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Hauszaunkönig

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Hauszaunkönig
Datei:Troglodytes aedon aedon, Finzel Swamp 1.jpg

Hauszaunkönig (Troglodytes aedon)

Systematik
Unterklasse: Neukiefervögel (Neognathae)
Ordnung: Sperlingsvögel (Passeriformes)
Unterordnung: Singvögel (Passeri)
Familie: Zaunkönige (Troglodytidae)
Gattung: Troglodytes
Art: Hauszaunkönig
Wissenschaftlicher Name
Troglodytes aedon
Vieillot, 1809
Datei:House wren - food drops.ogv
Hauszaunkönig bei der Fütterung

Der Hauszaunkönig (Troglodytes aedon) ist eine 11–13 Zentimeter große, in Amerika verbreitete Vogelart aus der Familie der Zaunkönige (Troglodytidae).

Beschreibung

Der Hauszaunkönig ist wie alle Vertreter der Gattung von runder Gestalt, mit meist hochgestelltem Schwanz. Über den Augen ist ein undeutlicher weißer Überaugenstrich. Kopf, Flügel und Rücken sind fast einfarbig braun und mit feinen dunkleren Streifen gezeichnet. Kehle und Brust sind hellgrau und können schwarze, dunkelbraune oder rosa Flecken an Flanken, Schwanz und Flügeln haben. Das Körpergewicht liegt bei etwa 10 bis 12 Gramm. Es werden ca. 30 Unterarten unterschieden.

Verbreitung und Lebensraum

Der Hauszaunkönig besiedelt halboffene Landschaften von Kanada bis nach Südamerika, auch in Parks und Gärten menschlicher Siedlungen ist er anzutreffen. Die tropischen Formen des südlichen Mexiko werden manchmal als eigene Art, Troglodytes musculus, anerkannt. Die Vögel der Falklandinseln werden heutzutage oft als endemische Art Troglodytes cobbi betrachtet. In Nordamerika ziehen die Vögel zur Überwinterung in den südlichen Teil der USA und nach Mexiko. Von dieser Art werden mehrere Unterarten unterschieden.

Lebensweise

Der Hauszaunkönig ernährt sich vor allem von Insekten und deren Larven, aber auch von Spinnen und Schnecken. Der Hauszaunkönig singt gewöhnlich während der Brutsaison, selten im Winter. Die Vertreter am nördlichen Verbreitungsende der Art ziehen im Winter nach Süden und die Vertreter der südlichsten Populationen ziehen im Winter nordwärts.

Fortpflanzung

Der Hauszaunkönig erreicht im ersten Lebensjahr die Geschlechtsreife. Er lebt in der Regel monogam. Die Brutzeit geht vom späten April bis zum frühen September. Die Männchen dieser Art besetzten zur Brutzeit ein eigenes Revier, welches energisch gegen andere männliche Artgenossen verteidigt wird. Die meist 6 bis 12 Nester, welches mit Zweigen, Gräsern, Federn und Spinnweben ausgestattet wird, baut das Männchen meist in hohlen Baumstumpfen. Dort sitzt es dann und lockt interessierte Weibchen mit seinem Gesang an. Das Weibchen legt 4–9 weiße, rosa oder rot gefleckte Eier. Das Brutgeschäft übernimmt das Weibchen allein. Nach 14–15 Tagen schlüpfen die Jungen und werden hauptsächlich vom Weibchen versorgt, das Männchen hilft nur gelegentlich aus. Hauszaunkönige sind dafür bekannt, dass sie die Gelege anderer Nester zerstören, indem sie die Eier aufpicken. Weibchen, die in Playbackversuchen den vermeintlichen Gesang von Artgenossen häufiger mit eigenem Gesang beantworteten, verloren anschließend weniger Eier durch Artgenossen. Der Gesang von Weibchen wird in dieser Tierart daher als Zeichen von Konkurrenz angesehen und tritt nicht nur bei den Männchen auf.<ref name="Krieg">C. A. Krieg, T. Getty: Not just for males: females use song against male and female rivals in a temperate zone songbird. In: Animal Behaviour. Band 113, 2016, S. 39–47, doi:10.1016/j.anbehav.2015.12.019.</ref> Die Jungen verlassen erst im Alter von ca. 16 Tagen das Nest zum ersten Mal.

