The ABC&D of Boogie Woogie
The ABC&D of Boogie Woogie waren ein Band-Projekt, das aus einer Zusammenarbeit der Boogie-Woogie-Pianisten Axel Zwingenberger und Ben Waters, der auch singt, mit Rolling-Stones-Schlagzeuger Charlie Watts und Kontrabassist Dave Green entstand. Die Buchstabenkombination „ABC&D“ im Namen der Gruppe leitet sich von den Anfangsbuchstaben der Vornamen ihrer Mitglieder ab.<ref>The ABC&D of Boogie Woogie. Featuring Axel Zwingenberger, Ben Waters, Charlie Watts and Dave Green. In: rosebudus.com. Abgerufen am 9. Oktober 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pressetext zur Band auf der Website der Rosebud Agency).</ref> Sie beschreiben sich selbst als „swingende Liveband mit dem Motto »Hot Pianos & Rhythm«“,<ref>2. NEUE CD 2012: »The ABC&D of Boogie Woogie – Live in Paris«. In: boogiewoogie.net. Axel Zwingenberger, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. August 2012; abgerufen am 29. Juli 2012 (Vorstellung der CD Live in Paris auf der Website von Axel Zwingenberger).</ref> die schwerpunktmäßig Boogie-Woogie, jedoch auch Blues und Rock ’n’ Roll spielt.<ref name="oe3hitradio">Stones-Drummer Charlie Watts zu Gast im Ö3-Studio. In: youtube.com. You-Tube-Kanal Oe3hitradio, 20. März 2011, abgerufen am 16. April 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Videoaufzeichnung der Hitradio-Ö3-Sendung Solid Gold vom 20. März 2011, Interview mit Ben Waters, Charlie Watts und Dave Green).</ref> Seit ihrer Gründung 2009 hat die Band mehrere Konzerte in verschiedenen Städten Europas gegeben. 2012 trat sie erstmals in den Vereinigten Staaten auf.
Gründung
Die Freude am Boogie-Woogie-Spiel führte die vier Musiker zusammen.<ref name="BenneHAZ15. März2011">Simone Benne: Charlie Watts spielt Boogie in Wülfel. In: haz.de. Madsack Online GmbH & Co. KG, 15. März 2011, abgerufen am 11. Mai 2011 (Internetpräsenz der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung).</ref> Als der britische Pianist Ben Waters 2008 beruflich in Wien war, traf er dort auf seinen Bekannten Axel Zwingenberger und sie kamen überein, ein paar gemeinsame Konzerte in England zu geben. Auf der Suche nach einem Schlagzeuger für das Projekt nahm Waters Kontakt zu Charlie Watts auf, dessen Fernsehauftritt zusammen mit Zwingenberger und Dave Green ihn als Kind begeistert hatte.<ref name="oe3hitradio" /> Die drei hatten 1986 in dem britischen Kunst- und Kultur-Fernsehmagazin The South Bank Show in einer Folge zur Geschichte des Boogie-Woogie miteinander musiziert.<ref>The South Bank Show. South Bank Boogie. Produktion und Regie: John Jeremy. London Weekend Television 1986.</ref> Aufgrund seines Interesses an dieser Musikrichtung, die er als Fundament von Swing und Rock ’n’ Roll ansieht, willigte Jazzliebhaber<ref>Stones-Drummer Charlie Watts wird 65. rp-online.de, 31. Mai 2006, abgerufen am 19. Februar 2014.</ref> Charlie Watts ein mitzuwirken.<ref name="Later with Jools Holland">Later with Jools Holland. Staffel 35, Folge 2. BBC 2009 (darin kurzes Interview mit Charlie Watts und musikalische Beiträge von The ABC&D of Boogie Woogie).</ref> Hinzu kam auf dessen Wunsch<ref name="oe3hitradio" /> auch Green, sein Jugendfreund,<ref name="YouTubeArtisan-News-InterviewDaveGreen/CharlieWatts">The Rolling Stones Charlie Watts exclusive interview – The ABC&D of Boogie Woogie. In: YouTube. You-Tube-Kanal ArtisanNewsService, 25. August 2012, abgerufen am 26. August 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Video eines Interviews mit Dave Green und Charlie Watts).</ref> der bereits in früheren Projekten des Schlagzeugers, The Charlie Watts Quintet und dessen Erweiterung, Charlie Watts and The Tentet, mitgespielt hatte.