Wasfi at-Tall
Wasfi Mustafa Wahbi Salih al-Mustafa at-Tall (arabisch{{#if:وصفي مصطفى وهبي صالح المصطفى التل| {{#invoke:Vorlage:lang|fold}}{{#if:| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:Waṣfī Muṣṭafā Wahbī Ṣāliḥ al-Muṣṭafā at-Tall|, DMG {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:| <templatestyles src="IPA/styles.css" />
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Leben
Herkunft und frühe Laufbahn
Wasfi at-Tall war ein Sohn des Dichters Arar<ref name=":0" /> und wuchs im transjordanischen Irbid auf. Sein Vater wurde als Mann mit paradoxem<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Charakter beschrieben. Er ermöglichte seinem Sohn eine westlich orientierte Ausbildung und einen Abschluss an der Amerikanischen Universität Beirut.<ref name=":0" /><ref name=":2" /> Wasfi at-Tall arbeitete als Journalist<ref name=":0" /> und Regierungszensor.<ref name=":2" /> Im Zweiten Weltkrieg trat er in die britischen Truppen ein.<ref name=":0" /> Zuvor hatte er sich für die antibritische Politik von Raschid Ali al-Gailani<ref name=":0" /> im Irak ausgesprochen. Seine politische Laufbahn begann im Kampf gegen den Zionismus und die Staatsgründung Israels in den 1940er-Jahren<ref name=":1">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> in der Arabischen Befreiungsarmee.<ref name=":0" /> Während des Palästinakriegs diente er als Offizier im Rang eines Hauptmanns im Hauptquartier des irakischen Generals Ismail Safwat in Damaskus, das den Kriegseinsatz der arabischen Armeen koordinieren sollte.<ref>Benny Morris: 1948 – A History of the First Arab-Israeli War. New Haven 2008, S. 187.</ref> Nach dem Mord an Faisal II. von Irak wurde er erster jordanischer Botschafter<ref name=":2" /> in Bagdad. Im Irak sah Tall einen reichen und mächtigen Verbündeten gegen den Nasserismus.<ref name=":2" />
Erste Amtszeit als Premierminister
Er bildete am 28. Januar 1962<ref name=":2" /> eine erste Regierung aus gut ausgebildeten Technokraten<ref name=":2" /> jüngeren Alters, von denen keiner zuvor Minister gewesen war und die nicht mit Korruptionsvorwürfen belastet waren. Laut Avi Shlaim (2007) war es „das beste Kabinett, das Jordanien jemals hatte“,<ref name=":2" /> habe es doch den Aufstieg der Meritokratie<ref name=":2" /> zur Macht versinnbildlicht. Tall gab einen Zehnjahresplan für Jordaniens Entwicklung bekannt, der unter der Formel des Wohlfahrtskapitalismus<ref name=":2" /> einen Zuwachs von 70 %<ref name=":2" /> des BIP anstrebte. Der Militäretat sollte gekürzt,<ref name=":2" /> inländische Einkommensquellen besser bewirtschaftet<ref name=":2" /> und der Staat wettbewerbsfähiger gemacht werden.<ref name=":2" /> Korruption<ref name=":2" /> und Nepotismus<ref name=":2" /> wollte er wirkungsvoll bekämpften. Aus diesem Grund wurden 700<ref name=":2" /> Beamte aus dem Dienst entfernt und staatliche Aufträge öffentlich ausgeschrieben.<ref name=":2" /> Sein Versuch, auch das Militär ziviler Aufsicht zu unterstellen stieß auf starken Widerstand.<ref name=":2" /> Politische Gefangene kamen frei.<ref name=":2" /> Die Parlamentswahlen im November 1962 waren laut Avi Shlaim (2007) die freiesten<ref name=":2" /> Wahlen in Jordaniens Geschichte.