Unterarten

Laut IOC World Bird List sind zweiunddreißig Unterarten bekannt.<ref>IOC World Bird List Dapple-throats, sugarbirds, fairy-bluebirds, kinglets, hyliotas, wrens, gnatcatchers</ref>

  • Troglodytes aedon parkmanii <templatestyles src="Person/styles.css" />Audubon, 1839<ref name="audubon310">John James Audubon (1839), S. 310.</ref> kommt im Südwesten und dem zentralen Süden Kanadas und dem Westen bis zentralen Gebiet der USA bis in den Norden Mexikos vor.
  • Troglodytes aedon aedon <templatestyles src="Person/styles.css" />Vieillot, 1809<ref name="vieillot52T107">Louis Pierre Vieillot, S. 52–56, Tafel 107.</ref> ist im Südosten Kanadas und dem Osten der USA verbreitet.
  • Troglodytes aedon cahooni <templatestyles src="Person/styles.css" />Brewster, 1888<ref name="brewster94">William Brewster (1888), S. 94–95.</ref> ist im Südosten Arizonas bis Zentralmexiko verbreitet.
  • Troglodytes aedon brunneicollis <templatestyles src="Person/styles.css" />Sclater, PL, 1858<ref name="sclater297">Philip Lutley Sclater (1858), S. 297–298.</ref> ist im zentralen und südlichen Mexiko verbreitet.
  • Troglodytes aedon intermedius <templatestyles src="Person/styles.css" />Cabanis, 1861<ref name="cabanis407">Jean Louis Cabanis (1861), S. 407.</ref> kommt vom Süden Mexikos bis ins Zentrale Costa Rica vor.
  • Troglodytes aedon peninsularis <templatestyles src="Person/styles.css" />Nelson, 1901<ref name="nelson174">Edward William Nelson (1901), S. 174.</ref> kommt auf der Yucatán-Halbinsel vor.
  • Troglodytes aedon beani <templatestyles src="Person/styles.css" />Ridgway, 1885<ref name="ridgway21">Robert Ridgway (1885), S. 21.</ref> kommt auf Cozumel vor.
  • Troglodytes aedon inquietus <templatestyles src="Person/styles.css" />Baird, SF, 1864<ref name="baird143">Spencer Fullerton Baird (1864), S. 143.</ref> ist vom Südwesten Costa Ricas bis in den Osten Panamas verbreitet.
  • Troglodytes aedon carychrous <templatestyles src="Person/styles.css" />Wetmore, 1957<ref name="wetmore76">Alexander Wetmore (1957), S. 76.</ref> kommt auf der Insel Coiba vor.
  • Troglodytes aedon pallidipes <templatestyles src="Person/styles.css" />Phillips, AR, 1986<ref name="philipps145">Allan Robert Phillips (1986), S. 145.</ref> ist auf den Perleninseln verbreitet.
  • Troglodytes aedon guadeloupensis (<templatestyles src="Person/styles.css" />Cory, 1886)<ref name="cory381">Charles Barney Cory (1958), S. 381–382.</ref> ist auf Guadeloupe verbreitet.
  • Troglodytes aedon rufescens (<templatestyles src="Person/styles.css" />Lawrence, 1877)<ref name="lawrence37">George Newbold Lawrence (1877), S. 47.</ref> kommt auf Dominica vor.
  • Troglodytes aedon martinicensis (<templatestyles src="Person/styles.css" />Sclater, PL, 1866)<ref name="sclater321">Philip Lutley Sclater (1866), S. 321.</ref> kam auf Martinique vor.
  • Troglodytes aedon mesoleucus (<templatestyles src="Person/styles.css" />Sclater, PL, 1876)<ref name="sclater14">Philip Lutley Sclater (1876), S. 14.</ref> ist auf St. Lucia verbreitet.
  • Troglodytes aedon musicus (<templatestyles src="Person/styles.css" />Lawrence, 1878)<ref name="lawrence148">George Newbold Lawrence (1878a), S. 148.</ref> ist auf St. Vincent verbreitet.
  • Troglodytes aedon grenadensis (<templatestyles src="Person/styles.css" />Lawrence, 1878)<ref name="lawrence161">George Newbold Lawrence (1878b), S. 161.</ref> kommt auf Grenada vor.
  • Troglodytes aedon tobagensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Lawrence, 1888<ref name="lawrence404">George Newbold Lawrence (1888), S. 404.</ref> ist auf Tobago verbreitet.
  • Troglodytes aedon atopus <templatestyles src="Person/styles.css" />Oberholser, 1904<ref name="oberholser207">Harry Church Oberholser (1904), S. 207.</ref> kommt im Norden Kolumbiens vor.
