4. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2017 stellte Steinberg seinen Kunden die iOS-App Cubasis 2 als kostenloses Update zur Verfügung. Neben einigen neuen Features wie Audiobus und Inter-App Audio, 24 Ein- und Ausgängen, höheren Sampling-Raten, der Unterstützung für MIDI Clock, Bluetooth, AirPlay und HDMI, Bluetooth MIDI, MiniSampler und 64-Bit-Unterstützung wurde auch das User-Interface in dieser Version nahezu komplett überarbeitet.<ref name=":1" />

Steinberg VST

Im Rahmen der Entwicklung seines Flaggschiffs, dem Sequenzer Cubase, definierte Steinberg im Jahre 1996 die VST-Schnittstelle (Virtual Studio Technology), mittels welcher externe Programme als virtuelle, über MIDI spielbare Instrumente eingebunden werden können. VST simuliert eine Echtzeit-Studioumgebung mit EQs, Effekten, Mixing und Automation und wurde zu einem Quasi-Standard, der von vielen anderen Audiobearbeitungsprogrammen unterstützt wird.<ref>Michael Steppat: Audioprogrammierung: Klangsynthese, Bearbeitung, Sounddesign, Carl Hanser Verlag, 2014, S. 69 books.google.de</ref>

Zuerst nur für Macintosh entwickelt, folgte ein Jahr später Steinberg Cubase VST für den PC und etablierte VST und das Audio Stream Input/Output Protocol (ASIO) als offene Standards, die es Drittanbietern ermöglichten, Plug-ins und Audio-Hardware zu entwickeln.<ref name=":0" /> Eine Entwicklungsumgebung kann von Steinberg bezogen werden.<ref>Sven Vörtmann: 3rd Party Developer. Steinberg Media, abgerufen am 24. Juli 2020.</ref> ASIO sorgt dafür, dass bei der Ausgabe der Klänge die Verzögerung durch die Audiohardware möglichst gering bleibt, um Hardwareherstellern das Bereitstellen von spezialisierten Treibern zu ermöglichen. ASIO hat sich als Standard für Audiotreiber etabliert.<ref>Paul White: Desktop Digital Studio, SMT, 2012, S. 131 books.google.de</ref>

Produkte

Software

  • Cubase (AI/LE/Elements/Artist/Pro) – Produktreihe für Atari ST, Apple Macintosh und Microsoft Windows
  • Nuendo (Live)
  • WaveLab (Elements/Pro) – Audio Editing und Mastering Software
  • Dorico (Elements/Pro) – ein Notensatzprogramm
  • Sequel<ref>Sven Vörtmann: Sequel. Steinberg, abgerufen am 24. Juli 2020.</ref>
  • Cubase iC Pro – mobile App zur Fernsteuerung von Cubase
  • LoopMash – mobile Version auf Basis des Loop-Synthesizer, dazu gehören LoopMash Free, LoopMash und LoopMash HD (Dieses Produkt wurde vom Markt genommen.)
  • Nanologue – mobile Version auf Basis des Steinberg-Synthesizers Retrologue (derzeit nur für iPad erhältlich; Stand: 12/2015)
  • dspMixFX – mobile App zur Fernsteuerung der DSP-Funktionalitäten von UR-Interfaces (derzeit nur für iPad erhältlich; Stand: 12/2015)
  • VST Connect (SE/Pro/Performer) – Remote-Recording-Lösung für PC, Mac und iPad
  • SpectraLayers Pro 6 – Spectral Editor