<ref>Zum Quintett siehe: Jesse Hamlin: A Different Beat for Charlie Watts. Rolling Stones drummer brings jazz quintet to Bay Area. In: sfgate.com. 7. Juli 1996, abgerufen am 1. August 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Internetpräsenz des San Francisco Chronicle, Artikel mit Erwähnung von Bandmitglied Dave Green (als David Green)).</ref> Zum Tentett: “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)”Vorlage:": Ungültiger Wert: ref= Nach einer mehrmonatigen Planungsphase gaben die vier schließlich am 9. April 2009 zusammen mit einigen anderen Musikern ihr Debüt im Tivoli Theatre in Dorset.<ref>Ben Waters: Charlie Watts, Canada, Dr John & Blues Award. In: Blog von ben waters. Myspace LLC, 1. April 2009, abgerufen am 19. April 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Blog auf Myspace).</ref>
Konzerte und Tourneen
Auf ihr erstes Club-Konzert in Dorset folgten 2009 weitere Auftritte in England, unter anderem im September eine viertägige Tournee durch den Süden des Landes.<ref>Tino Lange: Boogie-Woogie mit Rolling Stone. In: abendblatt.de. Axel Springer AG, 5. September 2009, abgerufen am 19. April 2011 (Internetpräsenz des Hamburger Abendblatts).</ref> Am 12. Oktober spielte die Band in Hamburg im St.-Pauli-Theater.<ref>Charlie, spielst du das Stück bitte in F? In: abendblatt.de. Axel Springer AG, 14. Oktober 2009, abgerufen am 20. April 2011.</ref>
Weitere Auftritte in Europa absolvierten The ABC&D of Boogie Woogie Anfang 2010, als sie eine sechstägige „Hot Pianos & Rhythm“-Europa-Tournee unternahmen, in deren Verlauf sie Konzerte in Prag, Bad Ischl, München und Herisau gaben. Daran schlossen sich im Frühjahr noch mehr Auftritte in Österreich, die Mitwirkung beim „Bergenfest“ in Bergen (Norwegen) sowie im September Auftritte in Paris und Monte Carlo an. Am 27. Oktober nahmen sie am „Steinegg-Live“-Musikfestival in Südtirol teil. Auch in den Jahren 2011 bis 2013 gaben sie mehrere Konzerte in Europa. Unter anderem gastierten sie wieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit Helsinki und Barcelona (beide 2011) standen auch Städte in zuvor noch nicht von der Band besuchten europäischen Ländern auf der Liste.<ref name="nzentgraf">Nico Zentgraf: The Complete Works of the Rolling Stones – Database. Abgerufen am 16. April 2013.</ref>
Am 9. März 2011 spielten sie im Londoner Ambassadors Theatre gemeinsam mit anderen Musikern, unter denen sich Bill Wyman, Mick Taylor, Ron Wood, Jools Holland, Mick Hucknall und Shakin’ Stevens befanden, ein als „Boogie For Stu“ betiteltes Konzert zu Ehren des 1985 verstorbenen Pianisten Ian Stewart („Stu“). Anlass war Ben Waters’ Musikalbum Boogie 4 Stu – A Tribute To Ian Stewart<ref>Ben Waters [Interpret, Produzent]: Boogie 4 Stu. A Tribute To Ian Stewart. Eagle Rock Entertainment 2011, CD. Eagle Records EAGCD441 (mit Mick Jagger, Keith Richards, Ronnie Wood, Bill Wyman, Charlie Watts, Dave Green, Jools Holland, PJ Harvey, Hamish Maxwell u. a.).</ref>, dessen Veröffentlichung kurz darauf erfolgte.<ref>Boogie 4 Stu. In: ronniewood.com. Abgerufen am 9. Mai 2011 (Internetpräsenz von Ron Wood).</ref>
Am 28. Juni 2012 gab die Band im Rahmen der New Yorker Tanzveranstaltung „Midsummer Night Swing“ ihr Amerika-Debüt im Lincoln Center.<ref name="Tamarkin">Jeff Tamarkin: The ABC&D of Boogie Woogie at Lincoln Center, 6-28-12. The Rolling Stones' Charlie Watts shows where it all came from. In: jazztimes.com. 29. Juni 2012, abgerufen am 5. Juli 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Rezension auf der Website der Zeitschrift Jazz Times).</ref><ref>Lincoln Center presents The ABC&D of Boogie Woogie U.S. debut. In: midsummernightswing.org. Lincoln Center for the Performing Arts, 28. Juni 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. Juli 2012; abgerufen am 5. Juli 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Video mit Bildern vom Auftritt).