  • Troglodytes aedon effutitus <templatestyles src="Person/styles.css" />Wetmore, 1958<ref name="wetmore2">Alexander Wetmore (1958), S. 2.</ref> ist auf der Guajira-Halbinsel und dem Nordwesten Venezuelas verbreitet.
  • Troglodytes aedon striatulus (<templatestyles src="Person/styles.css" />Lafresnaye, 1845)<ref name="lafresnaye338">Frédéric de Lafresnaye (1845), S. 338.</ref> kommt im westlichen und zentralen Kolumbien sowie dem Nordwesten Venezuelas vor.
  • Troglodytes aedon columbae <templatestyles src="Person/styles.css" />Stone, 1899<ref name="stone308">Witmer Stone (1899), S. 308.</ref> ist im Osten Kolumbiens und dem Westen Venezuelas verbreitet.
  • Troglodytes aedon clarus <templatestyles src="Person/styles.css" />von Berlepsch & <templatestyles src="Person/styles.css" />Hartert, E, 1902<ref name="berlepsch8">Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch u. a. (1902), S. 8–9.</ref> kommt in Venezuela außer dem Westen, im Osten Kolumbiens und den Guyanas bis in den Nordosten Perus und das nördliche und westliche Brasilien vor.
  • Troglodytes aedon albicans <templatestyles src="Person/styles.css" />von Berlepsch & <templatestyles src="Person/styles.css" />Taczanowski, 1884<ref name="berlepsch540">Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch u. a. (1884), S. 540.</ref> ist im Südwesten Kolumbiens und dem Westen Ecuadors verbreitet.
  • Troglodytes aedon musculus <templatestyles src="Person/styles.css" />Naumann, JF, 1823<ref name="naumann724">Johann Friedrich Naumann (1823), Tabelle zu S. 724.</ref> ist im zentralen und östlichen Brasilien bis in den Nordosten Argentiniens und den Osten Paraguays verbreitet.
  • Troglodytes aedon bonariae <templatestyles src="Person/styles.css" />Hellmayr, 1919<ref name="hellmayr2">Carl Eduard Hellmayr (1919), S. 2.</ref> kommt im extremen Südosten Brasiliens, in Uruguay und dem Nordosten Argentiniens vor.
  • Troglodytes aedon puna <templatestyles src="Person/styles.css" />von Berlepsch & <templatestyles src="Person/styles.css" />Stolzmann, 1896<ref name="berlepsch329">Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch u. a. (1896), S. 329.</ref> ist in Peru und dem Nordwesten Boliviens verbreitet.
  • Troglodytes aedon audax <templatestyles src="Person/styles.css" />Tschudi, 1844<ref name="tschudi282">Johann Jakob von Tschudi (1844), S. 282.</ref> kommt im Westen Perus vor.
  • Troglodytes aedon carabayae <templatestyles src="Person/styles.css" />Chapman & <templatestyles src="Person/styles.css" />Griscom, 1924<ref name="chapman296">Frank Michler Chapman u. a. (1924), S. 296.</ref> ist im zentralen und südlichen Peru verbreitet.
  • Troglodytes aedon tecellatus <templatestyles src="Person/styles.css" />d'Orbigny & <templatestyles src="Person/styles.css" />Lafresnaye, 1837<ref name="orbigny25">Alcide Dessalines d’Orbigny u. a. (1837), S. 25.</ref> kommt im Südwesten Perus und dem Norden Chiles vor.
  • Troglodytes aedon rex <templatestyles src="Person/styles.css" />von Berlepsch & <templatestyles src="Person/styles.css" />Leverkühn, 1890<ref name="berlepsch6">Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch u. a. (1890), S. 6.</ref> ist in Zentralnbolivien über den Norden Argentiniens und den Westen Paraguays verbreitet.
  • Troglodytes aedon atacamensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Hellmayr, 1924<ref name="hellmayr74">Carl Eduard Hellmayr (1924), S. 74.</ref> kommt im nördlichen und zentralen Chile vor.
  • Troglodytes aedon chilensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Lesson, RP, 1830<ref name="lesson665">René Primevère Lesson (1830), S. 665.</ref> kommt im Süden Chiles und im Süden Argentiniens vor.