VST-Instrumente

  • HALion (SE/Sonic) – virtuelles Sampling und Sound-Design-System
  • HALion Symphonic Orchestra
  • Hypersonic<ref>Mark Wherry: soundonsound. In: Steinberg Hypersonic. Februar 2004, abgerufen am 5. März 2019.</ref> – ab 2010 als Neuentwicklung unter der Produktbezeichnung „HALion Sonic“
  • Groove Agent<ref>John Walden: Steinberg Groove Agent 4. In: soundonsound. Juni 2015, abgerufen am 5. März 2019.</ref> – elektronische und akustische Drums
  • The Grand<ref>STEINBERG THE GRAND. 7. Juni 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. Juni 2015; abgerufen am 3. April 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.soundonsound.com</ref> – virtuelles Piano
  • Padshop (Pro)<ref>Alexander Eberz: Steinberg padshop Pro Test. In: Bonedo. 3. November 2015, abgerufen am 5. März 2019.</ref> – granularer Synthesizer
  • Retrologue<ref>Sound and Recording. In: Steinberg Retrologue 2. 29. Februar 2016, abgerufen am 5. März 2019.</ref> – analoger Synthesizer
  • Dark Planet – düstere Sounds für cineastische und elektronische Musik
  • Hypnotic Dance – auf Synth basierende Dance-Sounds
  • Triebwerk – Sounds für Elektro, Techno und House
  • Iconica – Orchester-Soundbibliothek, aufgenommen im Funkhaus Berlin

Hardware

  • AXR4 – 28x24-Thunderbolt-2-Audio-Interface mit 32-Bit Integer Recording und RND SILK
  • UR824 – 24x24-USB-2.0-Audio-Interface mit 8 × D-PREs, 24-Bit/192-kHz-Unterstützung und JetPLL
  • CC121 – DAW-Controller; speziell entwickelt für Cubase-Produktionsumgebungen
  • CI2 – Audio-Interface mit USB-Speisung und integrierten Controller
  • MR816 CSX – FireWire-Interface mit I/O-Ausstattung und integriertem DSP FX
  • MR816 X – FireWire-Interface mit I/O-Ausstattung und integriertem DSP-Chip
  • UR44 – 66x4-USB-2.0-Audio-Interface mit 4 × D-PREs, 24-Bit/192-kHz-Unterstützung und MIDI I/O
  • UR22mkII – 2 ×2 USB-2.0-Audio-Interface mit 2 x D-PRE und 192 kHz Support
  • UR12 – 2x2-USB-2.0-Audio-Interface mit 1x D-PREs und 24-bit/192 kHz Support
  • Key – License Control Device für Steinberg-Software – Dongle
  • eLicenser – License Control Management für Steinberg-Software – Dongle

