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Vardousia (Berg)

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Vardousia ({{#invoke:Vorlage:lang|full |CODE=el |SCRIPTING=Grek |SERVICE={{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0 }} | neu}}griechisch |SUITABLE=prefix neu}}; Vorlage:GrcS) ist eine Bergkette im Regionalbezirk Fokida der Region Mittelgriechenland. Das Bergmassiv mit seinem höchsten Gipfel, dem Korakas ({{#invoke:Vorlage:lang|full |CODE=el |SCRIPTING=Grek |SERVICE={{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0 }} | neu}}griechisch |SUITABLE=prefix neu}}) ist der siebthöchste Berg in Griechenland. Das Vardousia-Massiv ist eine südöstliche Fortsetzung des südlichen Pindos-Gebirges.

Das Vardousia-Massiv wird in drei geographischen Teilen betrachtet: das nördliche Vardousia-Massiv mit dessen höchsten Gipfel Siniani (Höhe Vorlage:Höhe), das westliche, sehr steile Vardousia-Massiv mit dessen höchsten Gipfel Soufles (Höhe Vorlage:Höhe) und dem weiter nördlich befindlichen Gipfel Alogorachi (Höhe Vorlage:Höhe) und das südliche Vardousia-Massiv. In letzterem findet sich auch der höchste Gipfel des gesamten Vardousia-Massivs, der Korakas mit einer Höhe von Vorlage:Höhe. Das südliche Massiv ist in Nord-Süd-Richtung mit einer Kette von Gipfeln ausgerichtet und endet mit seinen Ausläufern in der Hochebene von Lidoriki, welche durch den Mornos-Stausee geflutet ist. Es ist auch das größte der drei Teilmassive. In diesem finden sich weitere hohe Gipfel (von Norden nach Süden) wie Pyramida (Vorlage:Höhe), Kokkinias (Vorlage:Höhe), Ornio (Vorlage:Höhe), Trapezaki (Vorlage:Höhe) und Profitis Ilias (Vorlage:Höhe) in unmittelbarer Nähe zum Mornos-Stausee.

Das gesamte Vardousia-Massiv hat eine maximale Nord-Süd-Ausdehnung von 28 bis 30 km und eine maximale West-Ost-Ausdehnung von 15 bis 16 km. Östlich und ostsüdöstlich findet sich getrennt durch den Oberlauf des Flusses Mornos das Giona-Massiv. Westlich vom Vardousia-Massiv findet sich die Berge Kokkinias, Tsakalaki und Ardinis, weiter westlich der Gebirgszug des Panetoliko (alle in Ätolien-Akarnanien), nordnordöstlich das Oita-Gebirge (teilweise in Fthiotida), nordwestlich der Berg Oxia in der Präfektur Evrytania. Südwestlich finden sich die Ori Lidorikis (bereits südlich und östlich des Mornos-Stausees) und die Ori Tolofonas (südlich und westlich des Mornos-Stausees)