Etymologie und Forschungsgeschichte

Die Erstbeschreibung des Hauszaunkönigs erfolgte 1809 durch Louis Pierre Vieillot unter dem wissenschaftlichen Namen Troglodytes aëdon. Vieillot glaubte, dass Antoine-Simon Le Page du Pratz (1695?–1775) in seinem Werk Histoire de la Louisiane erstmals erwähnte. Das Typusexemplar hatte er in seiner eigenen Sammlung. Mit der Art führte Vieillot die für die Wissenschaft neue Gattung Troglodytes ein.<ref name="vieillot52T107" /><ref group="A">Vieillot kategorisierte den Hauszaunkönig (Troglodytes aedon) und den Drosselrohrsänger (Acrocephalus arundinaceus) in die neue Gattung.</ref><ref group="A">Zur Publikationsgeschichte siehe Edward Clive Dickinson u. a., S. 157.</ref> Dieser Name leitet sich von »trōglē, trōgō {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)« für »Höhle, nagen« und »-dutēs, duō {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)« für »tauchend, eintauchen« ab.<ref name="jobling391">James A. Jobling, S. 391.</ref> Der Artname »aedon« leitet sich aus griechischen Mythologie ab von Aëdon, die in eine Nachtigall verwandelt wurde. So heißt »aēdōn, aēdonos {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)« auch »Nachtigall«.<ref name="jobling32">James A. Jobling, S. 32.</ref> »Parkmanii« wurde zu Ehren von dem Arzt und Geschäftsmann George Parkman (1791–1849) vergeben,<ref name="audubon310" /> »cahooni« zu Ehren von John Cyrus Cahoon (1863–1891)<ref name="brewster94" /> und »beani« zu Ehren von Tarleton Hoffman Bean (1846–1916).<ref name="ridgway21" /> »Guadeloupensis« bezieht sich auf Guadeloupe,<ref name="cory381" /> »martinicensis« auf Martinique,<ref name="sclater321" /> »grenadensis« auf Grenada,<ref name="lawrence161" /> »tobagensis« auf Tobago,<ref name="lawrence404" /> »columbae« auf Kolumbien,<ref name="stone308" /> »bonariae« auf Buenos Aires,<ref name="hellmayr2" /> »puna« auf die Puna<ref name="berlepsch329" /> »carabayae« auf die Provinz Carabaya,<ref name="chapman296" /> »atacamensis« auf die Región de Atacama<ref name="hellmayr74" /> und »chilensis« auf Chile.<ref name="lesson665" /> »Rex, regis« steht für »König« von »regere« für »regieren«. Der name könnte aufgrund der rötlicheren Färbung oder der größeren Körpergröße gegenüber der Nominatform gewählt worden sein.<ref name="jobling333">James A. Jobling, S. 333.</ref> »Brunneicollis« ist ein lateinisches Wortgebilde aus »brunneus, brunius« für »-collis, collum« für »-kehlig, -nackig, Nacken«.<ref name="jobling78">James A. Jobling, S. 78.</ref> »intermedius« aus »inter« für »dazwischen, inmitten« und »medius« für »Mitte«,<ref name="jobling206">James A. Jobling, S. 206.</ref> »peninsularis« aus »paene« für »fast« und »insula« für »Insel«<ref name="jobling296">James A. Jobling, S. 296.</ref> »pallidipes« aus »pallidus, pallere« für »blass, bleich sein« und »pes, pedis« für »Fuß«<ref name="jobling289">James A. Jobling, S. 289.</ref> und »inquietus« aus »in-« für »nicht« und »quietus, quiet, quies, quietis« für »ruhig, gelassen, still«<ref name="jobling205">James A. Jobling, S. 205.</ref> »Carychrous« hat seinen Ursprung in »caryon {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)« für »Walnuss« und »chroa, chroas {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)« für »Aussehen, Farbe«,<ref name="jobling92">James A. Jobling, S. 92.</ref> »mesoleucus« in »mesos {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)« für »Hälfte, Mitte« und »leukos {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)« für »weiß«,<ref name="jobling252">James A. Jobling, S. 252.</ref> »atopus« in »a- {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)« für »nicht« und »topos {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)« für »Platz, Position«.<ref name="jobling58">James A. Jobling, S. 58.</ref> »Rufescens« leitet sich vom lateinischen »rufescens, rufescentis, rufescere, rufus« für »rötlich, rot werden, rot« ab,<ref name="jobling341">James A. Jobling, S. 341.</ref> »effutitus« von »effutitius, effutire« für »plappernd, schnatternd, plappern« ab<ref name="jobling143">James A. Jobling, S. 143.</ref>, »striatulus« von »striatus, striare, stria« für »gestreift, streifen, Furche«<ref name="jobling367">James A. Jobling, S. 367.</ref>, »clarus« für »klar, hell«<ref name="jobling110">James A. Jobling, S. 110.</ref>, »albicans« von »albicare, albus« für »weiß machen, weiß«<ref name="jobling38">James A. Jobling, S. 38.</ref> »musculus« von »mus, muris« für »Maus«<ref name="jobling262">James A. Jobling, S. 262.</ref> und »audax« von »audacis, audere« für »wagemutig, wagen«<ref name="jobling60">James A. Jobling, S. 60.</ref> Schließlich ist »musicus« das lateinische Wort für »musikalisch« bzw. vom griechischen »mousikos, mousikē {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)« für »musikalisch, harmonisch, Musik«<ref name="jobling262">James A. Jobling, S. 262.</ref> und »tecellatus, tessella tessera« für »mosaikartig, Mosaiksteine, Quadrate« bzw. »tessares {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)« für »vier«.<ref name="jobling380">James A. Jobling, S. 380.</ref>