Ältere Produkte

Musiksoftware

  • Steinberg Pro 16 – für den Commodore 64<ref>Tony Hastings: The Professional's Choice (SOS Apr 1986). In: Sound On Sound. Apr 1986, April 1986, S. 63–65 (muzines.co.uk [abgerufen am 3. April 2023]).</ref>
  • Trackstar – für den Commodore 64<ref>Ian Waugh: Trackstar (EMM Oct 1986). In: Electronics & Music Maker. Oct 1986, Oktober 1986, S. 80–82 (muzines.co.uk [abgerufen am 3. April 2023]).</ref>
  • Steinberg Pro 24 – für Atari ST und Commodore Amiga<ref></ref>
  • The Ear – für Atari ST<ref>Simon Trask: Steinberg's The Ear (MT Aug 1988). In: Music Technology. Aug 1988, August 1988, S. 72–74 (muzines.co.uk [abgerufen am 3. April 2023]).</ref>
  • Twelve – für Atari ST<ref>David Pickering Pick: High Noon! (SOS Feb 1989). In: Sound On Sound. Feb 1989, Februar 1989, S. 21–24 (muzines.co.uk [abgerufen am 3. April 2023]).</ref>
  • MusiCal – für Atari ST<ref>Ian Waugh: Steinberg Musical (MT Sep 1989). In: Music Technology. Sep 1989, September 1989, S. 86–89 (muzines.co.uk [abgerufen am 3. April 2023]).</ref>
  • Cubeat – für Atari ST<ref>Nigel Lord: Steinberg Cubeat (MT May 1991). In: Music Technology. May 1991, Mai 1991, S. 60–64 (muzines.co.uk [abgerufen am 3. April 2023]).</ref>
  • Cubase Lite – für Atari ST/Mac/PC<ref>Stephanie Sobey-Jones, Mike Simmons: Soft Options (RM Nov 1992). In: Recording Musician. Nov 1992, November 1992, S. 26–34 (muzines.co.uk [abgerufen am 3. April 2023]).</ref>
  • SoundWorks-Serie – Sample-Editor für den Akai S900, Ensoniq Mirage, E-mu Emax und Sequential Prophet 2000 – für Atari ST
  • SynthWorks-Serie – Patch-Editor/Librarians<ref>Steinberg Synthworks. In: Music Technology. Band 3, Nr. 5, April 1989, ISSN 0957-6606, OCLC 24835173, S. 80.</ref> für den Yamaha DX7 und DX7II, TX7 und TX81z, Roland D50 und MT32 und Ensoniq ESQ-1 – für Atari ST
  • Cubase SX
  • Cubase VST
  • Avalon – Sample-Editor für Atari ST<ref>Vic Lennard: Steinberg Avalon (MT Dec 1989). In: Music Technology. Dec 1989, Dezember 1989, S. 58–62 (muzines.co.uk [abgerufen am 3. April 2023]).</ref>
  • V-Stack
  • ReCycle – Sample-Editor für Windows/Mac<ref>Steinberg ReCycle. 6. Juni 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Juni 2015; abgerufen am 3. April 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.soundonsound.com</ref>
  • My MP3 – Anwendung zum Lesen, Kodieren, Bearbeiten und Brennen von Dateien im Format MP3 (vom Markt genommen)<ref name="PCGH" />
  • My MP3 pro – Anwendung zum Lesen, Kodieren, Bearbeiten und Brennen von Dateien in den Formaten MP3 und MP3PRO (vom Markt genommen)<ref>Mohamed Afiri: Steinberg my MP3 pro 3.0. In: ZDNet / Software. 19. März 2002, abgerufen am 5. März 2019.</ref>
  • Clean! – Anwendung zur Aufnahme und Bereinigen von Vinyl-Schallplatten (vom Markt genommen)<ref name="PCGH" />
  • Clean! Plus – Anwendung zur Aufnahme und Bereinigen von Vinyl-Schallplatten incl. Audio-Interface mit Phono-Vorverstärker (vom Markt genommen)<ref name="PCGH" />
  • Cubasis VST – Abgespeckte Consumer Version von Cubase VST<ref name="PCGH" />
  • Get it on CD – Recording und CD-Mastering Suite mit Aufnahme- und Konvertierungs-Funktionen basierend auf Wavelab (vom Markt genommen)<ref name=":4">Audio-Spezialisten: Die perfekte Musik-CD – CHIP. 25. Oktober 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Oktober 2020; abgerufen am 12. September 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.chip.de</ref>

VST-Instrumente

Hardware

  • MIDEX-8 – USB-MIDI-Interface<ref>Steinberg Midex 8. 6. Juni 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Juni 2015; abgerufen am 3. April 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.soundonsound.com</ref>
  • MIDEX-3 – USB-MIDI-Interface<ref>STEINBERG MIDEX 3. 7. Juni 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. Juni 2015; abgerufen am 3. April 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.soundonsound.com</ref>
  • MIDEX+ – Atari-MIDI-Interface<ref>Nigel Lord: Steinberg MIDEX+ (MT Dec 1990). In: Music Technology. Dec 1990, Dezember 1990, S. 72–75 (muzines.co.uk [abgerufen am 3. April 2023]).</ref>
  • Steinberg Amiga MIDI-Interface
  • Steinberg Media Interface 4 (MI4) – USB-MIDI-Interface
  • Avalon 16 DA Converter – AD-Konverter für Atari
  • SMP-24 – SMPTE/MIDI-Processor<ref>Mark Badger: Steinberg SMP-24 (SOS May 1987). In: Sound On Sound. May 1987, Mai 1987, S. 42–46 (muzines.co.uk [abgerufen am 3. April 2023]).</ref>
  • Timelock – SMPTE-Processor<ref>David Pickering Pick: Steinberg Timelock (MT Jan 1988). In: Music Technology. Jan 1988, Januar 1988, S. 18–18 (muzines.co.uk [abgerufen am 3. April 2023]).</ref>
  • Topaz – Computer controlled recorder<ref>Simon Trask: Steinberg Topaz (MT Feb 1990). In: Music Technology. Feb 1990, Februar 1990, S. 10–11 (muzines.co.uk [abgerufen am 3. April 2023]).</ref>