</ref> Gastmusiker waren Sängerin Lila Ammons und Pianist Bob Seeley. In den Tagen danach trat die Band viermal im Iridium Jazz Club auf.<ref>Nico Zentgraf: 2012. Eintrag 120628A ff. In: The complete works of the Rolling Stones – Database. Abgerufen am 5. Juli 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Bei verschiedenen Gelegenheiten waren The ABC&D of Boogie Woogie mit Auftritten im Fernsehen oder Radio präsent, so etwa 2009 in einer Folge der britischen Fernsehshow Later with Jools Holland<ref name="Later with Jools Holland" /> und 2010 mit der Live-Übertragung eines ihrer in Paris gespielten Konzerte durch den französischen Radiosender TSF Jazz sowie ihrer Mitwirkung an einem dem verstorbenen Trompeter Humphrey Lyttelton gewidmeten Konzert in London, das vom britischen Radiosender BBC Radio 4 aufgezeichnet und ausgestrahlt wurde.<ref name="nzentgraf" />
The ABC&D of Boogie Woogie standen bei ihren Auftritten oft gemeinsam mit anderen Musikern auf der Bühne. Darunter waren neben den bereits genannten der Pianist Martin Pyrker, Schlagzeuger Pete York, Bassist Geoff Gascoyne, die Saxophonisten David Sanborn und Don Weller, Rock-'n'-Roll-Sänger und -Pianist Andy Lee Lang und Popsängerin Valérie Sajdik.<ref name="nzentgraf" />
Repertoire
Zum Repertoire der Band zählen unter anderem Genre-Klassiker wie Down The Road Apiece, Honky Tonk Train Blues, Roll 'Em Pete, Oh, Lady Be Good!, Whole Lotta Shakin’ Goin’ On, Route 66, That Lucky Old Sun<ref name="nzentgraf" /> oder Blueberry Hill. Daneben stehen Eigenkompositionen der Musiker, zum Beispiel der von Axel Zwingenberger komponierte Titel Sympathy For The Drummer –<ref name="DrummerTakt">„Rolling Stones“-Drummer blieb auch beim Jazz im Takt. In: krone.at. Krone Multimedia GmbH & Co KG, 19. März 2010, abgerufen am 30. Oktober 2013 (Internetpräsenz der Kronen Zeitung).</ref> eine scherzhafte Anspielung auf das Rolling-Stones-Lied Sympathy for the Devil und Charlie Watts als Trommler der Rockgruppe.
Resonanz
Besondere Aufmerksamkeit brachten die Medien international immer wieder der Mitwirkung des als Star gefeierten Charlie Watts entgegen und viele Berichte handhaben The ABC&D of Boogie Woogie in erster Linie als dessen Zweit- und Freizeitband neben den Rolling Stones.<ref>Siehe beispielsweise: Bubeník Rolling Stones Charlie Watts předvede Praze abecedu boogie woogie. In: idnes.cz, 3. Dezember 2009 (tschechisch);
Jørn Gjersøe: Sengetegneren Watts kom!. In: nrk.no, 28. April 2010 (norwegisch);
<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Charlie Watts, uno Stone a Collepietra ( vom 29. Dezember 2015 im Internet Archive) In: altoadige.gelocal.it, 24. September 2010 (italienisch);
Uwe Janssen: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Charlie Watts gastiert in Wülfel ( vom 28. April 2016 im Internet Archive) In: haz.de, 25. Februar 2011;
Boogie Woogie mit Charlie Watts (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2020. Suche im Internet Archive ) In: ndr.de, 15. März 2011;
Rolling Stones-Drummer Charlie Watts mit Band in Imst (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive ) In: pressezone.at, 18. März 2011. Alle abgerufen am 8. Mai 2011.</ref>
Die deutschsprachigen Konzertkritiken fielen überwiegend positiv aus.<ref>Siehe beispielsweise: Tino Lange: Axel Zwingenberger lädt Stones-Drummer zum Kiez-Boogie In: abendblatt.de, 13. Oktober 2009;
<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Boogie mit Charlie Watts in Bad Ischl ( vom 2. November 2013 im Internet Archive) In: kleinezeitung.at, 12. Januar 2010.;