Gefährdung und Schutzmaßnahmen

Obwohl diese Art insgesamt noch sehr häufig vorkommt und von der IUCN insgesamt als (Least Concern) nicht gefährdet eingestuft wird, sind die Unterarten auf den Inseln Martinique und Guadeloupe (Critically Endangered) vom Aussterben bedroht bzw. (Extinct) schon ausgestorben.

Literatur

  • John James Audubon: Ornithological biography, or an account of the habits of the birds of the United States of America; accompanied by descriptions of the objects represented in the work entitled The Birds of America, and interspersed with delineations of American scenery and manners. Band 5. Adam Black, Edinburgh 1839 (biodiversitylibrary.org – 1831–1839).
  • Spencer Fullerton Baird: Review of American birds, in the Museum of the Smithsonian Institution. Band 1. Smithsonian Institution, Washington 1864 (biodiversitylibrary.org).
  • Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch, Władysław Taczanowski: Liste des oiseaux receuillis par MM. Stolzmaun et Siemiradzki dans l'Ecuadeur occidental. In: Proceedings of Scientific Meeting of the Zoological Society of London for the Year 1883. 1884, S. 536–577 (biodiversitylibrary.org – 1883).
  • Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch, Paul Leverkühn: Studien über einige südamerikanische Vögel nebst Beschreibungen neuer Arten. In: Ornis. Band 6, Nr. 1, 1890, S. 1–32 (biodiversitylibrary.org).
  • Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch,Jan Sztolcman, John Gerrard Keulemans: On the Ornithological Research of M. Jean Kalinowski in Central Peru. In: Proceedings of the General Meetings for Scientific Business of the Zoological Society of London for the Year 1896. Band 12, Nr. 3, 1896, S. 322–388 (biodiversitylibrary.org).
  • Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch, Ernst Hartert: On the Birds of the Orinoco region. In: Novitates Zoologicae. Band 9, Nr. 1, 1902, S. 1–135 (biodiversitylibrary.org).
  • Jean Louis Cabanis: Uebersicht der im Berliner Museum befindlichen Vögel von Costa Rica. In: Journal für Ornithologie. Band 8, Nr. 48, 1861, S. 401–416 (biodiversitylibrary.org – 1860).
  • Frank Michler Chapman, Ludlow Griscom: The house wrens of the genus Troglodytes. In: Bulletin of the American Museum of Natural History. Band 50, Nr. 5, 1924, S. 279–304 (amnh.org [PDF; 2,8 MB]).
  • Edward Clive Dickinson, Leslie K. Overstreet, Robert Jack Dowsett, Murray Duncan Bruce: Priority! The Dating of Scientific Names in Ornithology. Aves Press Limited, Northampton 2012, ISBN 978-0-9568611-1-5.
  • Jiří Felix (Hrsg.), Alena Čepická: Tierwelt Amerikas in Farbe. Aus dem Tschechischen von Jaroslav Konšal. Karl Müller Verlag, Erlangen 1989, S. 244–245.
  • Carl Eduard Hellmayr: New birds from Chile. In: Field Museum Natural History Publications (= Zoological Series). Band 12, Nr. 5, 1924, S. 69–75 (biodiversitylibrary.org).
  • James A. Jobling: Helm Dictionary of Scientific Bird Names. Christopher Helm, London 2010, ISBN 978-1-4081-2501-4.