Versionsgeschichte

Datum Produkt Betriebssystem
1984 Steinberg Pro 16<ref>Jesper Ranum: Steinberg Pro-16 Sequencer Software. In: Ranum. 15. November 2017, abgerufen am 7. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Commodore 64
1986 Steinberg Pro 24 Commodore Amiga
1989 Cubase 1.0 Atari
1990 Cubase 1.0 Macintosh
1990 Cubase 2.0 Atari
1991 Cubase Audio Macintosh
1992 Cubase Audio Windows 3.1
1992 Cubase 3.0 Atari
1995 WaveLab Windows
1996 Virtual Studio Technology (VST)
2000 Nuendo<ref>Olivier Malhomme: Nuendo at NAMM 2000. In: Cubase Espace. 14. Februar 2000, abgerufen am 7. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Windows 98, Windows NT, Windows 2000
2002 WaveLab 4<ref>Test: Steinberg Wavelab 4.0. In: AMAZONA.de. 18. Dezember 2002, abgerufen am 3. Juli 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2003 Nuendo 2<ref>Mark Wherry: Steinberg Nuendo 2. In: soundonsound. September 2003, abgerufen am 7. März 2019.</ref> Mac OS X 10.2,
2006 Cubase 4<ref>Sam Inglis: Steinberg Cubase 4. In: soundonsound. Dezember 2006, abgerufen am 7. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mac OS X 10.4, Mac OS X 10.5, Windows XP, Windows Vista
2009 Cubase 5 Mac OS X 10.5, Mac OS X 10.6, Mac OS X 10.7, Windows XP, Windows Vista, Windows 7
2010 WaveLab Macintosh, Windows XP
2010 Nuendo 5<ref>Mark Wherry: Nuendo 5. In: soundonsound. Oktober 2010, abgerufen am 7. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mac OS X 10.5, Mac OS X 10.6, Mac OS X 10.7, Mac OS X 10.8, Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8
2011 Cubase 6 Mac OS X 10.5, Mac OS X 10.6, Mac OS X 10.7, Mac OS X 10.8, Windows 7, Windows 8
2013 Nuendo 6<ref>Mark Wherry: Steinberg Nuendo 6. In: soundonsound. Juni 2013, abgerufen am 7. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> OS X 10.7, macOS 10.8, macOS 10.9, Windows 7, Windows 8, Windows 8.1
2014 Cubase 8<ref name=":1">Steinberg veröffentlicht Cubase Pro 8 und Cubase Artist 8, bonedo.de, 3. Dezember 2014.</ref> OS X Yosemite, Windows 10
2015 Nuendo 7<ref>Mark Wherry: Steinberg Nuendo 7. In: soundonsound. Dezember 2015, abgerufen am 7. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> OS X 10.10, OS X 10.11, macOS 10.12, macOS 10.13, Windows 7, Windows 8, Windows 10
2016 Dorico<ref>Steinberg Dorico – Notationssoftware der Cubase-Macher. 18. Mai 2016, abgerufen am 3. Juli 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> OS X 10.11, macOS 10.12, macOS 10.13, Windows 10,
2018 Nuendo 8 OS X 10.11, macOS 10.12, macOS 10.13, Windows 7, Windows 8, Windows 10
2018 Nuendo Live 2 OS X 10.11, macOS 10.12, macOS 10.13, Windows 7, Windows 8, Windows 10
2018 Cubase 10 macOS Sierra, macOS High Sierra, macOS Mojave, Windows 7, Windows 8, Windows 10
2018 Dorico 2 OS X 10.11, macOS Sierra, macOS High Sierra, Windows 10
2019 Nuendo 10 macOS Sierra, macOS High Sierra, macOS Mojave, Windows 7, Windows 8.1, Windows 10
2019 SpectraLayers Pro 6 macOS Sierra, macOS High Sierra, macOS Mojave, Windows 7, Windows 8.1, Windows 10
2019 Dorico 3 OS X 10.11, macOS Sierra, macOS High Sierra, Windows 10

Weblinks

Commons: Steinberg Media Technologies – Sammlung von Bildern und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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