Bis im März 1963 versuchte er die palästinensische Bevölkerung als loyale Untertanen des Königreichs zu gewinnen.<ref name=":2" /> Dem Staat Israel sprach er in seinem Weißbuch<ref name=":2" /> vom Juli 1962 jede Legitimität ab,<ref name=":2" /> die jüdische Bevölkerung sollte jedoch weiterhin in einem dereinst befreiten arabischen Palästina verbleiben dürfen.<ref name=":2" /> Zu diesem Zweck formulierte er das Ziel eines begrenzten Krieges, in dem Jordanien eine zentrale Rolle zukommen sollte. Die Vertretung der Palästinenser sollte von Jordanien getragen werden, wozu das Land seiner Meinung nach aus historischer Verbundenheit und wegen der großen Zahl palästinensischer Flüchtlinge berechtigt war.<ref name=":2" /> Diese Strategie scheiterte mit der Etablierung der PLO als paramilitärische Organisation und Vertretung der Palästinenser, sowie an der Haltung der arabischen Staatengemeinschaft, die nicht bereit war, Jordanien in Sachen Palästina eigene Initiativen zu erlauben.<ref name=":2" />
In Talls erste Amtszeit fiel die jordanische Verwicklung in den Bürgerkrieg im Jemen (1962), wo seine Regierung das Königreich Jemen gegen den Südjemen mit einem Luftwaffendetachement unterstützte. Als sich der neu ernannte Luftwaffenkommandant<ref name=":2" /> und zwei seiner Piloten nach Kairo und somit ins nassersche Lager absetzten, kam es zum Eklat. Das militärische Unternehmen und die gleichzeitige Anbindung an Saudi-Arabien<ref name=":2" /> verärgerten liberale Teile der Gesellschaft. Der Entwicklungsminister Kamal Shaer<ref name=":2" /> trat zurück. Tall seinerseits zeigte sich verärgert, als die USA widererwarten die Republik Südjemen anerkannten.<ref name=":2" />
Zweite Amtszeit als Premierminister
Ab dem 14. Februar 1965 war Tall erneut Premierminister. Er unterstützte 1966 einen Putsch durch eine Gruppe um Salim Hatum in Syrien, da er die baathistische Regierung im Nachbarland für eine Gefahr für das Königreich hielt. Der Putsch schlug ebenso wie der vorherige Versuch fehl. Tall versuchte den zunehmenden Einfluss der von anderen arabischen Staaten geförderten PLO-Guerillas (Fedajin) in Jordanien einzudämmen um einen für Jordanien verlustreichen Konflikt mit Israel zu vermeiden. Laut Avi Shlaim vermutete der von den wirtschaftlichen Zahlen und den politischen Blockaden wegen der Palästinenser frustrierte Tall in der PLO eine US-amerikanisch-israelische<ref name=":2" /> Kampagne gegen Jordanien. Er wurde 1967 durch Saad Dschumaa<ref name=":2" /> ersetzt, jedoch zum Chef des Hofes berufen.<ref name=":2" />
Mitglied im Königlichen Konsultativkomitee
Während des Sechstagekriegs im Juni 1967 wurde er Mitglied im Königlichen Konsultativkomitee.<ref name=":2" /> Jordanien verlor das Westjordanland an Israel und mit ihm die jordanische Kontrolle über Ostjerusalem. Tall hatte auch wegen seiner Abneigung gegen Nasser König Hussein von einer Beteiligung am Krieg abgeraten.<ref name=":2" /> Danach äußerte Tall die Vermutung, dass Israel nicht<ref name=":2" /> aus den besetzten Gebieten abziehen würde und befürwortete<ref name=":2" /> palästinensische Guerilla-Aktivitäten, die nach offizieller Politik aber nicht vom jordanischen Gebiet ausgehen durften.<ref name=":2" /> Wenige Tage nach dem Sechstagekrieg trat Tall als Chef des Hofes zurück und wurde im Verlauf zum Senator ernannt aber aus dem inneren Machtzirkel des Königreichs zunächst entfernt.<ref name=":1" />
Dritte Amtszeit als Premierminister und Ermordung
Während des Jordanischen Bürgerkriegs wurde er am 28. Oktober 1970 wieder zum Premierminister berufen. In seiner Amtszeit vertrieb der jordanische Staat die gegen ihn rebellierende PLO aus dem Land. Deren gewaltbereite Fraktion Fatah sah im Haschemitischen Königreich Jordanien ein von der CIA gestütztes Regime<ref name=":2" /> und gründete die Kommandogruppe Schwarzer September, die nun zu ihrer ersten Aktion schritt: Wasfi at-Tall wurde am 28. November 1971 vor dem Sheraton Hotel<ref name=":2" /> in Kairo von Terroristen ermordet. Seine letzten Worte waren laut Avi Shlaim: „Sie bringen mich um. Mörder... sie glauben nur an Gewalt und Zerstörung“.<ref name=":2" /> Die vier Täter wurden vom PLO-Generalsekretär Achmed Schukairi (1908–1980) vor dem ägyptischen Gericht vertreten und wurden nicht bestraft.<ref name=":1" /><ref name=":2" /> Am 29. November 1971<ref name=":2" /> wurde Wasfi at-Tall mit allen Ehren in Anwesenheit von König Hussein und tausenden Trauernden auf dem Militärfriedhof<ref name=":2" /> beim Palast in Amman beerdigt.<ref name="dnews">{{#if: | [[{{{authorlink}}}|Vorlage:Cite book/Name]] | Vorlage:Cite book/Name
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Literatur
- Asher Susser: On Both Banks of the Jordan. A Political Biography of Wasfi al-Tal. Routledge, London 1994, ISBN 978-1138-63472-5.
Weblinks
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| KURZBESCHREIBUNG | jordanischer Politiker, Premierminister des Königreichs Jordanien
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