  • Frédéric de Lafresnaye: Description de quelques oiseaux nouveaux. In: Revue Zoologique par La Société Cuvierienne. Band 8, 1845, S. 337–342 (biodiversitylibrary.org).
  • Cara Ann Krieg, Thomas Getty: Not just for males: females use song against male and female rivals in a temperate zone songbird. In: Animal Behaviour. Band 113, 2016, S. 39–47, doi:10.1016/j.anbehav.2015.12.019.
  • George Newbold Lawrence: Descriptions of New Species of Birds from the Island of Dominica. In: Annals of the New York Academy of Sciences. Band 1, 1877, S. 46–49 (biodiversitylibrary.org – 1877–1880).
  • George Newbold Lawrence: Descriptions of Seven New Species of Birds from the Island of St. Vincent, West Indies. In: Annals of the New York Academy of Sciences. Band 1, 1878, S. 146–152 (biodiversitylibrary.org – 1877–1880a).
  • George Newbold Lawrence: Descriptions of Supposed New Species of Birds from the Islands of Grenada and Dominica, West Indies. In: Annals of the New York Academy of Sciences. Band 1, 1878, S. 160–163 (biodiversitylibrary.org – 1877–1880b).
  • René Primevère Lesson in: Prosper Garnot, René Primevère Lesson: Voyage autour du monde exécuté par Ordre du Roi, sur la Corvette de Sa Majesté, La Coquille pendant les années 1822, 1823, 1824 et 1825, sous le ministère et conformément aux instructions de S. E. M. Marquis de Clermont-Tonnerre, ministre de la marine; et publié sou les auspices de son excellence Mgr le Cte de Chabrol, ministre de la Marine et des colonies, par M. L. Duperry, capitaine de frégate. chevalier de Saint-Louis et membre de la legion d’honaire, commandant de l’expédition (= Zoologie. Band 1, Nr. 2). Arthus-Bertrand, Paris 1830 (biodiversitylibrary.org – 1826-1830).
  • Edward William Nelson: Descriptions of a new genus and eleven new species and subspecies of birds from Mexico. In: Proceedings of the Biological Society of Washington. Band 14, 25. September 1901, S. 169–175 (biodiversitylibrary.org).
  • Johann Friedrich Naumann: Naturgeschichte der Vögel Deutschlands, nach einigen Erfahrungen entworfen. Durchaus umgearbeit, systematisch geordnet, sehr vermehrt, vervollständigt, und mit getreu nach der Natur eigenhändig gezeichneten und gestochenen Abbildungen aller deutschen Vögel, nebst ihren Hauptverschiedenheiten. Band 3. Ernst Fleischer, Leipzig 1823 (biodiversitylibrary.org).
  • Harry Church Oberholser: A review of the wrens of the genus Troglodytes. In: Proceedings of The United States National Museum. Band 27, Nr. 1354, 1904, S. 197–210 (biodiversitylibrary.org).
  • Alcide Dessalines d’Orbigny, Frédéric de Lafresnaye: Synopsis Avium ab Alcide d'Orbigny, in ejus per Americam meridionalem itinere, collectarum et ab ioso viatore necon A de Lefrasnaye in ordine redactarum. In: Magasin de zoologie, Journal destiné a établir une coorespondance entre les zoologistes de tous les pays, et a leur faciliter les moyens de publier les espèces nouvelles ou peu connus qu'ils possèdent. Band 7, Classe II, 1837, S. 1–88 (biodiversitylibrary.org).