Sam Schlagenhaufen: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Boogie Woogie mit Mister Watts ( vom 28. September 2014 im Internet Archive) In: kleinezeitung.at, 22. März 2010 (Internetpräsenz der Kleinen Zeitung). Alle abgerufen am 30. Oktober 2013.</ref><ref name="DrummerTakt" /> Vor allem die mitreißende Spielfreude der Musiker und deren gelungenes, temporeiches Zusammenspiel wurden hervorgehoben. Begeistert äußerten sich beispielsweise die Oberösterreichischen Nachrichten zu einem Konzert in Bad Ischl:
„Wie Kartenspieler, die um ihre Trümpfe in der Hinterhand wissen, lizitieren sich Waters und Zwingenberger im Boogie-Spiel gegenseitig hoch. Der eine akrobatisch, nach dem Unmöglichen greifend, Zitate einflechtend, der andere präzise und kunstfertig, weit über den Tastenrand hinausschauend. Ein berauschender Fingerritt […] Den Raum zwischen Doppelpässen der Tastendribbler nützt Dave Green für solistische Lust. […] Und Charlie lässt gediegen seine Werkzeuge tänzeln […] und fällt von einem breiten genüsslichen Grinsen ins nächste.“<ref>Bernhard Lichtenberger: Charlie Watts macht sich einen Karl. In: nachrichten.at. 13. Januar 2010, abgerufen am 12. Mai 2011 (Internetpräsenz der Oberösterreichischen Nachrichten).</ref>
Auch die Hannoversche Allgemeine Zeitung pries die rasante „Fingerakrobatik“ der Pianisten, nannte Watts’ Spiel „technisch versiert“ und einen „Kompass im Dschungel der Improvisation“; sie bemängelte allerdings eine gewisse Eintönigkeit der Stücke im Verlauf der Veranstaltung:
„Diese Band hat weder einen Gitarristen noch einen Sänger. […] Wenn Ben Water[s] zu Nummern wie Ray Charles’ ‚What’d I say‘ ausnahmsweise einmal singt, klingt das eher dünn. Gleichmäßig wie ein Eisbrecher bleiben die vier auf Pianoboogie-Kurs, fast drei Stunden lang – was dann doch zulasten der Dynamik geht.“<ref name="BenneHAZ15. März2011" />
Die JazzTimes lobte den ersten Auftritt in Amerika, sprach von einem “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (deutsch: „ernstzunehmenden Boogie-Fest auf der Bühne.“)Vorlage:": Ungültiger Wert: ref= Die Pianisten und Green hätten in ihren Soli “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (deutsch: „tiefgehende Kenntnisse der Form und umfassende Fähigkeiten“)Vorlage:": Ungültiger Wert: ref= gezeigt und “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (deutsch: „[Watts] ist immer präzise da, wo er sein sollte, er spielt niemals mehr, niemals weniger, trifft immer genau den Punkt.“)Vorlage:": Ungültiger Wert: ref=
Veröffentlichungen
Am 22. Juni 2012 erschien in Deutschland mit dem Album Live in Paris<ref>The ABC&D of Boogie Woogie [Interpreten]: Live in Paris. Eagle Rock Entertainment 2012, CD. Eagle Records 1014882EAG (im Vertrieb von Edel; Aufnahmen aus dem Duc des Lombards in Paris, September 2010).</ref> die erste CD der Band. Das Livealbum enthält Stücke, die im September 2010 während mehrerer Auftritte im Pariser Jazz-Club Duc des Lombards von einer lokalen Radiostation<ref name="YouTubeArtisan-News-InterviewDaveGreen/CharlieWatts" /> aufgenommen wurden und eine Mischung aus Eigenkompositionen, Improvisationen sowie Blues- und Boogie-Woogie-Standards bilden.<ref>The A,B,C & D Of Boogie Woogie - Live In Paris. In: germusica.com. GerMusica Promotion & Management, 30. Mai 2012, abgerufen am 13. Juni 2012 (Werbetext). Siehe auch: Birgitt Schwanke: PINK FLOYD; A,B,C&D of Boogie Woogie and RETURN TO FOREVER – German Press release. The A, B, C & D of Boogie Woogie. Live in Paris. In: Germusica's Blog. 30. Mai 2012, abgerufen am 13. Juni 2012 (Pressemitteilung).</ref>
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
- Charlie Watts mit The ABC&D of Boogie Woogie auf der Website der Rosebud Agency
- Internetauftritt von Axel Zwingenberger
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Internetauftritt von Ben Waters ( vom 22. Oktober 2011 im Internet Archive)
- Facebook-Seite der Band