Cong Su
Cong Su (chinesisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. / Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Pinyin Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.; * 1957 in Tianjin) ist ein deutscher<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. – DW (Chinesisch): Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Deutsche Welle, 11. Oktober 2005, abgerufen am 22. April 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), 1. Absatz: Inhaber eines deutschen Passes): „Vorlage:Str trim“</ref> Komponist und Musiker chinesischer Herkunft und war bis zum Jahr 2023 tätig als Professor für Filmmusik an der Filmakademie Baden-Württemberg.
Leben
Cong Su studierte von 1978 bis 1982 am Zentralkonservatorium für Musik (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) in Peking. Anschließend zog er nach Deutschland, wo er an der Hochschule für Musik und Theater München von 1982 bis 1985 Musiktheorie, Musikanalyse, Filmmusik und Ballettmusik studierte. Nach seinem Abschluss erhielt er einen Lehrauftrag an der Universität Augsburg. Von 1989 bis 1991 unterrichtete er erneut in München und ist seit 1991 Professor an der Filmakademie Baden-Württemberg.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 30. August 2019</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. auf dw-world.de vom 11. Oktober 2005, abgerufen am 13. Januar 2012. (chinesisch)</ref> Zu seinen Schülern gehörte der Filmkomponist Jens Grötzschel.
Gemeinsam mit David Byrne und Ryūichi Sakamoto gewann er für die Filmmusik zu Bernardo Bertoluccis Monumentalfilm Der letzte Kaiser den Oscar für die Beste Filmmusik, einen Golden Globe für die Beste Filmmusik und einen Grammy.
Werk
- Oper Cuba Libre, Libretto von Daniel Call. UA am Theater Erfurt. 2005
Filmografie (Auswahl)
- 1931: Zwei Sterne in der Milchstraße (Yinhe shuangxing) (Version von 1997)
- 1987: Der letzte Kaiser (The Last Emperor)
- 1989: Bangkok Story
- 1995: Auf Streife (Min jing gu shi)
- 2007: Im Chaos der Gefühle
- 2009: Xun zhao liu san jie
- 2010: Konfuzius
Auszeichnungen (Auswahl)
- 1988: Auszeichnung für die Beste Filmmusik in „Der letzte Kaiser“
- 1988: Auszeichnung für die Beste Filmmusik in „Der letzte Kaiser“
- 1989: Bestes Album mit instrumentaler Original-Hintergrundmusik geschrieben für Film oder Fernsehen für „Der letzte Kaiser“
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Su, Cong |
| ALTERNATIVNAMEN | Sū, Cōng (Pinyin); Sou1, Cung1 (Jyutping); 苏聪 (chinesisch, Kurzzeichen); 蘇聰 (chinesisch, Langzeichen) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Filmkomponist, Musiker und Hochschullehrer |
| GEBURTSDATUM | 1957 |
| GEBURTSORT | Tianjin, China |