  • Christopher M. Perrins (Hrsg.): Die BLV-Enzyklopädie Vögel der Welt. Aus dem Englischen von Einhard Bezzel. BLV, München/Wien/Zürich 2004, ISBN 3-405-16682-9, S. 542–543 (Titel der englischen Originalausgabe: The New Encyclopedia Of Birds. Oxford University Press, Oxford 2003).
  • Allan Robert Phillips: The known birds of North and Middle America. Distributions and Variation, Migrations, Changes, Hybrids, etc. 1 (Hirundinidae to Mimidae; Certhiidae). Roberts Rinehart Publisher, Denver 1986, ISBN 0-9617402-0-5.
  • Robert Ridgway: Descriptions of a some new birds from Cozumel Island, Yucatan. In: Proceedings of the Biological Society of Washington. Band 3, 1885, S. 21–24 (biodiversitylibrary.org).
  • Philip Lutley Sclater: On a Collection of Birds received by M. Auguste Sallé from Oaxaca in Southern Mexico. In: Proceedings of the Zoological Society of London. Band 26, 1858, S. 294–305 (biodiversitylibrary.org).
  • Philip Lutley Sclater: Descriptions of six new species of American Oscines. In: Proceedings of the Scientific Meetings of the Zoological Society of London of the Year 1866. 1866, S. 320–324 (biodiversitylibrary.org).
  • Philip Lutley Sclater: On some additional Species of Birds from St. Lucia, West Indies. In: Proceedings of the Scientific Meetings of the Zoological Society of London of the Year 1876. 1876, S. 13–14 (biodiversitylibrary.org).
  • Witmer Stone: On a collection of birds from the vicinity of Bogota, with a review of the South American species of Speotypoand Troglodytes. In: Proceedings of the Academy of Natural Sciences of Philadelphia. Band 51, 1899, S. 302–313 (biodiversitylibrary.org).
  • Johann Jakob von Tschudi: Avium conspectus quae in Republica Peruana reperiuntur et pleraeque observatae vel collectae sunt in itinere. In: Archiv für Naturgeschichte. Band 10, Nr. 1, 1844, S. 262–317 (biodiversitylibrary.org).
  • Louis Pierre Vieillot: Histoire naturelle des oiseaux de l'Amérique Septentrionale, contenant un grand nombre d'espèces décrites ou figurées pour la première fois. 2 (Lieferung 18). Chez Desray, Paris 1809 (biodiversitylibrary.org – 1807–1809).
  • Alexander Wetmore: The birds of Isla Coiba, Panamà. In: Smithsonian miscellaneous collections. Band 134, Nr. 9, 1957, S. 1–105 (biodiversitylibrary.org).
  • Alexander Wetmore: Additional subspecies of birds from Colombia. In: Proceedings of the Biological Society of Washington. Band 71, 11. April 1958, S. 1–4 (biodiversitylibrary.org).
  • Philip Whitfield (Hrsg.): Das große Weltreich der Tiere. Planet Medien AG, Zug 1997, ISBN 3-8247-8614-1, S. 328–329.

Weblinks

Commons: Hauszaunkönig (Troglodytes aedon) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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Anmerkungen

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